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Folge 84 ist anders.
Und aus dem „Wir machen mal kurz eine Vertretungsfolge“ wird ziemlich schnell genau das, was sich viele schon lange gewünscht haben:
Los geht’s direkt mit dem Begriff „Freiheit“ – und damit mit einem erstaunlich tiefen Einstieg. Von dort aus führt die Folge über Politik, gesellschaftliche Spannungen und den völlig schrägen Zustand der Gegenwart hin zu den wirklich schönen Dingen: Wie redet man miteinander, obwohl man nicht immer einer Meinung ist? Warum ist gemeinsame Zeit so wertvoll? Und was macht Familie eigentlich aus?
Nebenbei wird es dann herrlich olmeesk:
Diese Folge ist wärmer, persönlicher und ruhiger als sonst – aber genau deshalb auch etwas ganz Besonderes.
Und natürlich gilt weiter:
Folge 83,5 ist anders. Und zwar richtig.
Denn: Oli ist krank. Halsentzündung, Sprechverbot – und das ist bei einem Podcast ungefähr so sinnvoll wie ein Grillabend ohne Grill.
Merlin übernimmt heute kurzerhand alleine das Mikrofon und erklärt, warum es diese Woche keine „normale“ Folge gibt. Eine kleine Update-Folge, ein bisschen Chaos, ein bisschen Realität – und ganz viel Hoffnung, dass unser strukturierter Part von OLME bald wieder am Start ist.
Denn mal ehrlich:
Also:
Danke an euch fürs Verständnis – ihr seid die besten Olmis da draußen
Folge 83 ist ein einziges buntes Osternest voller Themen, Gedanken, Abschweifungen und ehrlicher Olme-Momente. Los geht’s mit der knallharten Analyse von Chat Chibiti über eure Lieblingspodcaster: Oli angeblich Struktur, Reflexion und trockener Humor – Merlin dagegen Chaos, Energie und spontane Eskalation. Klingt fair. Klingt nach uns. Klingt leider auch verdächtig wahr.
Danach wird direkt das nächste Schlachtfeld eröffnet: Chaos im Büro. Zwischen verlorenen Unterlagen, beschrifteten Stapeln, halbleeren Registern und der ewigen Hoffnung „morgen räume ich wirklich alles auf“ wird schnell klar: Ordnung ist bei Olme kein Zustand, sondern ein kurzes Missverständnis.
Natürlich darf auch die KI-Ecke nicht fehlen. Diesmal spricht ein 200 Jahre alter Nussbaum über Bürochaos, später entschuldigt sich ein 40-km/h-Auto bei seinem Fahrer – und plötzlich ist der weltweit erfolgreichste Podcast auch noch Literaturpodcast.
Außerdem reden wir über Ostern, über zu viele Eier, grüne Soße, Karfreitag, Grillen in Bayern, Weizenbier, Nuss-Schnäpschen und die Frage, ob man nach dem siebten Weizen wirklich noch genauso redet wie vorher. Spoiler: eher nicht.
Dann wird’s kurz ernst: Wir sprechen über den gestrandeten Wal, über das bedrückende Weltgeschehen, die Anspannung rund um den Iran-Konflikt und darüber, wie verrückt es ist, morgens aufzuwachen und nicht zu wissen, ob die Welt noch dieselbe ist wie am Abend davor.
Zwischendrin gibt’s aber auch wieder den typischen Olme-Slalom: Mondmission, Pumuckl, Waltraud aus der Space-Tour, Apfelwein mit Nebenwirkungen, Umfrage-Ergebnisse aus der Community, Handwerker-Chaos vor Tourstart, Wetterglück, Tourfieber und natürlich viele Fragen an – von Fensterplatz bis Kerzenlicht.
Und als wäre das alles nicht genug, steht schon die nächste große Sache vor der Tür: Die Tour startet. Edeka, 100 Jahre, erste Woche, erste Termine, erste Eskalationen wahrscheinlich auch. Die Aufregung ist da, die Vorfreude auch – und wir nehmen euch wie immer mit.
Kurz gesagt: Diese Folge ist wie ein hartgekochtes Ei.
Folge 82 ist da – und sie heißt nicht ohne Grund: Jingle-Sänger.
Los geht’s mit einem Begriff, bei dem wirklich niemand mit einem emotionalen Tiefgang gerechnet hätte: das 40-km/h-Auto.
Dazu kommt Oli mit einem Thema um die Ecke, das ihn komplett im Griff hat:
Außerdem in dieser Folge:
Und als wäre das alles noch nicht genug, serviert Merlin auch noch ein komplettes Wochenende voller Begegnungen:
Natürlich darf auch die Rubrik nicht fehlen:
Zum Schluss wird’s dann nochmal überraschend weich:
Also:
Freunde der gepflegten Freizeitgestaltung, schnallt euch an – oder lasst es lieber, denn in #81 Schönwettergeher geht’s einmal quer durch alles, was gleichzeitig wichtig, unwichtig, absurd und herrlich olme ist.
Los geht’s mit dem Begriff Freizeitpark – und Merlin denkt natürlich nicht zuerst an Zauberwelten, Achterbahnen und Zuckerwatte, sondern an viel Geld, viel Warten und viel zu teure Pommes. Oli dagegen bringt direkt einen halbfertigen Freizeitpark in Rotterdam mit, in den Millionen geflossen sind und der jetzt vielleicht nie eröffnet wird. Weltklasse Anfang. Wirklich.
Dann wird’s filmisch: Wir reden über unsere Location-Scouting-Tour, alte Häuser, spannende Orte, Rhön-Museum, Freilichtmuseum und diese ganz eigene Film-Bubble, in der Menschen plötzlich Sätze sagen wie „Continuity“ und ganz normal dabei bleiben. Währenddessen fragen wir uns natürlich auch, wie Kameraleute eigentlich Filme schauen – normal oder schon innerlich mit sieben roten Korrekturstiften.
Dazu kommt ein wilder Ritt durch aktuelle Themen:
Außerdem klären wir wichtige Lebensfragen:
Dazu gibt’s unsere neue Kategorie in XXL:
Nebenbei sprechen wir noch über:
Kurz gesagt:
Hört rein, bleibt olme, folgt uns, erzählt’s weiter – und wenn ihr Merch wollt, sagt Bescheid.
Lange Beschreibung
Folge 80 startet mit einem ganz harmlosen Begriff: Umzug.
Denn statt nur über Kisten, Möbel und Treppenhäuser zu reden, landen wir direkt bei einem echten Ausnahmezustand:
Danach geht’s natürlich nicht ruhiger weiter.
Dann wird’s politisch.
Und weil das immer noch Olme ist, kippt die Folge dann wieder komplett in den ganz normalen Wahnsinn:
Dazu kommt die große Merchandise-Debatte:
Später wird’s dann nochmal erstaunlich herzlich:
Zum Schluss landen wir dann noch bei Anchovis-Oliven, Kapern, St. Patrick’s Day, Frühlingsanfang, Patricks Geburtstag und den ersten Terminen der neuen Tour.
Genau so muss Folge 80 sein.
Diese Folge beginnt eigentlich ganz harmlos.
Genauer gesagt mit diesen vorgefärbten, gekochten Supermarkt-Eiern, die irgendwie jeder kennt, aber keiner so richtig versteht. Warum gibt es die? Wer kauft die? Und warum sind sie immer so komisch glänzend?
Von dort aus nimmt das Gespräch – wie so oft – eine Richtung, die vermutlich niemand geplant hat.
Es geht um Geburtstage und das Älterwerden, um Begriffe, die plötzlich Erinnerungen auslösen, um Namen, die man ewig nicht gehört hat und die trotzdem sofort ein ganz bestimmtes Bild im Kopf erzeugen.
Und irgendwann steht plötzlich diese Frage im Raum:
Warum denn eigentlich Annegret?
Ein Name, der sofort Geschichten auslöst.
Natürlich bleibt es nicht dabei.
über Menschen, Begegnungen, Beobachtungen im Alltag,
Zwischen Humor, Erinnerungen und spontanen philosophischen Ausflügen entsteht wieder genau das, was diesen Podcast ausmacht:
Ein Gespräch, das sich anfühlt, als würde man mit zwei Freunden am Tisch sitzen –
Eine Folge über Namen, Geburtstage, Eier und das große Rätsel des Lebens.
Und am Ende bleibt eigentlich nur eine Frage offen:
Warum denn Annegret?
Es beginnt ganz harmlos:
Doch wie das bei Olme so ist, bleibt es natürlich nicht dabei.
Aus einem kleinen Gespräch über Schnaps und Geschmack entwickelt sich ein typischer Olme-Abend voller Gedankensprünge, Frühlingsgefühle und Geschichten, die irgendwo zwischen „eigentlich ganz harmlos“ und „darüber sollten wir vielleicht nicht öffentlich sprechen“ liegen.
In Folge 78 sprechen wir über:
– Obstler, Schnaps und die große Frage, warum man ihn trotzdem immer wieder trinkt
Zwischen Lachen, leichtem Kopfschütteln und der Erkenntnis, dass manche Gespräche einfach passieren müssen, entsteht eine Folge, die sich ein bisschen anfühlt wie ein warmer Frühlingstag:
ein bisschen chaotisch,
Also:
Olme.
Seminarwoche. Sonnenschein. Gäste im Open-Air-Studio.
In Folge 77 „Tinte auf dem Füller“ sprechen wir über:
– Kommunalwahl, Wahlzettel und politische Marketingfloskeln
Mit dabei: Gäste, Sonne, spontane Wortspiele und mindestens eine Geschichte, die man eigentlich nicht erzählen sollte.
Geht wählen.
Olme.
Folge 76 ist ein wilder Ritt durch alles, was uns gleichzeitig beschäftigt, verwirrt oder einfach nur sprachlos zurücklässt.
Wir starten mit Aktien – also diesem mysteriösen Paralleluniversum aus Börsenparkett, Crash-Gerüchten und Menschen, die „gekocht“ haben, ohne in der Küche zu stehen. Wir stellen fest: Vertrauen ist gut, aber Depot ist suspekt.
Dann Fasching. Aschermittwoch. Heringssalat. Und die alles entscheidende Frage: Warum muss nach Alkohol eigentlich immer noch mehr Alkohol oder Fisch folgen?
Es eskaliert kulinarisch komplett, als Leber plötzlich als Frikadelle getarnt wird. Ein gastronomischer Vertrauensbruch, der Spuren hinterlässt. Tief. Sehr tief.
Zwischendurch reden wir über Wahlplakate, QR-Code-Briefwahl, Mülltrennung mit rotem Warnzettel, Skiurlaub, Seminarvorbereitung in 20er-Jahre-Outfits und warum möglicherweise Günther Jauch oder Barbara Schöneberger dieses Land repräsentieren sollten.
Und dann passiert es: Technik. Absturz. Reboot.
Kurz gesagt:
Willkommen bei Olme.
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