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Dead Air is dreaming
making it in your forties, lucid dreams with Grace Jones, holidays, extraordinary wet ones and waking up
superstar contributors
– Comic Joe Bates Click —> here for his award winning podcast.
– Celebrity Hairdresser Leanne
– Poet Seamy Keats
– Agony Aunt Dr Lulu
– Catfluencer Stevie Catagher
music
Dream Baby Dream – Suicide
Fille – Cannelle
Dreams – Gabrielle
Amazing predictions – Isobel Anderson
Hold that sucker down – O.T. Quartet
Dream Operator – Talking Heads ft. Annie McEnroe
Les pics de pollution – Michel Houellebecq
Working men are pissed – Minutemen
Good to me – THP
She don’t use jelly – The Flaming Lips
Dreams – Quench
reviews
The little labour that went in was born through love – Seamy
…and the distinction between art, desire and politics began to collapse – Dr Lulu
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www.deadair.org
Was bedeutet es heute, ein Mann zu sein? Zwischen Stärke, Leistungsdruck und dem Anspruch, immer funktionieren zu müssen, stellt sich die Frage nach neuen Bildern von Männlichkeit und wie diese implementiert werden können.
Chiala Afrika Festival 2026
28 bis 29 . 08 .2026 im Augartenpark graz
2 Tage Livemusik, Film, Tanz & Show im Grazer Augarten. Außerdem Workshops, Speakers‘ Corner, kulinarisches Afrika, Bazar und Kinderprogramm. Heuer fand das Afrika Fest zum 23. Mal statt.
Künstler*innen: Juan Carlos, Matojeni Melo Maniacs, Claudia Masika, Collective Motion Crew, Montevideo, Offbeat Fellas.
Jede, die es schon einmal versucht hat, weiß es: es ist schwierig, für ein Projekt Geld aufzustellen – entweder man hat erst gar keine Idee, wie man das angehen könnte, oder man hat eine Menge Ideen – und eine Menge „wohlmeinender“ Freund:innen, Institutionen, Männer, Banken, Behörden…die einem erklären, dass das eh nix wird/werden kann.
Ich spreche mit Victoria Reiter von „sheboost“ – ein gefördertes Projekt, das sich genau darum kümmert: Wie es geht.
Was passiert, wenn junge Menschen nicht einfach nur für die Schule arbeiten, sondern sich mit den großen Fragen unserer Zeit auseinandersetzen?
Beim C3-Award werden junge Menschen ausgezeichnet, die globale und nachhaltige Entwicklung aus kritischer und kreativer Perspektive erforschen, hinterfragen und sichtbar machen. In dieser Folge des C3-Radio lernen wir die Preisträgerinnen des heurigen C3-Awards kennen – und drei Themen, die aktueller kaum sein könnten:
Wie beeinflussen Algorithmen unsere politische Meinung? Greta Raich und Marie Reich beschäftigen sich mit Rechtspopulismus in sozialen Medien und der Frage, wie Plattformen unsere Wahrnehmung der Welt verändern.
Was hat Umweltverschmutzung mit Rassismus zu tun? Elisa Herget nimmt uns mit nach Louisiana und in die sogenannte „Cancer Alley“, wo sich industrielle Verschmutzung und soziale Ungleichheit auf besondere Weise zeigen.
Warum wird ein Mädchen zum Jungen? Sumira Salim setzt sich mit der Tradition der Bacha Posh in Afghanistan auseinander und fragt, was Geschlechterrollen mit Bildung, gesellschaftlichem Druck und persönlichen Lebenswegen zu tun haben.
Mehr Informationen zum C3-Award und die Shortlist der heurigen Arbeiten finden Sie auf der Website vom C3 – Centrum für Internationale Entwicklung.
Als Autorin hat Sophie Reyer kaum ein Genre ausgelassen, sie schrieb Lyrik, Prosa, Sach- und Kinderbücher, Theaterstücke, Libretti sowie ein preisgekröntes Drehbuch. Neben zahlreichen sonstigen Tätigkeiten, künstlerischen wie profanen, versteht sich. Entsprechend bunt und vielfältig ist ihr Werk, in stilistischer wie auch inhaltlicher Hinsicht.
Mit BioMachtMenschenMüll setzt sie sch ein weiteres Mal mit dem Begriff der Biomacht auseinander, eine Thematik, die sie schon lange umtreibt. In Buchform ist bereits eine ganze Reihe im Passagen Verlag erschienen. Stets auf der Suche nach neuen Zugängen nähert sie sich dem Phänomen abermals von anderen Seiten, sowohl formal als auch ästhetisch. Philosophische Essays sind mit dramatischen Texten verwoben, was den Band zu einem Sach- und Lesebuch besonderer Art werden lässt.
Im Gespräch erläutert Sophie Reyer ihre Herangehensweisen und schildert dabei gewonnene Erkenntnisse.
Website Sophie Reyer
Lizenz: (CC) 2026 BY-NC-SA V4.0 – Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung bei Namensnennung gestattet, kommerzielle Nutzung ausgenommen, Weitergabe unter gleichen Bedingungen; Herbert Gnauer (ORANGE 94.0)
In dieser Folge von „Beziehungssache – wie wir Nähe gestalten“ sprechen Barbara Volfing und Beziehungsexpertin Sophie Pogats darüber, wie Selbstverlust in Beziehungen oft ganz leise beginnt. Warum fällt es manchen Menschen schwer, die eigenen Wünsche auszusprechen? Wo liegt die Grenze zwischen einem gesunden Kompromiss und Selbstaufgabe? Und was passiert, wenn wir unsere Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse immer häufiger zurückhalten, um Harmonie zu bewahren?
Mit Hörer:innenstimmen, konkreten Alltagssituationen und psychologischen Hintergründen zu Selbstkonzept, Differenzierung und Self-Silencing.
Interview mit einem Aktivisten, der sich mit diesem Fall befasst hat.
Der VGT hat in Traismauer eine Tiermast aufgedeckt, in der dramatische Zustände herrschen. Bereits 2013, 2022 und 2023 wurden dieselben Zustände publik und der Betreiber hat ein Tierhaltungsverbot erhalten. Dennoch werden dort von diesem Mann weiterhin Tiere gehalten und gequält.
Im Maimonideszentrum in Wien Leopoldstadt kann man im eigenen Appartment leben und bei Bedarf im selben Haus ins Pflegeheim übersiedeln. Erfahrungsberichte von Bewohnerinnen und Angehörigen.
In unserer September Sendung widmen wir uns Fragen rund um Identität und Community Building. Wie entstehen Zugehörigkeiten? Welche Räume ermöglichen Menschen, sich auszudrücken, auszutauschen und miteinander in Verbindung zu treten? Und welche Bedeutung haben solche Räume gerade für BIPOC Communities? Diesen Fragen gehen wir mit drei sehr unterschiedlichen Perspektiven nach.
Zunächst nehmen wir euch mit in das Projekt „Poetics of Relational and Intersectional Identities: African-Diasporic Writers in Austria“. Im Mittelpunkt stehen afrikanisch-diasporische Literaturen in Österreich, die im Kontext afrikanisch-europäischer Beziehungen und der größeren Idee eines Black Europe betrachtet werden. Das Projekt beleuchtet, wie literarische Räume Identitäten verhandeln und sichtbar machen.
Ein weiterer Schwerpunkt führt uns zu einem alternativen, körperlichen Ansatz: dem vierteiligen Dance Battle auf der Spittelau am Wiener Würstelstand. Wir haben Tänzerinnen und Organisatoren gefragt, welche Rolle Tanz dabei spielen kann, Menschen zusammenzubringen und warum solche Räume gerade für Community Building in BIPOC Spaces so relevant sind. Hier zeigt sich, wie Bewegung und gemeinsames Erleben Verbindung schaffen, wo Worte an ihre Grenzen stoßen.
Zum Abschluss hatten wir das Vergnügen, mit Savara zu sprechen, dem kenianischen Grammy-zertifizierten Musikproduzenten, Sänger, Songwriter, Performer, Unternehmer und Mentor, der sich über Jahrzehnte dafür eingesetzt hat, Kenyan Music zu einer globalen Sensation zu machen. Ein Gespräch über Musik, Verantwortung, Reichweite und die Kraft von Kunst als verbindendes Element.
Begleitet wird die Sendung wie immer von Musik aus der afrikanischen Diaspora.
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