Bella Italia - Alfa Romeos neues Schätzchen namens Guilietta soll die Marke retten. Japanische Zukunft - Toyota Mirai mit Brennstoffzelle im Praxistest. Und: Italo-Western - Das Urgestein Jeep Wrangler von Fiat trotzt allem modischen Schnickschnack.Am Start: Alfa Romeo GiuliettaIn unserem Testwagen arbeitet ein 1.6-Liter-Turbo-Diesel mit 88 kW in Kombination mit dem TCT- Doppelkupplungsgetriebe. Der Motor ist neu entwickelt und in der Giulietta erstmals verfügbar. Das Kürzel DANN steht für die drei Fahrmodi Dynamic, Natural und All Weather. Am meisten Spaß hat unser Autotester mit dem Schätzchen, wenn er es dynamisch um die Kurven jagtIm Blick: Panamera turbo S executiveNicht nur ihr Sound ist auffällig, sondern die gesamte Erscheinung: Die Langversion des Porsche Panamera Turbo S. Ihre Geräumigkeit verdankt die Executive-Version einem 15 Zentimeter längeren Radstand. Das Motto: Unter der Haube die geballte Kraft aus 419kw, innen Luxus und Moderne, wie Bildschirme an den Kopfstützen für die vornehme Kundschaft auf der Rückbank des ChauffeurswagenIn der Praxis: Toyota MiraiDer Toyota Mirai ist das erste Großserienfahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb auf dem europäischen Kontinent. In vier Minuten ist der Mirai mit ca. fünf Kilogramm Wasserstoff betankt. In einem chemischen Prozess wird aus Wasserstoff und Sauerstoff wieder Wasser. Dabei entsteht Strom für einen 114kw-Elektromotor. Rund 500 Kilometer Reichweite sollen mit einer Tankfüllung möglich seinIm Test: Jeep WranglerEs gibt Autos, die sehen zwar Retro aus, sind aber keine Marketinggags, sondern über die Jahre behutsam überarbeitete Urgesteine - wie der Jeep Wrangler. Den gab es schon lange vor dem Kürzel SUV. Der Wrangler geht tatsächlich noch durch dick und dünn im Gelände, hat allerdings als Diesel mit 237g/km eine dürftige Umweltbilanz. 44.000 müssen harte Männer und Frauen in unserem Fall dafür anlegenMit Stil: Intermeccanica Italia SpyderDer Roadster verbindet italienische Karosseriekunst mit amerikanischem Heavy Metal, designt von Franco Scaglione in den 60er Jahren. Seine Kraft schöpft der Italia Spyder aus einem US-Acht-Zylinder von Ford mit rund 300 PS, der die Bella Macchina auf 220 Kilometer beschleunigt. Fast alle Italia wurden mit einer Dreigangautomatik ausgeliefert, unser hat als Besonderheit ein Viergang-Schaltgetriebe