
Sign up to save your podcasts
Or


In dieser Folge widmen Arabella und Saskia sich der Krankheit des Münchhausen-Stellvertreter-Syndroms. Sie zeigt, wie nah die extremen Gefühle von Liebe und Leid beieinander liegen können.
In Saskias Fall sucht die Mutter die Anerkennung, die sie in ihrer eigenen Kindheit nie bekam in einer vermeintlichen Krankheit ihres Kindes. Dass nicht ihr Kind krank ist, sondern sie, erkennt dabei lange niemand...
Arabella taucht in die Hintergründe dieser seltenen psychischen Erkrankung ein und zeigt woher der Zwiespalt dieser meist mütterlichen Gefühlswelt herkommt. Außerdem erklärt sie, wie laut Sigmund Freud der Lebenstrieb und der Todestrieb eines Menschen im Falle des Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom mit schweren Folgen aus dem Gleichgewicht gerät.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Depressionen und Suizid.
Patricia glaubte in Rainer einen zielstrebigen und bodenständigen Mann gefunden zu haben. Doch Rainers wahres Gesicht sollte sie nach dem Beziehungsaus kennenlernen. Sie wird verfolgt, beleidigt und bedroht. Sowohl übers Internet als auch im echten Leben: Rainer ist überall. Besonders in ihrem Kopf, wo sich ihre Gedanken mit der Zeit nur noch um ihn und die damit verbundene Angst kreisen. Der Fall von Patricia zeigt, wie traumatisierend und verheerend sich Stalking auf einen Menschen auswirken kann.
Außerdem erklärt Saskia, was der Unterschied zwischen einer depressiven und einer bipolaren Störung ist und welche Ursachen es für die Erkrankung geben kann. Dabei handelt es sich bei Depressionen um mehr als einen labilen Charakter oder ein kurzfristiges Traurigsein, stattdessen ist es eine ernst zu nehmende Krankheit, welche eine psychologische Behandlung benötigt!
Hier findet ihr weitere Informationen, falls ihr oder jemand, der euch Nahe steht betroffen ist: Hilfstelefon: 0800 / 33 44 533
https://www.deutsche-depressionshilfe.de/start
Jeden Schritt den du machst, jede Bewegung die du machst, Ich werde dich beobachten!
In dieser Folge geht es um das Thema Stalking! Dabei zeigt Saskias Fall, dass eine scheinbar nebensächliche Begegnung das Leben zur Hölle auf Erden werden lassen kann. Seltsame Fake-Profile, zerstochene Reifen und hunderte Anrufe am Tag sollten in diesem Fall leider nur der Anfang sein!
Arabella erklärt, was genau Stalking bedeutet und macht klar, dass es weitaus schwerwiegender als das bekannte „Ich hab seinen/ihren Insta-Account gestalkt“ ist. Außerdem zeigt sie, wie wichtig es ist die Strafbarkeitsschwelle bei Stalking-Fällen zu senken, um somit sowohl den Opferschutz effektiver zu gewährleisten als auch die Täter konsequent zu Verantwortung zu ziehen.
Der Weisse Ring bietet Hilfe, wenn du oder ein Angehöriger von Stalking betroffen ist: https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/opfer-telefon
ODER
Opfer-Telefon 116 006
In dieser Folge widmen Arabella und Saskia sich den Geschlechterrollen und der Frage, ob sich jene auch auf die Verbrechen auswirken, die man(n) begeht! Dabei stellt Saskia erst die wildesten Theorien der Vergangenheit vor, bis die Frage dann ganz wissenschaftlich geklärt werden kann. Anhand von zwei Fällen von Killerpaaren, wollen Arabella und Saskia herausfinden, ob Rollenklischees in Mordfällen eingehalten werden oder sie nicht doch längst überholt sind.
Arabella berichtet (ab Zeit) von einer Frau, die wusste, wie sie Altlasten aus dem Weg räumen konnte ohne sich selbst die Hände schmutzig zu machen.
In Saskias Fall wiederum (ab 22:50) wendet sich eine Familie auf grausamste Art gegen den eigenen Ehemann und Vater, sodass am Ende keiner mehr eine weiße Weste hat.
Außerdem: Dies ist leider der vorerst letzte Extrashot bei Mord To Go. Um sich voll und ganz auf die längeren, intensiv recherchierten Folgen konzentrieren zu können, gibt es ab jetzt nur noch jede zweite Woche eine neue Folge - Die sind dafür dann aber vollgepackter mit Details denn je!
In dieser Folge wird klar, dass Frauen genauso brutal, gewalttätig und aggressiv wie Männer sein können!
In Saskias Fall ging es so grausam zu, dass ihr während der Recherche schlecht wurde und Arabella beim Zuhören Gänsehaut bekam... Grund dafür: Eine Frau dessen Kindheit von Gewalt geprägt war und die eine Obsession in ihrem Traumberuf fand. Durch diese Kombination, zusammen mit ihrer impulsiven Art, beging sie einen so blutigen Mord, dass selbst erfahrenen Polizisten der Atem stockte.
Arabella erklärt, was die emotional instabile Persönlichkeitsstörung ausmacht, wie sie sich bei Betroffenen zeigt und wozu sie im schlimmsten Falle führen kann... Noch ein Grund mehr über genau solche Themen zu reden!
„Wenn ich sie nicht haben kann, dann auch kein anderer“ – Auf Grund diesen Mottos werden jährlich Tausende Frauen umgebracht. Es handelt sich dabei nicht, wie häufig angenommen, um ein eskaliertes Beziehungsdrama, sondern um einen Femizid. Arabella und Saskia sprechen darüber, wieso in Deutschland mehr als jeden dritten Tag eine Frau von ihrem (Ex-)Partner umgebracht wird und welche Rolle Femizide in der deutschen Gesetzgebung spielen.
Saskias Fall (ab 14:30) zeigt, was passieren kann, wenn ein junger Mann mit Liebeskummer rotsieht. Handelte es sich um eine Kurzschlussreaktion oder war es ein kaltblütiger Mord?
Und auch in Arabellas Fall (ab 21:58) geht es nicht weniger dramatisch zu: Sein unermüdlicher Wunsch nach Rache und Bestrafung endet tödlich. Doch die Schuld sieht er nicht bei sich.
Fühlt ihr euch nicht mehr sicher in euren eigenen vier Wänden? Dann haben wir hier einige Informationsquellen für euch. Aber vergesst nicht: Ihr seid nicht allein!
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016 bzw. https://www.hilfetelefon.de/
Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530
https://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/haeusliche-gewalt/#:~:text=Setzen%20Sie%20sich%20mit%20einer,Uhr%20und%20in%20vielen%20Sprachen
Eine Frau, ein Motiv und mindestens drei Opfer! In diesem Monat liegt der Fokus ganz auf der Frau, denn am 8. März ist Internationaler Frauentag! Im heutigen Fall zeigt sich, dass Habgier und kaltblütiges Morden auch Frauensache sein kann und das ist in diesem Fall keineswegs anerkennend gemeint! Aufgrund ihrer emphatie- und emotionslosen Taten ist die Serienmörderin Tuba S. eine der wenigen Frauen in Deutschland, für die eine Sicherungsverwahrung angeordnet wurde. Saskia erklärt, was genau diese Maßregel bedeutet, wann sie angeordnet wird und welche kritischen Stimmen es dabei gibt.
Handelt es sich lediglich um eine Beruhigungspille für die Öffentlichkeit oder ist die Verwahrung eine sinnvolle Maßnahme für unbelehrbare Straftäter?
Diese Folge ließ Arabella und Saskia ungläubig die Köpfe schütteln, denn es geht um ein Thema, welches schon fast unwirklich scheint, so grausam ist es: Fetale Entführungen.
Saskia erklärt die psychologischen Hintergründe der Täterinnen und wie mit solchen Fällen in den USA von polizeilicher Seite aus umgegangen wird.
In Arabellas Fall (ab 16:24) geht es um die Hintergründe von Elijah Evans Geburt im November 1995. Er wird den Großteil seiner Familie leider nie kennenlernen. Der Grund dafür ist, dass sich damals drei Menschen zusammenfanden, die alles für ein eigenes Baby tun würden. Sogar das Leben anderer opfern.
Auch bei Saskias Fall (ab 28:50) aus dem Jahr 2019 geht es nicht weniger furchterregend zu. Marlen Ochoa-Lopez dachte sich nichts dabei als sie der Facebook Gruppe „Help a mother out“ beitrat, um sich mit anderen werdenden Müttern auszutauschen. Doch genau dieser eine Klick sollte ihr zum Verhängnis werden.
Triggerwarnung für Schwangere: Es geht um die Entführung von Föten während der Schwangerschaft.
Diese Folge wäre fast nicht zustande gekommen, denn Arabella und Saskia verzweifelten an diesem Fall! Kann sich die Entführung des extremen Frühchens Chaneta in den 50ern wirklich so zugetragen haben, wie es die Nachrichten schildern? Ist ein Baby mit knapp einem Kilo lebensfähig? Und wer in aller Welt würde es wagen ein so zartes Leben aus den schützenden Händen der Eltern und Ärzte zu reißen? Die Antwort ist: eine Frau, die sich selbst in ihrem Leben nichts mehr wünschte als ein eigenes Kind. Für diesen Wunsch wurde die Entführerin des kleinen Mädchens zu einer Erfinderin, die entgegen aller Wahrscheinlichkeiten das Unmögliche möglich machte! So unmöglich, dass Arabella und Saskia es selbst nicht fassen konnten und wollten... doch bildet euch selbst ein Urteil und erfahrt dazu auch noch wie heute mit einer Säuglingsentführung umgegangen wird!
In diesem Extrashot geht es nur um eins: Money, Money, Money. Für Lösegeldverhandlungen gibt es von der Polizei speziell ausgebildete Verhandlungsgruppen. Doch wie laufen solche Verhandlungen überhaupt ab? Und wie sollte man sich im Falle einer Entführung möglichst verhalten? Zu diesen Fragen haben Arabella und Saskia diese Folge die Antworten. Außerdem gibt es wie immer noch zwei kleine Fälle:
Saskia (ab 18:49) berichtet über die Entführung der Schlecker-Kinder und zeigt, was für ein guter Geschäftsmann ihr Vater war. Viele Jahre bleiben die Täter ungefasst, was war ihr Geheimnis?
In Arabellas Fall (ab 39:28) geht es um Maria Bögerl, die am helllichten Tag aus ihrer eigenen Wohnung entführt wurde. Noch heute ermittelt die SoKo Flagge und versucht Licht ins Dunkle zu bringen.
Triggerwarnung: Von 46:19 bis 47:21 geht es um Suizid.
From the publisher's feed