Ein neuer Kompakter, der in internationaler Koproduktion entstand. Und ein Sportwagen mit zutiefst britischen Wurzeln. Motor mobil testet Autos, die schnell - und auch ziemlich schön sind.Am Start: Infiniti Q30Mit dem Q30 möchte die Premiummarke von Nissan, Infiniti, in Europa seine Bekanntheit steigern. Seit 2008 ist die Marke zwar schon in Europa erhältlich, auf Grund des dünnen Händlernetzes allerdings bislang eher wenigen bekannt.Der kompakte Q30 ist in enger Kooperation zwischen Nissan/Renault und Daimler entstanden, basiert auf der Plattform der Mercedes A-Klasse und greift auch auf deren Motoren zurück. Beim Design geht der Infiniti Q30 ganz eigene Wege. Sein flach abfallendes Heck gibt ihm eine coupéartige Linie. Motor mobil testet den Q30 als 155 kW starken Benziner mit Sieben-Gang Doppelkupplungsgetriebe.
Im Test: Jaguar F-Type S AWD CabrioletAutomobilen aus dem Hause Jaguar zeichnen sich grundsätzlich durch Kraft und Eleganz aus. Der F-Type aber lässt den Puls noch ein bisschen schneller schlagen als die anderen Modelle. Wir testen den sportlichen Zweisitzer als allradangetriebene, offene S-Version mit schickem Stoffverdeck.Unter der Motorhaube arbeitet ein 3.0l V6 Kompressormotor mit 280 kW Leistung. Das Starten des Motors sorgt für eine atemberaubende Klangkulisse - offen wie geschlossen. Mit leisen Tönen hat der Wagen allerdings so seine Probleme, weshalb ihm Motor mobil bei der Alltagstauglichkeit ein paar Punkte abziehen muss.
Im Blick: Fahrsicherheit im Winter - auf dem richtigen Reifen sicher unterwegsDer Winter bringt für Autofahrer in Punkto Fahrsicherheit viele Herausforderungen. Manch einer sagt sich, ich lebe in der Stadt und in meiner Region, da schneit es sowieso nie, da reichen doch die Sommerreifen.Verständlich, denn ein zweiter Reifensatz kostet viel Geld. Doch man sollte wissen: Sommergummimischungen verhärten bereits bei niedrigen Plusgraden, womit sich die Haftung auf der Straße spürbar reduzieren kann.
Am Rande: BMW C 650 GTBMW präsentiert die neue Generation des C 650 GT Maxi-Scooters mit vielen Sicherheitsfeatures - zum Beispiel den "Toten Winkel Assistenten ". Er soll das Fahren vor allem im dichten Straßenverkehr der Großstädte sicherer machen.In einem Geschwindigkeitsbereich von 25 bis 80 km/h informiert das System den Fahrer über andere Fahrzeuge, die sich in einem Abstand von fünf Metern oder weniger um den Scooter herum befinden. Der Warnhinweis erfolgt über aufleuchtende Warndreiecke in den Spiegelfüßen des C 650 GT. Ebenfalls einen Beitrag zur Sicherheit leistet die serienmäßige automatische Stabilitätskontrolle ASC.
Mit Stil: VW Käfer CabrioletUnter Frischluft-Fanatikern ist das Volkswagen Käfer Cabriolet sehr beliebt. Der erste Prototyp eines offenen Käfers entsteht schon 1936, die Serienproduktion lässt aber auf sich warten. Erst 1949 beginnt bei Karmann die Produktion des Käfer Cabriolets.Als Basis für die offenen Versionen dient stets die teuerste und leistungsstärkste Variante der Käfer Limousine, die gerade verfügbar ist. Motor mobil testet diesmal ein Käfer Cabrio aus dem Jahre 1979. Darin ist der 1,6 Liter Motor aus dem 1303 S verbaut, der ab dem Jahr 1972 produziert wurde. Mit 50 PS ist er damals der stärkste serienmäßige Käfermotor.