O-Ton Diabetologie

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O-Ton Diabetologie episodes

  • Adipositas in Deutschland
    Großes Umdenken, neue Struktur, Prävention im Aufwind

    In dieser Bonusfolge von O-Ton Diabetologie berichtet Günter Nuber live vom 42. Kongress der Deutschen Adipositas-Gesellschaft in Potsdam.

    Er spricht mit:

    • Christel Moll und Marion Rung-Friebe vom Adipositas Verband Deutschland darüber, wie Adipositas von den Behandelnden wahrgenommen und verstanden wird, wie Menschen mit Adipositas eingebunden werden und wie Medikamente zur Gewichtsabnahme verwendet werden sollten,
    • Oliver Huizinga, Abteilungsleiter Prävention im AOK-Bundesverband, über Prävention – was auch die Verhältnisprävention einschließt – und die Möglichkeit finanzieller Einsparungen durch wirkungsvolle Prävention,
    • Professorin Susanne Reger-Tan, Schatzmeisterin der Deutschen Adipositas-Gesellschaft, über die adäquate Umsetzung der Adipositas-Therapie, Behandlungspfade, die Stigmatisierung von Menschen mit Adipositas auch in der Medizin, Double Diabetes und die Einschätzung der Adipositas-Therapie als Lifestyle-Behandlung
    • Sebastian Kruse, politischer Geschäftsführer der Deutschen Adipositas-Gesellschaft, über Adipositas als chronisch Erkrankung und nötige strukturelle Veränderungen in der Versorgung.
    • Weiterführende Links
      • Deutsche Adipositas-Gesellschaft
      • Adipositaskongress 2026
      • Adipositas Verband Deutschland
      • AOK-Bundesverband
      • Profil von Oliver Hunzinga auf der AOK-Website
      • Profil von Prof. Reger-Tan auf der HDZ-NRW-Website
      • Profil von Sebastian Kruse auf der DAG-Website
      • Diese Podcast-Staffel wird ermöglicht durch Boehringer Ingelheim und Lilly Deutschland GmbH. Wir danken unserem Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte.

        22 min
      • Diabetestechnologie: Vom Hybrid- zum Fully-Closed-Loop-System
        Was CamAPS Liberty leisten kann

        Im aktuellen Tech-Update von O-Ton Diabetologie geht es um den Weg zu einem Fully-Closed-Loop-System in der Diabetestherapie. Prof. Bernhard Kulzer und Prof. Lutz Heinemann ordnen den Schritt vom hybriden zum vollautomatisierten AID-System ein, konkret am Beispiel der neuen CamAPS-FX-Liberty-Funktion. Besprochen werden die technischen Grundlagen der Mahlzeitenerkennung, die Insulin-Wirklatenz als limitierender Faktor sowie aktuelle Real-World-Daten zu Time-in-Range und Komplikationsrisiko.

        Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf relevanten Zielgruppen: junge Erwachsene, ältere Menschen, Kinder und Patientinnen und Patienten mit psychischen Komorbiditäten. Zudem geht es um notwendige Voraussetzungen im Diabetes-Team, offene Evidenzfragen und die Einordnung der Entwicklung als Zwischenschritt auf dem Weg zu einer vollständigeren Automatisierung.

        Weiterführende Informationen:
        • diatec-Website
        • diateam-Website
        • DT-Report-Website
        • Pressemitteilung von ChemDiab und MyLife Diabetes Care zur CamAPS-FX-App mit Liberty-Schalter
        • Übersichtsarbeit zu Real-World-Daten des „mylife CamAPS FX“-Systems
        • Europäisches Forschungskonsortium „Forget Diabetes"
        • Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2026
        • 47 min
        • Bewegung als Medizin
          Der Einfluss auf Diabetes und Adipositas

          Auch bei Menschen mit Prädiabetes und Typ-2-Diabetes funktioniert die Glukoseaufnahme in den Skelettmuskel noch gut, ist generell nicht eingeschränkt. Um das 50-bis 100-Fache kann der Skelettmuskel im Moment der Kontraktion seine Glukoseaufnahme steigern, weshalb Bewegung gerade bei Menschen mit Diabetes zur „Medizin“ werden kann. In dieser Folge von O-Ton Diabetologie erklärt Professorin Dr. Cora Weigert vom Institut für Klinische Chemie und Pathobiochemie, Universitätsklinikum Tübingen genau, welche Rolle die Skelettmuskulatur im Glukosestoffwechsel spielt und wie Bewegung die Glukoseaufnahme in den Skelettmuskel auch bei Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes fördern kann.

          Im Mittelpunkt dieser Folge von O-Ton Diabetologie steht außerdem die Forschung an insulinabhängigen und bewegungsabhängigen Signalwegen sowie die Bedeutung von Glykogenspeicherung, Mitochondrien und muskulärer Anpassung. Die Forscherin spricht darüber hinaus über geschlechtsspezifische Unterschiede im Muskelstoffwechsel, die Wirkung von Ausdauer- und Krafttraining, Alltagsbewegung und mögliche Ursachen unterschiedlicher Trainingseffekte. Prof. Weigert ordnet ein, warum regelmäßige körperliche Aktivität entscheidend ist, weshalb sogenannte Non-Responder differenziert betrachtet werden sollten und welche praktischen Hinweise sich daraus für die Betreuung von Menschen mit Prädiabetes und Typ-2-Diabetes ableiten lassen.

          Weitere Informationen:
          • Professorin Dr. rer. nat. Cora Weigert
          • Weigert Lab „Molecular Diabetology and Exercise“
          • Muskelstoffwechsel im Fokus: Geschlechterunterschiede bei Sport und Übergewicht
          • Nutzen von körperlicher Aktivität bei Typ-2-Diabetes
          • Einfluss von Bewegung und Muskelregulation auf Diabetes und Adipositas
          • Diese Podcast-Staffel wird ermöglicht durch Boehringer Ingelheim. Wir danken unserem Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte.

            55 min
          • Diabetes im Alter
            Mehr als eine Frage des Blutzuckers

            Diabetes im höheren Lebensalter erfordert eine Behandlung, die sich an Funktionalität, kognitiver Situation und individueller Lebenslage orientiert. Dr. Anke Bahrmann (Universitätsklinikum Heidelberg) und Prof. Dr. Thomas Kubiak (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) von der DDG-AG Geriatrie & Pflege erläutern, warum die Vermeidung von Hypoglykämien ein zentrales Therapieziel ist und weshalb sich Blutzucker- und HbA1c-Ziele nicht pauschal festlegen lassen.

            Im Gespräch geht es außerdem um kognitive Einschränkungen, Depression und Demenz, Frailty und Sarkopenie sowie um Möglichkeiten, ältere Menschen bei Bewegung, Ernährung und Selbstmanagement zu unterstützen. Die Gesprächspartner ordnen den Nutzen von CGM-Systemen, Telemedizin und digitalen Schulungsangeboten ein und sprechen über Polypharmazie, Medikationssicherheit und die Einbindung von Apotheken.

            Weitere Themen sind die Zusammenarbeit der beteiligten Berufsgruppen, regionale Versorgungsunterschiede sowie aktuelle Leitlinien- und SOP-Projekte der Deutschen Diabetes-Gesellschaft.

            Diabetes im Alter ist mehr als eine Frage des Blutzuckers: PD Dr. Anke Bahrmann und Prof. Dr. Thomas Kubiak (AG Geriatrie und Pflege der DDG) sprechen über Therapieziele, körperliche und kognitive Einschränkungen und neue Versorgungsansätze.

            Weiterführende Informationen:
            • PD Dr. Anke Bahrmann
            • Professor Dr. Thomas Kubiak
            • AG Geriatrie & Pflege der Deutschen Diabetes Gesellschaft
            • * Arbeitskreis Diabetes-Pflegemanagement
            • DDG Praxisempfehlung Diabetes mellitus im Alter
            • Zertifizierungsmodul „Diabetes & Geriatrie“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft
            • Gesundheitsbericht Diabetes 2026, darin der Artikel: Diabetes bei multimorbiden älteren Menschen und bei Menschen mit kognitiven und körperlichen Beeinträchtigungen
            • Fit bleiben und älter werden mit Diabetes – Strukturierte Geriatrische Schulung (SGS)
            • DiaLife – Schulungsprogramm des VDBD für Angehörige
            • Priscus-Liste (potentiell inadequate Medikation im Alter)
            • Arzneimitteltherapie für Ältere – das FORTA-Konzept
            • [„Mini Nutritional Assessment“-Test](https://www.dgem.de/sites/default/files/PDFs/Mangelernaehrung/Mini Nutritional Assessment %28MNA-SF%29.pdf)
            • 41 min
            • Raus aus Klinik und Praxis, rein in den Ruhestand
              Wie gelingt das neue Leben?

              Wie gelingt der Übergang aus einer langjährigen leitenden Tätigkeit in den Ruhestand? In dieser persönlichen Folge spricht Günter Nuber mit Professor Thomas Haak über diesen Übertritt nach 37 Jahren in der Klinik, davon 25 Jahre als Chefarzt am Diabetes Zentrum Mergentheim.

              Prof. Haak erzählt anschaulich, wie er den Abschied vom beruflichen Alltag vorbereitet hat, welche Bedeutung berufliche Identität und Verantwortung nach dem Ausscheiden haben und warum es keine allgemeingültige Blaupause für die Zeit nach einem intensiven Berufsleben gibt.

              Im Gespräch geht es außerdem um seine Tätigkeit im Rettungsdienst, beim Deutschen Roten Kreuz, um Beratungs- und Präventionsprojekte, publizistische Aufgaben sowie um körperliche und geistige Aktivität. Auch finanzielle, familiäre und soziale Aspekte des Übergangs werden thematisiert. Und natürlich gibt es auch noch einige, zum Teil augenzwinkernde Tipps für Kolleginnen und Kollegen für die Planung der eigenen Zeit nach dem Berufsleben.

              Weiterführende Informationen:
              • Würdigung zum Abschied als Chefarzt des Diabetes Zentrums Mergentheim
              • DRK-Kreisverband Bad Mergentheim
              • Portal Diabetes-Anker für Menschen mit Diabetes
              • Diabetes Zentrum Mergentheim
              • Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe
              • O-Ton Diabetologie mit Prof. Haak: Aufgaben einer Diabetes-Klinik zur Akutbehandlung
              • O-Ton Diabetologie mit Prof. Haak: Tabuthema Sexualstörungen bei Diabetes
              • https://bit.ly/4fpjt7z

                Diese Podcast-Staffel wird ermöglicht durch Boehringer Ingelheim. Wir danken unserem Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte.

                34 min
              • Hitze-Risiken bei Diabetes
                Was tun, wenn es heiß wird?

                Hohe Temperaturen sind für Menschen mit Diabetes besonders herausfordernd. Welche medizinischen Folgen Hitze und Hitzewellen haben, erklären Theresia Schoppe, Diabetesberaterin am Diabetes Zentrum Mergentheim und stv. Vorstandsvorsitzende des VDBD, und PD Dr. Sebastian Petry, Diabetologe und Oberarzt am Universitätsklinikum Gießen.

                Thematisiert werden u.a. erste Ergebnisse eines Cochrane-Reviews zu Diabetes und Hitze, Hitzeanpassungsstörungen, veränderte Insulinpharmakokinetik sowie die Auswirkungen von Hitze auf Diabetestechnologie. Die beiden Gäste ergänzen Empfehlungen für die Ernährung und das Verhalten während Hitzephasen und sprechen auch darüber, wie sie Menschen mit Diabetes auf hohe Temperaturen vorbereiten. Abschließend stellen sie ein europäisches Recyclingprogramm für Diabetes-Hilfsmittel vor.

                Und wie gehen Theresia Schoppe und Sebastian Petry, Sprecherin und Sprecher der AG Diabetes, Umwelt & Klima der DDG, selbst mit Hitze um? Auch das erzählen sie in O-Ton Diabetologie.

                Themen und Zeiten:
                • Cochrane-Review zu Diabetes und Hitze: Projekt, Methodik und erste Ergebnisse zu Mortalität und Hospitalisierung (02:52)
                • Störung der physiologischen Hitzeanpassung bei Diabetes und Begleiterkrankungen (Bluthochdruck, chronische Nierenerkrankung, Adipositas) (05:30)
                • Einfluss von Hitze auf Insulinpharmakokinetik und Glukoseverläufe (12:34)
                • Auswirkungen von Hitze auf Blutzuckermessgeräte, CGM-Systeme und Insulinpumpen (16:31)
                • Pflasterhaftung von Sensoren und Infusionssets bei Hitze: Probleme und Lösungen (21:40)
                • Ernährungs- und Trinkempfehlungen für Menschen mit Diabetes bei Hitze (23:47)
                • Hitze als Thema in der Ausbildung und Schulung; Hitzeschutzpläne, Umgang mit Hitze im Krankenhaus, Tipps für Hitzewellen (30:12)
                • Entsorgung von Diabetes-Hilfsmitteln: Umfrageergebnisse und geplantes Recycling-Programm (37:56)
                • Weiterführende Informationen:
                  • AG Diabetes, Umwelt & Klima der DDG
                  • Information der AG Diabetes, Umwelt & Klima zum allgemeinen Verhalten von Menschen mit Diabetes bei Hitze
                  • Informationen zu und Artikel „Hitze und Diabetes-Technologie“ von Theresia Schoppe
                  • Informationen zu und Interview mit Dr. Sebastian Petry
                  • Cochrane Review Hitze und Diabetes (Datenbasis)
                  • Empfehlungen der AG Diabetes, Umwelt & Klima zur Entsorgung von Diabetesmedikamenten und Hilfsmitteln
                  • Hitzeknigge des Umweltbundesamtes
                  • Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes
                  • Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit KLUG, Tipps und Infomaterial zum Herunterladen
                  • • Informationsseite des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit
                    • Themenseite der Kassenärztlichen Bundesvereinigung mit vielen Materialien zum Herunterladen
                  • Hitze-Manual des Hausärztinnen- und Hausarztverbands
                  • Karten mit kühlen Orten
                  • Diese Podcast-Staffel wird ermöglicht durch Boehringer Ingelheim. Wir danken unserem Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte.

                    https://bit.ly/4fpjt7z

                    46 min
                  • Am 12. August startet die neue Staffel: relevante Themen, spannende Gäste & Tec-Updates
                    Willkommen zurück bei O-Ton Diabetologie, dem Pod…
                    Willkommen zurück bei O-Ton Diabetologie, dem Podcast für alle, die Diabetologie leben! Wir sind Nicole Finkenauer und Günter Nuber und wir freuen uns, Sie als Hosts durch Staffel 10 zu begleiten. Am 12. August startet die neue Staffel mit aktuellen und relevanten Themen aus der Diabetologie und vielen spannenden Gästen!
                    In der ersten Folge geht es um Hitze und Hitzewellen: Wie wirken sich hohe Temperaturen auf den Diabetes aus? Was sollten Menschen mit Diabetes unbedingt wissen? In weiteren Folgen wird es um das kontroverse Thema Früherkennung von und Screening auf Typ-1-Diabetes gehen, um die Diabetesversorgung von älteren und/oder multimorbiden Menschen und um spannende Aspekte von „Bewegung als Medizin“ – und natürlich werden wir auch Frauen zu Gast haben, die sich mit der neuen Leitlinie Gestationsdiabetes bestens auskennen.
                    Richtig sind bei uns alle, die in der Diabetestechnologie auf dem aktuellen Stand bleiben möchten: In unseren drei Tec-Updates tauchen wir mit den Insidern Professor Lutz Heinemann und Professor Bernhard Kulzer ganz tief ein in die Welt der Technik.
                    Klar, dass wir auch einen Blich auf die Diabetes Herbsttagung werfen: Wir sprechen mit den Tagungspräsidentinnen und mit den Aktiven der AG Nachwuchs.
                    Sie haben in Klinik, Praxis oder Forschung mit Diabetes zu tun? Dann starten Sie mit uns am 12. August in die neue Staffel, abonnieren Sie O-Ton Diabetologie und verpassen Sie keine Folge.
                    https://bit.ly/4fpjt7z
                    3 min
                  • Diabetes-Prävention: Impulse der Diabetes Allianz Rheinland-Pfalz
                    In dieser Folge von O-Ton Diabetologie Extra beri…
                    In dieser Folge von O-Ton Diabetologie Extra berichten Günter Nuber und Nicole Finkenauer live vom Netzwerktreffen der Diabetes Allianz Rheinland-Pfalz in Mainz (3. Juli 2026). Die Diabetes Allianz Rheinland Pfalz ist Teil von InnoNet HealthEconomy e.V., dem Netzwerk der Gesundheitswirtschaft Rheinland-Pfalz. Im Mittelpunkt steht das Thema frühe Diabetesprävention – zwischen wissenschaftlichem Anspruch, gesundheitspolitischer Realität und ökonomischen Zwängen. Zu Wort kommen Daniel Schilling (Vorstand IKK Südwest) zur datengestützten Prävention, Prof. Dr. Thomas Schlegel (Rechtsanwalt, Kanzlei für Gesundheitsrecht) zur geplanten Bundesstiftung für Prävention, Dr. Stefan Webendörfer (Vice President Corporate Health Management, BASF) zum betrieblichen Gesundheitsmanagement sowie Michael Lutz (Gesundheitsmanagement, BITsoft Diabetes Allianz RLP) zu frühen Stoffwechselsignalen und dem Einfluss von Stress auf die Diabetesentstehung.
                    Themen und Zeiten:
                    • Das Netzwerk InnoNet HealthEconomy und seine Mitglieder (0:09)
                    • Datengestützte Diabetesprävention bei Krankenkassen | Präventionsdilemma |HbA1c-Screening-Projekte der IKK Südwest (2:12) – Daniel Schilling, IKK Südwest
                    • Bundesstiftung Prävention und Gesundheit: aktueller Stand | Konzeption einer nationalen Präventionsstrategie | Prävention als Wirtschaftsförderung (4:31) – Prof. Dr. Thomas Schlegel
                    • Betriebliches Gesundheitsmanagement und strukturierte Gesundheits-Checks bei der BASF | Früherkennung von Prädiabetes/Diabetes | Frühe Präventionsansätze (10:49) – Dr. Stefan Webendörfer, BASF
                    • Stressbedingte Stoffwechselveränderungen als frühe Diabetes-Vorstufe | Symptomorientierung in der Praxis vs. Ursachenbehandlung (14:07) – Michael Lutz, Diabetes Allianz Rheinland-Pfalz
                    Weiterführende Informationen:
                    • InnoNet HealthEconomy: https://www.innonet-healtheconomy.com/de/
                    • Diabetes Allianz Rheinland-Pfalz: https://www.innonet-healtheconomy.com/de/fokusgruppen/diabetesallianz.php
                    21 min
                  • „Begeisterung weitergeben“: die AG Nachwuchs live vom Diabetes Kongress 2026
                    „Begeisterung weitergeben“ – das zeigt sich in al…
                    „Begeisterung weitergeben“ – das zeigt sich in allen Aufnahmen mit Vertreter:innen der AG Nachwuchs. Die Live-Aufnahme einer Folge O-Ton Diabetologie mit Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Nachwuchs der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) auf dem Diabetes Kongress sind mittlerweile höchst lebendige Tradition.
                    Dieses Mal sprechen die Hosts Nicole Finkenauer und Günter Nuber mit Schirmherrin Prof. Dr. Henriette Kirchner (Institut für Humangenetik und Epigenetik, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck), Dr. med. Jonas Laaser (Diabetes- und Hausarztzentrum Hamburg-Süd, bisheriger Sprecher der AG Nachwuchs) sowie Dr. med. Rebecca Spies (Universitätsklinikum Ulm, im dritten Weiterbildungsjahr zur Endokrinologin und Diabetologin, neue Sprecherin der AG Nachwuchs).
                    Die drei geben Einblicke in die Arbeit sowie Förderangebote der AG und diskutieren über die strukturellen Herausforderungen der diabetologischen Nachwuchsförderung. Thematisch geht es u.a. um die Vernetzung mit anderen Fachgesellschaften, das Stipendienprogramm für Kongressteilnahmen, die Verbindung von klinischer Tätigkeit und Forschung sowie den Einsatz von Diabetes-Technologie im Weiterbildungsalltag. Analysiert wird zudem, welche Rahmenbedingungen – von Mentoring bis zu Clinical-Scientist-Programmen – junge Ärztinnen und Ärzte sowie naturwissenschaftliche Nachwuchskräfte brauchen, um in der Diabetologie Fuß zu fassen.
                    Am Ende der Folge gibt es ein kurzes Update von der Mitgliederversammlung der AG: Dr. Spies wurde zur neuen Sprecherin der AG Nachwuchs gewählt und folgt damit auf Dr. Laaser.
                    Themen und Zeiten:
                    • Vorstellung der Gäste und der AG Nachwuchs der DDG (0:54)
                    • Kongresseindrücke und -Highlights (7:51)
                    • Wie lassen sich Forschung und klinischer Alltag vereinbaren? (17:32)
                    • Erfolge und Vernetzung der AG Nachwuchs (18:40)
                    • Nachwuchsförderung in Kliniken: Klinische Scientist-Programme und Mentoring (20:31)
                    • Strukturelle Herausforderungen klinischer Weiterbildung (23:30)
                    • Diabetes-Technologie im Weiterbildungsalltag (27:45)
                    • Zukunftspläne der AG Nachwuchs und Sprecherwahl (39:16)
                    Weiterführende Informationen:
                    • AG Nachwuchs der DDG: https://www.ddg.info/dieddg/arbeitsgemeinschaften/nachwuchs
                    • Profil von Professorin Dr. Henriette Kirchner: https://www.uksh.de/humangenetik/Forschung/AG+Epigenetics+and+Metabolism.html
                    • Profil von Dr. Jonas Laaserd: https://www.praxiszentrum-hhsued.de/unsere-praxis/
                    • Profil von Dr. Rebecca Spies: https://www.uniklinik-ulm.de/innere-medizin-i/team.html
                    • Wechsel in der Schirmherrschaft der AG Nachwuchs: https://www.ddg.info/diabetes-zeitung/ddg-02/2026/weiterhin-bestens-beschirmt
                    • Letzte Folge O-Ton Diabetologie mit der DDG-AG Nachwuchs mit Prof. Dr. Jochen Seufert, Dr. Jonas Laaser, Dr. Laura-Sophie Landwehr: https://www.medical-tribune.de/medizin/diabetologie/live-von-der-diabetes-herbsttagung-2025-im-gespraech-mit-der-ddg-ag-nachwuchs
                    • AG Junge DGIM der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin: https://www.dgim.de/ueber-uns/arbeitsgruppen/junge-dgim
                    • Website des Diabetes Kongresses 2026: https://diabeteskongress.de/
                    • Symposium „Diabeteskomplikationen im Blick – Junge DGIM meets AG Nachwuchs“: https://events.mconmannheim.de/frontend/index.php?page_id= 10956&v=List&do=15&day=1525&ses=227 11#anker_session_22711 (abrufbar für 6 Monate ab dem 16. Mai in der DDG Mediathek; Buchungsnummer erforderlich)
                    https://bit.ly/4fpjt7z
                    48 min
                  • Herzschutz bei Diabetes: Neue Wege in Therapie und Prävention
                    Menschen mit Typ-2-Diabetes und Herzinfarkt leben…
                    Menschen mit Typ-2-Diabetes und Herzinfarkt leben um Jahre kürzer als Menschen ohne Diabetes und ohne Herzinfarkt. Was tun? „Die Datenlage ist so klar, wie sie nur klar sein kann, dass mit diesen neuen Substanzen die kardiovaskuläre Prognose und auch die renale Prognose bei den Patienten so massiv verbessert wird, dass es überhaupt kein Zweifel geben kann, dass die Patienten durch diese neuen Therapieansätze massiv profitieren.“ Das sagt Professor Dr. Thomas Forst, Vorsitzender der AG Diabetes und Herz der DDG, über den Herzschutz bei Menschen mit Diabetes. Diese Folge von O-Ton Diabetologie beleuchtet die enge Verbindung zwischen Diabetes und kardiovaskulären Erkrankungen (pathophysiologische Mechanismen, geschlechtsspezifische Unterschiede, neue therapeutische Ansätze). Diskutiert werden moderne medikamentöse Strategien wie SGLT2 und GLP1 basierte Therapien, das Konzept des kardiorenal metabolischen Syndroms sowie Bedeutung und Grenzen von Lebensstiländerungen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Früherkennung und individualisierten Behandlung zur Verbesserung kardiovaskulärer Prognosen.
                    Themen und Zeiten
                    • Zusammenhang zwischen Diabetes, Prädiabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen (2:43)
                    • Pathophysiologische Mechanismen und therapeutische Ansatzpunkte (5:40)
                    • Screening-Strategien zur Früherkennung von Herzinsuffizienz (8:03)
                    • Diabetes-Subtypen und ihre unterschiedlichen Herzrisiken (9:32)
                    • Geschlechterspezifische Unterschiede bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen (11:42)
                    • Neue Wirkstoffklassen und das kardiorenal-metabolische Behandlungskonzept (13:48)
                    • Einsatz von ASS in der Primärpräventnion (23:57)
                    • Bedeutung von Lebensstilberatung und Ausblick auf zukünftige Therapien (25:25)
                    Weiterführende Informationen:
                    • Arbeitsgemeinschaft „Diabetes & Herz“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft: https://www.ddg.info/die-ddg/arbeitsgemeinschaften/diabetes-herz
                    • Clinical Research Services (CRS): https://probandeninfo.de/
                    • Praxisleitlinie Diabetes & Herz der DDG: https://www.ddg.info/fileadmin/user_upload/05_Behandlung/01_Leitlinien/Praxisempfehlungen/2025/PE_Diabetes_mellitus_und_Herz_2025.pdf
                    • ESC Guidelines for the management of cardiovascular disease in patients with diabetes: https://academic.oup.com/eurheartj/advance-article/doi/10.1093/eurheartj/ehad192/7238227
                    • Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2026 (ab S. 52: Artikel „Diabetes und Herzerkrankungen“): https://www.ddg.info/fileadmin/user_upload/Deutscher_Gesundheitsbericht_2026_final.pdf
                    • SURPASS-CVOT-Studie: Nicholls SJ et al. N Engl J Med 2025; 393: 2409-2420; doi: 10.1056/NEJMoa2505928: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41406444/
                    • O-Ton Diabetologie Folge 69: Prof. Forst über Adipositas: neues Denken zu Diagnostik, Therapie & Prävention: https://www.diabetologie-online.de/o-ton-diabetologie#69
                    • O-Ton Diabetologie Folge 75: Prof. Forst: Vom Pionierakt zur Hightech-Versorgung: Optionen der modernen Therapie: https://www.diabetologie-online.de/o-ton-diabetologie#75
                    https://bit.ly/4fpjt7z
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                  O-Ton Diabetologie ist der Podcast für alle, die Diabetologie leben – praxisnah, kritisch und interdisziplinär. Unser Podcast richtet sich an Diabetolog:innen, Diabetesberater:innen, Ärzt:innen aus Klinikund Praxis, Pflegekräfte, Wissenschaftler:innen sowie alle, die sich für Diabetes interessieren. Alle zwei Wochen, immer mittwochs, treffen wir Expert:innen aus der Diabetologie, der Adipositas-Therapie und aus angrenzenden Fachgebieten.