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In dieser Episode spreche ich mit Katja Pawlizki über eine Lebensphase, über die noch immer viel zu wenig offen gesprochen wird: die Perimenopause. Katja teilt ihre persönliche Reise durch diese hormonelle Übergangszeit - ehrlich, differenziert und mit einer großen Portion Eigenverantwortung und Humor.
Wir sprechen über typische Symptome, über körperliche und mentale Veränderungen sowie über die vielen Missverständnisse, die rund um Hormone und Wechseljahre kursieren. Katja beschreibt, wie Stress, Schlaf, Bewegung und Ernährung in dieser Phase stärker ins Gewicht fallen und warum es so wichtig ist, die eigenen Körperreaktionen besser zu verstehen.
Katja arbeitet bei einem großen Versicherungsunternehmen. Aus der eigenen Erfahrung heraus - geprägt von Enttäuschung und Wut darüber, mit den Themen Perimenopause und Menopause weitgehend allein gelassen zu werden - hat sie dort ein internes Netzwerk gegründet. Was als persönliche Initiative begann, ist inzwischen zu einer lebendigen Community mit mehreren hundert Frauen gewachsen. In diesem Raum findet ein intensiver Austausch unter den Mitgliedern statt, ergänzt durch den Input von Expertinnen und Experten. Katja hat sich und vielen anderen Frauen durch Eigeninitiative einen wertvollen Ort geschaffen, an dem Wissen, Erfahrungen und gegenseitige Unterstützung geteilt werden.
In unserem Gespräch geht es um Selbstbeobachtung, individuelle Lösungen und die Frage, warum Eigeninitiative oft der entscheidende Faktor ist, um gut durch diese Zeit zu navigieren.
Takeaways & Highlights
– Die Perimenopause beginnt oft Jahre vor der eigentlichen Menopause und wird häufig übersehen
– Hormonelle Veränderungen können sich auf Energie, Stimmung, Schlaf und Konzentration auswirken
– Stress verstärkt viele Symptome der Perimenopause erheblich
– Migräne kann durch hormonelle Schwankungen neu entstehen oder sich verstärken
– Jede Frau erlebt die Perimenopause individuell – pauschale Lösungen funktionieren selten
– Selbstbeobachtung hilft, Muster bei Symptomen und Auslösern zu erkennen
– Apps oder Zyklustagebücher können dabei unterstützen, Veränderungen besser nachzuvollziehen
– Bewegung und Ernährung spielen eine zentrale Rolle für hormonelle Balance und Wohlbefinden
– Der Austausch mit anderen Frauen kann entlasten und neue Perspektiven eröffnen
– Hormonersatztherapie ist komplexer als ihr Ruf und sollte differenziert betrachtet werden
– Eigeninitiative und informierte Entscheidungen sind wichtige Faktoren in dieser Lebensphase
– Das Gesundheitssystem hat in der Aufklärung rund um die Wechseljahre noch erheblichen Nachholbedarf
Sound Bites
„Eigeninitiative ist der Schlüssel.“
„Hormone sind kein Teufelszeug.“
„Jede Frau tickt anders.“
„Diese Lebensphase verlangt, dass wir unseren Körper neu kennenlernen.“
Kapitel / Timestamps
00:00 Einführung in die Perimenopause
06:23 Stress und seine Auswirkungen auf Frauen in der Perimenopause
09:32 Symptome der Perimenopause verstehen
12:31 Der Austausch unter Frauen und die Suche nach Lösungen
15:28 Maßnahmen zur Linderung von Symptomen
18:18 Eigenverantwortung und Selbsthilfe in der Perimenopause
22:28 Hormonersatztherapie und ihre Missverständnisse
25:14 Individuelle Ansätze zur Perimenopause
27:55 Bewegung und Ernährung in der Perimenopause
31:03 Migräne und hormonelle Veränderungen
33:40 Die Rolle von Apps und Tagebüchern
39:43 Psychologische Aspekte der Perimenopause
43:29 Medikamentöse Ansätze zur Menopause
45:06 Endometriose und ihre Auswirkungen
46:28 Alternative Behandlungsmethoden bei starken Blutungen
48:01 Ärztliche Ignoranz und die Notwendigkeit von Veränderungen
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The SHIFT - 12 Wochenprogramm für leistungsorientierte Frauen in der (Peri)Menopause
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In dieser zweiten gemeinsamen Folge vertiefe ich das Gespräch mit Lisa Deppe und wir richten den Fokus klar nach vorn. Im Zentrum steht das neu gegründete Female Health Institute – ein Projekt, das aus Lisas eigener Erfahrung, fachlicher Expertise und einem klaren gesellschaftlichen Bedarf heraus entstanden ist.
Wir sprechen darüber, warum Frauengesundheit in der Perimenopause und Menopause mehr braucht als pauschale Empfehlungen und warum Orientierung, Kontext und individuelle Begleitung entscheidend sind. Krafttraining, Stressmanagement und das Nervensystem werden nicht isoliert betrachtet, sondern als zusammenhängende Hebel für Stabilität, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.
Diese Episode ist weniger Einordnung und mehr Umsetzung. Es geht um Selbstbeobachtung, um die Fähigkeit, Signale des Körpers zu lesen, und um die bewusste Entscheidung, sich Unterstützung zu holen. Das Female Health Institute versteht Frauengesundheit nicht als Reparaturmodus, sondern als Upgrade – getragen von Wissen, Community und einem neuen Selbstverständnis.
Takeaways & Highlights
- Das Female Health Institute ist ein bewusst aufgebautes Herzensprojekt
- Frauengesundheit darf als Entwicklung und nicht als Einschränkung gesehen werden
- Perimenopause erfordert andere Trainings- und Stressstrategien
- Krafttraining stabilisiert Körper und Nervensystem
- Stressmanagement ist kein Nice-to-have, sondern Voraussetzung
- Das Nervensystem spielt eine zentrale Rolle in dieser Lebensphase
- Community schafft Orientierung, Sicherheit und Austausch
- Offene Gespräche brechen Tabus in der Frauengesundheit
- Individuelle Betreuung ist wirksamer als Standardlösungen
- Selbstbeobachtung fördert Selbstwirksamkeit
- Informierte Entscheidungen stärken langfristige Gesundheit
Sound Bites
„Das Female Health Institute ist ein Herzensprojekt.“
„Wir müssen über Frauengesundheit offen reden.“
„Stress ist Stress, egal ob gut oder schlecht.“
Kapitel
00:00 Orientierung in der Frauenmedizin
03:18 Frauengesundheit und Forschungsförderung
04:43 Das Female Health Institute: Vision und Ziele
07:51 Community und Events für Frauen
11:12 Krafttraining und Stressmanagement für Frauen
15:46 Die Bedeutung von Krafttraining in der Perimenopause
22:35 Individuelle Ansätze im Personal Training
23:59 Stress und Nervensystem in der Perimenopause
25:55 Symptome der Menopause und deren Einfluss
29:01 Sportliche Aktivität und Stressbewältigung
30:31 Neurotraining und seine Auswirkungen
34:43 Atemübungen und deren Nutzen
37:25 Bewegungskompetenz und Schmerzbewältigung
41:40 Abschließende Gedanken und Ermutigung
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Link Forschungsförderung Frauengesundheit
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In dieser Folge spreche ich mit Lisa Deppe über Frauenfitness, hormonelle Gesundheit und die Frage, wie Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen kraftvoll und selbstbestimmt mit ihrem Körper umgehen können. Lisa teilt ihren Weg von der Corporate-Welt zur Female Performance Coach und beschreibt sehr klar, warum klassische Fitness- und Gesundheitskonzepte Frauen oft nicht gerecht werden.
Im Mittelpunkt stehen die Perimenopause und Menopause – Phasen, in denen hormonelle Veränderungen häufig mit Verunsicherung, Leistungsabfall und einem veränderten Selbstbild einhergehen. Wir sprechen darüber, warum Krafttraining, Ernährung und Regeneration gerade hier essenziell sind und weshalb Stressmanagement ein zentraler Hebel für hormonelle Balance bleibt.
Gleichzeitig thematisieren wir gesellschaftliche Erwartungen an Frauen, Altersstereotype und die Rolle der Frauenmedizin. Es geht um Mündigkeit, Aufklärung und darum, Verantwortung für den eigenen Körper zu übernehmen – nicht aus Druck, sondern aus Empowerment. Diese Episode lädt dazu ein, die Wechseljahre nicht als Defizitphase, sondern als Möglichkeit für Neuausrichtung, Stärke und Selbstentfaltung zu verstehen.
Takeaways & Highlights
- Hormonelle Veränderungen begleiten Frauen durch alle Lebensphasen
- Perimenopause und Menopause werden gesundheitlich oft unterschätzt
- Krafttraining ist ein zentraler Schutzfaktor für Frauen
- Ernährung beeinflusst Hormonbalance, Energie und Regeneration
- Stress wirkt direkt auf hormonelle Prozesse
- Zyklusverständnis fördert Leistungsfähigkeit und Selbstwahrnehmung
- Gesellschaftliche Erwartungen prägen das weibliche Selbstbild
- Altersstereotype schränken Gesundheit und Entwicklung unnötig ein
- Frauenärztliche Betreuung greift häufig zu kurz
- Coaching stärkt Mündigkeit und Eigenverantwortung
- Lebensstilinterventionen sind eine wirksame Alternative oder Ergänzung
- Die Wechseljahre können eine Phase von Klarheit und Wachstum sein
Sound Bites
„Wir sind zyklische Wesen.“
„Wir können ja was machen.“
„Wir sind nicht hilflos.“
Kapitel
00:00 Einführung und Werdegang von Lisa Deppe
04:26 Von der Corporate Welt zur Female Performance Coach
07:16 Herausforderungen und Erkenntnisse im Training
10:25 Der Einfluss von Hormonen auf die Gesundheit von Frauen
13:10 Die Bedeutung des Zyklus und der Regeneration
16:05 Gesellschaftliche Erwartungen und der Umgang mit dem Älterwerden
21:51 Gesundheitsbewusstsein und Frauenärzte
24:10 Mündigkeit der Patientinnen und Coaching
27:13 Hormontherapie und Lebensstilinterventionen
30:09 Bewegung und Training im Alter
33:07 Triathlon und die Herausforderungen für Frauen
36:20 Biochemische Prozesse und Frauengesundheit
40:20 Orientierung in der Frauenmedizin
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Im zweiten Teil meines Gesprächs mit Inke Kruse vertiefen wir den Blick auf ganzheitliche Ernährungstherapie als Werkzeug für Selbstwirksamkeit. Wir sprechen darüber, wie schulmedizinische Ansätze und traditionelle chinesische Medizin sinnvoll ineinandergreifen können – besonders für Frauen in den Wechseljahren.
Im Fokus stehen individualisierte Ernährungskonzepte, der bewusste Umgang mit Stress und die Frage, warum Pauschalempfehlungen oft an der Lebensrealität vorbeigehen. Wir thematisieren die Bedeutung von Schlaf als zentralem Regenerationsfaktor, die Rolle von Hydration und Elektrolyten sowie den gezielten Einsatz von Kräutern. Die Episode macht deutlich, wie eng Körper und Geist verbunden sind – und warum Ernährung mehr ist als Nährstoffzufuhr, sondern ein aktiver Hebel für Selbstverantwortung und Stabilität im hormonellen Wandel.
Takeaways & Highlights
– Individuelle Ansätze sind wirksamer als allgemeine Ernährungsempfehlungen
– Selbstwirksamkeit ist ein zentraler Faktor für langfristige Gesundheit
– Ernährung beeinflusst Symptome und Erleben der Wechseljahre
– Stressmanagement ist eine Grundvoraussetzung für hormonelle Balance
– Hydration unterstützt Stoffwechsel, Nervensystem und Energie
– Kräuter können Ernährung therapeutisch sinnvoll ergänzen
– Schlaf ist der wichtigste Regenerationsfaktor
– Personalisierte Ernährung stärkt Orientierung und Vertrauen
– Kohärente Atmung wirkt regulierend auf das Nervensystem
– Körper und Geist lassen sich in der Gesundheit nicht trennen
Sound Bites
„Der größte Regenerationsfaktor ist Schlaf.“
„Stressabbau ist eine Illusion.“
Kapitel
00:00 Ernährung und Selbstwirksamkeit
08:15 Stressmanagement durch Ernährung
14:27 Wasser und Elektrolyte – Grundlagen der Hydration
19:33 Ganzheitliche Ansätze in der Ernährung
23:32 Die Verbindung von Körper und Geist
28:20 Abschlussgedanken und Ausblick
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In dieser Episode spreche ich mit Inke Kruse über die Wechseljahre als eine Phase der Entwicklung und Neuorientierung. Wir nähern uns diesem Lebensabschnitt über Ernährung, traditionelle chinesische Medizin und die Frage, wie Selbstwahrnehmung und Stressmanagement den hormonellen Wandel beeinflussen können.
Inke bringt ihre Perspektive aus Schulmedizin und Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) geprägter Ernährungstherapie ein und zeigt, wie stark kulturelle Prägungen unser Bild besser: den Verlauf von Menopause und Frauengesundheit formen. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum eine ganzheitliche Sicht auf Ernährung, Nervensystem und Lebensstil entscheidend ist – und weshalb die Wechseljahre nicht als Defizit, sondern als Phase der Wandlung hin zu mehr innerer Klarheit, Selbstfürsorge und persönlichem Wachstum verstanden werden können.
Takeaways & Highlights
– Die Wechseljahre sind eine natürliche Entwicklungsphase
– Eine positive innere Haltung beeinflusst den Verlauf dieser Lebensphase
– Chronischer Stress wirkt direkt auf Hormonsystem und Nervensystem
– TCM betrachtet Ernährung immer im Zusammenspiel mit Lebensstil und Emotionen
– Innere Wahrnehmung ist wichtiger als äußere Normen
– Kulturelle Prägungen formen unser Bild von Menopause und Frauengesundheit
– Achtsamkeit unterstützt die Regulation von Stress
– Ernährung spielt in der TCM eine zentrale therapeutische Rolle
– Weibliche Solidarität stärkt Orientierung und Selbstvertrauen
– Die Wechseljahre eröffnen Räume für Selbstentdeckung und Neujustierung
Sound Bites
„Stress beeinflusst die Hormone erheblich.“
„Die Wechseljahre sind eine Entwicklungsphase.“
„Innere Wahrnehmung ist wichtiger als äußere.“
Kapitel
00:00 Einführung in die Ernährungstherapie
03:21 Traditionelle Chinesische Medizin und ihre Bedeutung
06:32 Wechseljahre – ein positives Bild
09:41 Beratung und Diagnostik in der Ernährungstherapie
12:28 Stress und das Nervensystem in den Wechseljahren
15:31 Gesellschaftliche Perspektiven auf die Wechseljahre
18:32 Kulturelle Unterschiede und deren Einfluss
21:24 Medien und das Bild der Frau in den Wechseljahren
23:34 Darstellung von Frauen in den Medien
26:23 Gespräche über Körperwahrnehmung
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In dieser Solo-Folge des NEURO Fitness Podcasts richte ich den Fokus bewusst auf die Perimenopause – jene hormonelle Übergangsphase, die oft Jahre vor der Menopause beginnt und für viele Frauen körperlich wie mental herausfordernd ist. Ich teile meine eigenen Erfahrungen und ordne typische Veränderungen ein, die in dieser Phase auftreten können – von Energie- und Schlafveränderungen über Stressreaktionen bis hin zu kognitiven und emotionalen Prozessen.
Ich spreche darüber, wie Ernährung, Training, Regeneration und Stressmanagement in der Perimenopause neu gedacht werden dürfen und warum klassische Empfehlungen häufig nicht mehr greifen. Themen wie Blutzuckerregulation, Krafttraining, Schlafqualität, Haut- und Haarveränderungen sowie die Bedeutung von Selbstgesprächen werden in einen neuro-wissenschaftlichen Zusammenhang gesetzt.
Diese Episode versteht die Perimenopause als sensibles Feedback-System des Körpers – und als Einladung, genauer hinzuhören, Prioritäten neu zu setzen und diese Lebensphase bewusst zu gestalten, statt gegen sie zu arbeiten.
Takeaways & Highlights
Sound Bites
„Ich habe nicht mehr die Migräne.“
„Lerne dir selber zuzuhören.“
„Das ist ein Feedback-System.“
Kapitel
00:00 Einführung in die Solo-Folge – persönliche Erfahrungen in der Perimenopause
02:49 Veränderungen im Leben und im Körper
05:46 Strategien für die Perimenopause
08:47 Lipödem und hormonelle Veränderungen
12:00 Ernährung und Blutzucker
14:52 Training und Stressmanagement
25:21 Fasziales Training und Integration von Ausdauer
27:52 Krafttraining und Regeneration
31:09 Bewegung im Alltag und Migräneprävention
33:23 Haut- und Haarveränderungen im Alter
35:04 Schlaf und Regeneration
37:47 Kognition, Fokus und Augenpflege
40:10 Prioritäten setzen und Selbstreflexion
43:46 Selbstbeobachtung und das körpereigene Feedback-System
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In dieser Episode des NEURO Fitness Podcasts spreche ich mit Mignon Kowollik, Sexualberaterin und Expertin für Frauengesundheit, über die enge Verbindung zwischen Sexualität, Nervensystem und Kommunikation.
Wir reden darüber, warum Sexualität weit über den körperlichen Akt hinausgeht – sie beginnt im Kopf. Mignon erklärt, welche Themen Frauen in die Sexualberatung führen, wie Stress und gesellschaftliche Erwartungen unser Sexualverhalten beeinflussen und welche Rolle Neuroplastizität bei der Entwicklung einer gesunden Sexualität spielt.
Es geht um Selbstwahrnehmung, Achtsamkeit und die Fähigkeit, alte Muster loszulassen, um neue, gesunde Verbindungen zu schaffen – mit uns selbst und mit anderen.
Diese Folge lädt dich ein, Sexualität als Teil deiner Gesundheit und Identität zu begreifen – und sie mit Offenheit, Selbstvertrauen und Leichtigkeit zu leben.
Takeaways & Highlights:
Kommunikation ist der Schlüssel zu einer erfüllten Sexualität.
Stress wirkt direkt auf Libido, Hormone und Beziehungsebene.
Das Gehirn bleibt bis ins hohe Alter neuroplastisch – auch in der Sexualität.
Sexualberatung schafft Bewusstsein, Klarheit und Verbindung.
Achtsamkeit hilft, den Körper wieder bewusst wahrzunehmen.
Die Wechseljahre können ein Wendepunkt in der sexuellen Selbstwahrnehmung sein.
Vergleich und Leistungsdruck schaden Intimität und Nähe.
Körperkontakt stärkt Vertrauen und emotionale Sicherheit.
Jeder Mensch hat das Recht, seine Sexualität frei zu leben.
Sound Bites:
“Es gibt ganz, ganz, ganz viele Varianten.”
“Sex beginnt nicht erst im Bett.”
“Das Gehirn arbeitet bis zum Lebensende.”
Kapitel:
00:00 Berufliche Neuorientierung und persönliche Entwicklung
01:13 Themen in der Sexualberatung
02:22 Vielfalt der Sexualität und individuelle Herausforderungen
05:42 Die Bedeutung von Kommunikation in Beziehungen
07:11 Körperkontakt und seine Rolle in der Sexualität
11:10 Emotionen und deren Einfluss auf Sexualität
15:16 Stress und seine Auswirkungen auf das Sexualverhalten
18:23 Neuroplastizität und persönliche Entwicklung in Beziehungen
24:28 Der Vergleich und seine Folgen
27:44 Körperliche Auswirkungen von Stress und Vergleich
31:45 Wechseljahre und ihre Herausforderungen
36:37 Achtsamkeit und Körperbewusstsein
40:16 Abschluss
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In dieser Episode des NEURO Fitness Podcasts spreche ich mit Mignon Kowollik, Sexualberaterin und Expertin für Frauengesundheit, über die Wechseljahre – eine Lebensphase, die oft von Unsicherheit, Tabus und mangelnder Aufklärung begleitet wird.
Mignon erzählt von ihrem persönlichen Weg in die Sexualberatung, den Herausforderungen der Selbstständigkeit und ihrem Herzensprojekt, dem „Wechselzeit-Event“ in Hamburg – einer Plattform, die Frauen Raum für Austausch, Information und Selbstreflexion bietet.
Wir sprechen darüber, warum die Wechseljahre mehr sind als ein hormoneller Umbruch: Sie sind eine Einladung, den eigenen Körper neu kennenzulernen, die eigene Stimme wiederzufinden und Selbstbestimmung zu leben.
Diese Episode ist ein Appell an alle Frauen, die Wechseljahre nicht als Ende, sondern als Transformation und Neuanfang zu begreifen – körperlich, emotional und mental.
Takeaways & Highlights:
Die Wechseljahre sind ein oft ignoriertes, aber zentrales Thema der Frauengesundheit.
Es gibt über 30 Symptome, die auf hormonelle Veränderungen hinweisen können.
Aufklärung und Austausch schaffen Verständnis und Gemeinschaft.
Das Wechselzeit-Event bietet Frauen einen Ort, um sich zu vernetzen und Wissen zu teilen.
Die Wechseljahre können als Chance zur Neuorientierung und Selbstfindung gesehen werden.
Berufliche oder persönliche Neuanfänge sind in jedem Alter möglich.
Es ist wichtig, über Sexualität, Körper und Emotionen offen zu sprechen.
Selbstwahrnehmung und innere Stimme sind entscheidend für Wohlbefinden und Entscheidungen.
Sound Bites:
“Ich möchte was bewegt haben.”
“Ich möchte mit 80 gerne noch arbeiten.”
“Ich gehe positiv in die Wechseljahre ein.”
Kapitel:
00:00 Mignon Kowollik
03:29 Mignons Weg zur Sexualberaterin
06:20 Die Herausforderungen der Selbstständigkeit
09:34 Wechseljahre: Ein oft ignoriertes Thema
12:24 Das Wechselzeit-Event in Hamburg
15:19 Die Bedeutung von Aufklärung und Austausch
18:26 Die Rolle der Frauenärzte in der Wechseljahreberatung
21:31 Die gesellschaftliche Wahrnehmung der Wechseljahre
26:24 Die Wechseljahre als Neuanfang
32:31 Selbstfindung und Lebenssinn
38:18 Berufliche Neuorientierung und persönliche Entwicklung
46:04 Abschluss und Ausblick auf den 2. Teil
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Im zweiten Teil meines Gesprächs mit Tina Scheid, Psycho-Onkologin, Yoga-Lehrerin und Atemtherapeutin, sprechen wir über die tieferen Ebenen von Frauengesundheit, Heilung und Selbstregulation.
Tina teilt ihre persönlichen Erfahrungen mit Brustkrebs und gibt Einblicke in die Verbindung zwischen Körper, Gehirn und Emotionen.
Wir sprechen über die heilende Kraft von Bewegung, Yoga, Atmung und Journaling, über individuelle Ansätze in der Therapie und darüber, warum Neugier, Selbstreflexion und Selbstwirksamkeit die entscheidenden Schlüssel für echte Gesundheit sind.
Denn: Der Weg zur Heilung ist so individuell wie wir selbst – und er darf leicht, lebendig und intuitiv sein.
Takeaways & Highlights:
Frauengesundheit ist ein zentrales Thema für Prävention und Heilung.
Emotionale Verarbeitung ist ein wichtiger Bestandteil des Heilungsprozesses.
Yoga & Atemübungen helfen, das Nervensystem zu regulieren.
Journaling stärkt Selbstreflexion und emotionale Stabilität.
Die Psycho-Onkologie verbindet Wissenschaft mit Menschlichkeit.
Individuelle Ansätze sind entscheidend – es gibt keinen Einheitsweg.
Bewegung ist Medizin – und fördert mentale wie körperliche Gesundheit.
Das Gehirn ist der zentrale Regulator von Heilung und Wohlbefinden.
Neugier & Offenheit sind der Motor für Wachstum.
Kapitel:
00:00 Verarbeitung von Krebserfahrungen
01:28 Werkzeuge zur emotionalen Unterstützung
09:21 Integration von Meditation und Journaling
12:10 Individuelle Zugänge zu Yoga und Neuro Fitness
17:14 Neuro Fitness: Wissenschaft und Evidenz
18:29 Neuroathletik-Training und seine Anwendungen
23:53 Prävention und individuelle Ansätze in der Therapie
30:48 Zukunftsorientierte Weiterbildung und persönliche Entwicklung
31:44 Die heilende Kraft von Bewegung und Natur
37:37 Atemübungen zur Regulierung des Nervensystems
43:33 Abschluss und Ausblick auf zukünftige Projekte
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In dieser Episode des NEURO Fitness Podcasts spreche ich mit Tina Scheid, Psycho-Onkologin, Atem- und Gesprächstherapeutin, über Frauengesundheit, Brustgesundheit und die Bedeutung der Früherkennung von Brustkrebs.
Tina teilt ihre persönliche Geschichte als Brustkrebsbetroffene und ihre Erfahrungen aus der Psycho-Onkologie.
Wir sprechen über Scham, Mut, Atmung und Kommunikation – und warum der Weg zur Heilung immer auch ein Weg zu sich selbst ist.
Außerdem beleuchten wir die Arbeit von Discovering Hands, einem Sozialunternehmen, das blinde und sehbehinderte Frauen in die Früherkennung von Brustkrebs einbezieht – ein beeindruckendes Beispiel für Inklusion, Achtsamkeit und Menschlichkeit im Gesundheitssystem.
Takeaways & Highlights:
Frauengesundheit wird noch immer unterschätzt – höchste Zeit, das zu ändern.
Früherkennung von Brustkrebs rettet Leben.
Die taktile Untersuchung durch blinde Frauen ergänzt moderne Diagnostik.
Kommunikation hilft, Scham und Angst aufzulösen.
Atemtechniken können Stress und Angst regulieren.
Psycho-Onkologie beleuchtet die seelische Dimension von Krankheit.
Selbstabtastung stärkt Körperwahrnehmung und Eigenverantwortung.
Yoga & Breathwork unterstützen emotionale und körperliche Heilung.
Selbstständigkeit kann ein Weg zur eigenen Berufung werden.
Emotionale Begleitung ist ein zentraler Teil jeder Genesung.
Kapitel:
00:00 Frauengesundheit Teil 2 & Vorstellung Tina Scheid
03:12 Discovering Hands und Brustgesundheit
06:27 Früherkennung von Brustkrebs
09:21 Die Rolle von Discovering Hands
12:20 Tinas persönliche Geschichte mit Brustkrebs
15:23 Emotionale Auswirkungen und Kommunikation
18:21 Scham und die Bedeutung der Offenheit
26:31 Die Freiheit der Scham
28:54 Psycho-Onkologie und ihre Bedeutung
30:13 Die Rolle der Psycho-Onkologin
33:05 Atemtechniken und ihre Wirkung
36:48 Die Reise zur Selbstständigkeit
40:11 Verarbeitung von Krebserfahrungen
Randnotiz:
Während der Aufnahme tobte sowohl in Frankfurt als auch in Hamburg ein Unwetter – was an einigen wenigen Stellen zu leichten Überschneidungen in den Audiospuren geführt hat.
Wir haben uns trotzdem entschieden, diese Episode so zu veröffentlichen – weil der Inhalt zu kraftvoll ist, um ihn zurückzuhalten. 💫
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