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Sommerpause. Klingt traurig, ist aber so. Es gibt viel zu tun, und hoffentlich ist davon viel getan bis wir aus der Sommerpause wieder da sind. In dieser Folge fällt unter anderem das Wort Scheideanstalt, aber das wird gar nicht erklärt. Kann man aber auch einfach mal so stehen lassen. Scheideanstalt. Macht´s euch schön!
Diese Folge steht unter Einfluss von Außengastro (aka kommendes Wort des Jahres). Aber nichtsdestoalkohol gibt es Fortschritt. Es wurden die ersten Bild- und Tonrechte gesichert. Die Münzen werden Holzscheiben. Es gibt Agenturen für Brettspiele, die helfen einem u.U. das Spiel bei Verlagen unterzubringen. Und um mal ein paar Fachbegriffe zu benutzen für die Brettspielnerds: Dice-Placemente, Tablebuilding und Deck-Bau hat alles nichts mit NeunDrei. zu tun, dafür ist die Wiederspielbarkeit extrem groß. In was für eine verrückte Welt sind wir da geraten?
Es wird konkreter. Die ersten Anfragen wegen des Bretts aus Pappe sind beantwortet worden, es wurden erste Verhandlungen aufgenommen mit Lieferanten für Bilder, und es gibt eine neue Idee für eine akustische Kategorie. Ihr könnt auch Teil des Spiels werden, mit eurem Gesicht. Macht schonmal ein gutes Portrait-Foto von euch, ihr werdet bald gebraucht. Und dann muss man zugeben: Diese eine Idee vom Kammel war gar nicht so doof...
"Hallo, ich habe in meine Hose gemacht." Diesen Satz brauchen wir in 36 verschiedenen Sprachen, von 36 Native Speakern. Man hört dann den Satz, und muss sagen welche Sprache das ist. Toll wären auch Fotos von Polizeiautos aus 36 verschiedenen Ländern. Oder ein Rentnerchor, der Welthits summt. Wird alles schwierig.
Kammel hat da angerufen, wo er gesagt hat, dass er da anrufen will, ohne zu verraten wen er anrufen will. Was bei diesem Anruf rumgekommen ist, hört in dieser Folge. Setzt euch besser hin.
Das erste Mal Besuch im Podcast. Socialmedia-Berater Gavin ist da und erklärt uns mal den Turboboost in Sachen Cyberspace. Es fallen Begriffe wie Performance Marketing, Brandreach und Social Seeding. Aber keine Sorge, ein Sackrasierer ist auch Thema. Und sogar Gavin sagt: NeunDrei. ist mehr als ein Spiel.
Wir machen mal die erste grobe Kalkulation für die Produktion des Spiels. Es wird kein Billigprodukt, so viel steht jetzt schon fest. Und außerdem: Kaum zu glauben! Kammel hat versucht zu helfen. Aber mehr als lieb gemeint ist da am Ende auch nicht bei rumgekommen.
Das erste Mal dieses Jahr die Stadt verlassen. Gestern war der Besuch bei einem Hersteller für Holzbrettspiele. Vielleicht sieht das Spiel am Ende ganz anders aus, vielleicht sind aber doch Magneten drin, einfach weil es verdammt gut aussieht. Designspiel sagt man wohl in der Branche.
Der heilige Lorenzo. Er trat unerwartet in das Leben von NeunDrei, und er bringt endlich mal irgend eine Art von Professionalität in dieses Projekt. Schuld daran ist ein Dackel, it´s funny cause it´s true. Und dann ist da wieder diese Frucht, wie hieß sie noch gleich? Die aus dem Thailand-Urlaub?
Nach dem Down letzte Woche gibt es gute Nachrichten, aus denen Neue Hoffnung erwächst. Aber es wird auch immer klarer: Gut Ding will Weile haben. Der Rubel muss erst gebaut werden, bevor er rollt.
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