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Orange 94.0 episodes

  • Freiraum Radio Digital on Radio Orange #59 by Idur

    Idur is a seasoned musician and true connoisseur of electronic sound design. Known affectionately as “Mr. Repair King,” he doesn’t just play synthesizers and drum machines – he knows them inside out, often rebuilding or customizing them himself. Every knob, every circuit, every nuance is under his command.

    For years, he has worked behind the scenes of various Austrian acts – as a producer, live technician, and studio wizard. Always in the background, always precise, always elevating the sound. Now, he steps forward with his own voice and a world of experience.

    Armed with groove box mastery and synth wizardry, Idur crafts an eclectic journey through sonic landscapes that transcend genres. His performances blend hypnotic rhythms with ethereal atmospheres, fusing electronica, ambient, and experimental elements into a deeply immersive experience.

    1 hr 1 min
  • Kulturforschung für die Ohren #2: „de san ur zua“: Studierende der Uni Wien forschten in Lehrveranstaltungen mit Katharina Gartner

    „de san ur zua“

    Feministische Tanzperformances im öffentlichen Raum mit dem Kollektiv KLAUS
    Kulturforschung für die Ohren #2
    Von Elena Lach und Tirza Stock

    Zwei Kulturforscher:innen erkunden das radikale Potenzial feministischer Performance als Mittel zur Neugestaltung des öffentlichen Raums. Sie begleiteten das Wiener Tanz-Kollektiv KLAUS. Durch die Dokumentation künstlerisch-kreativer Performances werden grundlegende Fragen untersucht: Wer gestaltet den öffentlichen Raum? Wer hat Zugang zu ihm? Wie und von wem wird er genutzt?

    Der Beitrag knüpft an anthropologische Tanzforschung und queerfeministische Theorien an. Er zeigt, wie marginalisierte Körper normierte Bewegungsmuster durchbrechen und sich dabei gleichzeitig verletzlich machen und selbstermächtigen.

    Credits:

    Gestaltet von Elena Lach und Tirza Stock im Rahmen eines Seminars mit Katharina Gartner am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien.

    Mit freundlicher technischer Unterstützung durch das VVAL – Vienna Visual Anthropology Lab: https://vval.univie.ac.at/

    Jingle 1: Katharina Gartner, Afronauts of Planet A (Daniel Tettey Black, Nii Adottey Brown, Nii Noi Nortey, Katharina Gartner)

    Die Reihe Kulturforschung für die Ohren ist kulturwissenschaftlich-interdisziplinär orientiert. Die Beiträge entstanden zwischen 2024 und 2026 an verschiedenen Instituten der Universität Wien. Sie möchten die Möglichkeiten von auralen Formaten für die Kommunikation von Wissen „Science to Public“ erproben. Begleitend gibt es daher auch ein ausführliches Quellenverzeichnis.

    Referenzen:

    Ahmed, Sara (2019): What’s the Use? On the Uses of Use. Durham: Duke University Press.
    Brandstetter, Gabriele; Wulf, Christoph (2007): Tanz als Anthropologie. München: Wilhelm Fink Verlag.
    Kurt, Şeyda (2021): Radikale Zärtlichkeit. Warum Liebe politisch ist. Hamburg: HarperCollins.
    Lehner, Katja (2021): „Wien als Vorreiterin: Stadtplanung ist nie geschlechtsneutral.“ Österreichischer Rundfunk. Online: https://orf.at/stories/3204407/ (zugegriffen am 27.01.2025)
    Preciado, Paul B. (2020): “When Statues Fall.”, artforum. Online: https://www.artforum.com/features/paul-b-preciados-year-in-review-248910/ (zugegriffen am 27.01.2025)
    KunstSozialRaum Brunnenpassage (2024): „We Bunx“. Online:
    https://www.brunnenpassage.at/kalender/2024/09/we-bunx-open-movement-labs (zugegriffen am 27.01.2025)

    Wir sind uns bewusst, dass die Aussage zur männlichen Konnotation des öffentlichen Raumes einer zeitlichen sowie räumlichen Spezifizierung bedürfte, um wissenschaftlich präzise zu sein. Die Entscheidung, diese Formulierung dennoch beizubehalten, trafen wir aus praktischen Gründen.

    KOLLEKTIV KLAUS

    https://www.kollektivklaus.at/

    30 min
  • Rudi Gabriel zu Geschichte und Gegenwartsprobleme der Sozialversicherung – und über die Broschüre der „Zukunftswerkstatt Gesundheitspolitik“ zum Thema

    Interview, Sendungsgestaltung und Schnitt: Bernhard Redl

    Broschüren-Bestellungen bei Ulli Fuchs, [email protected]

    Auszug aus der Einleitung der Broschüre:

    Seit etwa 150 Jahren wurden die Sozialversicherun-

    gen, so wie wir diese heute kennen, von den Arbeiter-
    Innen erstritten, im bürgerlichen Parlament erdacht und
    staatlicherseits zugestanden. In mehreren Entwicklungs-
    schritten entstanden auf Basis der Sozialgesetzgebung
    soziale Sicherungssysteme für die Risiken der Menschen
    in Bezug auf Arbeitsunfall, Krankheit, Arbeitslosigkeit,
    Berufsunfähigkeit und Alter. Die öffentlichen Sozialver-
    sicherungen wurden stets überwiegend aus dem von
    den ArbeiterInnen geschaffenen Mehrwert finanziert, ihr
    Bestand durch Beiträge aus ihren Lohnsummen Monat
    für Monat gesichert. Die Grundsätze der Mitbestimmung
    und Selbstverwaltung durch die Versichertengemein-
    schaft, sowie die staatliche Kontrolle gelten nach wie vor
    und sind in der Bundesverfassung verbürgt.

    Wir stellen fest, dass den Menschen das Bewusstsein

    über das so gemeinsam geschaffene Eigentum an diesen
    Sicherungsinstrumenten abhanden gekommen ist. Die
    Etablierung der Sozialpartnerschaft in den letzten 70 Jah-
    ren hat Schritt für Schritt zwar einerseits für reale Erfolge
    gesorgt, andererseits aber auch die Entmündigung der
    ArbeiterInnen in ihrem ureigensten Bereich voran getrie-
    ben. Wir behaupten also, dass durch den Paternalismus
    der Sozialpartnerschaft vorsätzlich eine AUSGRENZUNG
    erfolgte. Diese Ausgrenzung entstand konkret durch
    die Vernebelung der Eigentumsverhältnisse, durch die
    quantitative Abwertung der Vertretungsmacht der Arbei-
    terIn in den Gremien der Selbstverwaltung und durch die
    sträfliche Vernachlässigung des Bildungsauftrages der
    sozialen Kassen selbst. Wir wollen diese Lücke schließen,
    uns gegenseitig weiterbilden und zivilgesellschaftliche
    Handlungsoptionen ausloten.

    Mit dem Projekt „Sozialversicherung – das geht

    uns alle an!“ stellen wir der Realität der Ausgrenzung
    den Begriff der (WIEDER-)ANEIGNUNG gegenüber. Gera-
    de der schlechte Wissensstand der Bevölkerung um die
    Struktur und Funktion dieser großartigen Errungenschaf-
    ten der sozialen Absicherung unterstützt das Kalkül der
    Reichen und Rechten. Anhand der SV-Reform 2018 kann
    gezeigt werden, wie die Selbstverwaltung des Eigentums
    der ArbeiterInnen angegriffen wird und es darüber hinaus
    zu einer massiven Überschuldung der ÖGK kam.

     

    Wichtig: Die kommenden Vorstellungstermine für die Broschüre der „Zukunftswerkstatt Gesundheitspolitik“ zum Thema Sozialversicherung:

    Am 19. Mai im kulturellen Freiraum „Werkl im Göthehof“, 18.30 h in Kooperation mit dem GLB-Wien Schüttaustraße 1-39/6/R02, 1220 Wien

    Am 26. Mai im Antonia-Stockinger-Lokal, 18.00 h in Kooperation mit der Bezirksorganisation der KPÖ Floridsdorf Brünner Straße 34-38 / R02, Wien, 1210

    Einladung von Bernhard Redl:

    Ich würde gerne die Sendereihe „Schallmooser Gespräche“, die ich 17 Jahre für die Radiofabrik Salzburg gemeinsam mit Rosi, meiner leider verstorbenen Lebensgefährtin, gemacht habe, mit anderen Gesprächspartnern weitermachen. Wer die Sendereihe nicht kennt, es gibt sie hier auf der CBA https://cba.media/podcast/schallmooser zum Nachhören. Wer also mit mir ein lockeres, aber möglichst gescheites Gespräch über irgendein politisches oder zumindest gesellschaftliches Thema führen möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Machbar wäre das entweder über Zoom oä. oder von Angesicht zu Angesicht in meinem Hernalser Heimstudio. Würde mich freuen! Kontakt: [email protected]

     

    57 min
  • Das Projekt Sinai für Streunerkatzen

    3 Aktivist:innen erzählen darüber

    Im Jahr 2024 von einer österreichischen Tierschützerin etabliert, wurden in Dahab (Süd-Sinai, Ägypten) bereits 460 Behandlungen an über 220 Katzen, durchgeführt. Finanziert von Österreich aus, arbeiten 2 Tierärztinnen und ihre Helfer:innen daran, die Streunerkatzensituation einzudämmen.

    Mehr dazu: sandyppeng.com/projekt-sinai

    57 min
  • Selma Asotić, bilingual writer & poet

    „I’m tired of talking about war.“

    When you survive something extreme, it never truly ends.
    A collective trauma like war becomes woven into our bodies, our memories, our everyday lives.

    That is why it is a privilege to say “war does not interest me,” while people in Bosnia and Hercegovina are still searching for their loved ones—30 years later.

    Once war happens to you, every war becomes your war.

    That is why we feel every oppression happening in the world today.

    Guest: Selma Asotić, bilingual writer & poet

    A Sarajevo-born, bilingual writer, Selma Asotić earned dual BA degrees in English Language and Literature and Comparative Literature from the University of Sarajevo, and an MFA in poetry from Boston University. She’s taught writing to undergraduates at BU and NYU, and ESL to adult learners in Bosnia and the US. Her first book of poetry was published in both Serbia and Bosnia and Herzegovina in April 2022 and was awarded the prestigious Stjepan Gulin Prize in 2022 and the Štefica Cvek Prize in 2023. The English version, Say Fire, was released by Archipelago in 2025. She is currently pursuing a PhD in Comparative Literature at UMass Amherst.

    More info: https://cba.fro.at/podcast/zenergija

    Follow: FB | IG @radiozenergija

    Ženergija exists through your support:

    Patreon: https://www.patreon.com/zoegudovic
    PayPal: PayPal.Me/zoegudovic

     

     

    1 hr
  • Zusammenfassung des 75. Netzpolitischen Abends AT

    Zusammenfassung der Veranstaltung von Montag 11. Mai 2026 im FLUCC

    Von digitaler Gegenpraxis über den Digital Services Act der EU bis zu den Folgen von KI für den Arbeitsmarkt: Drei mehr oder weniger verbundene Themen, an denen sich aktuelle netzpolitische Konflikte besonders deutlich zeigen:

    Klauen Large Language Models unsere Jobs? Kann man mit ihnen die Welt verbessern? Wie gut schützt uns der DSA?

    • Mario Zechner (PCs für Alle, pi.dev): „Kurzer Spass mit LLMs“
    • https://mariozechner.at/posts/2025-12-22-year-in-review-2025/
    • Susanne Lackner (Komm Austria): „Grok Abmahnen mit dem DSA der EU“
    • https://www.linkedin.com/in/susanne-lackner-013002a9
    • Stefan Jestl (Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche): „Wie beeinflusst künstliche Intelligenz den Wiener Arbeitsmarkt (oder auch nicht)“
    • https://www.awblog.at/Digitalisierung/Kuenstliche-Intelligenz-Effekte-Wiener-Arbeitsmarkt

      Zum ungekürzten O-Ton des 75. Netzpolitischen Abends

      Blog Netzpolitischer Abend AT

      Website FLUCC

      57 min
    • Netzpolitischer Abend AT – Nr. 75 im ungekürzten O-Ton

      Mitschnitt der Veranstaltung von Montag 11. Mai 2026 im FLUCC

      Von digitaler Gegenpraxis über den Digital Services Act der EU bis zu den Folgen von KI für den Arbeitsmarkt: Drei mehr oder weniger verbundene Themen, an denen sich aktuelle netzpolitische Konflikte besonders deutlich zeigen:

      Klauen Large Language Models unsere Jobs? Kann man mit ihnen die Welt verbessern? Wie gut schützt uns der DSA?

      • Mario Zechner (PCs für Alle, pi.dev): „Kurzer Spass mit LLMs“
      • https://mariozechner.at/posts/2025-12-22-year-in-review-2025/
      • Susanne Lackner (Komm Austria): „Grok Abmahnen mit dem DSA der EU“
      • https://www.linkedin.com/in/susanne-lackner-013002a9
      • Stefan Jestl (Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche): „Wie beeinflusst künstliche Intelligenz den Wiener Arbeitsmarkt (oder auch nicht)“
      • https://www.awblog.at/Digitalisierung/Kuenstliche-Intelligenz-Effekte-Wiener-Arbeitsmarkt

        Zur Zusammenfassung des 75. Netzpolitischen Abends

        Blog Netzpolitischer Abend AT

        Website FLUCC

        0 min
      • 68. Dead Air with a Viennese Orange Twist

        Joe Bates Joe Bates Joe Bates

        Snorkelling, dreams, a leprechaun on stage, sex in your forties and cat jokes

        superstar contributors

        – Comic Joe Bates Click —> here for his award winning podcast.

        – Celebrity Hairdresser Leanne

        – Poet Seamy Keats

        – Agony Aunt Dr Lulu

        – Catfluencer Stevie Catagher

        music

        So May We Start – Sparks, Adam Driver, Marion Cotillard

        In The Silence I Believe – Dj Tiesto

        Jump over Barrels – Crash Course in Science

        DOUNANA (without us) – SIBA & MONKYMAN

        Let the Sunshine In – The Flesh Failures

        Happiness Is A Thing Called Joe – Woody McBride

        Something is not right with me – Cold War Kids

        Fire – Lizzy Mercier Descloux

        This Is the Day – The The

        Riot Rhythm – Sleigh Bells

        Amphetamine – Trope

        reviews

        There are no limits to Joe’s lust for lascivious laughter of the lads and ladies – Seamy Keats

        Brava, Brava, Brava  – Leanne

        more

        www.deadair.org

        1 hr
      • Women’s situation and gender studies in Hungary after 16 years of Orbán’s illiberal rule

        Interview with Andrea Petö and Borbála Juhász

        From 2010 to April 2026, Orbán’s illiberal regime pursued an anti-feminist agenda, rewriting laws and curtailing women’s rights. How deeply has this conservative ideology permeated Hungarian society? What is the situation for women after 16 years of regression? And what remains of gender studies?

        What prospects are opening up for women’s rights and the advancement of women following Orbán’s defeat in the parliamentary elections in April 2026?

        Women on Air interviewed Andrea Pető from the Institute for Gender Studies at Central European University, and Borbála Juhász, an activist and former chair of the Hungarian Women’s Lobby.

        Broadcast design and interviews: Laurence Monnet

        Interview partners: Andrea Pető, Central European University und Borbála Juhász, Hungarian Women’s Lobby

        Music:

        Deva – Witchcraft

        Bea Palya – A nő (The woman)

        Language: English

        Photo credits: University of New Europe, Hungarian Women’s Lobby

        57 min
      • Kulturforschung für die Ohren #1: Coming from far. Being a Guest in Dancehall Culture

        Eine Sendereihe gestaltet von Studierenden der Uni Wien in Lehrveranstaltungen mit Katharina Gartner

        Coming from far. Being Guest in Dancehall Culture

        Kulturforschung für die Ohren #1
        Von Christina Teufl, Paula Pospichal und Marica Zvonarits

        Der Beitrag gibt ethnographische Einblicke in die Musik- und Tanzszene von Dancehall in Wien, London und Kingston, Jamaica. Dabei werden glokale Verflechtungen von Populärkulturen beleuchtet, also Verbindungen zwischen lokalen und global zirkulierenden Praktiken.

        Im Zentrum steht die Wiener Dancehall-Szene: Wir erhalten Einblicke in Tanzstudios, wo Dancehall unterrichtet wird und Eindrücke aus der Partyszene. Den Hauptteil bildet ein Interview mit der Tänzerin, Künstlerin und Choreografin Christina Teufl. Sie forschte in einer kultur- und sozialanthropologischen Feldforschung in Kingston, Jamaika, zu soziokulturellen Strukturen von Künstler:innen in der aktuellen Dancehall-Szene. Dazu werden auch Fragen zur Positionality als “Guest in Black Culture“ und zu kultureller Aneignung diskutiert.

        Credits:

        Gestaltet von Christina Teufl, Paula Pospichal und Marica Zvonarits im Rahmen einer Lehrveranstaltung mit Katharina Gartner am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien.
        Ton & Schnitt: Marica Zvonarits

        Mit freundlicher technischer Unterstützung durch das VVAL – Vienna Visual Anthropology Lab: https://vval.univie.ac.at/

        Jingle 1: Katharina Gartner, Afronauts of Planet A (Katharina Gartner, Daniel Tettey Black, Nii Adottey Brown, Nii Noi Nortey)

        Die Reihe Kulturforschung für die Ohren ist kulturwissenschaftlich-interdisziplinär orientiert. Die Beiträge entstanden zwischen 2024 und 2026 an verschiedenen Instituten der Universität Wien. Sie möchten die Möglichkeiten von Podcast-Formaten für die Kommunikation von Wissen „Science to Public“ erproben. Begleitend gibt es daher auch ein ausführliches Quellenverzeichnis.

        Referenzen:

        Hall, S. (1991). ‘Old and New Ethnicities’. A. Smith (ed.), Culture, Globalization and the World- System, London: Macmillan, pp. 41–68.
        Howard, K. (2020). ‘Equity in Music Education: Cultural Appropriation Versus Cultural Appreciation—Understanding the Difference.’ Music Educators Journal, 106 (3), pp. 68–70.
        Lesser, B. and Baker, S. (2008). Dancehall: The Rise of Jamaican Dancehall Culture. 1. publ. London: Soul Jazz Publ.
        Storey, J. (2022). ‘Globalisation and Popular Culture.’ J. Storey (ed.), Cultural Studies and the Study of Popular Culture, Edinburgh: Edinburgh University Press, pp. 160–172.

        Playlist / Zusatzinfo:

        Bounty Killer and Baby Cham (2023). Time bomb. [Recorded by Madhouse Records] On Time bomb . Kingston, Jamaica: Madhouse Records.

        Bounty Killer and Baby Cham (2023). Badman Ting (feat Idris Elba). [Recorded by Madhouse Records] On Time bomb. Kingston, Jamaica: Madhouse Records.
        Rekall and M. Feller. (2021). Clean Food Remix. [Recorded by Adam Bassrunner] On Unification. Wien, Austria: Bassrunner Music.
        Sean, P. (2011). She doesn’t mind. [Recorded by Evan Winter] On Tomahawk Technique. New York, USA: Atlantic Records.
        Stylo G (2020). Bamm bamm. [Recorded by Kodistarr and Oceanic.] On Bamm Bamm. London, United Kingdom: 365 Records.
        Valiant (2023). Expensive. [Recorded by Poppinz Records] On Expensive. Kingston, Jamaica: Poppinz Records.

        55 min

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