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Diese Folge beginnt mit guter Laune.
Merlin berichtet vom abruptesten Faschings-Aus aller Zeiten. Samstag noch voller Pläne, Sonntag nur noch Elektrolyte und Existenzzweifel. Zum Glück übernimmt Leo – und liefert so gut ab, dass man fast freiwillig krank werden möchte. Fast.
Dann wird’s gesellschaftlich.
Weiter geht’s mit Olympia:
Zwischendrin:
Dann wird’s persönlich.
Merlin fühlt sich lebendig beim Werkeln.
Schlangen.
Und ganz am Ende, völlig aus dem Nichts:
Keine Wertung.
Diese Folge ist wie Fasching:
Folge 75 – Harald und Chantal.
Diese Folge ist wie eine Zwiebel.
Oli und Merlin starten mit einer scheinbar einfachen Frage: Was bedeutet Glück eigentlich?
Dann nimmt die Folge Fahrt auf.
Doch plötzlich wird’s ernst.
Und dann – wie aus dem Nichts – kommt sie:
Was macht eine Zwiebel mit uns?
Zwischen Politik, Küchenphilosophie, Zuckerwatte, Streitkultur und ehrlichen Lebensmomenten zeigt diese Folge genau das, was Olme der Podcast ausmacht:
Zwiebelstreit – eine Stunde Chaos, Herz, Haltung und Humor.
Was als harmloser Talk über Schnee und Lichterketten beginnt, entwickelt sich schnell zu einer typischen Olme-Folge: Abschweifungen garantiert.
Ein kurioser Google-Fund führt zu Hans-Werner Olm und der Frage, ob man aus Versehen in einer Comedy-Dynastie gelandet ist. Dann wird es ernst: Der Tod von Gerd Knebel (Badesalz) bewegt beide und zeigt, wie prägend hessische Comedy für eine ganze Generation war.
Für maximale Irritation sorgt anschließend ein Urteil des Arbeitsgerichts München: Einmaliger Gruppens*x in der Mittagspause ist kein Kündigungsgrund. Oli und Merlin diskutieren Moral, Scham, Arbeitgeber-Realitäten und stellen sich vor, wie man so etwas vor Gericht bitteschön erklärt.
Dazu gibt’s Reality-TV vom Feinsten (Dschungelcamp, Drama, Dialekt), Gedanken über Synchronsprecher, Hörbücher und warum schlechte Synchronisation Filme ruinieren kann. Ein Wikipedia-Absturz führt schließlich zu Grottenolmen, Schwanzlurchen und der existenziellen Frage, ob „Olme der Podcast“ eigentlich ein Wissenschaftsformat ist.
Abgerundet wird die Folge mit Werbung, Ruhestands-Hobbys, Free-Climbing-Wahnsinn und einem Ausblick auf die nächste große Menschheitsmission: zurück zum Mond.
Fazit: Eine Folge über alles – inklusive Gruppens*x in der Mittagspause.
Neues Jahr, gleiche Olme-Energie: Merlin und Oli sind zurück – nach drei Wochen Pause und mit dem Gefühl, dass 2026 schon jetzt Stoff für drei Jahre liefert.
Es ist Weihnachten.
Merlin erzählt von einem Dezember, der selbst für ihn eine Nummer zu groß war: über 50 Veranstaltungen, Tour, Livestreams, Verantwortung – und dann dieser Moment, wenn plötzlich alles abfällt. Schwimmen gehen. Laufen. Akku wieder laden.
Dazwischen wird natürlich gelacht:
Und dann wird’s plötzlich tief.
Diese Folge ist chaotisch, ehrlich, warm, müde – und genau deshalb perfekt für die Tage zwischen den Jahren.
In dieser Folge:
Pause:
Bis dahin: alte Folgen hören, durchatmen, leben.
Folge 69 von Olme trägt den Titel „Dreckig“ und dieser Name passt gleich in mehrfacher Hinsicht. Ausgangspunkt ist ein harmloser Begriff, doch Oli und Merlin bewegen sich wie gewohnt in alle Richtungen, die dieser Podcast möglich macht. Es geht um die Schönheit echter Papierzeitungen, um haptische Gewohnheiten und den Unterschied zwischen Online-Lesern und Menschen, die den typischen Zeitungsgeruch brauchen. Daraus entwickelt sich ein weihnachtlicher Abzweig: Kindheitserinnerungen, Traditionen, Geheimnisse hinter verschlossenen Wohnzimmertüren und die ernüchternde Erkenntnis, dass der 24. Dezember für Kinder kaum auszuhalten war.
Ein großer Teil der Folge dreht sich um die Santa-Claus-Tour am 13. Dezember in der Rhön. Merlin berichtet von der Planung, von Medieninteresse, von vollgepackten Stationen und logistischen Herausforderungen, während Oli die kindliche Vorfreude unterstreicht. Auch das Thema Toiletten auf einem Neun-Stunden-Tourdurchlauf wird dabei unverhohlen praxisnah angeschnitten. Gleichzeitig tauchen die beiden in bewegende Nikolaus-Erlebnisse ein, darunter ein Gespräch mit einer ukrainischen Familie, das beiden nachhaltig in Erinnerung bleibt.
Die Folge schlägt anschließend einen Bogen zu Social Media, zu Erlebnissen im Alltag, zur Moderation einer Veranstaltung mit Paralympics-Legende Kirsten Bruhn und zum ganz normalen Familienleben mit Meerschweinchen. Dazu kommen persönliche Geschichten aus der Jugend: Hauspartys, dumme Ideen, peinliche Momente und die Erkenntnis, dass vieles davon heute wohl verjährt ist.
Zwischendurch diskutieren Oli und Merlin ihre „alternativen Traumjobs“, sprechen über Archäologie, Meeresforschung, Fotografie, Vogelwelt und darüber, was Menschen antreibt, beruflich das Richtige zu finden. Schließlich endet die Folge mit einer Mischung aus Improvisation, Motivationsrede für die Eintracht, Alkoholbeichten, Weihnachtsplänen, Bratwürsten und der allgegenwärtigen Frage, wie viel Chaos in einem einzigen Podcast eigentlich erlaubt ist.
„Dreckig“ ist eine Folge, die warmherzig, humorvoll, unverblümt und überraschend persönlich daherkommt. Sie zeigt Olme in seiner reinsten Form: spontan, ehrlich, nahbar und immer mit einem Augenzwinkern.
Diesmal wird’s richtig persönlich, denn wir haben unterwegs das Mikro angeschmissen – mitten im Stau, irgendwo zwischen Wiesbaden, der A643, A66 und der A3. Merlin am Lenkrad, Oli daneben, beide noch vollgepumpt von einem Seminar bei der hessischen Polizei, und plötzlich wird aus einer einfachen Rückfahrt eine der ehrlichsten, chaotischsten und vielleicht auch witzigsten Folgen der letzten Zeit.
Während draußen der Verkehr steht, rollen bei uns die Themen. Wir sprechen über die große Kunst des Reißverschlussverkehrs, warum die Rettungsgasse für manche offenbar ein Mysterium ist, und wie oft ein Navi neu berechnen kann, bevor es selbst aufgibt. Dazu kommen die ganz großen Momente der letzten Tage: ein Schnaps, der zwei Tage lang nacharbeitet, Glühwein, der weniger als Getränk und mehr als Herausforderung funktioniert, und die neue Karriere als Location-Scouts, die uns direkt in die Rhön und noch direkter in den Matsch geführt hat. Wer wissen möchte, wie man sich aus einer solchen Misere mit einem Traktor befreien lässt – genau dafür ist diese Folge da.
Auch emotional wird’s: Wir reden über den Abschied von Pepper, über den einsamen Salt und über Kümmel, unseren frisch adoptierten Meerschweinchen-Neuzugang, der das Rudel wieder komplett macht. Dazu der alljährliche Kampf um die einzig wahre Weihnachtsbeleuchtung, warmweiß gegen bunt, Tradition gegen Geschmack, und mittendrin zwei Männer, die einfach nur ein paar funkelnde Meter Lichterkette am Haus wollen.
Natürlich schweifen wir ab – zu Kommentarspalten voller Wahnsinn, zu den Restschwaden der letzten Krankheitswellen, zu dem, was politisch gerade in Deutschland rumort, und wieso manche Diskussionen so absurd laufen, dass man sich selbst im Stau noch die Stirn reibt. Und dann taucht plötzlich dieses Wort auf, das die Folge überschattet: geolmet. Was heißt das, wo kommt es her und warum fühlt es sich an wie eine Mischung aus Umarmung, Schulterklopfen und leichtem Chaos? Wir klären es auf.
Wer wissen will, warum Höflichkeit für uns konservativer ist als jede Weihnachtsbeleuchtung, warum ein guter Traktor manchmal wichtiger ist als ein Geländewagen und weshalb geolmet ab heute zu eurem offiziellen OLME-Vokabular gehört – der sollte diese Folge nicht verpassen.
Wenn euch die Folge packt, dann erzählt anderen davon, bewertet uns, kommentiert, teilt uns weiter und drückt auf Folgen, damit ihr die nächsten Stau-Momente mit uns nicht verpasst.
In dieser Folge melden sich Merlin und Oli live aus Frankfurt, direkt aus dem Kult-Lokal „Mutter Ernst“ – mitten im Trubel, zwischen klappernden Gläsern, Weihnachtsplätzchen und echtem Kneipen-Sound. Zu Gast ist Tinka (Kathrin Oschmann), LKW-Fahrerin aus Leidenschaft und vielen bekannt aus der TV-Sendung „Trucker Babes“.
Gemeinsam sprechen wir über Tinkas Weg hinter’s Steuer, wie es war, mit TV-Teams im Fahrerhaus unterwegs zu sein, plötzlich erkannt zu werden und trotzdem einfach „nur“ ihren Job zu machen. Es geht um Respekt für Fahrer:innen, absurde Vorurteile, Fanpost, mediale Schieflagen – und warum sie schließlich bei Trucker Babes ausgestiegen ist.
Natürlich reden wir auch über das, was der Folgen-Titel verspricht: Klopapier & Nudeln – nämlich über die Corona-Zeit, in der Tinka tonnenweise Toilettenpapier, Nudeln und Desinfektionsmittel durch Deutschland gefahren hat, während die Regale leergekauft wurden und LKW-Fahrer plötzlich zu heimlichen „Königen der Versorgung“ wurden.
Dazu: Geschichten aus dem Alltag auf der Autobahn, Parkplatz-Stress, warum ein kurzer Lichthupen-Moment von Autofahrern oft Stunden im Fahrplan rettet, Tinkas Engagement als Botschafterin für die Branche, ihre Musik, Kooperationen, und ein bisschen Eintracht-Frankfurt-Liebe. Obendrauf gibt’s noch eine sehr emotionale Meerschweinchen-Story von Oli und eine Menge Olme-typischer Abschweifungen, Lacher und ehrlicher Momente.
Eine Folge voller Diesel im Blut, Herz für Trucker:innen und ganz viel Frankfurt-Atmosphäre aus dem Mutter Ernst. 🚛🍻
In dieser Folge wird geschwitzt, geleuchtet, gelacht und zwischendurch kurz die Demokratie diskutiert – also: OLME in Reinform.
Merlin outet sich als bekennender Schwitzer, Oli wundert sich, warum sein Körper manchmal komplett eigene Temperatur-Regeln hat, und irgendwo dazwischen taucht eine Deo-Creme auf, die angeblich alles kann (nein, sie sponsert uns immer noch nicht). Dazu Nachtschweiß, Minusgrade vor der Tür und die Frage: Ab wann ist man offiziell ein „Schwitzer“?
Dann geht’s ins Schwarzlicht: Oli war auf einer Neon-Party, bei der Gesichter, Klamotten und vermutlich auch das Ego geleuchtet haben. Merlin legt nach mit fiesen Schwarzlicht-Ideen wie „Dreh mich um“ und „Klatsch, wenn du mich siehst“. Kurz gesagt: aus „Party“ wird „Olme-Blacklight-Experiment“.
Richtig Gänsehaut gibt’s, als Merlin von seiner Fahrradtour erzählt: Ein verlassener Maxi-Cosi mit Buggy im Wald, ein großes rosafarbenes Kuscheltier daneben, keine Menschenseele. Ende offen. Spoiler: Er ruft die Polizei – und ja, das fühlt sich genauso komisch an, wie es klingt.
Und dann steht plötzlich Didi in der Folge. Live aus dem Lager, frisch zurück aus Sizilien, mit Geschichten von Müllbergen, antiken Tempeln, Pompeii-Gänsehaut und der Rock’n’Roll-Nikolaus-Tour. Nebenbei verrät Merlin, dass am 13.12. der Hessische Rundfunk mit auf Tour geht. Olme on Tour, mit HR im Schlepptau – kann man mal machen.
Zwischendurch biegen die drei kurz ernst ab: Rentenchaos, demografischer Wandel, Grundsicherung, Rechtsruck. Es wird politischer, als man bei einem Podcast erwartet, der auch „Meerschweinchen“ und „OnlyFans“ in einer Folge unterbringt – aber immer mit Olme-Humor im Gepäck.
Aus der Community kommt außerdem ein wichtiger Hinweis: Ungleiche Socken sind nicht nur Stilfrage, sondern am 21. März ein Zeichen für Menschen mit Down-Syndrom. Also: weiter lachen, aber mit Hirn und Herz.
Zum Schluss die beliebte Kategorie „Zwei Fragen an“: Was muss bis Jahresende unbedingt noch passieren – außer überleben? Von Weihnachtsbeleuchtung über Traubengelee bis „ich sortiere endlich meinen ganzen Kram“ ist alles dabei. Und dann die große Frage: Wenn Merlin, Oli und Didi einen OnlyFans-Kanal hätten – was würden sie dort zeigen? Theater, Füße, „Tipps aus dem Bad“ und katastrophale Kinderschmink-Versuche sind überraschend weit vorne.
Wenn du wissen willst,
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