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By Oliver Brügmann, MYTY GroupBusinessMarketing
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  • Vom Friseur zur Millionen-Brand: Wenn Creator Economy zur Business Strategie wird

    Dejan Garz ist Friseur. Heute hat er 1,5 Millionen Follower, eine eigene Produktlinie und Launches, bei denen der Bestand in Minuten ausverkauft ist.

    Das ist nicht mehr Marketing. Das ist ein Geschäftsmodell.

    Janet Pawelczyk baut mit Moongency gemeinsam mit Creators; managed ihr Wachstum, ihre Communities, und stellt sicher, dass Brand-Kooperationen nur dann stattfinden, wenn das Produkt wirklich zu dem Creator passt. Sophia Krauss macht dasselbe mit VYSION: Sie managed Athleten, die echte Communities aufbauen; Communities so mächtig, dass Brands sich ihren Platz darin erst verdienen müssen. Nicht digital. Real. Offline. Run Clubs in Berlin. Events, die Menschen zusammenbringen. Communities, die kaufen; weil sie vertrauen.

    Was vor fünf Jahren noch "Influencer Marketing" war, ist heute ein anderes Spiel. Brands bauen nicht mehr Kampagnen um Creators. Creators bauen Unternehmen um Communities. Und Brands, die das verstanden haben, gewinnen.

    Wir sprechen über ein Playbook, das über Marketing hinausgeht. Über Menschen, Geschichten, Communities als Geschäftsstrategie. Und darüber, warum die meisten Unternehmen das noch immer nicht sehen.

    Im Gespräch erfährst du unter anderem:

    • wie Dejan Garz vom Friseur zur stärksten Creator-Brand Deutschlands geworden ist; und warum das kein viraler Moment war
    • warum echte Konsistenz nicht aus Disziplin kommt, sondern nur aus Passion
    • was Moongency und VYSION anders machen: sie schützen die Community-Integrität; Brand-Deals finden nur statt, wenn das Produkt wirklich passt
    • weshalb Sport-Communities die mächtigsten Communities der Welt sind; und warum Brands sich ihren Platz darin verdienen müssen
    • wie der Algorithmus sich verändert hat; und warum große Unternehmen darauf immer fünf Jahre zu spät reagieren
    • warum ein einmaliger Creator-Deal fast immer wirkungslos bleibt; und was langfristige Kooperationen stattdessen brauchen
    • weshalb Community nicht digital ist; Run Clubs, Offline-Events und echte Begegnungen sind die neue Währung
    • wie KI das Spiel für Creators verändert; nicht als Bedrohung, sondern als Beschleuniger für besseren Output

    Kapitel / Timestamps:

    00:00 – Intro & was es bedeutet, Creator zu sein

    05:47 – Wie man heute Creator wird: die ersten Schritte

    11:22 – Dejan Garz: vom Friseur zur Millionen-Brand

    16:44 – Unternehmertum und Creator-Brands: die harte Realität

    21:53 – Authentizität in Brand Partnerships

    25:11 – Die Brand-Perspektive: Was Marken wirklich suchen

    27:34 – Sport-Communities: die mächtigste Zielgruppe der Welt

    33:29 – Experiences statt Sponsoring: wie Brands Communities aufbauen

    39:33 – Vertrauen als Kaufentscheidung: Adidas, Samsung und der Unterschied

    45:27 – Community Events vs. Influencer Events

    51:08 – Langfristige Kooperationen: wie man sie richtig misst

    54:06 – KI in der Creator Economy: Werkzeug, kein Ersatz

    Links:

    • Janet Pawelczyk auf LinkedIn
    • Moongency: https://moongency.de/
    • Sophia Krauss auf LinkedIn
    • VYSION: https://vysion.agency/
    • Oliver Brügmann auf LinkedIn
    • mynds Podcast: https://mynds.show/de/
    1 hr
  • Dr. Andrea Gartenbach: Family Office for Health & Neuerfindung des privaten Gesundheitsmanagements

    In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Andrea Gartenbach, Ärztin und Expertin für Longevity und Präventivmedizin. Sie hat reanimiert, amputiert, Menschen beim Sterben begleitet. Und dann entschieden: Das ist nicht genug.

    Ihr Prinzip: Messen, Machen, Messen. Ihr Modell: Gesundheit führen wie ein Finanzportfolio – mit der Logik eines Family Office, aber für den Körper. Ihr Begriff für das Ziel: Fullgevity – nicht nur länger leben, sondern vollständig leben.

    Wir sprechen über die Spannungsfelder, in denen sie arbeitet: zwischen einem System, das Krankheit behandelt, und einer Medizin, die Krankheit verhindert. Zwischen einem Premiumprodukt für wenige und einer Mission für alle. Zwischen dem Versprechen von Daten und der Angst vor dem, was sie zeigen könnten. Und über das, was sie auf dem Weg dahin als Ärztin und Gründerin gelernt hat.


    Im Gespräch erfährst du unter anderem:

    • wie Andrea von der Notfall-Medizin und Palliativstation in die Longevity-Medizin gewechselt ist
    • warum sie sagt: Unser System repariert Probleme oft erst, wenn es zu spät ist
    • was ein Health Family Office macht und wie tiefe Diagnostik funktioniert
    • weshalb fehlende Symptome nicht bedeuten, dass der Körper in Balance ist
    • wie hormonelle Herausforderungen (z. B. Perimenopause) im Business-Kontext wirken
    • warum Recovery und die richtige Identität entscheidend für High Performer sind
    • wie man auch ohne großes Budget präventiv in die eigene Gesundheit investiert
    • weshalb Emotional Health und „Inner Peace“ die Basis für echte Lebendigkeit bilden


    Kapitel / Timestamps:

    00:00 – Intro & Andreas Weg aus der klassischen Notfallmedizin

    04:53 – Frustration im System: Warum wir oft zu spät behandeln

    07:48 – Ohnmacht in der Ärzteschaft und die fehlende Präventionslehre

    10:32 – Der Schritt in die Selbstständigkeit und das Startup-Leben

    15:31 – Der Wendepunkt: Rückbesinnung auf die eigenen Stärken als Ärztin

    19:59 – Messen, machen, messen: Der tiefe Blick in die Daten

    23:39 – Gesundheitskapital: Wie wir es unbemerkt verlieren

    27:29 – Overtraining, High Performance und die Notwendigkeit von Recovery

    32:57 – Das Konzept des Health Family Office & Private Health Management

    35:47 – Empathie in der Medizin und die Rolle als Begleiterin

    42:13 – Prävention im Alltag: Was man ohne großes Budget tun kann

    47:38 – Hormonelle Intelligenz und Perimenopause

    53:28 – Was sich im Gesundheitssystem sofort ändern müsste

    58:26 – Inner Peace als meistunterschätzter Faktor der Gesundheit


    Links:

    – Dr. Andrea Gartenbach auf LinkedIn: https://shorturl.at/tRfGo

    – mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/

    1 hr 1 min
  • Mohamed Damaj: LinkedIn Ghostwriting, Content & Authentizität

    In dieser Folge sprechen wir mit Mohamed Damaj, Content Creator & Ghostwriter. Wir reden über seinen Weg vom Videoeditor im Kinderzimmer zum gefragten LinkedIn-Ghostwriter für Personal Brands und Unternehmen – darüber, warum Authentizität besser performt als perfekte Texte und wie Content, Outreach und Plattform-Gefühl heute wichtiger sind als klassische Copywriting-Regeln.


    Im Gespräch erfährst du unter anderem:

    • wie Mohamed vom Video-Editing und Agenturleben ins Ghostwriting gewechselt ist
    • warum er sagt: Hooks & Bilder sind wichtiger als perfekte Texte
    • wie er den Schreibstil seiner Kund:innen findet, ohne seine eigene Stimme zu kopieren
    • weshalb LinkedIn-Content eher Gefühl als Formel ist
    • wie Outreach, Inbound & Community zusammenspielen
    • warum Authentizität polarisiert – und genau deshalb funktioniert
    • wie er mit Livestreams, Chaos und Experimenten auf LinkedIn auffällt
    • warum Disziplin, Basics und saubere Kommunikation mehr bringen als Talent

    Kapitelmarken:

    00:00 – Intro & Mohamed zwischen Chaos, Content & Ghostwriting

    02:18 – LinkedIn als Bühne: Profil, Provokation & Aufmerksamkeit

    03:40 – Vom Videoeditor zum Content für CEOs & Personal Brands

    05:41 – Geld, Motivation & der Drang, es selbst zu schaffen

    07:09 – Erste Kunden, Copy & der Sprung ins Freelancing

    10:12 – Warum Pünktlichkeit & Kommunikation wichtiger sind als Talent

    12:52 – Agentur vs. Selbstständigkeit: Lernen vs. Freiheit

    15:02 – Der Satz „Sei du selbst“ als Karriere-Wendepunkt

    18:33 – LinkedIn als Lebenslauf & Business-Absicherung

    20:09 – Inbound, Content & Reichweite statt Kaltakquise

    22:07 – Wie viel man mit Content & Ghostwriting verdienen kann

    24:59 – Der Wechsel von Video zu Schreiben für andere

    26:15 – Neun Kunden, Skalierung & die Grenzen von Solo-Arbeit

    28:01 – Warum Performance Zeit braucht

    30:00 – Den Ton der Kund:innen finden – nicht den eigenen kopieren

    32:30 – Persönlichkeit, Slang & Stil im Business-Content

    35:47 – Hooks, Bilder & virale Elemente auf LinkedIn

    38:19 – Konsument zuerst, Creator später

    40:29 – Livestreams, Experimente & LinkedIn als Spielplatz

    43:09 – Multichannel vs. Fokus auf eine Plattform

    45:51 – Flow, Arbeit am Wochenende & kreativer Rhythmus

    48:01 – Coaching, Mindset & langfristige Investitionen

    50:21 – Wissen, Netzwerke & die Macht einzelner Sätze


    Links:

    – Mohamed Damaj auf LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/in/mohamed-damaj-4b153b268/⁠

    – mynds Podcast: ⁠https://www.mynds.show/de/⁠

    Wenn dir die Episode gefällt, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der Content, Personal Branding und Authentizität neu denkt.

    51 min
  • Dominik Stroh | Retreature: Kältetherapie, Ausdauer & Aufbau einer Recovery-Brand

    In dieser Folge sprechen wir mit Dominik Stroh, Co-Founder von Retreature, Athlet und Unternehmer. Wir reden über Extremsport als State of Mind, warum Disziplin nichts mit Motivation zu tun hat – und wie sich Performance, Content und Unternehmertum sinnvoll verbinden lassen, ohne sich selbst zu verlieren.

    Dominik Stroh ist Co-Founder von Retreature, einer Brand für Kältetherapie, Dampfsaunen und Recovery-Lösungen. Neben dem Aufbau mehrerer Unternehmen ist er ambitionierter Ausdauerathlet und dokumentiert seinen Weg bewusst als Athlet – nicht als klassischer Creator. In dieser Folge geht es darum, warum echte Veränderung nicht durch Likes entsteht, sondern durch langfristige Routinen, ehrliche Selbstreflexion und den Mut, Verantwortung zu übernehmen – im Sport wie im Business.

    Im Gespräch erfährst du unter anderem:

    - warum Dominik sich zuerst als Athlet und Unternehmer sieht – und Content nur dokumentiert, statt ihn zu inszenieren

    - wie Extremsport zu einem Zustand maximaler Präsenz wird – und warum genau dieser State so süchtig macht

    - weshalb Likes, Views und Reichweite sekundär sind – und was echte Motivation für andere Menschen bedeutet

    - wie aus persönlicher Nutzung von Eisbädern und Recovery-Tools die Brand Retreature entstanden ist

    - warum langfristige Entwicklung, Konstanz und saubere Verträge wichtiger sind als schneller Erfolg

    - welche Learnings Dominik aus einem frühen, schmerzhaften Exit mitgenommen hat

    - wie sich Sport-, Business- und Creator-Learnings gegenseitig beeinflussen – und wo ihre Grenzen liegen

    - warum Fokus, Recovery und soziale Beziehungen entscheidend für nachhaltige Performance sind


    Kapitelmarken:

    00:00 – Intro & Motivation durch Vorbildwirkung

    01:54 – Wer ist Dominik Stroh? Athlet, Unternehmer & Builder

    02:18 – Retreature, ODEE & Community-getriebene Businesses

    03:40 – Athlet statt Creator: Dokumentation statt Inszenierung

    05:16 – Leistungssport, Fußball & unternehmerische Prägung

    06:53 – Marathon, Ultra & der Reiz des Extremen

    09:26 – Flow, Präsenz & mentale Härte im Sport

    11:07 – Motivation vs. Likes: Warum Sharing zweitrangig ist

    12:26 – Content als Mittel zur Inspiration, nicht Selbstzweck

    15:55 – Educational, Motivational, Entertainment: Dominiks Anspruch

    17:07 – Recovery-Tools als echter Hebel für Veränderung

    19:18 – Laufen entmystifizieren: Einfach anfangen

    21:08 – Disziplin, Überwindung & tägliche Routinen

    22:32 – Langfristigkeit: Was Sport fürs Business lehrt

    25:08 – Warum Business komplexer ist als Sport

    28:53 – Was Business-Learnings fürs Training bringen

    30:29 – Creator, Management & Unternehmertum aus drei Perspektiven

    33:06 – Was Erfolg für Dominik wirklich bedeutet

    35:21 – Früher Exit & unternehmerische Fehlentscheidungen

    36:50 – Trennung, Identität & persönlicher Reifeprozess

    41:13 – ODEE & saubere Gründungen mit klaren Erwartungen

    44:26 – Wie Retreature aus persönlichem Need entstand

    48:00 – Community-Aufbau, Fokus & Priorisierung

    51:07 – Hustle-Phasen, Balance & persönliche Beziehungen

    54:23 – Zukunft: Athlete Journey, Reichweite & Retreature

    56:37 – Vision von Retreature & Recovery für alle


    Links:

    – Retreature: https://retreature.com/

    – Dominik Stroh auf IG: https://www.instagram.com/dom.stroh/

    – mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/

    Wenn dir die Episode gefällt, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der Leistung, Unternehmertum und Gesundheit ganzheitlich denkt.

    1 hr
  • Tim Dettmann | BEAT81: Fitness, Community & KI-basierte Motivation

    In dieser Folge sprechen wir mit Tim Dettmann, Founder & CEO von BEAT81. Wir reden über die Entstehung der Marke, den Weg vom Outdoor-Meetup zur Tech-Fitnessplattform und darüber, warum echte Verbindung im Gym wichtiger ist als jede AI.

    Tim Dettmann ist Founder & CEO von BEAT81 – einer Marke, die High-Intensity-Training, Technologie und Community verbindet. Vom Lawsuit um den alten Markennamen über Outdoor-Workouts im Berliner Weinbergspark bis hin zu eigenen Studios und Franchise-Plänen: In dieser Folge geht es darum, wie aus einer kostenlosen Sport-Meetup-Idee ein skalierbares Fitness-Startup wurde, ohne die menschliche Komponente zu verlieren.


    In dieser Folge von mynds sprechen wir über:

    • die Gründungsgeschichte von Me to Move, Gridspot & BEAT81
    • warum 81 % der maximalen Herzfrequenz zum Markenkern wurden
    • den Shift von Outdoor-Park-Workouts zu eigenen Studios
    • Marktplatzlogik rund um Trainer:innen und Asset-Light-Expansion
    • die Rolle von AI zwischen digitalem Burnout und smarter Workout-Steuerung


    Kapitel / Timestamps:

    00:00 – Intro & Begrüßung

    01:07 – Wer ist Tim und was ist BEAT81?

    01:44 – Warum „Beat Eighty One“ – und was hinter den 81 % steckt

    02:19 – Vom Namen „Gridspot“ zum Les-Mills-Lawsuit

    05:16 – Me to Move: Sport-Meetups statt eigener Trainer & Locations

    08:35 – Outdoor-Fitness, Herzfrequenz-Tracking & erste Retention-Hacks

    12:10 – Warum Outdoor-Training (fast) illegal ist und Trainer:innen im Winter verschwinden

    16:06 – Der Schritt in eigene Studios & die Workout Box als Tech-Layer

    18:31 – Trainer-Marktplatz, Recruiting & Qualitätssicherung

    23:04 – Kooperationen mit John Reed & Iron and Soul, Franchise-Gedanke

    30:28 – Community, Kultur & was Kund:innen wirklich bei BEAT81 hält

    39:14 – Wer trainiert bei BEAT81? Zielgruppen & Städte-Vergleiche

    46:07 – AI im Fitnessmarkt: Chancen, Gefahren & Accountability

    53:29 – GoVolunteer, Beratung & die persönliche Journey von Tim57:19 – Abschluss & letzte Gedanken


    Links:

    – BEAT81: https://www.beat81.com

    – Tim Dettmann auf LinkedIn: linkedin.com/in/tim-dettmann-701b7a29

    – mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/

    Wenn dir die Folge gefällt, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der gerade selber gründet – oder Fitness neu denken will.


    58 min
  • Laura Fehre | Figma: Design-Systeme, Community & KI-gestützte Zusammenarbeit

    In dieser Folge sprechen wir mit Laura Fehre, Designer Advocate bei Figma. Wir reden über ihren Weg vom analogen Produktdesign zur weltweit vernetzten Designsystem-Expertin, darüber, warum Empathie wichtiger ist als perfekte Komponenten – und wie KI den kreativen Prozess verändert, ohne Designer:innen zu ersetzen.

    Laura Fehre ist Designer Advocate bei Figma – einer Plattform, die sich von einem reinen Design-Tool zu einer umfangreichen Product Suite entwickelt hat, die Design, Prototyping, AI und Web-Creation verbindet. In dieser Folge geht es darum, wie gute Designsysteme entstehen, welche Rolle Community bei Figma wirklich spielt, und warum Chaos oft der Anfang guter Kreativität ist.


    Im Gespräch erfährst du unter anderem:

    • wie Laura vom Produktdesign über IBM iX und HelloFresh schließlich zu Figma gekommen ist
    • warum gute Designsysteme zu 80 % aus Kommunikation, Empathie & Enablement bestehen – und nur zu 20 % aus Komponenten
    • wie ihr Artikel The Power of Play entstanden ist, inklusive eines komplett in Figma gebauten digitalen Nail Salons
    • weshalb Chaos ein wichtiger Teil ihres Kreativprozesses ist – und wann Struktur wieder übernimmt
    • wie die Rolle einer Designer Advocate aufgebaut ist: Consulting, Community & Feedback fürs Product Team
    • warum Community das Herz von Figma ist und wie Friends of Figma weltweit funktionieren
    • welche Rolle KI für kreative Prozesse spielt – zwischen Inspiration, Edge Cases und der klaren Grenze: KI ist Mathematik, keine Emotion
    • warum Grundlagen wie Typografie, Farbe und Brand im KI-Zeitalter wichtiger werden, nicht unwichtiger


    Kapitel / Timestamps:

    00:00 – Intro & Lauras Weg von Produktdesign zu Figma

    02:30 – Produktdesign, visuelle Kommunikation & Programmierung

    03:47 – Zufall & Leidenschaft: Wie Designsysteme zum Schwerpunkt wurden

    04:54 – Was ein gutes Designsystem ausmacht

    07:45 – Kreativität vs. System: Warum Designsysteme nicht einschränken

    08:17 – The Power of Play: Der Nail Salon in Figma

    09:46 – Chaos, Struktur & Lauras persönlicher Kreativprozess

    10:29 – Was macht ein*e Designer Advocate bei Figma?

    13:23 – Wie global das Figma-Advocate-Team arbeitet

    14:07 – Figma als Love Brand & die Bedeutung von Community

    18:28 – Friends of Figma & lokale Chapter weltweit

    21:24 – Wie Feedback aus der Community ins Produkt wandert

    23:21 – Education, Playgrounds & Content für neue Features

    25:10 – Von Figma zu Figma Draw, Make, Slides & Sites: die Product Suite

    27:28 – Wie KI Silos aufbricht & Teams zusammenbringt

    30:18 – KI in kreativen Prozessen: Inspiration & Edge Cases

    32:37 – KI ist Mathematik: Wo der Mensch unersetzbar bleibt

    35:03 – Juniorrollen, Lernen & die Bedeutung von Basics

    43:16 – Analoge Kreativität: Zines, Fotografie & Digitalisierung

    46:08 – Die Figma Community Plattform

    49:16 – Community-Formate & regionale Unterschiede weltweit

    53:40 – Wunschfeatures & die Bedeutung von „Check Design“

    54:45 – Wrap-Up


    Links:

    – Figma: https://www.figma.com

    – Laura Fehre auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/laura-fehre/

    – mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/

    Wenn dir die Episode gefällt, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der Design, Community oder AI neu denkt.

    56 min
  • Simon Becker | Home One: Hausbau, Serienhaus & E-Commerce-Denken

    In dieser Folge sprechen wir mit Simon Becker, Gründer & CEO von Home One. Wir reden über die Gründungsidee, warum er der Fertighausbranche E-Commerce beibringen will und wie aus Cabin One das Einfamilienhaus House One wurde – inklusive Krisen, Namenswechsel und der Vision, ein Haus wie ein Produkt online zu kaufen.

    Simon Becker ist Gründer von Home One – einem Unternehmen, das Eco Design Häuser als Serienprodukte entwickelt und online verkauft. Vom Minimalhaus „Cabin One“ über E-Commerce für Häuser bis hin zu modular vorgefertigten Einfamilienhäusern: In dieser Folge geht es darum, wie man einen extrem trägen Markt von außen angreift, warum Serienprodukte besser sind als „Maßanzug-Häuser“ und wieso Hausbau künftig vom Sofa aus starten soll.


    Im Gespräch erfährst du unter anderem:

    • warum Home One ursprünglich anders hieß – und was der Namenswechsel über Haltung & Humor des Teams verrät
    • wie aus der Idee „E-Commerce für Fertighäuser“ das Minimalhaus Cabin One und ein eigener Markt für Eco Design Cabins entstanden ist
    • weshalb Simon die klassische Hausbau- und Fertighausbranche für innovationsscheu hält – und warum gerade jetzt die Zeit für Disruption ist
    • wieso er konsequent auf Serienprodukte setzt: konfigurieren ja, individualisieren nein – und was das mit Sneakern, Minimalismus & Qualitätsanspruch zu tun hat
    • wie House One als modular gefertigtes Einfamilienhaus funktioniert – vom Design über serielle Produktion bis zur Baustellenzeit von wenigen Tagen
    • weshalb gute Produktentwicklung im Hausbau eher wie Autoindustrie funktioniert als wie klassisches Architekturgeschäft
    • wie die ersten Cabins entstanden sind – inklusive Launch-Desaster, Polizei-Einsatz und 30.000 € Mehrkosten – und was das mit unternehmerischer Resilienz macht
    • warum Marke im Hausbau komplett unterschätzt wird, was Home One anders macht und wieso jedes gebaute Haus das beste Billboard ist
    • was es über dich sagt, wenn du in einem House One lebst – und warum Simon sich selbst als Teil der Zielgruppe sieht


    Kapitelmarken:

    00:00 – Intro, Home One & der frühere Name

    01:40 – E-Commerce für Fertighäuser: Gründungsidee & Architekturbasis

    03:18 – Minimalhaus statt Tiny House: Cabin One & die ersten Produkte

    06:09 – 2018 gegründet & durch jede Krise: Kapitalmangel, Corona, Baukrise

    08:13 – Warum die Bauwirtschaft reif für Disruption ist

    11:46 – Konfigurieren vs. individualisieren: Serienprodukt statt Maßanzug-Haus

    14:14 – Das Haus als Produkt: House One, Modulbau & Baustelle in wenigen Tagen

    19:35 – Vom Cabin zur Haus-Familie: Einfamilienhaus, Reihenhaus, Quartiere?

    21:58 – Produktentwicklungsprozess: Trends, Kosten, Produktion & Partner

    27:07 – Launch der ersten Cabin: Funkhaus, Räumungsdruck & Polizei-Aktion

    32:26 – Lernen auf der Straße: Krisen, Resilienz & Unternehmertum

    33:53 – Wo die erste Cabin heute steht & warum nichts ein Selbstläufer ist

    37:52 – Gründerfokus: 50 Baustellen, kleines Team & Always in Beta

    39:46 – House One Launch & die nächste Finanzierungsrunde

    40:45 – Wann die Wette aufgeht: 100 Häuser im Jahr & kopiert werden

    44:52 – Hauskauf vom Sofa: wie viel Kontakt braucht der Kunde?

    47:43 – Vom Kunden her gedacht: Zielgruppe verstehen statt Produktion optimieren

    50:26 – Hausbau als Anbietermarkt & die Chance der Baukrise

    52:18 – Marke im Hausbau: Wiedererkennung, Logos & Kultprodukt-Potenzial

    56:31 – Was es über dich sagt, wenn du in einem House One lebst

    1:00:55 – Wrap-Up


    Links:

    – Home One: https://www.home-one.com/

    – Simon Becker auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/simon-becker-341545ba/

    – mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/

    Wenn dir die Folge gefällt, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der gerade ein Haus bauen will – oder die Bauwirtschaft neu denken möchte.

    1 hr 2 min
  • Sophia Krauss | Garmin: Creator Marketing, Community & Wellbeing

    In dieser Folge sprechen wir mit Sophia Krauss, die bei Garmin im DACH-Markt für Athlet:innen, Influencer:innen und Ambassador:innen zuständig ist. Wir reden darüber, wie Garmin Creator- und Athleten-Programme aufbaut, warum Mikro-Influencer das Fundament der Strategie sind – und wieso echte Community nur entsteht, wenn man Menschen auch offline zusammenbringt.

    Garmin ist seit 1989 als Premiumhersteller im Markt und steht heute für Performance-Wearables, Sporttechnologie und ein aktives Leben. Sophia erzählt, wie sie aus der BWL- und Steuerrechtsschiene in die Sport- und Creator-Welt gewechselt ist, warum Garmin bewusst ohne Rabattcodes und Affiliate-Links arbeitet – und weshalb Themen wie mentale Gesundheit, Recovery und Sound Healing inzwischen genauso wichtig sind wie Pace, Watt und VO₂max.


    Im Gespräch erfährst du unter anderem:

    • wie Garmin aus einer eher losen Influencer-Landschaft ein strukturiertes Ambassador-Programm mit Athlet:innen, Mikro-Influencer:innen und „retired athletes“ aufgebaut hat
    • ab wann jemand für Garmin ein Mikro-Influencer ist – und warum Aura, Authentizität und Community-Drive wichtiger sind als Followerzahlen
    • weshalb Garmin als Premiumbrand bewusst nicht mit Rabattcodes und Affiliate-Links arbeitet und den Erfolg von Creator-Kampagnen vor allem über Reichweite und Brand-Fit misst
    • wie Events wie Zugspitz Ultratrail, Ötztal Radmarathon & Co. genutzt werden, um echte Community zu bauen – statt nur Social Media Posts zu sammeln
    • warum „go slow to go fast“ für Sophia zur Leitlinie geworden ist – im Marathontraining genauso wie in der Ausgestaltung von Creator-Programmen
    • wie Garmin mit Sound-Healing-Sessions, Mental-Health-Workshops und Wellbeing-Formaten das klassische Bild von Performance-Sport erweitert
    • was die unterschiedlichen Rollen von Instagram, TikTok und YouTube im Kanal-Mix von Garmin sind – und warum TikTok für die Marke noch ein Sonderfall ist
    • wieso Wearables für viele Menschen Motivation und Reminder sind, aber nie Ersatz für ein gutes Körpergefühl sein sollten


    Kapitelmarken:

    00:00 – Intro: Garmin, Creator Marketing & digitales Detox

    01:12 – Wer ist Sophia Krauss und was macht sie bei Garmin?

    01:58 – Athleten, Influencer & Ambassador-Programm im DACH-Markt

    03:14 – Aufbau des Ambassador-Programms & Rolle von Mikro-Influencern

    03:54 – Ab wann ist man „Mikro-Influencer“ – und wie Garmin Leute findet

    05:56 – Stellenwert von Creator Marketing im Garmin-Mix

    06:36 – Premiumbrand ohne Rabattcodes: Messbarkeit & Reichweite

    07:33 – Warum Social & Influencer Marketing für junge Zielgruppen unverzichtbar ist

    12:37 – Warum Offline-Events so wichtig sind: Community, Wettkämpfe & Vernetzung

    15:17 – Sophias Weg: von BWL & Steuerrecht zu Sport & Creator Marketing

    17:56 – Running- und Cycling-Boom, Motivation & Sinn im Job

    19:35 – Karriere nach der Karriere: Arbeit mit „retired athletes“

    21:46 – Learnings aus 2,5 Jahren: Fokus, Qualität & Vorausplanung

    29:45 – Parallelen zwischen Marathontraining, Job & Recovery

    31:48 – Mental Health, „go slow to go fast“ & Sound-Healing-Workshops

    37:43 – Schlaftracking, Daten & wie Wearables beim Runterkommen helfen können

    41:17 – Wearables als Werkzeug vs. Statussymbol

    45:32 – Social-Media-Overload, Digital Detox & Always-on-Kultur

    48:02 – Insta-, TikTok- & YouTube-Rollen im Garmin-Kanal-Mix

    54:04 – Langfristige Vision: Aufbau einer authentischen Garmin-Community


    Links:

    – Garmin: https://www.garmin.com/de-DE/

    – Sophia Krauss auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sophia-krauss-abb168169/

    – mynds Podcast:https://www.mynds.show/de/

    Wenn dir die Folge gefällt, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der Creator Marketing verantwortet – oder sich fragt, wie man Performance, Community und mentale Gesundheit sinnvoll zusammenbringt.

    57 min
  • Lukas Scholle | Surplus Magazin: Print-Revival, Pluralität & KI im Journalismus

    In dieser Folge sprechen wir mit Lukas Scholle, Chefredakteur des Surplus Magazins. Wir reden darüber, warum es ein progressives Wirtschaftsmagazin braucht, wie sich wirtschaftspolitische Debatten in Deutschland verengt haben – und weshalb Zuspitzung, Haltung und Reichweite heute wichtiger sind denn je.

    Lukas Scholle ist Ökonom, Journalist und Mitgründer von Surplus – einem Wirtschaftsmagazin, das die Interessen der Mehrheit ins Zentrum stellt und bewusst gegen die Dominanz wirtschaftsliberaler Narrative anschreibt. Gemeinsam sprechen wir über Medienmacht, politische Ökonomie, KI, Ungleichheit und die Frage, wie Journalismus wieder wirksam werden kann.


    Im Gespräch erfährst du unter anderem:

    • warum klassische Wirtschaftsmedien systematisch die Perspektive von Unternehmen und Vermögenden reproduzieren
    • weshalb es in Deutschland lange kein progressives Wirtschaftsmagazin gab – und warum Surplus diese Lücke schließen will
    • wie es gelingt, Ökonom:innen wie Thomas Piketty, Isabella Weber oder Adam Tooze in ein gemeinsames Medienprojekt einzubinden
    • warum Print 2025 strategisch sinnvoll sein kann – trotz (oder gerade wegen) Social Media
    • wie Surplus Wirksamkeit misst: nicht in Klicks, sondern in Zitaten, Debatten und politischem Einfluss
    • weshalb Zuspitzung und Populismus im Journalismus kein Widerspruch zu Seriosität sein müssen
    • wie Lukas die Rolle von KI in Medien, Wirtschaft und Machtkonzentration einschätzt
    • warum wirtschaftspolitische Fragen immer auch Fragen von Demokratie und gesellschaftlicher Stabilität sind


    Kapitelmarken:

    00:00 – Intro & wer ist Lukas Scholle?

    01:30 – Was ist Surplus und für wen ist dieses Magazin gedacht?

    02:11 – Die Verengung wirtschaftspolitischer Debatten in Deutschland

    03:47 – Piketty, Weber, Tooze: Das Herausgeber:innen-Netzwerk

    05:42 – Warum Print? Medienstrategie zwischen Magazin & Social

    09:05 – Wann ist Surplus erfolgreich? Reichweite vs. Wirksamkeit

    11:18 – Zielgruppe, Sprache & Balance zwischen Tiefe und Zugänglichkeit

    14:00 – Von der Idee zum Launch: Entstehung von Surplus

    16:05 – Redaktion, Prozesse & Arbeitsweise

    19:14 – Kapitalmangel, Bundestagswahl & strukturelle Herausforderungen

    21:19 – Medien, Macht & der Rechtsruck

    24:01 – Hoffnung, progressive Politik & ökonomische Ungleichheit

    31:05 – VWL, Ideologie & Kritik an der Neoklassik

    37:14 – Künstliche Intelligenz: Produktivität, Macht & Blasenrisiken

    45:38 – KI, Influencer & die Zukunft von Medien

    51:02 – Wirksamkeit, Zuspitzung & journalistische Verantwortung


    Links:

    – Surplus Magazin: https://www.surplusmagazin.de/

    – Lukas Scholle auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lukasscholle/

    – mynds Podcast: https://www.mynds.show/de/

    Wenn dir die Folge gefällt, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der Wirtschaft nicht nur aus Investor:innen-Perspektive verstehen will.

    58 min
  • Jakob Neise | Play The Hype & Wyrld: Creator Commerce, 3D-Shops & Discovery

    In dieser Folge sprechen wir mit Jakob Neise – Mitgründer der Agentur Play The Hype (u. a. funny-frisch TikTok-Challenge) und Co-Founder von Wyrld, einer Plattform, auf der Fans in 3D-Räumen von Creatorn Produkte entdecken und kaufen können.

    Vom Schüler-Startup über die erste große Enterprise-Kampagne bis hin zur neuen Discovery-Commerce-Plattform: Jakob erzählt, warum klassische Shops in ihrer Wirkung begrenzt sind, wie 3D-Räume Time-on-Site & Engagement erhöhen – und weshalb Gamification mehr sein muss als ein Discount-Wheel.

    Im Gespräch erfährst du unter anderem:

    • Von 16 zur Agentur mit 40+ Mitarbeitenden: Struktur, Hiring, Wachstums­schmerzen.
    • TikTok-Mechaniken richtig nutzen: Community, Creator, Brand-Fit.
    • Discovery vs. Search: Warum 3D-Räume Stories statt Kacheln liefern.
    • Gamification ohne Bullshit: Quests, Secrets, Context statt Coupon-Rad.
    • Unit Economics: Marktplatz vs. Konsignation, Margenlogik, Risiko.
    • TikTok Shop kritisch: In-App-Browser, Brand-Umfeld, AOV.
    • Fundraising-Learnings: PR-Zahl ≠ Produktfortschritt.
    • Ausblick: Agent-Commerce übernimmt Routine-Käufe – Discovery bleibt menschlich.


    Kapitelmarken:

    00:00 – Von der Schulbank zur Agentur: Play The Hype

    01:34 – Jakob stellt sich vor: Von Play The Hype zu Wyrld

    02:54 – Gründen unter 18 & der erste große Kunde

    04:25 – Kampagnen-Bashing als Einstieg

    07:41 – TikTok, Creator-Kultur & Plattformmechaniken

    10:44 – Corona, WhatsApp-Communities & erstes Wachstum

    12:25 – funny-frisch TikTok Hashtag Challenge: der Durchbruch

    16:19 – Studium vs. Unternehmertum: innere Konflikte

    18:33 – Erste Vollzeit-Hires & Professionalisierung

    21:44 – Wachstumsschmerzen & Struktur-Cuts

    25:41 – Schul-Calls, Lehrer & Kundendruck

    29:01 – Warum Jakob operativ ausgestiegen ist

    34:29 – Ideenphase nach dem Exit

    38:52 – Wyrld: Team, Funding & Schlüsselrollen

    49:12 – Das Produkt: 3D-Räume & Discovery-Commerce

    55:57 – Gamification im E-Commerce

    59:09 – Engagement, Time Spent & Benchmarks

    1:02:00 – Monetarisierung: Marktplatz vs. Konsignation

    1:05:55 – AI, Discovery & die Zukunft des Shoppings

    1:22:01 – Erfolg neu definiert


    Links:

    – Play The Hype: https://www.playthehype.com/

    – Wyrld: https://app.wyrld.de/bev/destina-tommy

    – Jakob Neise auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jakob-neise-6022041a3/

    – mynds Podcast: https://www.myty.com/de/

    Eine Folge über Produkt-Neugier, schnelles Lernen und den Punkt, an dem man operativ loslässt, um den nächsten großen Schritt zu gehen.

    1 hr 24 min

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