In dieser 50. Jubiläumsfolge des NEURO Fitness Podcasts setze ich mein Gespräch mit Katja Pawlizki fort und wir vertiefen die Perspektiven auf Perimenopause und Menopause - eine Lebensphase, die körperlich, mental und gesellschaftlich oft unterschätzt wird.
Katja spricht offen über ihre persönlichen Erfahrungen mit den Veränderungen rund um die Menopause und darüber, wie herausfordernd es sein kann, im medizinischen System die richtige Unterstützung zu finden. Wir beleuchten, warum viele Frauen sich in dieser Zeit nicht ernst genommen fühlen und weshalb mehr Zeit, Aufmerksamkeit und Wissen in der medizinischen Betreuung notwendig sind.
Ein besonderer Fokus unseres Gesprächs liegt auf mentalen Strategien. Wir sprechen über Neuroplastizität, über die Bedeutung von Selbstreflexion und über innere Dialoge, die unser Erleben dieser Lebensphase prägen können. Katja zeigt auf, wie Visualisierung, Mindset-Arbeit und bewusste Selbstfürsorge dabei unterstützen können, Veränderungen nicht nur zu bewältigen, sondern auch als Entwicklungschance zu begreifen.
Auch Partnerschaften verändern sich häufig in dieser Zeit. Wir sprechen darüber, warum die Menopause nicht nur ein Thema für Frauen ist, sondern auch Männer stärker einbezogen werden sollten, um mehr Verständnis und Unterstützung im Alltag zu schaffen.
Diese Episode verbindet persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Perspektiven und praktische Impulse mit dem Ziel, mehr Bewusstsein, Offenheit und Handlungsspielraum für Frauen in dieser Lebensphase zu schaffen.
Mit dieser Folge beenden wir Staffel 6, wobei das Thema Frauengesundheit sicherlich in Zukunft noch eine weitere Staffel im NEURO Fitness Podcast erhalten wird.
Takeaways & Highlights
– Viele Frauen erleben in der Menopause mangelnde Unterstützung im medizinischen System
– Ärztliche Gespräche brauchen Zeit, Aufmerksamkeit und eine differenzierte Betrachtung der Symptome
– Offene Gespräche über Menopause helfen, gesellschaftliche Tabus abzubauen
– Community und Austausch unter Frauen können eine große emotionale und praktische Unterstützung sein
– Partnerschaften verändern sich häufig während der Menopause und brauchen mehr Kommunikation
– Auch Männer sollten stärker in das Thema einbezogen werden, um Verständnis zu fördern
– Selbstfürsorge wird in dieser Lebensphase zu einem zentralen Gesundheitsfaktor
– Positive Selbstgespräche können helfen, den Umgang mit Veränderungen bewusst zu gestalten
– Neuroplastizität zeigt, dass das Gehirn auch in dieser Lebensphase weiterhin anpassungsfähig bleibt
– Visualisierung und mentale Strategien können dabei unterstützen, neue Perspektiven zu entwickeln
– Loslassen alter Erwartungen kann Raum für persönliche Entwicklung schaffen
– Kleine, alltagstaugliche Routinen können langfristig große Wirkung entfalten
Sound Bites
„Perimenopause betrifft jede Frau.“
„Offene Gespräche brechen Tabus.“
„Veränderung ist eine Chance.“
„Wir dürfen lernen, diese Lebensphase aktiv zu gestalten.“
Kapitel / Timestamps
00:00 Ärztliche Ignoranz und die Notwendigkeit von Veränderungen
01:59 Die Rolle der Hormone in der Behandlung
03:48 Die Bedeutung von Zeit und Aufmerksamkeit in der Medizin
05:36 Die Suche nach alternativen Heilmethoden
07:27 Die Kraft der Community und des Austauschs
09:21 Offenheit über gesundheitliche Probleme
11:40 Männer und die Menopause: Ein oft ignoriertes Thema
14:02 Die Herausforderungen in Partnerschaften während der Menopause
15:55 Selbstfürsorge und positive Selbstgespräche
21:38 Olympische Inspiration und Vorbilder
24:57 Neuroplastizität und Selbstreflexion
28:12 Die Kraft der Visualisierung
32:04 Loslassen und Mindset
37:32 Praktische Tipps für den Alltag
Mehr zu Katja & Links:
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Podcast: Hormongesteuert auf Spotify
Mehr zu mir:
The SHIFT - 12 Wochenprogramm für leistungsorientierte Frauen in der (Peri)Menopause
Instagram: @coachnadjapetersen
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