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Dejan Garz ist Friseur. Heute hat er 1,5 Millionen Follower, eine eigene Produktlinie und Launches, bei denen der Bestand in Minuten ausverkauft ist.
Das ist nicht mehr Marketing. Das ist ein Geschäftsmodell.
Janet Pawelczyk baut mit Moongency gemeinsam mit Creators; managed ihr Wachstum, ihre Communities, und stellt sicher, dass Brand-Kooperationen nur dann stattfinden, wenn das Produkt wirklich zu dem Creator passt. Sophia Krauss macht dasselbe mit VYSION: Sie managed Athleten, die echte Communities aufbauen; Communities so mächtig, dass Brands sich ihren Platz darin erst verdienen müssen. Nicht digital. Real. Offline. Run Clubs in Berlin. Events, die Menschen zusammenbringen. Communities, die kaufen; weil sie vertrauen.
Was vor fünf Jahren noch "Influencer Marketing" war, ist heute ein anderes Spiel. Brands bauen nicht mehr Kampagnen um Creators. Creators bauen Unternehmen um Communities. Und Brands, die das verstanden haben, gewinnen.
Wir sprechen über ein Playbook, das über Marketing hinausgeht. Über Menschen, Geschichten, Communities als Geschäftsstrategie. Und darüber, warum die meisten Unternehmen das noch immer nicht sehen.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
Kapitel / Timestamps:
00:00 – Intro & was es bedeutet, Creator zu sein
05:47 – Wie man heute Creator wird: die ersten Schritte
11:22 – Dejan Garz: vom Friseur zur Millionen-Brand
16:44 – Unternehmertum und Creator-Brands: die harte Realität
21:53 – Authentizität in Brand Partnerships
25:11 – Die Brand-Perspektive: Was Marken wirklich suchen
27:34 – Sport-Communities: die mächtigste Zielgruppe der Welt
33:29 – Experiences statt Sponsoring: wie Brands Communities aufbauen
39:33 – Vertrauen als Kaufentscheidung: Adidas, Samsung und der Unterschied
45:27 – Community Events vs. Influencer Events
51:08 – Langfristige Kooperationen: wie man sie richtig misst
54:06 – KI in der Creator Economy: Werkzeug, kein Ersatz
Links:
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Andrea Gartenbach, Ärztin und Expertin für Longevity und Präventivmedizin. Sie hat reanimiert, amputiert, Menschen beim Sterben begleitet. Und dann entschieden: Das ist nicht genug.
Ihr Prinzip: Messen, Machen, Messen. Ihr Modell: Gesundheit führen wie ein Finanzportfolio – mit der Logik eines Family Office, aber für den Körper. Ihr Begriff für das Ziel: Fullgevity – nicht nur länger leben, sondern vollständig leben.
Wir sprechen über die Spannungsfelder, in denen sie arbeitet: zwischen einem System, das Krankheit behandelt, und einer Medizin, die Krankheit verhindert. Zwischen einem Premiumprodukt für wenige und einer Mission für alle. Zwischen dem Versprechen von Daten und der Angst vor dem, was sie zeigen könnten. Und über das, was sie auf dem Weg dahin als Ärztin und Gründerin gelernt hat.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
Kapitel / Timestamps:
00:00 – Intro & Andreas Weg aus der klassischen Notfallmedizin
04:53 – Frustration im System: Warum wir oft zu spät behandeln
07:48 – Ohnmacht in der Ärzteschaft und die fehlende Präventionslehre
10:32 – Der Schritt in die Selbstständigkeit und das Startup-Leben
15:31 – Der Wendepunkt: Rückbesinnung auf die eigenen Stärken als Ärztin
19:59 – Messen, machen, messen: Der tiefe Blick in die Daten
23:39 – Gesundheitskapital: Wie wir es unbemerkt verlieren
27:29 – Overtraining, High Performance und die Notwendigkeit von Recovery
32:57 – Das Konzept des Health Family Office & Private Health Management
35:47 – Empathie in der Medizin und die Rolle als Begleiterin
42:13 – Prävention im Alltag: Was man ohne großes Budget tun kann
47:38 – Hormonelle Intelligenz und Perimenopause
53:28 – Was sich im Gesundheitssystem sofort ändern müsste
58:26 – Inner Peace als meistunterschätzter Faktor der Gesundheit
Links:
– Dr. Andrea Gartenbach auf LinkedIn: https://shorturl.at/tRfGo
– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
In dieser Folge sprechen wir mit Mohamed Damaj, Content Creator & Ghostwriter. Wir reden über seinen Weg vom Videoeditor im Kinderzimmer zum gefragten LinkedIn-Ghostwriter für Personal Brands und Unternehmen – darüber, warum Authentizität besser performt als perfekte Texte und wie Content, Outreach und Plattform-Gefühl heute wichtiger sind als klassische Copywriting-Regeln.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
Kapitelmarken:
00:00 – Intro & Mohamed zwischen Chaos, Content & Ghostwriting
02:18 – LinkedIn als Bühne: Profil, Provokation & Aufmerksamkeit
03:40 – Vom Videoeditor zum Content für CEOs & Personal Brands
05:41 – Geld, Motivation & der Drang, es selbst zu schaffen
07:09 – Erste Kunden, Copy & der Sprung ins Freelancing
10:12 – Warum Pünktlichkeit & Kommunikation wichtiger sind als Talent
12:52 – Agentur vs. Selbstständigkeit: Lernen vs. Freiheit
15:02 – Der Satz „Sei du selbst“ als Karriere-Wendepunkt
18:33 – LinkedIn als Lebenslauf & Business-Absicherung
20:09 – Inbound, Content & Reichweite statt Kaltakquise
22:07 – Wie viel man mit Content & Ghostwriting verdienen kann
24:59 – Der Wechsel von Video zu Schreiben für andere
26:15 – Neun Kunden, Skalierung & die Grenzen von Solo-Arbeit
28:01 – Warum Performance Zeit braucht
30:00 – Den Ton der Kund:innen finden – nicht den eigenen kopieren
32:30 – Persönlichkeit, Slang & Stil im Business-Content
35:47 – Hooks, Bilder & virale Elemente auf LinkedIn
38:19 – Konsument zuerst, Creator später
40:29 – Livestreams, Experimente & LinkedIn als Spielplatz
43:09 – Multichannel vs. Fokus auf eine Plattform
45:51 – Flow, Arbeit am Wochenende & kreativer Rhythmus
48:01 – Coaching, Mindset & langfristige Investitionen
50:21 – Wissen, Netzwerke & die Macht einzelner Sätze
Links:
– Mohamed Damaj auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mohamed-damaj-4b153b268/
– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
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In dieser Folge sprechen wir mit Dominik Stroh, Co-Founder von Retreature, Athlet und Unternehmer. Wir reden über Extremsport als State of Mind, warum Disziplin nichts mit Motivation zu tun hat – und wie sich Performance, Content und Unternehmertum sinnvoll verbinden lassen, ohne sich selbst zu verlieren.
Dominik Stroh ist Co-Founder von Retreature, einer Brand für Kältetherapie, Dampfsaunen und Recovery-Lösungen. Neben dem Aufbau mehrerer Unternehmen ist er ambitionierter Ausdauerathlet und dokumentiert seinen Weg bewusst als Athlet – nicht als klassischer Creator. In dieser Folge geht es darum, warum echte Veränderung nicht durch Likes entsteht, sondern durch langfristige Routinen, ehrliche Selbstreflexion und den Mut, Verantwortung zu übernehmen – im Sport wie im Business.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
- warum Dominik sich zuerst als Athlet und Unternehmer sieht – und Content nur dokumentiert, statt ihn zu inszenieren
- wie Extremsport zu einem Zustand maximaler Präsenz wird – und warum genau dieser State so süchtig macht
- weshalb Likes, Views und Reichweite sekundär sind – und was echte Motivation für andere Menschen bedeutet
- wie aus persönlicher Nutzung von Eisbädern und Recovery-Tools die Brand Retreature entstanden ist
- warum langfristige Entwicklung, Konstanz und saubere Verträge wichtiger sind als schneller Erfolg
- welche Learnings Dominik aus einem frühen, schmerzhaften Exit mitgenommen hat
- wie sich Sport-, Business- und Creator-Learnings gegenseitig beeinflussen – und wo ihre Grenzen liegen
- warum Fokus, Recovery und soziale Beziehungen entscheidend für nachhaltige Performance sind
Kapitelmarken:
00:00 – Intro & Motivation durch Vorbildwirkung
01:54 – Wer ist Dominik Stroh? Athlet, Unternehmer & Builder
02:18 – Retreature, ODEE & Community-getriebene Businesses
03:40 – Athlet statt Creator: Dokumentation statt Inszenierung
05:16 – Leistungssport, Fußball & unternehmerische Prägung
06:53 – Marathon, Ultra & der Reiz des Extremen
09:26 – Flow, Präsenz & mentale Härte im Sport
11:07 – Motivation vs. Likes: Warum Sharing zweitrangig ist
12:26 – Content als Mittel zur Inspiration, nicht Selbstzweck
15:55 – Educational, Motivational, Entertainment: Dominiks Anspruch
17:07 – Recovery-Tools als echter Hebel für Veränderung
19:18 – Laufen entmystifizieren: Einfach anfangen
21:08 – Disziplin, Überwindung & tägliche Routinen
22:32 – Langfristigkeit: Was Sport fürs Business lehrt
25:08 – Warum Business komplexer ist als Sport
28:53 – Was Business-Learnings fürs Training bringen
30:29 – Creator, Management & Unternehmertum aus drei Perspektiven
33:06 – Was Erfolg für Dominik wirklich bedeutet
35:21 – Früher Exit & unternehmerische Fehlentscheidungen
36:50 – Trennung, Identität & persönlicher Reifeprozess
41:13 – ODEE & saubere Gründungen mit klaren Erwartungen
44:26 – Wie Retreature aus persönlichem Need entstand
48:00 – Community-Aufbau, Fokus & Priorisierung
51:07 – Hustle-Phasen, Balance & persönliche Beziehungen
54:23 – Zukunft: Athlete Journey, Reichweite & Retreature
56:37 – Vision von Retreature & Recovery für alle
Links:
– Retreature: https://retreature.com/
– Dominik Stroh auf IG: https://www.instagram.com/dom.stroh/
– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
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In dieser Folge sprechen wir mit Tim Dettmann, Founder & CEO von BEAT81. Wir reden über die Entstehung der Marke, den Weg vom Outdoor-Meetup zur Tech-Fitnessplattform und darüber, warum echte Verbindung im Gym wichtiger ist als jede AI.
Tim Dettmann ist Founder & CEO von BEAT81 – einer Marke, die High-Intensity-Training, Technologie und Community verbindet. Vom Lawsuit um den alten Markennamen über Outdoor-Workouts im Berliner Weinbergspark bis hin zu eigenen Studios und Franchise-Plänen: In dieser Folge geht es darum, wie aus einer kostenlosen Sport-Meetup-Idee ein skalierbares Fitness-Startup wurde, ohne die menschliche Komponente zu verlieren.
In dieser Folge von mynds sprechen wir über:
Kapitel / Timestamps:
00:00 – Intro & Begrüßung
01:07 – Wer ist Tim und was ist BEAT81?
01:44 – Warum „Beat Eighty One“ – und was hinter den 81 % steckt
02:19 – Vom Namen „Gridspot“ zum Les-Mills-Lawsuit
05:16 – Me to Move: Sport-Meetups statt eigener Trainer & Locations
08:35 – Outdoor-Fitness, Herzfrequenz-Tracking & erste Retention-Hacks
12:10 – Warum Outdoor-Training (fast) illegal ist und Trainer:innen im Winter verschwinden
16:06 – Der Schritt in eigene Studios & die Workout Box als Tech-Layer
18:31 – Trainer-Marktplatz, Recruiting & Qualitätssicherung
23:04 – Kooperationen mit John Reed & Iron and Soul, Franchise-Gedanke
30:28 – Community, Kultur & was Kund:innen wirklich bei BEAT81 hält
39:14 – Wer trainiert bei BEAT81? Zielgruppen & Städte-Vergleiche
46:07 – AI im Fitnessmarkt: Chancen, Gefahren & Accountability
53:29 – GoVolunteer, Beratung & die persönliche Journey von Tim57:19 – Abschluss & letzte Gedanken
Links:
– BEAT81: https://www.beat81.com
– Tim Dettmann auf LinkedIn: linkedin.com/in/tim-dettmann-701b7a29
– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
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In dieser Folge sprechen wir mit Laura Fehre, Designer Advocate bei Figma. Wir reden über ihren Weg vom analogen Produktdesign zur weltweit vernetzten Designsystem-Expertin, darüber, warum Empathie wichtiger ist als perfekte Komponenten – und wie KI den kreativen Prozess verändert, ohne Designer:innen zu ersetzen.
Laura Fehre ist Designer Advocate bei Figma – einer Plattform, die sich von einem reinen Design-Tool zu einer umfangreichen Product Suite entwickelt hat, die Design, Prototyping, AI und Web-Creation verbindet. In dieser Folge geht es darum, wie gute Designsysteme entstehen, welche Rolle Community bei Figma wirklich spielt, und warum Chaos oft der Anfang guter Kreativität ist.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
Kapitel / Timestamps:
00:00 – Intro & Lauras Weg von Produktdesign zu Figma
02:30 – Produktdesign, visuelle Kommunikation & Programmierung
03:47 – Zufall & Leidenschaft: Wie Designsysteme zum Schwerpunkt wurden
04:54 – Was ein gutes Designsystem ausmacht
07:45 – Kreativität vs. System: Warum Designsysteme nicht einschränken
08:17 – The Power of Play: Der Nail Salon in Figma
09:46 – Chaos, Struktur & Lauras persönlicher Kreativprozess
10:29 – Was macht ein*e Designer Advocate bei Figma?
13:23 – Wie global das Figma-Advocate-Team arbeitet
14:07 – Figma als Love Brand & die Bedeutung von Community
18:28 – Friends of Figma & lokale Chapter weltweit
21:24 – Wie Feedback aus der Community ins Produkt wandert
23:21 – Education, Playgrounds & Content für neue Features
25:10 – Von Figma zu Figma Draw, Make, Slides & Sites: die Product Suite
27:28 – Wie KI Silos aufbricht & Teams zusammenbringt
30:18 – KI in kreativen Prozessen: Inspiration & Edge Cases
32:37 – KI ist Mathematik: Wo der Mensch unersetzbar bleibt
35:03 – Juniorrollen, Lernen & die Bedeutung von Basics
43:16 – Analoge Kreativität: Zines, Fotografie & Digitalisierung
46:08 – Die Figma Community Plattform
49:16 – Community-Formate & regionale Unterschiede weltweit
53:40 – Wunschfeatures & die Bedeutung von „Check Design“
54:45 – Wrap-Up
Links:
– Figma: https://www.figma.com
– Laura Fehre auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/laura-fehre/
– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
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In dieser Folge sprechen wir mit Simon Becker, Gründer & CEO von Home One. Wir reden über die Gründungsidee, warum er der Fertighausbranche E-Commerce beibringen will und wie aus Cabin One das Einfamilienhaus House One wurde – inklusive Krisen, Namenswechsel und der Vision, ein Haus wie ein Produkt online zu kaufen.
Simon Becker ist Gründer von Home One – einem Unternehmen, das Eco Design Häuser als Serienprodukte entwickelt und online verkauft. Vom Minimalhaus „Cabin One“ über E-Commerce für Häuser bis hin zu modular vorgefertigten Einfamilienhäusern: In dieser Folge geht es darum, wie man einen extrem trägen Markt von außen angreift, warum Serienprodukte besser sind als „Maßanzug-Häuser“ und wieso Hausbau künftig vom Sofa aus starten soll.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
Kapitelmarken:
00:00 – Intro, Home One & der frühere Name
01:40 – E-Commerce für Fertighäuser: Gründungsidee & Architekturbasis
03:18 – Minimalhaus statt Tiny House: Cabin One & die ersten Produkte
06:09 – 2018 gegründet & durch jede Krise: Kapitalmangel, Corona, Baukrise
08:13 – Warum die Bauwirtschaft reif für Disruption ist
11:46 – Konfigurieren vs. individualisieren: Serienprodukt statt Maßanzug-Haus
14:14 – Das Haus als Produkt: House One, Modulbau & Baustelle in wenigen Tagen
19:35 – Vom Cabin zur Haus-Familie: Einfamilienhaus, Reihenhaus, Quartiere?
21:58 – Produktentwicklungsprozess: Trends, Kosten, Produktion & Partner
27:07 – Launch der ersten Cabin: Funkhaus, Räumungsdruck & Polizei-Aktion
32:26 – Lernen auf der Straße: Krisen, Resilienz & Unternehmertum
33:53 – Wo die erste Cabin heute steht & warum nichts ein Selbstläufer ist
37:52 – Gründerfokus: 50 Baustellen, kleines Team & Always in Beta
39:46 – House One Launch & die nächste Finanzierungsrunde
40:45 – Wann die Wette aufgeht: 100 Häuser im Jahr & kopiert werden
44:52 – Hauskauf vom Sofa: wie viel Kontakt braucht der Kunde?
47:43 – Vom Kunden her gedacht: Zielgruppe verstehen statt Produktion optimieren
50:26 – Hausbau als Anbietermarkt & die Chance der Baukrise
52:18 – Marke im Hausbau: Wiedererkennung, Logos & Kultprodukt-Potenzial
56:31 – Was es über dich sagt, wenn du in einem House One lebst
1:00:55 – Wrap-Up
Links:
– Home One: https://www.home-one.com/
– Simon Becker auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/simon-becker-341545ba/
– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
Wenn dir die Folge gefällt, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der gerade ein Haus bauen will – oder die Bauwirtschaft neu denken möchte.
In dieser Folge sprechen wir mit Sophia Krauss, die bei Garmin im DACH-Markt für Athlet:innen, Influencer:innen und Ambassador:innen zuständig ist. Wir reden darüber, wie Garmin Creator- und Athleten-Programme aufbaut, warum Mikro-Influencer das Fundament der Strategie sind – und wieso echte Community nur entsteht, wenn man Menschen auch offline zusammenbringt.
Garmin ist seit 1989 als Premiumhersteller im Markt und steht heute für Performance-Wearables, Sporttechnologie und ein aktives Leben. Sophia erzählt, wie sie aus der BWL- und Steuerrechtsschiene in die Sport- und Creator-Welt gewechselt ist, warum Garmin bewusst ohne Rabattcodes und Affiliate-Links arbeitet – und weshalb Themen wie mentale Gesundheit, Recovery und Sound Healing inzwischen genauso wichtig sind wie Pace, Watt und VO₂max.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
Kapitelmarken:
00:00 – Intro: Garmin, Creator Marketing & digitales Detox
01:12 – Wer ist Sophia Krauss und was macht sie bei Garmin?
01:58 – Athleten, Influencer & Ambassador-Programm im DACH-Markt
03:14 – Aufbau des Ambassador-Programms & Rolle von Mikro-Influencern
03:54 – Ab wann ist man „Mikro-Influencer“ – und wie Garmin Leute findet
05:56 – Stellenwert von Creator Marketing im Garmin-Mix
06:36 – Premiumbrand ohne Rabattcodes: Messbarkeit & Reichweite
07:33 – Warum Social & Influencer Marketing für junge Zielgruppen unverzichtbar ist
12:37 – Warum Offline-Events so wichtig sind: Community, Wettkämpfe & Vernetzung
15:17 – Sophias Weg: von BWL & Steuerrecht zu Sport & Creator Marketing
17:56 – Running- und Cycling-Boom, Motivation & Sinn im Job
19:35 – Karriere nach der Karriere: Arbeit mit „retired athletes“
21:46 – Learnings aus 2,5 Jahren: Fokus, Qualität & Vorausplanung
29:45 – Parallelen zwischen Marathontraining, Job & Recovery
31:48 – Mental Health, „go slow to go fast“ & Sound-Healing-Workshops
37:43 – Schlaftracking, Daten & wie Wearables beim Runterkommen helfen können
41:17 – Wearables als Werkzeug vs. Statussymbol
45:32 – Social-Media-Overload, Digital Detox & Always-on-Kultur
48:02 – Insta-, TikTok- & YouTube-Rollen im Garmin-Kanal-Mix
54:04 – Langfristige Vision: Aufbau einer authentischen Garmin-Community
Links:
– Garmin: https://www.garmin.com/de-DE/
– Sophia Krauss auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sophia-krauss-abb168169/
– mynds Podcast:https://www.mynds.show/de/
Wenn dir die Folge gefällt, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der Creator Marketing verantwortet – oder sich fragt, wie man Performance, Community und mentale Gesundheit sinnvoll zusammenbringt.
In dieser Folge sprechen wir mit Lukas Scholle, Chefredakteur des Surplus Magazins. Wir reden darüber, warum es ein progressives Wirtschaftsmagazin braucht, wie sich wirtschaftspolitische Debatten in Deutschland verengt haben – und weshalb Zuspitzung, Haltung und Reichweite heute wichtiger sind denn je.
Lukas Scholle ist Ökonom, Journalist und Mitgründer von Surplus – einem Wirtschaftsmagazin, das die Interessen der Mehrheit ins Zentrum stellt und bewusst gegen die Dominanz wirtschaftsliberaler Narrative anschreibt. Gemeinsam sprechen wir über Medienmacht, politische Ökonomie, KI, Ungleichheit und die Frage, wie Journalismus wieder wirksam werden kann.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
Kapitelmarken:
00:00 – Intro & wer ist Lukas Scholle?
01:30 – Was ist Surplus und für wen ist dieses Magazin gedacht?
02:11 – Die Verengung wirtschaftspolitischer Debatten in Deutschland
03:47 – Piketty, Weber, Tooze: Das Herausgeber:innen-Netzwerk
05:42 – Warum Print? Medienstrategie zwischen Magazin & Social
09:05 – Wann ist Surplus erfolgreich? Reichweite vs. Wirksamkeit
11:18 – Zielgruppe, Sprache & Balance zwischen Tiefe und Zugänglichkeit
14:00 – Von der Idee zum Launch: Entstehung von Surplus
16:05 – Redaktion, Prozesse & Arbeitsweise
19:14 – Kapitalmangel, Bundestagswahl & strukturelle Herausforderungen
21:19 – Medien, Macht & der Rechtsruck
24:01 – Hoffnung, progressive Politik & ökonomische Ungleichheit
31:05 – VWL, Ideologie & Kritik an der Neoklassik
37:14 – Künstliche Intelligenz: Produktivität, Macht & Blasenrisiken
45:38 – KI, Influencer & die Zukunft von Medien
51:02 – Wirksamkeit, Zuspitzung & journalistische Verantwortung
Links:
– Surplus Magazin: https://www.surplusmagazin.de/
– Lukas Scholle auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lukasscholle/
– mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/
Wenn dir die Folge gefällt, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der Wirtschaft nicht nur aus Investor:innen-Perspektive verstehen will.
In dieser Folge sprechen wir mit Jakob Neise – Mitgründer der Agentur Play The Hype (u. a. funny-frisch TikTok-Challenge) und Co-Founder von Wyrld, einer Plattform, auf der Fans in 3D-Räumen von Creatorn Produkte entdecken und kaufen können.
Vom Schüler-Startup über die erste große Enterprise-Kampagne bis hin zur neuen Discovery-Commerce-Plattform: Jakob erzählt, warum klassische Shops in ihrer Wirkung begrenzt sind, wie 3D-Räume Time-on-Site & Engagement erhöhen – und weshalb Gamification mehr sein muss als ein Discount-Wheel.
Im Gespräch erfährst du unter anderem:
Kapitelmarken:
00:00 – Von der Schulbank zur Agentur: Play The Hype
01:34 – Jakob stellt sich vor: Von Play The Hype zu Wyrld
02:54 – Gründen unter 18 & der erste große Kunde
04:25 – Kampagnen-Bashing als Einstieg
07:41 – TikTok, Creator-Kultur & Plattformmechaniken
10:44 – Corona, WhatsApp-Communities & erstes Wachstum
12:25 – funny-frisch TikTok Hashtag Challenge: der Durchbruch
16:19 – Studium vs. Unternehmertum: innere Konflikte
18:33 – Erste Vollzeit-Hires & Professionalisierung
21:44 – Wachstumsschmerzen & Struktur-Cuts
25:41 – Schul-Calls, Lehrer & Kundendruck
29:01 – Warum Jakob operativ ausgestiegen ist
34:29 – Ideenphase nach dem Exit
38:52 – Wyrld: Team, Funding & Schlüsselrollen
49:12 – Das Produkt: 3D-Räume & Discovery-Commerce
55:57 – Gamification im E-Commerce
59:09 – Engagement, Time Spent & Benchmarks
1:02:00 – Monetarisierung: Marktplatz vs. Konsignation
1:05:55 – AI, Discovery & die Zukunft des Shoppings
1:22:01 – Erfolg neu definiert
Links:
– Play The Hype: https://www.playthehype.com/
– Wyrld: https://app.wyrld.de/bev/destina-tommy
– Jakob Neise auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jakob-neise-6022041a3/
– mynds Podcast: https://www.myty.com/de/
Eine Folge über Produkt-Neugier, schnelles Lernen und den Punkt, an dem man operativ loslässt, um den nächsten großen Schritt zu gehen.
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