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In dieser Folge sprechen wir mit Andreas Tussing, Mitgründer von Charles. Wir reden über den Weg von einer WhatsApp-first Fashion-Marke zur SaaS-Plattform für Conversational Commerce, darüber, warum Chatbots nicht ausreichen – und wie AI-Agenten echte Verkaufsgespräche ermöglichen, ohne den menschlichen Kontext zu verlieren.
Andreas Tussing ist Co-Founder von Charles – einer Plattform, die WhatsApp, Webchat und generative AI-Agenten verbindet und von Marken wie ABOUT YOU, HelloFresh, VW oder BMW genutzt wird. In dieser Folge geht es darum, wie WhatsApp überhaupt zum Business-Kanal wurde, warum Charles ursprünglich Kleidung verkauft hat, und weshalb AI-Agenten eher wie neue Mitarbeiter:innen funktionieren als wie klassische Automatisierung.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
- wie Charles aus einer gemeinsamen Vision von „What’s next in Commerce?“ entstanden ist
- warum WhatsApp erst ab 2018 mit der Business API wirklich skalierbar wurde
- wie aus einer Fashion-Marke mit dem ersten WhatsApp-Store Europas ein SaaS-Produkt entstand
- weshalb E-Mail-Marketing für viele Marken an Relevanz verliert
- warum Conversational Commerce mehr ist als Marketing – und Sales, Service & Retention verbindet
- wie Charles AI-Agenten denkt: Rollen, Regeln, Wissen & ein übergeordneter Head Agent
- warum Agenten keine Chatbots sind – und was sie fundamental unterscheidet
- wie Training, Observability & Human Escalation Halluzinationen verhindern
- weshalb Webchat gerade ein Comeback erlebt
- warum Brands ihren direkten Kundenzugang nicht an Plattformen oder LLMs verlieren dürfen
Kapitelmarken:
00:00 – Die Entstehung von Charles & WhatsApps Entwicklung
01:18 – Andreas Tussing & Charles: Vorstellung
02:40 – WhatsApp als unterschätzter Commerce-Kanal
04:19 – Die WhatsApp Business API & der Wendepunkt
05:29 – Von Fashion zu SaaS: Der Pivot
06:21 – Der erste WhatsApp-Store Europas
07:38 – Eigenes Tooling statt externer Software
08:29 – Warum Software besser skalierte als Mode
09:19 – WhatsApp als Marketing- & CRM-Kanal
11:09 – Sales, Marketing & Customer Service im Chat
11:53 – D2C-Anfänge & Enterprise-Wachstum
13:22 – Skalierung, Limits & Learnings
16:34 – Produktphilosophie & schnelle Iteration
18:59 – Einstieg in AI-Agenten
20:05 – Product-Market-Fit für generative KI
21:56 – Sales, Marketing & Service neu gedacht
23:36 – Intent, Kontext & Tonalität
26:54 – Agenten-Architektur & Head Agent
29:52 – Training, Observability & Kontrolle
33:12 – Halluzinationen & Sicherheitsmechanismen
36:03 – Warum Agenten keine Chatbots sind
38:46 – Neue Use Cases & Branchen
44:02 – Conversational Commerce im Marketing-Mix
47:54 – Plattformen, LLMs & Markenhoheit
50:29 – ROI von KI & Implementierungsrealität
56:25 – Webchat-Renaissance & Ausblick
58:05 – Wrap-Up
Links:
– Charles: https://www.hello-charles.com/
– Andreas Tussing auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreas-tussing/
– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
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Kaffeemaschinen gibt es wie Sand am Meer — aber der echte Pain ist oft nicht die Hardware, sondern der fehlende Zugang zu richtig gutem Kaffee, der immer gelingt. In dieser Episode sprechen wir mit Dominik Maier, Mitgründer von nunc, über CoffeeTech, Produktentwicklung im Hardware-Kontext und den Aufbau einer Marke, die Genuss, Community und Gastfreundschaft zusammendenkt.
Dominik erzählt, wie nunc mit einer 100-Tage Discovery Phase gestartet ist, warum sie nie “nur” in Hardware oder Software gedacht haben, und wie sie über schnelle Prototypen, “Insel-Entwicklung” und konsequentes User-Testing eine Experience gebaut haben, die ritualisiert bleibt — aber auf Wunsch mit Geling-Garantie unterstützt.
In dieser Episode:
- Warum “bessere Maschine” zu kurz greift — und was “Zugang zu gutem Kaffee” wirklich heißt
- Vom Venture-Berater zum Gründer: Skin in the Game und Learn-it-all statt Know-it-all
- Hardware wie Software denken: frühe Prototypen, lange Zyklen, konsequentes Lernen
- Instant On, assistiertes Espresso-Erlebnis und Haptik ohne Frust
- Go-to-Market: Roadshows, CRM/E-Mail, Social — und Virtual Demos als überraschender Growth-Hebel
- D2C als Prinzip: Marke als Erlebnisreise statt Maschinenverkauf
- Wertschätzungskette bis zur Farm: Trinkgeld/Spende direkt an Farmer
- “Unreasonable Hospitality”: warum Marken gute Gastgeber sein dürfen
Kapitelmarken:
00:00 – Warum es nicht nur um eine Kaffeemaschine geht
01:22 – Wer ist Dominik Maier & was ist nunc?
03:23 – Vom Spielfeldrand aufs Feld: Skin in the Game
05:05 – Hardware-Startup: Komplexität & lange Zyklen
06:41 – 100-Tage Discovery: Need statt Lösung
08:26 – Visionsbild & Partner (u.a. Phoenix Design)
10:15 – Lean Offering: frühe Prototypen, dann 3 Jahre Realität
12:12 – Instant On & Customer Value statt Tech-Show
13:27 – Insel-Entwicklung & “auf den Tisch stellen”
15:21 – Auslieferung, Vorbestellungen & Produktionshochlauf
17:57 – D2C & Marke als Erlebnisreise
18:40 – Marketing Mix: Roadshows, CRM, Social
20:42 – Virtual Demos: Experience ohne Probieren?
22:13 – Nahbarkeit & Authentizität als Positionierung
26:51 – Zielgruppe: guter Kaffee ohne neues Hobby
31:49 – Geling-Garantie, Workflow & Milch-Perfektion
35:03 – Studios, Events & “Showroom at Home”
38:12 – Skalierung: Fokus vor Globalisierung
41:03 – Wertschätzungskette & Spenden an Farmer
42:26 – Kaffee, Abo & Smart Subscription
44:12 – Kaffee teilen wie Musik: Rezepte & Social Layer
49:05 – Unverhandelbar vs. verhandelbar: Vision & Lernschleifen
52:45 – Achterbahn, Circle of Trust & Learn-it-all
55:41 – Unreasonable Hospitality als Schlusswort
Links:
– nunc: https://nunc.coffee/en
– Dominik Maier auf IG: https://www.instagram.com/dominik.journey/?hl=d
– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
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In dieser Folge sprechen wir mit Daniel Bosman, Gründer, Innovationspionier und Visionär hinter Our Greenery. Wir reden über den Raumgarten als Plug-and-Play Lösung für hyperlokalen Lebensmittelanbau – darüber, warum Daniel bewusst zuerst B2B skaliert (Kantinen, Hotels, Krankenhäuser) und wie aus “Omas Garten” eine Infrastruktur wird, die Frische, Geschmack und Nährwerte zurück auf den Teller bringt.
Daniel baut mit Our Greenery nicht nur ein Produkt, sondern ein System: von Go-to-Market-Strategie über Produktionsskalierung bis hin zu Abo-Modell, Open-Access-Ansatz und Community-getriebenen Daten. In dieser Folge geht es darum, warum “frisch” oft nur Marketing ist, weshalb Diversität Monokultur schlägt – und wie man gesunde Ernährung wirtschaftlich, skalierbar und alltagstauglich macht.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
- wie Daniel Our Greenery aufgebaut hat – und warum der Fokus zuerst auf B2B liegt
- wie die 4-phasige Go-to-Market Strategie funktioniert (DTC → Prototyp → Vorbestellung → B2B Scaling)- wie der Raumgarten konkret funktioniert: Plug & Play, Sideboard-Design, nur eine Steckdose
- warum “2.400 km vs. 2,4 m” mehr ist als ein guter Satz – und was das für Nährwerte bedeutet
- wie Krankenhäuser und Großküchen den Raumgarten nutzen – inkl. Einkaufsliste, ROI & Prozesse
- warum Diversität im Anbau Schädlinge reduziert und Geschmack verstärkt- wie Open Access, Sensorik und Community-Experimente zur Produktentwicklung beitragen
- warum lokale Produktion in Europa auch geopolitisch die stärkere Wette ist
- wie Daniel über Copycats, Patente und Kooperation in einer jungen Industrie denkt
- wie Our Greenery Finanzierung, Break-even und Non-dilutive Funding plant
Kapitel / Timestamps:
00:00 – Intro: Einkaufsliste, Omas Garten & “frisch” als Illusion
01:35 – Daniel stellt Our Greenery & den Raumgarten vor
02:30 – Warum der Fokus aktuell auf B2B liegt (DTC nur passiv)
03:08 – Die 4 Phasen Go-to-Market: vom Tischgarten zum Raumgarten
04:11 – Auswahl der Testkund:innen & Feedback direkt aus dem Markt
05:03 – Pivot: Warum B2B nach Proof & Brand plötzlich funktioniert
06:06 – Was ist der Raumgarten? Design, Maße, Setup & Technik
07:44 – Einsatz in Großküchen: mehrere Geräte pro Standort bis 20+
08:26 – Ursprung: Krankheit in der Familie & Ernährung im Krankenhaus
11:30 – ROI & Organisation: “Gib mir deine Einkaufsliste”
13:23 – Prozesse, Kühlraum, Verschwendung & Amortisation
14:03 – Was wird angebaut? Leafy Greens, Kräuter, Junggemüse, Pak Choi
15:18 – 2.400 km vs. 2,4 m: Frische, Aroma & Nährwerte
18:05 – Vertical Farming: zentral vs. dezentral vs. Hybrid-Modelle
22:14 – Monokultur, Schädlinge & Nährstoffe im System-Design
25:03 – Warum dieser Weg: komplexe Probleme, Emotion & Skalierbarkeit
29:19 – Skalierung: Produktion in Europa, neue Standorte, neue Co-Founderin
32:42 – Produktvision: Varianten, personalisierte Ernährung & Long Game
34:59 – Abo-Modell, Sticky Revenue & Open Access statt Lock-in
36:15 – Sensorik & Tüftler: wie Pflanzen über Licht/Wasser “geformt” werden
39:16 – So funktioniert der Anbau im Alltag: Plug-and-Play für 90%
46:13 – Maker Spaces, lokale Fertigung & robuste Lieferketten
49:10 – Kooperation vs. Copycats: Lizenzen, Patente & Wettbewerb
50:39 – Finanzierung: Break-even, Fördergeld & VC-Strategie
Links:
– Daniel Bosman auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/daniel-bosman-og/Unser
– Our Greenery Website: https://ourgreenery.com/
– Our Greenery auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/our-greenery/
– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
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In dieser Folge sprechen wir mit Dennis Lisk – besser bekannt als Denyo von den Beginnern. Wir reden über Family-first als Fundament, über Spiritualität jenseits von Religion, über Routinen, die nicht einengen, sondern Freiheit schaffen – und darüber, wie Dennis parallel zur Musik ein Tech-Startup baut: Proof of Taste mit der virtuellen Clubplattform DISTRICT.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
- wie Dennis “Family comes first” wirklich lebt – inklusive Routinen, Kalenderlogik und Prioritäten
- wie aus VR-Research die Idee für DISTRICT wurde: Kreuzberg als virtueller Clubraum
- wieso VR-Adoption (noch) das Bottleneck ist – und was passieren muss, damit es Mainstream wird
- was Dennis an Blockchain überzeugt: Ownership, Dezentralität, faire Plattformregeln
- warum er Meme Coins als “dezentrale Marken” versteht – mit riesigem Potenzial und noch mehr Scams
- wie NFT-Tickets, Proof of Attendance und Fan-Relationship in Zukunft aussehen könnten
Kapitel / Timestamps:
00:00 – Intro: Denyo, Zeitdruck & Tech-Neugier
02:18 – Family first & Spiritualität jenseits von Religion
05:16 – Routinen, Balance & tägliches Schreiben
12:23 – Von Krypto zu VR: Warum DISTRICT entstanden ist
14:49 – DISTRICT erklärt: Kreuzberg virtuell & DJing in VR
17:51 – Hype Cycle, Reality Check & Durchziehen
20:54 – VR-Adoption: Devices, Preis & Mainstream
27:22 – Blockchain: Ownership statt Spekulation
37:27 – DAO, Community-Governance & Creator-Economy
57:04 – Beginner-Update: neue Musik & Sampling-Magie
1:06:48 – Kreativprozess, Abstand & Qualitätscheck
1:09:13 – Wrap-up: Purpose, Dankbarkeit, Message
Links:
– Dennis Lisk auf Instagram: https://www.instagram.com/denyo.official/?hl=de
– Dennis Lisk auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dennislisk/
– DISTRICT (Proof of Taste): https://district.berlin/
– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
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In dieser Folge sprechen wir mit Carolin Niemczyk – Sängerin, Songwriterin und Teil des Erfolgsduos Glasperlenspiel – über ihren Weg von der klassischen Gesangsausbildung zum Plattenvertrag direkt nach dem Abi, über den Entstehungsprozess von „Geiles Leben“ (inklusive vieler Versionen, bis man wieder bei der Ursprungsidee landet) und warum Live-Auftritte für sie der wichtigste Teil des Jobs sind.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
warum Carolin von Klassik zu Pop gewechselt ist – und was Songwriting für sie bedeutet
wie „Geiles Leben“ zum Hit wurde (und warum man manchmal zur Ursprungsversion zurückkehrt)
warum Live-Shows ihr Lieblingspart sind
Berlin vs. Bodensee: zwei Zuhause, zwei Energien
Social Media: Kommunikation, Druck und Doomscrolling
warum sie Alben liebt – aber „Track by Track“ versteht
Unternehmertum & Nachhaltigkeit: Fashion-Rental aus dem eigenen Fundus
Kapitel / Timestamps:
00:00 – Von Klassik zu Songwriting
03:05 – Berlin & Bodensee: zwei Zuhause
06:40 – „Geiles Leben“: Entstehung, Auswahl, Versionen
09:20 – Hit-Song, Jubiläum & Live-Magie
14:00 – „Wir schaffen das“: positive Message in schwierigen Zeiten
21:40 – Branche, Image-Fragen & eigene Haltung finden
25:50 – Performance & Live-Konzept
28:05 – Solo-Phase („Chick“) & Selbstbild
34:15 – Social Media: Pflicht, Tool, Sog
42:20 – Nebenprojekte: Fashion-Rental-Boutique & Nachhaltigkeit
49:30 – TV als Challenge (Jury, Formate, Nervosität)
Links:
Spotify: https://2ly.link/1zM0u
Apple: https://2ly.link/1zM0s
Amazon: https://2ly.link/1zM0z
mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Julian Hosp – Unternehmer, ehemaliger Profisportler, Arzt und einer der bekanntesten Krypto-Pioniere im deutschsprachigen Raum. Wir reden über Unternehmertum als Identität, extreme Wachstumsphasen, Momentum im Investieren – und warum Work-Life-Balance nur über lange Zeiträume Sinn ergibt.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
warum Julian sich immer als Unternehmer gesehen hat – auch im Profisport
wie Kitesurfen, Medizin und Business sein Denken geprägt haben
weshalb Scheitern in Hongkong notwendig für späteren Erfolg war
wie er in Krypto einstieg und warum Timing entscheidend ist
was extreme Hustle-Phasen wirklich kosten – und wann sie sinnvoll sind
warum Momentum im Business und Investieren alles verändert
weshalb er Trends bewusst reitet statt gegen sie anzukämpfen
wie sich seine Prioritäten hin zu Familie, Gesundheit und Langfristigkeit verschoben haben
Kapitelmarken:
00:00 – Intro & Unternehmertum als Identität
02:38 – Profisport, Medizin & frühe Prägung
05:58 – Hongkong: Scheitern & Learnings
07:10 – Einstieg in Krypto
10:12 – Startups, ICOs & Hustle-Jahre
15:43 – Momentum, Opfer & Intensität
17:30 – Work-Life-Balance in Phasen
19:50 – Trend-Hopping vs. Gegenstrom
23:34 – Personal Brand & Polarisierung
29:23 – Zero-to-One: Gründer-Skills
35:17 – Momentum im Investieren
42:25 – Umfeld, Freunde & Community
50:38 – Leben in Singapur
1:02:15 – Familie & neue Prioritäten
1:09:55 – Rat an das jüngere Ich
Links:
– Dr. Julian Hosp auf Instagram: https://www.instagram.com/julianhosp/?hl=de
– Dr. Julian Hosp auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/julianhosp/
– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
Wenn dir die Episode gefällt, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der Unternehmertum und Leben langfristig denkt.
In dieser Folge sprechen wir mit Stephan Pütz “T800” – ehemaliger MMA-Champion, Unternehmer, Naturfreund und Tierschützer. Wir reden über sein Leben nach der Profi-Karriere, warum sein Rücktritt nichts mit Gesundheit zu tun hatte, wie er Athleten (und Nicht-Athleten) über Ernährung wirklich leistungsfähiger macht – und wie aus Merch, Content und Community ein System entstanden ist, das Ralf’s Ranch und echten Tierschutz finanziert.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
warum Stephans Rücktritt nicht durch seinen Gesundheitszustand ausgelöst wurde
weshalb MMA-Training nicht automatisch verletzungsanfälliger ist – und warum Trainingskultur der Hebel ist
wie seine 1:1 Ernährungsberatung funktioniert: subjektiv + objektiv, statt „One-size-fits-all“
warum pflanzenbasiert nichts mit Ersatzprodukten zu tun hat – sondern mit Basics, Regionalität & Entzündungsbalance
wie “T800” in Russland zur kompletten Terminator-Promo wurde – inklusive Trailer und Storyline
warum “Maschine” für ihn ein echtes Kompliment ist – und was das mit Menschen macht
wie Merch, YouTube & Kooperationen bei ihm funktionieren – und warum 95% der Deals abgelehnt werden
wie Ralf’s Ranch / Sanctuary finanziert wird und warum er den Verwaltungsapparat bewusst minimal hält
warum Bildschirmzeit, Fokus und “ADHS” bei ihm nicht als Schwäche, sondern als passendes Lebens-Setup gedacht werden
Kapitelmarken:
00:00 – Intro: Karriereende, Verletzungen & “Maschine” als Kompliment
03:33 – Pflanzenbasierte Ernährung: Prinzipien statt Ersatzprodukte
06:39 – Rücktritt, Trainingsalltag & Leben nach dem Profisport
09:25 – Training nach dem Rücktritt: Kraft, Kondition, Grappling & Klettern
11:17 – Content & YouTube: Vlog/Infotainment, Bildschirmzeit & Fokus
14:07 – Merch, GmbH & NGO: Wie aus Gewinn echte Hilfe wird
15:23 – T800: Kampfname, Russland-Promo & Identität
21:39 – Naturverbundenheit, “Biophilia” & Waldbaden als echte Praxis
28:29 – Ranch-Alltag: Hunde, Rinder, Schweine & Kaninchen-Learnings
36:26 – Struktur vs. Chaos: Wie er mit vielen Projekten klarkommt
40:52 – Was ist Freizeit? Lesen, Sachbücher & Offline statt digital
43:17 – ADHS, Reizüberflutung & warum sein Setup perfekt zu ihm passt
52:38 – Monetarisierung, Sponsorings & warum nur sinnvolle Produkte promoted werden
Links:
Stephan auf YouTube: https://www.youtube.com/@t800
Spotify: https://2ly.link/1zM0u
Apple: https://2ly.link/1zM0s
Amazon: https://2ly.link/1zM0z
mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
Wenn dir die Episode gefällt, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der Performance, Natur und Verantwortung zusammen denkt.
In dieser Folge sprechen wir mit Saliya Kahawatte, Speaker, Unternehmer und Autor, der mit 15 Jahren 95% seines Augenlichts verloren hat und trotzdem – oder gerade deswegen – seinen Weg in der sehenden Welt gefunden hat. Eine Geschichte über Resilienz, unternehmerischen Mut und die Kraft, aus vermeintlichen Nachteilen Stärken zu entwickeln.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
wie Saliya über Nacht 95% seines Augenlichts verlor und trotzdem auf der Regelschule blieb
warum er seine Behinderung jahrelang versteckte und sich als "Sehenden" ausgab
weshalb 250 Jobabsagen ihn nicht gestoppt, sondern motiviert haben
wie aus persönlicher Not ein nachhaltiges Geschäftskonzept entstand
warum sein Mindset-Training auf praktischer Erfahrung statt Theorie basiert
wie er in 8 Wochen seine Autobiografie schrieb und zum Bestseller machte
was es bedeutet, das eigene Leben als Kinofilm zu erleben
weshalb Low Vision die am schnellsten wachsende Zielgruppe der Welt ist
wie Corona sein Business zerstörte und er komplett neu aufbaute
warum er nur noch mit High Performers arbeitet
welche Rolle Feedback-Schleifen und schnelle Umsetzung für Erfolg spielen
Kapitelmarken:
00:00 – Intro & plötzlicher Sehverlust mit 15
01:54 – Wer ist Saliya Kahawatte? Unternehmer trotz Behinderung
02:09 – Die Nacht, die alles veränderte: Netzhautablösung
05:13 – Kampf um den Regelschulplatz gegen alle Widerstände
09:24 – Versteckte Behinderung im ersten Arbeitsmarkt
13:27 – Von der Verheimlichung zur Öffentlichkeit
18:47 – Hotellerie-Ausbildung: Learning by Pain
22:32 – Resilienz ist kein Buzzword – es ist überlebensnotwendig
24:42 – Coaching basiert auf Lebenserfahrung, nicht Lehrbuch
30:29 – Mindset entmystifiziert: Verhalten wird zur Routine
34:21 – 8 Wochen Selbstreflexion: Wie ein Bestseller entsteht
40:28 – Vom Buch zum Kinofilm: Der lange Weg nach Hollywood
44:50 – Method Acting: Kostja Ullmann wird zu Saliya
47:08 – Low Vision als Wachstumsmarkt: 1 Milliarde Menschen
51:07 – Corona-Crash: 87% Umsatzverlust und Neustart
55:17 – High Performer Teams: Warum Klarheit wichtiger ist als Nettigkeit
58:21 – Feedback-Kultur und kontinuierliche Verbesserung
1:01:41 – Gaming für Low Vision: Die nächste Inklusions-Revolution
1:06:48 – Kettcar-Mentalität: Machen statt Zweifeln
Links:
– Saliya auf Instagram: https://www.instagram.com/saliyakahawatte/
– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
Wenn dir die Episode gefällt, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der Beweise braucht, dass Grenzen nur im Kopf existieren.
In dieser Folge sprechen wir mit Jonas Deichmann – Extremsportler, Abenteurer und Weltrekordhalter. Wir reden über mentale Stärke, Komfortzonen, warum 120 Ironman-Distanzen vor allem Kopfsache sind und weshalb echte Inspiration nicht aus Leid, sondern aus Freude entsteht.
Jonas Deichmann ist bekannt für Projekte, die zuvor als unmöglich galten: von 120 Ironman-Distanzen in 120 Tagen, über einen Triathlon um die Welt, bis hin zu Weltrekorden auf dem Fahrrad durch ganze Kontinente. In dieser Episode geht es nicht nur um sportliche Extreme, sondern um Haltung, Resilienz und die Frage, wie man ein Leben gestaltet, das sich wirklich nach dem eigenen anfühlt.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
- warum mentale Stärke wichtiger ist als körperliche Leistungsfähigkeit
- wie Jonas vom Softwarevertrieb zum professionellen Abenteurer wurde
- weshalb große Projekte immer im Kopf beginnen – und nicht im Körper
- warum er Herausforderungen sucht, statt sich mit Komfort zufriedenzugeben
- wie man mentale Stärke trainiert, ohne Leistungssport zu betreiben
- weshalb Authentizität der Schlüssel für Reichweite und Wirkung ist
- wie Jonas Weltrekorde plant – wie ein Startup
- warum er sich nicht als Influencer, sondern als Athlet sieht
- wie er mit Gefahr, Angst und Unsicherheit umgeht
- warum der beste Zeitpunkt für Veränderung immer „jetzt“ ist
Kapitel / Timestamps:
00:00 – Start & Mindset hinter extremen Projekten
01:05 – Begrüßung & Vorstellung
01:31 – Studium, Internationalität & erste Abenteuer
02:16 – Vom Softwarevertrieb zum Extremsportler
03:17 – Der erste Weltrekord & Selbstständigkeit
04:15 – Fahrrad-Weltreisen & Freiheitsdrang
05:34 – 120 Ironman-Distanzen & mentale Stärke
06:27 – Grenzen verschieben: ein Prozess
07:17 – Abenteuer vs. klassischer Profisport
09:38 – Storytelling & Social Media
10:00 – Warum Leichtigkeit mehr inspiriert als Leid
11:58 – Der Durchbruch mit dem Triathlon um die Welt
13:06 – Zero to One vs. One to Ten
14:36 – Budget, Sponsoren & Professionalisierung
17:39 – Gefährlichste Situationen unterwegs
19:42 – Mentale vs. physische Stärke
20:56 – Wie man mentale Stärke trainiert
24:58 – Krisen, Rückschläge & Perspektive
27:01 – Wofür Jonas kein Verständnis hat
30:14 – „Entweder-oder“-Fragerunde
36:03 – Projektplanung wie ein Startup
39:27 – Keynotes für Unternehmen
42:14 – Aktuelle & kommende Projekte
44:33 – Jonas’ wichtigste Botschaft
Links:
– Jonas Deichmann auf Instagram: https://www.instagram.com/jonas_deichmann/
– Mehr über mynds: https://www.mynds.show/de/
Wenn dir die Folge gefällt, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der gerade selbst vor einer großen Entscheidung steht.
In dieser Folge sprechen wir mit Dejan Garz, Friseurmeister und Creator hinter Deutschlands größtem Haarpflege-Account. Wir reden über seinen Weg vom Salon am Jungfernstieg zur Social-Media-Brand mit über einer Million Follower:innen, darüber, warum Haarpflege für alle zugänglich sein sollte – und weshalb Authentizität wichtiger ist als perfekt geplanter Content.
Dejan Garz ist Friseurmeister, Content Creator und Unternehmer. Während des Corona-Lockdowns begann er, sein Fachwissen über Haarpflege auf Social Media zu teilen – und baute sich innerhalb kurzer Zeit eine enorme Reichweite auf. In dieser Folge geht es darum, wie aus handwerklicher Leidenschaft eine Creator-Brand wurde, warum Vertrauen die wichtigste Währung ist und wie sich Content, Community und Unternehmertum miteinander verbinden lassen.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
- wie Dejan vom Dorf in Niedersachsen über die Friseurausbildung nach Hamburg kam und dort als Friseur arbeitete
- warum Corona der Startschuss für seinen Fokus auf Social Media war
- wie ein erstes TikTok über Haarewaschen über Nacht Millionen erreichte
- weshalb Haarpflege-Content für die breite Masse relevanter ist als reine Salon-Technik
- warum Friseurlehre und Meisterausbildung anspruchsvoller sind, als viele denken
- wie Dejan sich kontinuierlich selbst weiterbildet – über Studien, Inhaltsstoffe und Trends
- warum er Drogerieprodukte empfiehlt und Haarpflege bewusst demokratisiert
- wie aus Creator-Reichweite eigene Pflegeprodukte entstehen
- weshalb Authentizität, Community-Nähe und direkte Kommunikation zentral für seinen Erfolg sind
- warum Haare Spaß machen sollen – und Perfektion auf Social Media trügt
Kapitel / Timestamps:
00:00 – Intro & wer ist Dejan Garz?
01:42 – Vom Dorf nach Hamburg: Ausbildung & erster Salon
02:58 – Vom Friseur zum Content Creator
03:30 – Corona als Wendepunkt
04:13 – Content-Recherche, Algorithmen & Hooks
05:07 – Das erste virale TikTok
07:24 – Vom Salon-Portfolio zum Endkunden-Content
08:10 – Friseurlehre, Meister & kontinuierliches Lernen
09:24 – Eigene Produkte & unternehmerischer Anspruch
12:01 – Haarpflege für alle: Drogerie statt Luxus
16:56 – Haare sollen Spaß machen
19:40 – Content, Alltag & Creator-Routinen
22:08 – Ungeplanter Content & Authentizität
26:04 – Tanzen als zweite Leidenschaft
29:48 – Ausbildung, Familie & Entscheidungen
30:25 – Die Rolle der Mutter & Support
33:14 – Creator-Alltag zwischen Arbeit & Privatleben
36:44 – Community-Management & Verantwortung
39:12 – Editing, Video & kreative Prozesse
41:29 – Alter Egos & Perücken im Content
45:00 – Friseurhandwerk heute & Stammkund:innen
47:00 – Zukunft: Produkte, Salons & Skalierung
54:10 – Social Media, Vergleich & mentale Gesundheit
56:30 – Wrap-Up
Links:
– Dejan Garz auf Instagram: https://www.instagram.com/dejangarz
– Dejan Garz auf TikTok: https://www.tiktok.com/@dejangarz
– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
Wenn dir die Episode gefällt, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der Social Media, Handwerk oder Unternehmertum neu denkt.
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