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Rund 400 Personen demonstrierten am 23. April 2026 in Wien, um ihre Trauer und Wut über die Räumung der Freifläche St. Marx am 9. April auf die Straße zu tragen. Solidarisch wandten sich die Demonstrant*innen auch gegen alle Kürzungen im Sozial- und Kulturbereich.
Nach dem Bahnhof Wien Mitte waren es rund 420 bis 430 Demonstrant*innen.
Aufnahme der Auftaktkundgebung in der Viehmarktgasse bei St. Marx, der Zwischenkundgebung vor dem Bahnhof Wien Mitte und der Reden auf der Schlusskundgebung am Heldenplatz.
Informationen über St. Marx:
https://www.igkulturwien.net/ig-kultur-wien/news/st-marx-geraeumt
We broadcast a recording of the interview with Dr. Advenit Makaya, Senior Mechanical Engineer at the European Space Agency (ESA). The conversation took place in the frame of the course Emerging Fields in Architecture, TU Wien (WS 2025). Students were investigating current and future challenges in planning and building within a broader social, ecological and technological context.
This interview explores the relation between space technologies and architecture, mainly focusing on how innovations developed for extreme environments can influence the development of design and construction on Earth and how the future would be in space. In conversation with Dr. Makaya, the episode discusses the challenges of building in space, the role of advanced manufacturing such as 3D Printing and in-situ resource utilization and the potential transfer of these technologies to sustainable construction on our planet and forth. The discussion reflects on how research conducted for space missions can inspire new approaches to materials, fabrication and resilient design. The interview invites listeners to consider how knowledge from aerospace engineering may contribute to the future of architecture and building technologies overall.
Sinan Ilker and Can Abdullahoğlu conducted the interview and produced this broadcast as part of the course Emerging Fields in Architecture at the Vienna University of Technology (TU Wien).
More information about Dr. Advenit Makaya and ESA:
More information about the lecture:
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Der Essayist und Gesellschaftskritiker Richard Schuberth hat ein Buch über die Metamorphosen des neuen Antisemitismus geschrieben, in dem er identitätspolitische Diskursmoden, ideologische Verzerrungen und deren israelfeindliche Exzesse seit dem 7. Oktober 2023 aufs Korn nimmt. Ingo Pohn-Lauggas hat für das aka|radio mit ihm darüber gesprochen und sich vor allem für seine Kritik an der Verstrickung des postkolonialen Denkens in diesen Antisemitismus interessiert.
Link zur Sendung:
Heute ist der Weltbuchtag und das war unser Input für die heutige Radiosendung?
Gemacht von: Rashid, Moritz und Katharina
Schreibt uns gerne eine E-Mail unter:
Playlist / Zusatzinfo:
Killer Queen von Queen, © EMI – 1975
Mitschnitte: Führung Literatur Museum Österreich
„Nur Ja heißt Ja“ – aber was heißt das eigentlich im Alltag? Wer entscheidet, ob Zustimmung wirklich gegeben war? Und warum fühlen sich so viele Betroffene vom Recht allein gelassen? In der FAKTory ging es genau um diese Fragen: Wie wird Zustimmung rechtlich bewertet, wo stößt das System an seine Grenzen – und was würde sich durch das „Nur Ja heißt Ja“-Prinzip ändern?
Die Veranstaltung brachte unterschiedliche Perspektiven zusammen und machte ein komplexes Thema verständlich und zugänglich.
Mit:
Die Veranstaltung wurde am 19.03.2026 in der FAKTory aufgezeichnet.
Michael Wögerer und Nina Maron erzählen im Gespräch mit Margit Wolfsberger von ihrem gemeinsamen Projekt „Unsere Zeitung“ und das Kunstprojekt Kunst&Kante, das 2026 Frauen der Geschichte vor den Vorhang holen will.
Mehr Informationen: https://www.unsere-zeitung.at/
#NoTrump #Kirchweger #Peacewave #JosephUndVictoriaSollenBleiben #AfghanistanKrieg #LobauBleibt
Willkommen bei der WiderstandsChronologie,
einem Rückblick auf ausgewählte Kundgebungen und Demonstrationen der letzten 4, 5 Wochen.
21. März 2026: „Hände weg von Kuba“
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22. März 2026: Femi(ni)zid-Gedenken am Karlsplatz
Rund 25 Personen versammelten sich laut Informationen von Kevin am 22. März am („ehemaligen“) Karlsplatz, um den letzten Femi(ni)ziden zu gedenken.
Mit Straßenkreiden wurden Sprüche auf den Platz gemalt. In der Mitte war, umgeben von Teelichtern, ein Gedenktuch ausgelegt, das aus kleineren Tüchern zusammengenäht war, auf denen jeweils ein Femi(ni)zid seit 2025 aufgelistet war. Am 22. März wurden drei kleine Tücher dazugenäht, denn so viele Femi(ni)zide gab es seit dem letzten Gedenken schon wieder. (gekürzt)
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26. März 2026: Keine Kundgebung gegen hohe Fahrpreise
Zu einer Kundgebung gegen die hohen Fahrpreise der öffentlichen Verkehrsmittel vor der Uni Wien, zu der u. a. die ÖH aufgerufen hatte, kamen nur rund 10 Leute, darunter offenbar keine*r von den Aufrufenden. Die „Menge“ zerstreute sich nach rund einer halben Stunde.
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28. März 2026: „Wir alle sind Minnesota“
80–90 Personen demonstrierten am 28. März 2026 mit der Plattform für eine menschliche Asylpolitik anlässlich des internationalen Tags gegen Rassismus vom Bahnhof Ottakring stadteinwärts zum PAZ Hernalser Gürtel und zum Yppenplatz.
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28. März 2026: „No Tyrants, No Kings, No Trump“
Gleichzeitig mit den riesigen No-Kings-No-Trump-Demonstrationen in den USA protestierten am 28. März 2026 auch in Wien rund 300 Personen am Karlsplatz gegen den US-Präsidenten und richteten ihm aus: You’re fired!
[Redenausschnitt]
Die Kundgebung zum Nachhören:
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1. April 2026: Demo gegen Krieg gegen Iran
Rund 350 Personen demonstrierten am 1. April auf der Mariahilfer Straße
und – wenns nach Reden und Sprechchören geht – nicht zu vergessen: gegen Israel.
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2. April 2026: Spontankundgebung gegen Baustart der Lobauautobahn
Nachdem am 1. April 2026 ein erster Bagger mit Vorbereitungen für den Bau des „Lobauautobahn“-Abschnitts Groß Enzersdorf–Süßenbrunn begonnen hatte demonstrierten am 2. April um 9 Uhr in der Früh zig bis hunderte Menschen vor dem Verrkehrsministerium gegen den Bau.
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2. April 2026: Gedenken an Ernst Kirchweger und andere Opfer rechter Gewalt
55–60 Personen gedachten am 2. April 2026 in Wien bei der Oper Ernst Kirchweger und aller anderer Opfer rechter Gewalt.
[Redenausschnitte]
Aufruf:
Die Kundgebung zum Nachhören:
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6. April 2026 Oster-Friedensmarsch und Peacewave-Festival
Rund 250 Personen beteiligten sich am 6. April 2026 in Wien am Ostermarsch bzw. Friedensmarsch vom Schwedenplatz zum Peacewave-Festival für mehr Toleranz, Umweltschutz und Weltfrieden am Heldenplatz. Auf den Heldenplatz zum Peacewave-Festival kamen dann noch rund 100 Menschen mehr.
[Redenausschnitte]
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9. April 2026: Räumung der Freifläche St. Marx
Am 9. April 2026 wurde die Freifläche St. Marx geräumt. Um 8 Uhr in der Früh standen Polizist*innen der Sondereinheit WEGA vor der Tür der auf der Freifläche aufgebauten Hütte. Aktivist*innen in der Hütte konnten diese zwar sicher verlassen, das Areal wurde daraufhin aber eingezäunt, die aufgebaute Infrastruktur wie Hütte und Turm wurde mit einem Bagger zerstört.
Am Rande einer spontanen Protestkundgebung gelang es einzelnen Personen, kurzzeitig wieder auf das inzwischen eingezäunte Gelände zu gelangen. Eine habe es geschafft, bis zum Turm zu gelangen, weshalb der Bagger (vorübergehend) gestoppt worden sei, berichtete „St. Marx für alle“.
Sechs oder acht Personen wurden vorläufig festgenommen. Sie wurden laut „St. Marx für alle“ am Abend oder am darauffolgenden Vormittag wieder freigelassen.
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10. April 2026: Kundgebung gegen Abschiebung der Tiroler*innen Joseph und Victoria O. nach Nigeria
Rund 500 Menschen demonstrierten am 10. April 2026 vor dem Innenministerium in der #Wiener Herrengasse gegen die #Abschiebung der Tiroler*innen Joseph und Victoria O. nach Nigeria.
[Redenausschnitte]
Aufnahme der Reden auf der Kundgebung:
Petition „Joseph und Victoria sollen in Österreich bleiben!“:
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11. April 2026: Kundgebung gegen Luft- und Bodenangriffe des pakistanischen Militärs auf Afghanistan
Rund 60 Personen – fast ausschließlich in Österreich wohnende Afghan*innen – protestierten am 11. April 2026 vor der UNO-City (Muhammad-Asad-Platz) gegen die Luft- und Bodenangriffe des pakistanischen Militärs auf Afghanistan, insbesondere auf zivile Ziele, bei denen bis jetzt schon hunderte Zivilist*innen ihr Leben verloren haben.
[Redenausschnitt]
Die Reden auf der Kundgebung zum Nachhören:
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18. April 2026: Antifaschistische Fahrraddemo
Eine antifaschistische Fahrraddemo zog am 18. April zu Orten rechtsextremer Betätigung we beispielsweise Buden deutschnationaler Burschenschaften.
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18. April 2026: Kundgebung gegen die Lobauautobahn in Essling
Rund 500–700 Personen protestierten am 18. April 2026 im Jazzpark in Wien-Essling gegen den Bau der Lobau-Autobahn und gegen einen im kommenden Jahr drohenden Baustart für den ersten Abschnitt.
[Redenausschnitte]
Die Reden auf der Kundgebung zum Nachhören:
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Das war die Mitte-April Ausgabe der WiderstandsChronologie.
Wie immer fehlte auch diesmal wieder einiges.
Mehr und vollständige Aufnahmen von Kundgebungen gibt es im Internet auf nochrichen.net oder widerstandschronologie.wien.
Auf Radio ORANGE 94.0 wird die WiderstandsChronologie an jedem dritten Montag im Monat um 20:30 ausgestrahlt.
Auf Wiederhören.
> ZARA stellt zum ersten mal den Rassismus Report Online
> Eröffnung in den USA des Genozidmuseums über die Völker der Bamiléké aus Kamerun
> Der Wiener Aktionsplan gegen Rassismus wurde vorgestellt
> Schluss mit der endlosen Kopftuchdebatte
Obfrau Sabine Hainzl schildert über die Entstehung und Ziele
Im Mai 2025 kam es zur Gründung des Chores und die Entstehung des gleichnamigen Vereins. Natürlich wird über Termine, Proben, Altersstruktur, Chorleitung und Mitglieder in der Sendung und auch über www.wienerohrwurmoldies.at informiert.
Ab ca. der hälfte der Sendung hören sie aus der neuen CD des Trios CAKEWALK DIMES z. B. „I got Rhythm“ etc. und die nächsten Konzerttermine.
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