Morgenimpuls

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By DOMRADIO.DEReligion & Spirituality
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Morgenimpuls episodes

  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / Im Herzen erwägen, bedenken und sacken lassen
    Und wie geht es Ihnen heute früh? Wenn Sie das jetzt schon hören, sind sie noch wach von gestern oder schon wach, weil sie immer früh auf sind. Einen Abend Party, eine kurze Nacht und schon ist ein neues Jahr einfach da. Es ist ja nur so da, weil das vor vielen hundert Jahren mal festgelegt worden ist, dass der Silvestertag der letzte eines Jahres ist und der Neujahrstag der erste des neuen Jahres. Aber wir lieben und brauchen Rituale, weil ein Leben ohne Feste ein langer Weg ohne Einkehr wäre und ziemlich traurig.
    Heute ist der Oktavtag von Weihnachten, also der achte Tag nach dem großen Fest. Gefühlt ist das schon eine Ewigkeit her und es war schon wieder so viel. Wie soll man sich das alles merken? An diesem 1. Januar feiern wir mit der Kirche das Hochfest der Gottesmutter Maria. Und im Evangelium für heute steht ein interessanter Satz, der uns da gut helfen kann. Nach all dem Vielen, was Maria und Josef in den letzten Monaten und erst recht Tagen erlebt hatten: die beschwerliche Wanderung nach Bethlehem, die Suche nach einer Unterkunft, die Geburt im Stall, der Besuch von den Hirten und allem was sie erzählt haben über die Engel und deren Botschaft, steht danach der kurze Satz: "Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen."
    Wir sind heute so voll von täglichen Nachrichten, dass wir am Ende eines Jahres oft ganz erschrocken sind und sagen: "Ach, das war auch alles dieses Jahr?" Es ist eine gute Idee, es wie Maria zu halten und alles, was wir sehen und hören, im Herzen zu erwägen, zu bedenken und es sacken zu lassen. Dann kommt vieles, was unwichtig und unnötig ist, von selbst abhanden, aber die Worte und Botschaften, die Erlebnisse und Ereignisse, die von Bedeutung sind, bleiben eher in unserem Bewusstsein, in Hirn und Herz. Und dann kann es ein erfülltes, ein gutes, ein gesegnetes Jahr 2025 werden, auf die Fürsprache der Gottesmutter mit Gottes Hilfe. 
    46 hr 24 min
  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / Gott geht auch im neuen Jahr mit uns
    Wir wissen, dass Silvester ein Papst war, der es 314 wurde und am 31.12.337 gestorben ist. Wie bei vielen Heiligen wird der Todestag als Gedenktag in der Kirche gefeiert und so auch der Tag des heiligen Silvester. Dass wir diesen Tag aber so feiern, dass er weltweit diesem Tag seinen Namen gegeben hat, ist schon erstaunlich und hat einen guten Grund: Bis in die Jahre vor seinem Pontifikat wurden die Christen teilweise grausam verfolgt und die römischen Kaiser haben versucht, sie zu liquidieren. Erst mit Kaiser Konstantin und dem Mailänder Toleranzedikt beginnt die konstantinische Wende. Sie bedeutete den grundlegenden Friedensschluss zwischen dem Römischen Reich und dem Christentum. Unter Kaiser Konstantin wandelte sich also die Zeit der Christenverfolgung in die Anerkennung dieser Religion und es beginnt die Zeit der freien Ausübung der Religion.
    Für uns ist Silvester der letzte Tag des Jahres und auch ein Übergang, der Übergang ins Neue Jahr. In vielen Klöstern, so auch in unserem Konvent, wird die letzte Stunde des alten Jahres in der Kapelle im Gebet verbracht. Wir erinnern uns an Stationen und Situationen im nun fast vergangenen Jahr und bringen alles Schwere und alles Schöne vor Gott und bitten ihn, zu Ende zu bringen, was wir nicht so hinbekommen haben.
    Und wir bitten um Gottes Segen und Geleit für das Neue Jahr 2025. Wenn es dann vom Kirchturm nebenan endlich läutet, stimmen wir mit großer Freude das Te Deum, das "Großer Gott wir loben dich", an und freuen uns dann auf die großen Feuerwerke ringsum, das Anstoßen mit Sekt und die vielen guten Wünsche für das neue Jahr.
    Vielleicht finden Sie ja heute zwischen letzten Einkäufen und Vorbereitungen für die Silvesterparty ein bisschen Zeit, auf Ihr Jahr zurückzuschauen, weil ihr ganz persönliches Jahr das Jahr ist, das Gott mit Ihnen gegangen ist. Und ich und Sie können fest darauf vertrauen, dass Gott auch im neuen Jahr mit uns geht durch alle Höhen und Tiefen, Rennstrecken und Slalomläufe, Abstürze und Comebacks, von denen wir heute noch nichts ahnen. Gott sei Dank!
    51 hr 24 min
  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / Wo und wie leben wir heute?
    In der Woche vor Weihnachten war ich in einem Gymnasium in Aachen in einer 10. Klasse zu Gast. Sie hören immer mal morgens mit ihrem Lehrer den Morgenimpuls und sind auf die Idee gekommen mich einzuladen. Bis vor zwölf Jahren waren an dieser Ursulinenschule noch Schwestern mit einem Konvent, aber das haben diese Schülerinnen ja nicht mehr erlebt. Also war es spannend für sie, eine Ordensfrau live und in Farbe zu erleben und fast zwei Stunden auszufragen.
    Im Oratorium, einem Gebetsraum der Schule, wurden zwei Sitzkreise gebildet und dann konnte es losgehen. Ich habe sehr schnell gespürt, dass die Fragen sehr gut durchdacht und reflektiert waren und es ein wirkliches Gespräch geworden ist. Ich spüre an Schulen immer, dass die Wissbegierde groß ist, da es nur noch so wenige Ordensleute gibt die diese, so exotisch anmutende, Lebensform vorstellen können. Schon fast ganz am Anfang kam die Frage, wie ich denn auf die Idee gekommen bin, diesen Lebensweg einzuschlagen. Und so habe ich von meinem Weg erzählt: vom Christwerden im Elternhaus, vom Gegenwind durch Schule und staatliche Repressionen in der DDR, vom Erleben von Ordensfrauen im Dorf und im katholischen Jugendbildungshaus und so weiter.
    Und da denke ich, ist es vielleicht auch für Sie heute früh, am vorletzten Tag des Jahres, die Frage, wie sich Ihr Leben entwickelt hat und wie sind sie dahin gekommen, wo und wie sie heute leben. Die letzten Tage des Jahres sind eine gute Möglichkeit, mal bei einem Spaziergang oder bei Kerzenschein und guter Musik, darüber nachzudenken.
    Und in der Schule, fast am Ende des Vormittags, bat der Lehrer, ob ich denn den Schülerinnen etwas mit auf den Weg geben könnte. Da blieb mit die Bitte an sie, gut zu überlegen, was sie mit ihrem Leben machen möchten, wie sie sich engagieren, welchen Beruf sie wählen und welche Art zu leben sie wählen möchten. Und die Bitte, das alles mit ihrem Glauben an Gott und ihrem Leben als Christinnen zu verbinden. 
    46 hr 40 min
  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / Gott ist die Liebe
    Der heutige Gedenktag des Apostels und Evangelisten ist mit einem alten Brauch verbunden, der "Johannesminne". In meinen ersten Jahren im Kloster gab es am Johannestag einen Brauch, den ich nicht kannte und der uns jungen Schwestern ein bisschen komisch und witzig, weil eben fremd, war. Die Oberin hat eine Flasche des eigens in der Heiligen Messe geweihten Weines geöffnet, ein Glas eingeschenkt und ist von Schwester zu Schwester gegangen und hat feierlich gesagt: "Trinke die Liebe des heiligen Johannes!"
    In der vorchristlichen Antike kannten die Griechen und Römer ein besonderes Trankopfer zu Ehren ihrer Götter. Ähnliches begegnet uns bei den Volksstämmen der Germanen. Das Mittelalter wandelte diesen uralten Brauch zu einem "Trinken zu Ehren der Heiligen" um. Bis in die jüngere Zeit reichte man in der römischen Basilika San Nicola in Carcere am Tag des großen Volksheiligen Nikolaus Brot und Wein; die Pilger, die zur Heiligtumsfahrt nach Kornelimünster bei Aachen wallfahrteten, erhielten Kornelibrot und -wein. Aber sowohl die Römer als auch die Rheinländer – die in ihrer Mentalität ziemlich verwandt sind – dürften diese Form der Verehrung zu eifrig betrieben haben. In unseren Tagen muss sich der Gläubige an beiden Orten mit Brot alleine begnügen.
    Es ist ein sympathischer Brauch, mit einem guten Wein anzustoßen und auf den zu trinken, der so wunderbar in einem Brief gesagt hat: "Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm"
    39 hr 10 min
  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / Kleiner Gott, wir lieben dich
    Wir alle kennen das große Te Deum im Gotteslob: das "Großer Gott wir loben Dich, Herr wir preisen Deine Stärke. Vor Dir neigt die Erde sich, und bewundert Deine Werke." In der Version die wir kennen, wird die Größe und Herrlichkeit Gottes besungen, auch alle, die ihn loben und preisen werden aufgezählt: die Engel, die Apostel und die Propheten, und die Blutzeugen, wie der Heilige Stephanus, an den wir heute denken. Und dann geht es in den nächsten Strophen um unsere Versprechen, ihm zu dienen und ihn zu ehren und an ihn zu glauben. Sehr machtvoll, sehr prächtig, sehr inbrünstig geschmettert an hohen Festtagen.
    Bei dem Schweizer Pfarrer Ueli Greminger habe ich eine Version des Liedes gefunden, die genau in unsere Zeit zu passen scheint. In die Zeit, die geprägt ist von Krieg und Krisen, von Diktatoren und Tyrannen, von Millionen Flüchtenden, von Katastrophen und Nöten, die unendlich viele Menschen betreffen. In seiner Version des "Großer Gott wir loben Dich" heißt es ganz anders:
    Kleiner Gott, wir lieben dich. Kind, uns rührt das Schwache, Zarte.Wieder zeigt an Weihnacht sich: Weiches bricht das Starke, Harte.Klein fängst du auf Erden an, dass der Mensch dich lieben kann.
    Gott zeigt sich als Menschenkind, denn wir fürchten seine Größe.Weil wir eingeschüchtert sind, zeigt sich Gott in seiner Blöße.Und er zittert und er friert, dass der Mensch die Angst verliert.
    Kleiner Gott, dich lieben wir. Klein ist noch dein Reich auf Erden.Schwache Menschen dienen dir, und dein Reich wird grösser werden.Friede sei in diesem Haus Und dring in die Welt hinaus.
    46 hr 40 min
  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / Gott spricht selbst zu uns - ohne Vorzimmer
    "Moment, ich verbinde", höre ich manchmal am anderen Ende der Telefonleitung, wenn ich jemand Wichtigen sprechen möchte und im Vorzimmer gelandet bin. Wichtige Leute haben meist ein Vorzimmer, das die Korrespondenz führt, Anfragen bearbeitet und auch unliebsame Kontaktanfragen abwimmelt. Und wenn ich Pech habe, dann bekomme ich diese wichtige Person gar nicht selbst zu sprechen, sondern nach einer Weile in der Warteschleife meldet sich das Vorzimmer wieder zurück und dann heißt es: "Der Herr Doktor lässt ausrichten, dass …". Ich gebe zu, dass mich das manchmal ganz schön nervt, weil es auch manchmal etwas wichtigtuerisch daherkommt. Andererseits denke ich aber, dass manche Leute ganz gut ein Vorzimmer gebrauchen können, das ihnen den Rücken freihält. Und was hat das nun mit Weihnachten zu tun?
    Der Apostel Paulus schreibt in seinem Brief an die Hebräer, dass Gott viele Male und auf vielerlei Weise zu den Menschen gesprochen hat, allerdings meist durch die Propheten. Sie waren also ein solches Vorzimmer, das als Stimme Gottes gewirkt und seine Botschaft den Menschen gebracht hat. Doch jetzt spricht Gott selbst zu uns – ohne ein Vorzimmer, das ausrichten lässt "Gott wünscht, dass und das sollt ihr tun …". Er kommt nämlich selbst in diese Welt, indem er einer von uns wird. Das Vorzimmer wird plötzlich aufgelöst. Er kommt in seine Welt und wird in einem Stall in einem unbedeutenden Kaff am Ende der Welt geboren. Ganz normal, wie Tausende heute in armen, unbehausten, kriegerischen Situationen. 
    Ein Gott, der so unmittelbar ist, dass er in unser Chaos kommt als ein kleines, verwundbares Kind, das zeigt, wie solidarisch er mit uns ist. Zeigen wir diese Solidarität allen Menschen, indem wir auch ihnen ganz nahe sind – live und in Farbe und in der Freude der Weihnacht.
    43 hr 20 min
  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / Gott ist für uns wirklich Mensch geworden
    Aus irgendeiner Idee heraus habe ich mir das Video vom Krippenspiel im DOMRADIO im Dezember 2020 noch einmal angeschaut. In dieser Coronaweihnacht hatten wir mit Kindern vom Josefshaus aus Olpe und Dumicke und Schwestern und Nachbarn und Mitarbeitenden das Stück eingeübt und dann für den Nachmittag am Heiligen Abend aufgeführt und aufgezeichnet. Und als ich es mir nochmal angeschaut habe, sind mir an manchen Stellen die Tränen gekommen, so berührt war ich.
    Da war der Josef, der immer den Text vergessen hat, immer in die falsche Richtung geschaut und immer ganz schnell alles runtergerattert hat. Da war ein zartes Mädchen, das als Engel auf einen Hocker klettern musste, weil das Ambo zu hoch war und die dann, mit einem Bein wippend, die beste Botschaft der Welt ganz aufgeregt runtergelesen hat. Da war Maria, die sehr robust und wenig sanft und gütig sein wollte und die sich geweigert hat einen Rock oder sowas anzuziehen und die die Geschenke der Hirten kurz angeschaut und dann einfach auf den Altar gelegt hat, weil sonst kein Platz für die Gaben war. Da waren die Könige, die nicht mehr so genau wussten, was sie sagen wollten und die kleine Flötenspielerin, die, wenn sie sich verspielt hatte, unbeirrt weitergespielt hat.
    Am Ende aller Aufzeichnungen und nachdem alles "im Kasten" des Kameramannes war, merkte man die Erleichterung der Kinder, dass alles geschafft war und die Freude über den leckeren Kuchen, den die Erzieherinnen extra dafür gebacken hatten. Es war nichts perfekt an diesem Spiel, aber es hatte etwas von der wunderbaren Antiphon des heutigen Invitatoriums: "Heute sollt ihr wissen, dass der Herr kommt und morgen werdet ihr schauen seine Herrlichkeit!" Die Kinder und Jugendlichen wollten mit ihrem zauberhaften, nicht perfekten Spiel zeigen, dass die beste Botschaft der Welt auch in der heute nicht perfekten Welt verkündet werden muss, weil Gott wirklich Mensch geworden ist für uns.
    46 hr 7 min
  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / Bleiben wir auf der Suche nach ihm
    Heute ist Montag, aber irgendwie ein anderer Montag. Heute ist der Tag vor dem Tag und der Nacht vor dem Festtag. Heute stellen wir bei uns im Konvent den Christbaum auf und schmücken ihn. Mit Strohsternen und Holzfiguren, Glaskugeln, Lichterketten und echten Kerzen ist er jedes Jahr eine fröhlich glänzende Verheißung für das Fest.
    Und erst vor ein paar Tagen ich habe gelesen, dass im Mittelalter in den nächtlichen Christmetten zunächst ein Paradiesspiel gespielt wurde. Eine Tanne oder ein Buchsbaum wird mit Äpfeln geschmückt und an die Vorgeschichte erinnert: Adam und Eva wollten sein wie Gott und haben nicht auf sein Gebot gehört. Seit sie den Garten Eden verlassen mussten, waren die Menschen von Gott getrennt. Diese Trennung, wurde dann durch die Geburt Jesu aufgehoben.
    "Heut schließt er wieder auf die Tür zum schönen Paradeis" heißt es im schönen Weihnachtslied "Lobt Gott, ihr Christen alle gleich" Dieses Paradiesspiel ist in Vergessenheit geraten, aber ich finde, dass es nochmal deutlicher macht, dass es um die Versöhnung Gottes mit seinen Menschen geht und um die Verheißung dessen, der kommen wird und einen Plan für uns hat.
    Im heutigen Mittagsgebet gibt es eine schöne Zusage, die vom Propheten Jeremia dem Volk von Gott zugesagt worden ist. Da heißt es: "Ich, ich kenne meine Pläne, die ich für euch habe - Spruch des Herrn -, Pläne des Heils und nicht des Unheils; denn ich will euch eine Zukunft und eine Hoffnung geben. Sucht ihr mich, so findet ihr mich. Wenn ihr von ganzem Herzen nach mir fragt, lasse ich mich von euch finden - Spruch des Herrn."
    Bleiben wir auf der Suche nach ihm, der uns Zukunft und Hoffnung geben will.
    42 hr 30 min
  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / Tag für Tag
    Kurzer Impuls zum 4. AdventHeute gebe ich Ihnen ein paar Zeilen von Andreas Knapp mit in den 4. Adventssonntag.Er schreibt: Tag für Tagschließt sich leiseein Türchen deines Lebensund deine Möglichkeitenfallen unwiderruflichins Schloss
    die verriegelte Türin der Mitte aberDu selbstöffnest Du Dichvielleicht schaut dich dannüberraschend ein Kind an.
    8 hr 39 min
  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / "Komm!"
    Kurzer Impuls zum Samstag der 3. Adventswoche
    - fast alle Türchen am Adventskalender sind geöffnet- fast alle Geschichten aus einem anderen gelesen- fast alle Abendgebete aus einem dritten gebetet- fast alle Teile aus einem Puzzleadventskalender zusammengebaut- fast alle Geschenke verpackt, verschickt, versteckt- fast alles fürs Fest vorgeplant, eingekauft, gebacken, vorgekocht, eingeladen- fast alles- Etwas fehlt noch - Einer- KOMM 
    10 hr 43 min

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Mit einem guten Gefühl in den Tag starten: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken über Gott und die Welt. Am Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel…