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Sancho Panza und Don Quijote, Dr. Watson und Sherlock Holmes, die Merry Men und Robin Hood – In jeder Geschichte über Held:innen gibt es unterstützende Menschen, die Teil des Erfolgs sind.
In dieser Episode geben wir zusammen mit Laura Ullmann dieser ungesehenen Arbeit einen Namen und sprechen darüber, wie wir transformative Carearbeit sichtbar machen können.
Projekt BeRUFung von Laura – https://www.janun-lueneburg.de/de/projekte-und-gruppen/berufung/
Du hast Lust mit Laura zusammenzuarbeiten? Schreibe ihr eine Mail an wurzelkraft(at)posteo.de
The post MP60 – Transformative Carearbeit mit Laura Ullmann appeared first on MYZELIUM.
In Episode 56 haben wir mit Luise und Sophie vom Kaufladen in Speyer über ihren gemeinschaftsbasierten Kaufladen Klüngel gesprochen.
Timo hat sich nach der erfolgreichen Bietrtunde mit den beiden unterhalten und gefragt, was sich bei ihnen im Laden verändert hat.
Kaufladen Speyer auf Instagram – https://www.instagram.com/kaufladen_speyer
The post MP59 – Unverpacktladen Speyer: erfolgreiche Bietrunde appeared first on MYZELIUM.
Schon in Folge 14 haben wir herausgefunden, dass es in einer Bietrunde um viel mehr als Geld geht.
Bei der Bietrunde machen die Unternehmer:innen im gemeinschaftsbasierten Wirtschaften ihre Bedürfnisse gegenüber der Gemeinschaft transparent. Die Mitglieder finden dann, in mehreren Bietrunden den Beitrag, welcher ihren eigenen finanziellen Möglichkeiten entspricht.
Den nächsten Schritt hat die aktuelle Lern- und Handlungsgemeinschaft gewagt und eine offene Bietrunde abgehalten, bei der auch die Mitglieder ihren Beitrag in Abhängigkeit zu ihren finanziellen Möglichkeiten und Privilegien gegen über der Gemeinschaft offenlegen. In dieser Folge des MYZELIUM Podcasts reflektieren die Mitglieder über ihre Erfahrungen mit der offenen Bietrunde, welche Rolle ihre Privilegien dabei spielen und welchen Einfluss die offene Bietrunde auf den Gemeinschaftsbildungsprozess hatte.
Episode 14 – [TRAILER] MP014 – Die Bietrunde – geht es um mehr als Geld?
Lern- und Handlungsgemeinschaft – https://www.myzelium.com/lernundhandlungsgemeinschaft
Schon in Folge 14 haben wir herausgefunden, dass es in einer Bietrunde um viel mehr als Geld geht.
Bei der Bietrunde machen die Unternehmer:innen im gemeinschaftsbasierten Wirtschaften ihre Bedürfnisse gegenüber der Gemeinschaft transparent. Die Mitglieder finden dann, in mehreren Bietrunden den Beitrag, welcher ihren eigenen finanziellen Möglichkeiten entspricht.
Den nächsten Schritt hat die aktuelle Lern- und Handlungsgemeinschaft gewagt und eine offene Bietrunde abgehalten, bei der auch die Mitglieder ihren Beitrag in Abhängigkeit zu ihren finanziellen Möglichkeiten und Privilegien gegen über der Gemeinschaft offenlegen. In dieser Folge des MYZELIUM Podcasts reflektieren die Mitglieder über ihre Erfahrungen mit der offenen Bietrunde, welche Rolle ihre Privilegien dabei spielen und welchen Einfluss die offene Bietrunde auf den Gemeinschaftsbildungsprozess hatte.
Episode 14 – [TRAILER] MP014 – Die Bietrunde – geht es um mehr als Geld?
Lern- und Handlungsgemeinschaft – https://www.myzelium.com/lernundhandlungsgemeinschaft
The post MP058 – Die offene Bietrunde appeared first on MYZELIUM.
Häufig ist der Blick aufs gemeinschaftsbasierte Wirtschaften fokusiert auf die Ausfinanzierung des finanzierllen Bedarfs. Gleichzeitig ist diese Art des Wirtschaftens der Start für eine Persönlichkeitsentwicklung geprägt von vielen Emotionen und Triggerpunkten.
Über diesen Prozess und emotionale Begleitung sprechen wir mit Sonja Janzer.
Sonja – https://wildes-sein.de/
The post MP057 – Gemeinschaftsbasiertes Wirtschaften und emotionale Prozesse appeared first on MYZELIUM.
Ernährung ist wichtig – für den Klimaschutz, für die Gesundheit und die Gesellschaft.
Gemeinsam haben Luise und Sophie den Kaufladen in Speyer gegründet. Als Unverpacktladen gehen sie transformative Wege in der Versorgung mit Lebensmitteln.
Diese „anderen“ Wege gehen Luise und Sophie auch in der Finanzierung. Kein Kredit bei der Bank sondern ein Crowdfunding und jetzt ein gemeinschaftsbasiertes Modell, der „Kaufladen Klüngel“.
Ernährungswende von unten – Aber wie? – https://youtu.be/SRiF3m0P4ME
Kaufladen Speyer auf Instagram – https://www.instagram.com/kaufladen_speyer
The post MP056 – Unverpacktladen Speyer: von der Crowd zur Gemeinschaft appeared first on MYZELIUM.
Wenn du erfahren möchtest, was Sarah aus dem letzten Durchlauf der Gründungsbegleitung mitgenommen hat,
was die Mitglieder erlebt haben und wie es mit dem MYZELIUM HUB weiter geht, dann ist diese Folge für dich.
Im November startet ein Intensiv-Workshop-Woche und im Januar der nächste Visionsmonat.
Link zum HUB – www.myzelium.com/myzelium-hub
E-Mailadresse Sarah – [email protected]
Eifel-Myzel – www.eifel.-myzel.de
E-Mailadresse Dominik – [email protected]
The post MP055 – Erntedank im Ökosystem: Sarah gibt ein Update zur Gründungsbegleitung im MYZELIUM HUB appeared first on MYZELIUM.
Michaela ist Mitbegründerin des MYZELIUMs und promoviert zum gemeinschaftsbasierten Wirtschaften an der Uni Hamburg. In ihrem aktuellen Forschungsprojekt beleuchtet sie Menschenbilder in der Wirtschaft. Sie ist davon überzeugt, dass wir ein kooperatives Menschenbild brauchen, um den gesellschaftlichen Wandel zu gestalten. Wie wir zu so einem Menschenbild kommen? Darum geht’s in dieser Podcastfolge!
The post MP54 – Menschenbild im gemeinschaftsbasierten Wirtschaften mit Michaela Hausdorf appeared first on MYZELIUM.
In dieser Episode sprechen Tobi und Timo über den Unterschied zwischen Kund:innen und Mitgliedern sowie die Verwirrung um diese beiden Begriffe und dahinterstehenden Rollen.
„Der Kunde ist König“. Jeder kennt diesen Ausspruch vieler Marketingabteilungen. Er hat sich tief in das kollektive Bewusstsein aller Konsument:innen und Verkäufer:innen eingebrannt. Dieser „König“ darf sich einerseits als wichtige Person fühlen, muss jedoch auf der anderen Seite keine Verantwortung übernehmen. Er ist also ein König ohne Verantwortung. Gekrönt von Konzernen, die das natürlich nicht ernst meinen. Häufig verhält er sich gerade auf Kosten kleiner Betriebe „kindisch“ und unreif.
Gemeinschaftsbasierte Unternehmer:innen machen aus diesen verantwortungslosen Königen Mitglieder, die soziale und finanzielle Verantwortung für die Bereitstellung von Dienstleistungen und Güter übernehmen. Gleichzeitig stehen diese Unternehmer:innen vor der Herausforderung, dass beispielsweise Abo-Kund:innen von Fitness-Studios frech als Mitglieder bezeichnet werden, was auch auf dieser Seite zu einer sprachlichen Verwirrung führt.
Die Leistungs- und Kooperationsfähigkeit von gemeinschaftsbasierten Unternehmen hängt ganz zentral davon ab, wie gut der Transformationensprozess vom „König“ zum Mitglied gelingt, Rollen wirklich verstanden und in der Praxis gelebt werden. Zentral dafür ist eine neue Klarheit bei den Begriffen „Mitglied“ und „Kund:in“.
Diese Folge ist exklusiv für unsere Mitglieder. Du willst auch Mitglied in der MYZELIUM Podcast-Gemeinschaft werden? Sende eine Mail an [email protected] mit dem Betreff “PODCAST”
Du willst noch mehr über gemeinschaftsbasiertes Wirtschaften erfahren? Folge uns auf Instagram und Facebook
In dieser Episode sprechen Tobi und Timo über den Unterschied zwischen Kund:innen und Mitgliedern sowie die Verwirrung um diese beiden Begriffe und dahinterstehenden Rollen.
„Der Kunde ist König“. Jeder kennt diesen Ausspruch vieler Marketingabteilungen. Er hat sich tief in das kollektive Bewusstsein aller Konsument:innen und Verkäufer:innen eingebrannt. Dieser „König“ darf sich einerseits als wichtige Person fühlen, muss jedoch auf der anderen Seite keine Verantwortung übernehmen. Er ist also ein König ohne Verantwortung. Gekrönt von Konzernen, die das natürlich nicht ernst meinen. Häufig verhält er sich gerade auf Kosten kleiner Betriebe „kindisch“ und unreif.
Gemeinschaftsbasierte Unternehmer:innen machen aus diesen verantwortungslosen Königen Mitglieder, die soziale und finanzielle Verantwortung für die Bereitstellung von Dienstleistungen und Güter übernehmen. Gleichzeitig stehen diese Unternehmer:innen vor der Herausforderung, dass beispielsweise Abo-Kund:innen von Fitness-Studios frech als Mitglieder bezeichnet werden, was auch auf dieser Seite zu einer sprachlichen Verwirrung führt.
Die Leistungs- und Kooperationsfähigkeit von gemeinschaftsbasierten Unternehmen hängt ganz zentral davon ab, wie gut der Transformationensprozess vom „König“ zum Mitglied gelingt, Rollen wirklich verstanden und in der Praxis gelebt werden. Zentral dafür ist eine neue Klarheit bei den Begriffen „Mitglied“ und „Kund:in“.
The post MP053 – Mitglieder, Kund:innen und gemeinschaftsbasiertes Wirtschaften appeared first on MYZELIUM.
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