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By Oli Becker und Merlin Iffland-PappertComedySociety & CultureLeisure
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olme episodes

  • #84 Freiheit mit Vater (Special mit Didi Iffland)
    Wenn der Vater übernimmt: Freiheit, Familienchaos und warum gute Gespräche manchmal mehr wert sind als jede Pointe

    Folge 84 ist anders.

    Oli ist leider noch immer krank, die Stimme streikt weiter – also gibt’s diesmal eine besondere Ausgabe von Olme: Merlin sitzt mit seinem Vater Didi am Mikro.

    Und aus dem „Wir machen mal kurz eine Vertretungsfolge“ wird ziemlich schnell genau das, was sich viele schon lange gewünscht haben:

    eine echte Vater-Sohn-Folge.

    Los geht’s direkt mit dem Begriff „Freiheit“ – und damit mit einem erstaunlich tiefen Einstieg. Von dort aus führt die Folge über Politik, gesellschaftliche Spannungen und den völlig schrägen Zustand der Gegenwart hin zu den wirklich schönen Dingen: Wie redet man miteinander, obwohl man nicht immer einer Meinung ist? Warum ist gemeinsame Zeit so wertvoll? Und was macht Familie eigentlich aus?

    Nebenbei wird es dann herrlich olmeesk:

    Es geht um seltsame Thesen aus dem Internet, um den Wal-Livestream, um alte Tour-Geschichten, um Andersland, um erste Bühnenmomente, um Schwarzlicht-Striptease im Theater, um CD-Läden, Kassetten, Dr. Seltsam, Jugendpflege, Selbstständigkeit, Edeka-Touren, große Entscheidungen, kleine Erinnerungen und um die Frage, warum manche Beziehungen über Jahrzehnte tragen.

    Diese Folge ist wärmer, persönlicher und ruhiger als sonst – aber genau deshalb auch etwas ganz Besonderes.

    Eine Stunde Vater-Sohn-Gespräch mit Tiefgang, Quatsch, Nostalgie und ganz viel Herz.

    Und natürlich gilt weiter:

    Gute Besserung an Oli.
    Wir drücken alle Daumen, dass die Stimme bald wieder zurück ist.

    1 hr 16 min
  • #83,5 Stimme kaputt
    Sprechverbot! Oli fällt aus – Merlin sendet solo

    Folge 83,5 ist anders. Und zwar richtig.

    Denn: Oli ist krank. Halsentzündung, Sprechverbot – und das ist bei einem Podcast ungefähr so sinnvoll wie ein Grillabend ohne Grill.

    Also musste improvisiert werden.

    Merlin übernimmt heute kurzerhand alleine das Mikrofon und erklärt, warum es diese Woche keine „normale“ Folge gibt. Eine kleine Update-Folge, ein bisschen Chaos, ein bisschen Realität – und ganz viel Hoffnung, dass unser strukturierter Part von OLME bald wieder am Start ist.

    Denn mal ehrlich:

    Olli ohne Stimme ist wie OLME ohne Ordnung.
    Und das will wirklich keiner.

    Also:

    Gute Besserung an Oli!
    Alle Daumen drücken!
    Und nächste Woche hoffentlich wieder volle Besetzung!

    Danke an euch fürs Verständnis – ihr seid die besten Olmis da draußen

    4 min
  • #83 Hartgekochtes Ei
    Zwischen Bürochaos, Mondflug, Waldrama, Nuss-Schnäpsen und Tourfieber wird selbst das hartgekochte Ei zur Hauptfigur.

    Folge 83 ist ein einziges buntes Osternest voller Themen, Gedanken, Abschweifungen und ehrlicher Olme-Momente. Los geht’s mit der knallharten Analyse von Chat Chibiti über eure Lieblingspodcaster: Oli angeblich Struktur, Reflexion und trockener Humor – Merlin dagegen Chaos, Energie und spontane Eskalation. Klingt fair. Klingt nach uns. Klingt leider auch verdächtig wahr.

    Danach wird direkt das nächste Schlachtfeld eröffnet: Chaos im Büro. Zwischen verlorenen Unterlagen, beschrifteten Stapeln, halbleeren Registern und der ewigen Hoffnung „morgen räume ich wirklich alles auf“ wird schnell klar: Ordnung ist bei Olme kein Zustand, sondern ein kurzes Missverständnis.

    Natürlich darf auch die KI-Ecke nicht fehlen. Diesmal spricht ein 200 Jahre alter Nussbaum über Bürochaos, später entschuldigt sich ein 40-km/h-Auto bei seinem Fahrer – und plötzlich ist der weltweit erfolgreichste Podcast auch noch Literaturpodcast.

    Außerdem reden wir über Ostern, über zu viele Eier, grüne Soße, Karfreitag, Grillen in Bayern, Weizenbier, Nuss-Schnäpschen und die Frage, ob man nach dem siebten Weizen wirklich noch genauso redet wie vorher. Spoiler: eher nicht.

    Dann wird’s kurz ernst: Wir sprechen über den gestrandeten Wal, über das bedrückende Weltgeschehen, die Anspannung rund um den Iran-Konflikt und darüber, wie verrückt es ist, morgens aufzuwachen und nicht zu wissen, ob die Welt noch dieselbe ist wie am Abend davor.

    Zwischendrin gibt’s aber auch wieder den typischen Olme-Slalom: Mondmission, Pumuckl, Waltraud aus der Space-Tour, Apfelwein mit Nebenwirkungen, Umfrage-Ergebnisse aus der Community, Handwerker-Chaos vor Tourstart, Wetterglück, Tourfieber und natürlich viele Fragen an – von Fensterplatz bis Kerzenlicht.

    Und als wäre das alles nicht genug, steht schon die nächste große Sache vor der Tür: Die Tour startet. Edeka, 100 Jahre, erste Woche, erste Termine, erste Eskalationen wahrscheinlich auch. Die Aufregung ist da, die Vorfreude auch – und wir nehmen euch wie immer mit.

    Kurz gesagt: Diese Folge ist wie ein hartgekochtes Ei.

    Von außen harmlos, von innen überraschend gehaltvoll – und wenn man zu viele davon hat, wird’s irgendwann wild.

    1 hr 5 min
  • #82 Jingle-Sänger
    Zwischen 40-km/h-Auto, Rücken wie Horst Schlämmer, Kirchenbank-Frust und KI-Poesie biegt Olme diesmal ganz elegant Richtung Ostern ab.

    Folge 82 ist da – und sie heißt nicht ohne Grund: Jingle-Sänger.

    Denn diesmal wird nicht nur gequatscht, gelacht und gejammert, sondern auch wieder geschniegelt, geglaubt, gegrillt und künstlich intelligent philosophiert.

    Los geht’s mit einem Begriff, bei dem wirklich niemand mit einem emotionalen Tiefgang gerechnet hätte: das 40-km/h-Auto.

    Was erstmal klingt wie ein Verkehrshindernis auf vier Rädern, wird bei Olme direkt zur Lebensmetapher. Merlin bringt nämlich seine neue Idee mit rein: „Was meint die KI dazu?“ Und plötzlich entschuldigt sich ein 40-km/h-Auto bei seinem Fahrer wie ein trauriger Teenager mit Liebeskummer. Ganz ehrlich: Das war schon fast zu poetisch für so eine fahrende Bremswirkung.

    Dazu kommt Oli mit einem Thema um die Ecke, das ihn komplett im Griff hat:

    Rücken.
    Und zwar nicht so ein bisschen, sondern so richtig „Horst Schlämmer ist jetzt mein Orthopäde“-mäßig. Ein Stuhl wurde fast angehoben, es machte knack, und seitdem läuft Oli durch die Wohnung wie eine Mischung aus Cowboy, Rentner und Schmerzmittelwerbung. Mitleid ausdrücklich erlaubt.

    Außerdem in dieser Folge:

    • der feststeckende Wal, der gerade gefühlt mehr Schlagzeilen bekommt als halb die Weltpolitik
    • die neue Mondmission, bei der wir uns ernsthaft fragen, warum man nach 50 Jahren zwar wieder hochfliegt, aber nicht einfach mal kurz landet
    • Aliens, die vielleicht gar nicht hochintelligent sind, sondern einfach nur kleine Warzenschweine mit schlechter Kommunikation
    • Merlins sehr reales Kirchenabenteuer am Palmsonntag, inklusive Prozession, schrägen Kommentaren aus dem Dorf und einem Pfarrer, der bei den bunten Eiern irgendwann selbst nicht mehr wusste, warum das alles eigentlich so ist
    • die erschütternde Erkenntnis, dass ein Lindt-Osterhase inzwischen fast einen kleinen Privatkredit braucht
    • sowie die ganz große Frage, warum Weltparty-Tag und Karfreitag offenbar denselben Kalender teilen

    Und als wäre das alles noch nicht genug, serviert Merlin auch noch ein komplettes Wochenende voller Begegnungen:

    Erst geschniegelt wie James Bond zur Live-Musik mit Martini-Stimmung, dann am nächsten Tag Möbel schleppen in Langenselbold – inklusive echtem Lifestyle-Hack für Umzüge.
    Denn ja: Bei Olme gibt’s zwischen Wahnsinn und Wortsalat manchmal auch ganz nebenbei noch nützliche Tipps fürs Leben.

    Natürlich darf auch die Rubrik nicht fehlen:

    Viele Fragen an – diesmal wieder mit schnellen Entscheidungen zwischen Spargel oder Erdbeeren, Fahrrad oder Auto, Blau oder Gelb und Halskette oder Armband.
    Kurz: Es wird wieder viel über euch, uns und das menschliche Innenleben verraten.

    Zum Schluss wird’s dann nochmal überraschend weich:

    Merlin berichtet vom Eingewöhnungstag für Horst in der Tagespflege – und plötzlich ist da zwischen allem Klamauk ein Moment, der wirklich ans Herz geht. So ist Olme eben auch: zwischen Quatsch und Gefühl, zwischen Lachen und Lebensnähe.

    Also:

    Haut euch Spargel rein, färbt Eier, bleibt locker im Rücken und hört diese Folge am besten nicht nur geschüttelt, sondern komplett durch.
    Schöne Ostern, ihr Olmis.

    1 hr 5 min
  • #81 Schönwettergeher
    Freizeitpark, Filmwelt, Politik, Waffeltag und 30 schnelle Entscheidungen – zwischen Grunztag, Gewitter und ganz viel Olme.

    Freunde der gepflegten Freizeitgestaltung, schnallt euch an – oder lasst es lieber, denn in #81 Schönwettergeher geht’s einmal quer durch alles, was gleichzeitig wichtig, unwichtig, absurd und herrlich olme ist.

    Los geht’s mit dem Begriff Freizeitpark – und Merlin denkt natürlich nicht zuerst an Zauberwelten, Achterbahnen und Zuckerwatte, sondern an viel Geld, viel Warten und viel zu teure Pommes. Oli dagegen bringt direkt einen halbfertigen Freizeitpark in Rotterdam mit, in den Millionen geflossen sind und der jetzt vielleicht nie eröffnet wird. Weltklasse Anfang. Wirklich.

    Dann wird’s filmisch: Wir reden über unsere Location-Scouting-Tour, alte Häuser, spannende Orte, Rhön-Museum, Freilichtmuseum und diese ganz eigene Film-Bubble, in der Menschen plötzlich Sätze sagen wie „Continuity“ und ganz normal dabei bleiben. Währenddessen fragen wir uns natürlich auch, wie Kameraleute eigentlich Filme schauen – normal oder schon innerlich mit sieben roten Korrekturstiften.

    Dazu kommt ein wilder Ritt durch aktuelle Themen:

    München hat einen neuen OB, die SPD stolpert weiter durchs politische Niemandsland, der Wettergott dreht frei, schwarze Tulpen frieren vielleicht weg, und irgendwo wird sogar überlegt, ob ein eigener Feiertag namens Tag des Grunzens am 9. August nicht längst überfällig ist. Ganz ehrlich: schlechtere Ideen gab’s schon.

    Außerdem klären wir wichtige Lebensfragen:

    • Ist Oli eher Strand oder Berge?
    • Warum ist Merlin ganz klar Team Dorf?
    • Wieso ist Frühstück eigentlich geiler als Abendessen – wenn man es denn mal macht?
    • Und warum ist ein Hemd manchmal einfach das bessere Leben?

    Dazu gibt’s unsere neue Kategorie in XXL:

    30 schnelle Entweder-oder-Fragen an Oli – ohne Nachdenken, ohne Ausreden, direkt aus dem Bauch. Mal tief, mal komplett Banane, aber auf jeden Fall sehr aufschlussreich.

    Nebenbei sprechen wir noch über:

    • einen Freizeitpark-Horror auf dem Gockel im Taunus Wunderland,
    • einen neuen Eintracht-Dealer für exklusive Teamklamotten,
    • mögliche Olme-Hoodies und T-Shirts,
    • die allgegenwärtige Werbung, die plötzlich Glücksräder ausspuckt,
    • den Tag der Waffel,
    • Namenstage,
    • und die ganz große Frage, ob man mit 80 lieber noch Ski fährt oder wenigstens noch geschniegelt im Hoodie rumläuft.

    Kurz gesagt:

    Diese Folge ist wie ein Wetterumschwung im März – eben noch Sonne, dann Gewitter, dann Politik, dann Waffeln, dann Freizeitpark, dann Grunzen. Also ganz normal bei uns.

    Hört rein, bleibt olme, folgt uns, erzählt’s weiter – und wenn ihr Merch wollt, sagt Bescheid.

    1 hr 2 min
  • #80 Zuneffen
    Zwischen Hausbrand, Busklau, Wahlchaos und Badelatschen verlieren wir kurz die Kontrolle – also eigentlich wie immer.

    Lange Beschreibung

    Folge 80 startet mit einem ganz harmlosen Begriff: Umzug.

    Klingt erstmal unspektakulär – wird aber ziemlich schnell ziemlich wild.

    Denn statt nur über Kisten, Möbel und Treppenhäuser zu reden, landen wir direkt bei einem echten Ausnahmezustand:

    Merlins Schwager hatte einen Hausbrand, mehrere Menschen mussten aus dem Haus raus, Wohnungen mussten organisiert werden und der ganze Wahnsinn rund ums Ausräumen ging los. Rauch, Wasser, kaputte Möbel, verbrannte Fernseher – einmal alles. Also echtes Chaos statt „kannst du mal kurz die Kiste da rübertragen“.

    Danach geht’s natürlich nicht ruhiger weiter.

    Merlin erzählt vom Stadionbesuch mit Sonderzug, Oli kontert mit einer komplett absurden Nachricht aus Karben:
    Ein 15-Jähriger klaut einfach einen Bus und fährt seine Freundin damit zur Schule nach Karlsruhe.
    Also wirklich: Busklau als Liebesbeweis – da musst du auch erstmal drauf kommen.

    Dann wird’s politisch.

    Wir sprechen über die Kommunalwahl, über Karben, über Büdingen, über erschreckende Ergebnisse, über die Frage, warum Menschen so wählen, wie sie wählen – und warum man gerade dann eben miteinander reden muss, statt sich nur noch anzubrüllen.
    Mitten drin geht’s auch um das Open Mind Ensemble und die neue Inszenierung „Sturmwarnung“, die sich genau mit solchen gesellschaftlichen Themen beschäftigt.
    Kurz gesagt: Kunst gegen Ausgrenzung, und zwar nicht geschniegelt und geschniegelt, sondern mitten rein.
    TICKETS: https://www.open-mind-ensemble.de/sturmwarnung-2026

    Und weil das immer noch Olme ist, kippt die Folge dann wieder komplett in den ganz normalen Wahnsinn:

    Wir reden über Mineralwasser mit zu viel Kohlensäure, Baby Burger bei Burger King, Mini-Mülleimer für Aschenbecher, viel zu viele Hundeleinen, vier Brillen vs. über 30 Brillen im Haushalt und die sehr wichtige Frage, ob man im Alter eigentlich noch Hoodie, Basecap und Turnschuhe tragen darf.
    Unsere Antwort ist relativ klar: Natürlich darf man. Warum denn nicht?

    Dazu kommt die große Merchandise-Debatte:

    Braucht die Welt Olme-Badelatschen, Unterhosen oder doch eher ein ganz klassisches T-Shirt?
    Wir sagen: Alles ist möglich.
    Vor allem, wenn man dabei auf unseren Gesichtern rumtritt.

    Später wird’s dann nochmal erstaunlich herzlich:

    Was wollen wir eigentlich mit 80 noch können?
    Reisen, sich bewegen, sich erinnern, nicht einsam sein, mit den Nachkommen Zeit verbringen – und vielleicht eben doch noch Händchen haltend irgendwo langlaufen, statt nur geschniegelt im Seniorenstift rumzusitzen.
    Wobei Merlin beim Thema Altersheim eine deutlich entspanntere Sicht hat als Oli.

    Zum Schluss landen wir dann noch bei Anchovis-Oliven, Kapern, St. Patrick’s Day, Frühlingsanfang, Patricks Geburtstag und den ersten Terminen der neuen Tour.

    Also wie immer:
    Man startet bei Umzug
    und endet irgendwo zwischen Wahlurne, Wassersprudler, Busdiebstahl und Badelatschen-Merch.

    Genau so muss Folge 80 sein.

    1 hr 3 min
  • #79 Warum denn Annegret
    Von gefärbten Eiern über Geburtstage bis zu der großen Frage: Warum denn Annegret?

    Diese Folge beginnt eigentlich ganz harmlos.

    Mit einem Geburtstag.
    Und mit Eiern.

    Genauer gesagt mit diesen vorgefärbten, gekochten Supermarkt-Eiern, die irgendwie jeder kennt, aber keiner so richtig versteht. Warum gibt es die? Wer kauft die? Und warum sind sie immer so komisch glänzend?

    Von dort aus nimmt das Gespräch – wie so oft – eine Richtung, die vermutlich niemand geplant hat.

    Es geht um Geburtstage und das Älterwerden, um Begriffe, die plötzlich Erinnerungen auslösen, um Namen, die man ewig nicht gehört hat und die trotzdem sofort ein ganz bestimmtes Bild im Kopf erzeugen.

    Und irgendwann steht plötzlich diese Frage im Raum:

    Warum denn eigentlich Annegret?

    Ein Name, der sofort Geschichten auslöst.

    Ein Name, der eine ganze Generation beschreibt.
    Ein Name, der irgendwie gleichzeitig vertraut und komplett absurd wirkt.

    Natürlich bleibt es nicht dabei.

    Denn wie immer bei Olme geht es weiter:

    über Menschen, Begegnungen, Beobachtungen im Alltag,

    über diese kleinen Gedankensprünge, bei denen man erst fünf Minuten später merkt, wie man überhaupt dahin gekommen ist.

    Zwischen Humor, Erinnerungen und spontanen philosophischen Ausflügen entsteht wieder genau das, was diesen Podcast ausmacht:

    Ein Gespräch, das sich anfühlt, als würde man mit zwei Freunden am Tisch sitzen –

    und plötzlich merken, dass man schon seit einer Stunde zuhört.

    Eine Folge über Namen, Geburtstage, Eier und das große Rätsel des Lebens.

    Und am Ende bleibt eigentlich nur eine Frage offen:

    Warum denn Annegret?

    1 hr 3 min
  • #78 Schmuddelige Frühlingsgefühle
    Zwischen Obstler, Frühling im Kopf und Gesprächen, die eigentlich nach Mitternacht passieren sollten.

    Es beginnt ganz harmlos:

    Mit einer Frage über Obstler.

    Doch wie das bei Olme so ist, bleibt es natürlich nicht dabei.

    Aus einem kleinen Gespräch über Schnaps und Geschmack entwickelt sich ein typischer Olme-Abend voller Gedankensprünge, Frühlingsgefühle und Geschichten, die irgendwo zwischen „eigentlich ganz harmlos“ und „darüber sollten wir vielleicht nicht öffentlich sprechen“ liegen.

    In Folge 78 sprechen wir über:

    – Obstler, Schnaps und die große Frage, warum man ihn trotzdem immer wieder trinkt

    – Frühlingsgefühle und diese leicht seltsame Stimmung, die plötzlich in der Luft liegt
    – Gespräche, die mit einem harmlosen Thema beginnen und ganz woanders enden
    – Begegnungen, Beobachtungen und diese kleinen Momente, die man eigentlich gar nicht geplant hatte
    – und natürlich das klassische Olme-Prinzip:
    vom Hundertsten ins Tausendste.

    Zwischen Lachen, leichtem Kopfschütteln und der Erkenntnis, dass manche Gespräche einfach passieren müssen, entsteht eine Folge, die sich ein bisschen anfühlt wie ein warmer Frühlingstag:

    ein bisschen chaotisch,

    ein bisschen schmuddelig,
    aber ziemlich lebendig.

    Also:

    Getränk aufmachen, zurücklehnen und mit uns durch den Frühling stolpern.

    Olme.

    Der Podcast.

    1 hr 10 min
  • #77 Tinte auf dem Füller
    Zwischen Wahlzettel, Kindergeburtstag und Stechmückeneskalation.

    Seminarwoche. Sonnenschein. Gäste im Open-Air-Studio.

    Und plötzlich geht es um Wahlplakate, Einheitsbrei-Slogans und die vielleicht absurdeste Kampagne aller Zeiten.

    In Folge 77 „Tinte auf dem Füller“ sprechen wir über:

    – Kommunalwahl, Wahlzettel und politische Marketingfloskeln

    – Was uns wirklich triggert (Technikversagen, Autofahrer und Stechmücken im Schlafzimmer)
    – Warum ein Kindergeburtstag pädagogisch wertvoll sein kann
    – Aufgesägte Eheringe und andere handwerkliche Eskalationen
    – Seminar-Vibes, Team-Magie und Klassenausflugsgefühle
    – Und natürlich die wichtigste Frage: Welches Obst beschreibt deinen aktuellen Zustand?

    Mit dabei: Gäste, Sonne, spontane Wortspiele und mindestens eine Geschichte, die man eigentlich nicht erzählen sollte.

    Geht wählen.

    Bleibt lieb zueinander.
    Und drückt das Klöckchen.

    Olme.

    Der Podcast.

    1 hr 1 min
  • #76 Leberklops in Eierlikör
    Wir starten bei der Börse, landen im griechischen Leberklops-Desaster, streiten über Heringsalat, hassen Eierlikör, reden über Wahlen, verlieren kurz die Internetverbindung und planen nebenbei unsere 20er-Jahre-Mafia-Karriere. Inhalt? Unklar. Energie? Vie

    Folge 76 ist ein wilder Ritt durch alles, was uns gleichzeitig beschäftigt, verwirrt oder einfach nur sprachlos zurücklässt.

    Wir starten mit Aktien – also diesem mysteriösen Paralleluniversum aus Börsenparkett, Crash-Gerüchten und Menschen, die „gekocht“ haben, ohne in der Küche zu stehen. Wir stellen fest: Vertrauen ist gut, aber Depot ist suspekt.

    Dann Fasching. Aschermittwoch. Heringssalat. Und die alles entscheidende Frage: Warum muss nach Alkohol eigentlich immer noch mehr Alkohol oder Fisch folgen?

    Spoiler: Wir verstehen es nicht.

    Es eskaliert kulinarisch komplett, als Leber plötzlich als Frikadelle getarnt wird. Ein gastronomischer Vertrauensbruch, der Spuren hinterlässt. Tief. Sehr tief.

    Dazu gesellt sich unser gemeinsamer Hass auf Eierlikör – Dessert mit Alkohol? Nein danke.

    Zwischendurch reden wir über Wahlplakate, QR-Code-Briefwahl, Mülltrennung mit rotem Warnzettel, Skiurlaub, Seminarvorbereitung in 20er-Jahre-Outfits und warum möglicherweise Günther Jauch oder Barbara Schöneberger dieses Land repräsentieren sollten.

    Und dann passiert es: Technik. Absturz. Reboot.

    „Ach Technik, die begeistert“ – und wir machen einfach weiter.

    Kurz gesagt:

    Diese Folge ist wie ein Frikadellenbrötchen mit politischem Beilagensalat und einem Schuss Wahnsinn.

    Willkommen bei Olme.

    1 hr 5 min

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