Morgenimpuls

Morgenimpuls

By DOMRADIO.DEReligion & Spirituality
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Morgenimpuls episodes

  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / Auch so geht adventlich leben
    Am Samstag war Tag der offenen Tür in unserem Kinderhospiz Balthasar hier in Olpe. Das ist immer eine gute Gelegenheit, dass viele Leute aus der Umgebung mal einen Blick hineinwerfen können in dieses Haus. In den ersten Jahren gab es viel Scheu, weil viele dachten: Oh je, Kinderhospiz, da geht es um sterbende Kinder, wie traurig. Aber alle, die einmal dort waren, verstehen die eigentliche Überschrift des Hauses: Leben und Lachen, Sterben und Trauern. Weil eben alles zusammengehört: das Leben und Lachen, die Krankheit und der Schrecken, die Arbeit und Mühe, die Eltern, Geschwister und Oma und Opa, das Sterben und das Abschiednehmen, das Trauern und Weinen. Und ich verstehe jedes Jahr mehr, warum dieser Tag der Offenen Tür im Advent ist – weil zu der Zeit die Herzen und Hände offener sind, sich zu informieren und zu helfen, in welcher Art auch immer.
    Nachdem ich mir also am Samstag alle liebevollen Stände und Angebote angeschaut, ein paar Kleinigkeiten für Geschenke erworben hatte, habe ich mich mit Kaffee und Kuchen an einen der schön gedeckten Tische zu einem Ehepaar gesetzt. Und wir haben wunderbar geplaudert über Gott und die Welt und über ihr unglaubliches ehrenamtliches Engagement. Seit Jahren häkelt die Mama wunderschöne Kleinigkeiten und darf sie in der Bäckerei, in der sie arbeitet, gegen Spende abgeben. Und wenn die Leute mitbekommen, dass es für das Kinderhospiz ist, geben sie gern auch mehr. Und so kam auch in diesem Jahr mehr als eintausend Euro zusammen, die sie dem Kinderhospiz überweisen konnte. Zum Abschied hat mir der Mann ins Ohr geflüstert, dass sie vor 10 Jahren ihren schwerkranken Sohn verloren haben und sich seitdem engagieren.
    Ich war sehr berührt und habe gedacht, ja genau so kann es gehen. Wie diese beiden Eltern in der eigenen Betroffenheit nicht stehenbleiben, sondern sich engagieren und Gutes tun, damit auch anderen Eltern und Kindern geholfen werden kann. Auch so geht adventlich leben.
    47 hr 47 min
  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / Gott ist reinste Beziehung
    Über Sünde redet man kaum noch. Und schon gar nicht über die ererbte Sünde, die in ihrem Kern der Versuch des Menschen ist, sein zu wollen wie Gott. Dadurch wird das ganze Beziehungsnetz des Menschen gestört, es kommt zu einer Störung in der Beziehung zu Gott, zum Mitmenschen, zu sich selbst und zur Schöpfung.
    Erlösung, die mit Maria beginnt, meint dann: Ent-störung, Heilung des gesamten Beziehungsgeflechts des Menschen, d.h. der Mensch wird durch Jesus Christus wieder in die von der Schöpfung ursprünglich angedachte heile Beziehung zu Gott gebracht, in die Möglichkeit versetzt, in enger Beziehung mit ihm zu leben, nicht in einer frechen und aufmüpfigen Auflehnung gegen Gott, sondern in einer super Beziehung.
    Das heutige Fest Maria Empfängnis besagt demnach – auf den Punkt gebracht und ein bisschen salopp: Maria lebt vom ersten Augenblick ihres Daseins in einer super Beziehung mit Gott. Das ist pures Privileg, ist deshalb störungsfrei, weil sie von Gott eine Sendung trägt: Sie soll den tragen und bringen, der die Beziehung des Menschen mit Gott wieder normalisieren soll, der mit seinem Leben, Sterben und Auferstehen dazu beitragen wird, dass jeder Mensch in eine super Beziehung mit Gott finden kann, mit Gott in Gemeinschaft lebt, in Communio. 
    Gott ist reinste Beziehung. Und Maria ist die Erste, die von Anfang an in ungetrübter Weise mit Gott in Beziehung steht – das meint der heutige Festtag. Alles an Maria hat in irgendeiner Form auch Bedeutung für uns und unser Leben. Ihr Privileg, ohne Auflehnung vor Gott zu leben, verweist uns darauf, was auch als Hoffnung für uns gedacht ist: dass wir mit Gott in einer super Beziehung leben können, dass wir in guter Beziehung zu uns selbst leben können, mit all unseren Macken und Fehlern, dass wir Gemeinschaft miteinander leben können in Familie, Gemeinde und Staat und dass wir in guter Beziehung leben können zur Schöpfung, die Gottes gute Gabe für uns ist.
    46 hr 57 min
  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / Herz- und Seelenchirurgie
    „Johannes ruft: Stimme eines Rufers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straßen!Jede Schlucht soll aufgefüllt und jeder Berg und Hügel abgetragen werden.Was krumm ist, soll gerade, was uneben ist, soll zum ebenen Weg werden.Und alle Menschen werden das Heil Gottes schauen.“Das ist kein Aufruf zum Straßenbau, sondern zur Herz und Seelenchirurgie: im eigenen Herzen muss das alles gearbeitet werden, wenn wir Gottes Ankunft wirklich erwarten.
    12 hr 28 min
  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / "Geben wir Gott eine Chance."
    Heute habe ich eine kurze Geschichte für Sie, die ich dieser Tage gehört habe.Ein armer arbeitsloser Jude, dessen Frau krank und dessen Kinder hungrig sind, geht jeden Sabbat in die Synagoge und betet inständig zu Gott, dass er ihm doch helfen möge und er das große Los im Lotto gewinnen möge.Wochenlang geschieht nichts. Dann aber, beim nächsten Gebet, wird es um ihn herum dunkel und stürmisch und er hört eine Stimme vom Himmel die ruft:„Gib mir eine Chance. Kauf Dir endlich ein Los“
    Geben wir doch Gott eine Chance.
    13 hr 55 min
  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / Bitten wir Nikolaus um Frieden!
    Der Heilige Nikolaus – Erzbischof von Myra in Lykien (heutige Türkei) – ist einer der am meisten verehrten christlichen Heiligen. Er lebte vom Ende des dritten bis zum Beginn des vierten Jahrhunderts und war berühmt für seinen frommen Lebenswandel, seine tiefe Kenntnis der Heiligen Schrift und deshalb zeigen ihn die Ikonen oft mit der Bibel in der Hand, und seine Liebe und sein Mitgefühl für die Menschen. Zu seinen Lebzeiten vollbrachte er viele Wunder, die in schönen Legenden beschrieben sind: Er erweckte Tote zum Leben, heilte Kranke und rettete Menschen vor dem Verhungern.
    In der Folklore der westlichen Länder ist der Heilige Nikolaus zum Weihnachtsmann geworden, der den Kindern Geschenke bringt, während man ihn in Russland als Nikolaus den Wundertäter kennt. Hier wurde dieser frühchristliche Heilige wie ein Mitglied der Familie geliebt und verehrt. In erster Linie wird er in schwierigen Lebenssituationen um Hilfe, Rettung und Schutz angefleht. In keinem Gotteshaus fehlt seine Ikone oder sein Fresko. In Russland wurde der byzantinische Heilige Nikolaus einst als "ureigener" Heiliger wahrgenommen. Heute gibt es in Russland keine einzige Kirche ohne eine Ikone mit seinem Bildnis.Ikonen mit dem Heiligen Nikolaus befanden sich auch im Haus eines jeden Gläubigen. Nikolaus wird darauf oft zusammen mit der Mutter Gottes, Jesus und anderen wichtigen Heiligen dargestellt. 
    Der Heilige Nikolaus ist tatsächlich der Patron Russlands und so denke ich, dass wir heute mal nicht die lieblichen Legenden und Bräuche für Kinder in den Vordergrund stellen, sondern die Bitte an ihn, um ein Ende des Krieges, der von Russland begonnen worden ist und um Hilfe und Schutz für alle Hilfsbedürftigen im Schatten dieses Krieges.
    43 hr 54 min
  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / "Ich, der Herr, will es vollbringen"
    Die Lesung in den heutigen Laudes aus dem Buch Jesaja ist sehr drängend, dringend und dann zusagend. Es heißt im 45. Kapitel: "Taut, ihr Himmel, von oben, ihr Wolken, lasst Gerechtigkeit regnen! Die Erde tue sich auf und bringe das Heil hervor, sie lasse Gerechtigkeit aufsprossen. Ich, der Herr, will es vollbringen."
    Diese Verse sind schon 700 Jahre vor Christus geschrieben worden und der Prophet Jesaja sagt damit den Sieg des Perserkönigs Cyrus über das Reich der Babylonier voraus, der aber immer noch 200 Jahre auf sich warten lassen wird. Bei diesen Zeitdimensionen wird es uns meist ziemlich flau. Aber nicht nur dieser ewig lange Atem Gottes lässt uns manchmal schon etwas demotiviert zurück. Auch die anderen Aussagen dieses Kapitels: Gott nimmt den König eines anderen Volkes an der Hand und verspricht ihm, dass er alles für ihn tun wird, damit er dann diesen Sieg erringen kann für das Volk Israel, das in Gefangenschaft sitzt und selbst nichts machen kann.  Das wäre so, als wenn Gott heute einen Despoten heutiger Tage nehmen und die Christenverfolgung weltweit beenden würde. Irgendwie doch nicht aus zu denken.
    Aber noch ein anderer Hintergrund ist in diesem Text: Diese Verse der alten Propheten wurden immer schon als Vorahnung und Ankündigung dessen verstanden, der als Gottes Sohn Mensch werden wird, von oben kommend, aus der Erde aufsprießend, um uns aus den Nöten unserer Zeit zu retten. Glauben und hoffen wir das eigentlich wirklich? Die letzten Worte dieses Verses sind zu unseren Zweifeln passend dann die Lösung, der Knaller, die Zusage schlechthin. Da heißt es lapidar: "Ich, der Herr, will es vollbringen" Der Herr sagt es zu. Unmissverständlich.  Ob wir es glauben oder nicht.
    47 hr 14 min
  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / Welche Nachrichten lasse ich an mich heran?
    Vor einigen Tagen gab es hier im Domradio einen netten Fehler. Schon die 6 Uhr Nachrichten kamen nicht, sondern zweimal das Wetter. Na gut, habe ich gedacht, kann passieren. 
    Um halb sieben dann, wieder, statt der Nachrichten nur das Wetter. Und dann ein ziemlich verwirrter Redakteur der ins Mikro sehr irritiert aber köstlich, witzig von sich gab: "Ich bin jetzt etwas verwundert. Ich werde die Nachrichten suchen. Bis spätestens 7 Uhr." 
    Ist das nicht schön? Ich werde die Nachrichten suchen – okay. In einer Multimediaredaktion ist das eher ein technischer Vorgang. Da waren die Nachrichten nicht hinter dem richtigen Knopf hinterlegt und schon sind sie nicht da. Woher bekommen Sie Ihre Nachrichten? 
    Manche lesen noch Zeitung, manche scrollen durch Ihre ausgewählten Medienlisten, manche schauen erst am Abend die Nachrichten im Fernsehen. 
    Barbarazweige mit Knospen
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    © Harald Oppitz
    ( KNA
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    Barbara von Nikomedien bekam ihre wichtigsten Nachrichten, nachdem Sie in einem Brief ihre Fragen an Origenes, der ihr als der gelehrteste Weise von Alexandria genannt war, gerichtet hatte. Durch den Priester Valentinus schickte er ihr die Antwort und sie war davon so beeindruckt, dass sie sich taufen ließ. 
    Johannes von Damaskus, der 600 Jahre später gelebt hat, erwarb sich bei der Nachwelt einen Namen als Gelehrter, Theologe, Prediger und Dichter, besonders seine Gedichte und seine Werke der Kirchenmusik werden noch heute beachtet. 
    Porträt von Adolph Kolping
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    © Jörg Loeffke
    ( KNA
    )
    Adolph Kolping, der noch 1200 Jahre später gelebt hat, bekam seine Nachrichten über das Leben als Christ zunächst im Elternhaus. Dann erlernte er das Schusterhandwerk und kam als 16-jähriger Geselle nach Köln. Entsetzt über die menschenunwürdigen Lebensbedingungen in der Stadt beschloss er, Priester zu werden und zu helfen. 
    Er studiert also Theologie, wird Priester und wird, geprägt durch die schlimmen Erfahrungen als Jugendlicher, immer mehr der, der den armen Lehrlingen und Gesellen helfen wird, ein menschliches Miteinander zu finden und damit ein Werk zu gründen, dass bis heute besteht. 
    Die Nachrichten, die ich suche, finde, und an mich heranlasse, prägen mein Dasein und mein Tun und Lassen. Hoffentlich.
    51 hr 7 min
  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / Herz und Tür weit aufmachen
    Haben Sie schon einmal ein Adventspaket bekommen? Wir auch bis jetzt noch nie, aber in diesem Jahr zum ersten Mal. Rechtzeitig vor dem ersten Advent kam also ein Paket und ich habe aus Gewohnheit ein bisschen geschüttelt. Es klang wie Puzzleteile. Als wir es am Abend ausgepackt haben, war die Überraschung groß: Es war ein Adventskalender mit 24 nummerierten Päckchen und darin jeweils lauter Puzzleteile. Und ein großes Plakat dazu, was das Bild darstellen wird, nehmen wir mal an. Es ist ein Bild mit Maria und dem Kind und ringsum vielen Szenen aus der Advents- und Weihnachtsgeschichte.
    Wir werden also mit Entzücken jeden Abend ein Päckchen öffnen, um an dem Puzzle zu arbeiten und es zusammenzufügen bis zum Heiligen Abend. Das ist, glaube ich, eine schöne Idee für den Advent insgesamt. Viele kleine Teile ergeben am Ende ein Bild von unserem Weihnachtsfest. Und die Teile sind sehr vielfältig: Bibeltexte, Weihnachtsmarktbesuche, Liederabende und Adventskonzerte, Plätzchenbacken und Geschenke anfertigen, kaufen und verpacken, Kerzen anzünden und Musik hören, etwas mehr Zeit nehmen und das tägliche Rennen unterbrechen, sich an Adventsaktionen für Benachteiligte engagieren, Vorfreude wecken und Gottesdienste mitfeiern. In unserem Inneren entsteht dann ein Bild von dem, was Christsein ausmacht und warum wir Weihnachten feiern.
    Bei einem Konzert der Feuerwehrmusikkapelle am Sonntag war die Clemenskirche rappelvoll. Nach Musik aus Filmen und vielen verschiedenen Genres endete der Abend mit dem gemeinsam gespielten und gesungenen "Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit". Den Menschen in der Kirche war da, glaube ich, klar, worum es geht: dem Herrn der Herrlichkeit, der kommen wird, Herz und Tür weit auf zu machen.
    Ein besonderes Puzzleteil im Advent.
    45 hr
  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / Die Hoffnung nicht verlieren!
    Gestern am ersten Adventssonntag haben wir die erste Kerze angezündet: in der Kapelle und in unserem Wohnzimmer. Und immer fallen mir dann Zeilen ein, die ich vor vielen Jahren mal gehört habe und die nie ausgelutscht sind. Sie lauten: "Und wieder ist Advent, sag nicht ich weiß es schon. Erst kommt viermal Advent und dann kommt Gottes Sohn. Lass Dir doch jedes Jahr, das Wunder neu geschehen, bis wir am End' der Zeit, IHN wirklich kommen sehen."Ja es war noch nie leicht, zu warten und dabei die Hoffnung und die Richtung der Erwartung nicht zu verlieren. Wenn ich bedenke, wie lange das Volk Israel auf den angekündigten Erlöser gewartet hat, dann wird mir immer ganz anders. Und es ist daher mehr als verständlich, dass es dann immer wieder Leute gab, die sich als Messias, als Erlöser ausgegeben haben und dem Volk das Blaue vom Himmel versprochen haben. 
    Ich liebe die ernsthaften Texte des Advent, wie heute aus dem Buch Jesaja in dem es heißt: "Er wird Recht schaffen zwischen den Nationen und viele Völker zurechtweisen. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzermessern. Sie erheben nicht das Schwert, Nation gegen Nation, und sie erlernen nicht mehr den Krieg. Haus Jakob, auf, wir wollen gehen im Licht des HERRN." 
    Bei den vielen Kriegen und Auseinandersetzungen zurzeit hoffe ich sehr, dass ER der HERR bald kommt und all das geschieht. Aber vielleicht müssen wir erst den letzten Vers wirklich leben, wo es heißt: "Kommt ihr vom Haus Jakob, auf, wir wollen gehen im Licht des Herrn" oder anders formuliert: "kommt, ihr Olper Franziskanerinnen, kommt ihr Christen alle weltweit, kommt ihr, die ihr euch katholisch nennt. Wir wollen gehen im Licht es Herrn." Dafür ist es dann ganz gut, wenn schon mal ein erstes kleines Licht angezündet ist.
    45 hr 50 min
  • Morgenimpuls mit Schwester Katharina / Lesen wir jeden Tag aus dem Lukasevangelium.
    Heute beginnt der Advent und es ist diesmal auch der 1. Dezember, mit dem die Erwartung auf Weihnachten losgeht. Kinder sind ganz aufgeregt und hibbelig, wenn sie das erste Türchen, Säckchen, Päckchen am Adventskalender öffnen können. Und wir Erwachsenen, Älteren? Ich habe eine Idee gelesen, die mir so gut gefällt, dass ich sie zum einen selber tun werde, und zum anderen Ihnen gern weitergeben möchte. Vielleicht haben Sie ja auch Lust.Die Idee ist, jeden Tag ein Kapitel aus dem Lukasevangelium zu lesen. Manche haben ja eine Bibel oder ein Neues Testament zuhause und wenn nicht, findet man die Texte im Internet. Das Lukasevangelium hat genau 24 Kapitel und sie sind spannend und auch nicht zu lang. Und wenn man sie diese 24 Tage lang jeden Tag gelesen hat, werden das Leben und die Taten Jesu wieder präsent in Geist, Herz und Seele und es wird spätestens am Weihnachtsmorgen klar sein, warum wir Weihnachten feiern und wen wir da erwarten. Einen schönen erwartungsvollen ersten Adventssonntag wünsche ich Ihnen von Herzen.
    27 hr 14 min

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Mit einem guten Gefühl in den Tag starten: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken über Gott und die Welt. Am Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel…