
Sign up to save your podcasts
Or


Ist das die letzte Folge des wesentlichsten Podcasts zur Welterklärung? Unserer Dampfplauderer Timo Wopp und Chin Meyer machen das von Christian Lindner abhängig und streifen zur Erklärung random unzählige Gewinner von Olaf Scholz über René Benko bis zum Premierminister Georgiens: Irakli Kobachidse. Ausgehend von einer weiteren Variante der subtilen Suche nach Uhrensponsoren und einer wörtlichen Wiederholung eines Witzes der vergangenen Woche, geht es über die verschlungenen Pfade von Superlinks und liberalem Faschismus direkt zur ESG Konformität von Kriegen. Und dabei wird nicht nur Ayn Rand einfach so mal reingeworfen (als Stöckchen zur Eigenrecherche der geneigten Zuhörer:innen), NEIN: es gibt auch endlich mal Anwärter auf den Aufseherjob in der Leimener Schule der Hoffnungslosigkeit.
Timo Wopp ist auf der Suche nach Dubaischokolade und Chin Meyer erfreut sich an seiner großen Gabe des Vergessens.Auf ihrem Weg zur absoluten Substanzlosigkeit beschäftigt sich die wohl philosophischte aller NUR FÜR GEWINNER Episoden mit Trump und Musk, Dieter Bohlen und Friedrich Merz, Bijan Djir-Sarai, Dirk Niebel, Jochen Schweizer, Ulf Poschardt und Stefan Aust und zu guter letzt zum 1. Advent auch mit einer Frau, wenn auch mit einer bösen: Mutter Teresa.
Ist der Deep State einfach nur eine Ampel, oder ist das alles viel zu kabarettistisch?
Gewinner genießen und schweigen und deshalb äußert sich Timo Wopp pünktlich zum Beginn der Sommerpause nicht zum Biden-Trump-Duell. Dafür gibt es endlich was zu gewinnen, nämlich zwei Eintrittskarten für ein Gastspiel von Chin Meyer irgendwo südlich von München unter einem Apfelbaum. Und so lernen wir Richard kennen, der Apple verklagt und Larry, der durch großmöglichste Forderungen, Nachhaltigkeit verhindert.
Endlich sagen es mal zwei: Chin Meyer und Timo Wopp, die fulminanten Verkünder der Weltwirtschaftweisheiten, identifizieren die einzigen Schuldigen für alle Probleme in diesem Europa, dieser Welt und allen denkbaren Galaxien. Und, es sind: die Grünen! Tja, damit hat jetzt zwar niemand gerechnet, aber das braucht halt eine Gewinnergesellschaft wie die unsrige: Consumer Oriented Marketing, vor allem in der Politik. Und deshalb ist diese Podcastfolge weitaus mehr, als nur eine sinnstiftende Wahlanalyse mit heiterem Zitateraten. Hier wird nämlich alles Wesentliche gewürdigt: die Nachkommastellen bei der FDP, die Bedeutung des Genderns für den Klimawandel und die Verdrängung von Placebo durch Nocebo.
Normale Menschen erkennen, dass die Welt komplex ist. Darauf sagen Chin Meyer und Timo Wopp einfach mal „Bäh!“. Mit mehreren Dimensionen wollen sie einfach nix zu tun haben und empfehlen die 40-30-17-Regel, nach der sie streng leben: Es ist scheißegal was du 4.030 mal machst, Hauptsache du schaffst es in 17 Stunden. Die Bedeutung dahinter findet die geneigte Zuhörerschaft in der Episode 111 oder in der heutigen. Es wird nicht nur David Goggins sauber abgebunden und die Bedeutung der Navy SEALs für die angesagtesten Gruppenmindsets erörtert, nein, darüber hinaus lernen wir auch noch Fat Leonard kennen, der als neuer Großgewinner dieses Podcasts, seine ganz eigenen Maßstäbe setzt bzw. sein Gewicht einbringt.
Per aspera ad astra, ist nicht nur das Motto der Sternenflotte sondern auch die Quintessenz des Schaffens von David Goggins. Und so stellen die ultimativen Mindset Analysten Timo Wopp und Chin Meyer in dieser Folge die alles entscheidene Frage: Was hat David Goggins gemacht? Klimmzüge und zwar 4.030 in 17 Stunden. Wir erfahren außerdem alles über das Mindset für schlechtes Wetter, die 73%-Cappuccino-Regel und warum es gut ist, wenn die Wälder brennen. Und weil stabile Familienfinanzierungen auf zwei Gehälter aufgebaut sind, muss sich Timos Frau jetzt halt noch’n zweiten Job suchen.
Maßregeln oder erschießen, das ist in dieser frauenaffinen Folge die alles entscheidende Frage. Und natürlich die Frage, ob die indigenen Amerikaner:innen wirklich zu Amerika gehören. Auf Du und Du mit alternativen Fakten freuen sich Chin Meyer und Timo Wopp aber in allererster Linie darüber, dass Charlotte Merz endlich anfängt, ihren Friedrich öffentlich im Wahlkampf zu unterstützen. Etwas besseres hätte der deutschen Leitkultur und diesem Podcast gar nicht passieren können. Denn Charlotte maßregelt nicht nur, wo sie kann, sondern auch da, wo sie gar nicht muss bzw. sollte, und nimmt ganz nebenbei Korrekturen am deutschen Sprachgebrauch vor. Neben Witzen so schwach wie die eigenen Apple-Passwörter wird allerdings auch mit echten Erkenntnissen nicht gegeizt: von der Gouverneurin von South Dakota Kristi Noem, die Hunde nicht nur maßregelt, sondern auch mal gleich erschießt (Charlotte, da kannst du noch was lernen), über Kim Jong Un, Rihanna, und Falkenjagd landet man schließlich bei Marderhunden. Die können ihre Hoden nämlich beliebig vergrößern und als Werkzeug einsetzen. Also, wer daraus nichts lernt, ist selber schuld.
Wenn Timo Wopp von London spricht, aber New York meint, dann muss nicht nur ein Besen gefressen werden. Nein! Dann ist auch wieder einmal ein Deep Dive im Planschbecken der Welterklärung fällig. Und so führt Chin Meyer uns ein, in die Wissenswelt von Dr. Daniele Ganser.
In dieser geradezu enzyklopädischen Folge konfrontieren uns die allwissenden Witschaftsvermittler Chin Meyer und Timo Wopp nicht nur mit den üblichen Verdächtigen Elon Musk und Frank Thelen. Nein! Wir hören auch von tollen Begegnungen mit Timos lieben amerikanischen Nachbarn (der merkwürdiger Weise kein Personal hat) und erfahren etwas über den Mitbegründer eines der größten Privatjet-Kartenunternehmen der Welt, ohne freilich zu wissen, was ein Privatjet-Kartenunternehmen eigentlich ist. Sei's drum: Lob immer die Anstrengung, nie das Ergebnis! Im Name Dropping zwischen Hermann Göring und Joseph Pulitzer entwickelt sich auch ein erhellender Deep Dive über Randolph William Hearst, in dem die Etymologie des Begriffs Yellow Press ebenso behandelt wird, wie der Spanisch-Amerikanische-Krieg und die Bedeutung der Aufzucht und Pflege wilder Tiere im heimischen Anwesen. Und endlich kann Chin auch wieder seinen alten Gag machen: "Was machen Rating Agenturen? - Sie raten.
From the publisher's feed

34 Listeners