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Obwohl es ja eigentlich eher ein Privileg ist, neigen wir zu der Annahme, wir hätten das Recht, unsere KFZ im öffentlichen Raum zu lagern.
Also reden wir über Parkraumbewirtschaftung, denn wir haben vielmehr ein Platz- als ein Abgasproblem. Wir lernen Anscheißen mit Kreide, schwer nachvollziehbare Schilder, und dass bei Holgi Tabletten helfen.
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Eine oft gehörte Kritik ist, dass man zwar 9.000,- bekommt, wenn man sich eine riesige Blechkiste mit Elektromotor kauft, die man dann quasi-gratis auf Gemeinschaftsflächen lagert, während diejenigen, die ihre Kraftfahrzeuge abschaffen oder noch nie eines besessen haben, aber leer ausgehen.
Ganz so einfach ist es dann aber doch wieder nicht.
Außerdem schaffen wir die Pendlerpauschale ab.
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Wer einen Unfallwagen kauft, und einen modernen allemal, sollte darauf achten, dass das Fahrzeug nach Herstellervorgaben instandgesetzt worden ist - oder mindestens vor dem Kauf einen Gutachter draufgucken lassen.
Außerdem: Eine Dönerfrage.
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Es geht um Getriebe in und an Fahrzeugen, früher wie heute (Wer hätte gedacht, dass moderne Automatikgetriebe neun Gänge haben!?! Vermutlich alle außer Holgi, der aber immerhin mitbekommen hat, dass auch Fahrräder Getriebe haben - die irritierenderweise von sehr vielen FahrerInnen gar nicht wirklich benutzt werden).
Alles ist voller Zahnräder (außer beim DAF) und Holgi kapiert - mutmaßlich mangels Fahrschulbesuch - dermaßen wenig, dass er diesmal bemerkenswert oft versucht, abzuschweifen.
Wir lernen ein neues Wort: "Wandlerschlupf", dass es sogar Elektroautos mit Schaltgetriebe gibt, dass der Hebel in der Mitte des Autos nicht dazu dient, das Benzin gelegentlich umzurühren, und dass Andreas stets die Wandlerautomatik bevorzugt.
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Bremsen sollte ein Fahrzeug immer so gut wie möglich können, und nicht nur so gut wie nötig. Darum sollte man, insbesondere nach dem Gebrauchtwagenkauf, immer erstmal die Bremsanlage revidieren lassen.
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Während Holgi in seiner Fahrschulvergangenheit schwelgt und [die Red] auch von früher reden will, schafft Andreas es schließlich, die Sendung auf die richtige Spur zu lenken, auf der zunächst aber ein Fahrrad steht.
Und wenn man genau hinguckt, merkt man auch von außen, ob der Stoßdämpfer kaputt ist. Dummerweise ist unsereins Feld-, Wald- und WiesenautofahrerIn dazu nicht mit bloßem Auge in der Lage - aber der TÜV und ähnliche haben Prüfstände.
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Rote und grüne, E- und H-, Kurzzeit-, Wechsel-, Zoll-, ausländische, kleine, große, klebende, geklaute, verlorene, missbrauchte und vergessene Kennzeichen.
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Wichtig beim Aufbohren sind die Zulassungsbedingungen zum Zeitpunkt der Erstzulassung, denn klappt's auch mit dem 1000-PS-Golf.Ansonsten gäbe es noch Chiptuning, seltsame Anbauteile, gute Gründe für 4-Zylinder-Motoren und gute Gründe gegen den TÜV-Report (jedenfalls für Gebrauchtwagenkäufer).
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Von Rückenschmerzen über Autositze zum eigentlichen Thema: Die witterungsangemessene Ausrüstung des Fahrzeugs.
Darin: Spikes, Schneeketten, Kühl- und Wischwasser (dabei gibt es Unterschiede!), Kraftstoffe und Öle, Batterien, Reifen, Wischer und Kleinkram, den man auch ruhig mal dabei haben kann.
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Wer uns auf Steady oder Patreon mit mindestens einer Rundfahrt unterstützt, bekommt gelegentlich eine Bonusfolge zugespielt, in der wir weniger Themenspezifisch daherquatschen.
Hier sind 20 Minuten aus bisher 120. Sozusagen als Eigenwerbung - und als Strafe, weil wir die letzte Folge zu früh veröffentlicht hatten.
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From the publisher's feed
Zwei Jahre lang gab es alle zwei Wochen eine neue Folge, in der der Papst Holgi eine Audienz gewährt hatte. Und natürlich ist es nicht irgendein Papst, sondern
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