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"Es ist bei der Feuerwehr eben keine One-Man-Show. Hier wird jeder gebraucht und jeder hat seine Aufgabe, man agiert als Team", erzählt er in der neuesten Folge von OSTHESSEN HAUTNAH. Vor 30 Jahren begann sein Ehrenamt bei der Alsfelder Feuerwehr, später hat er sein Hobby auch zum Beruf gemacht. Schäfer ist Feuerwehrmann durch und durch. "Das Schöne ist, dass man anderen helfen kann", sagt er.
In der neuesten Folge von OSTHESSEN HAUTNAH erzählt Jo uns, wie er damals zur Schauspielerei gekommen ist - und dass ein Schicksalsschlag ein großer Antrieb für ihn war, mit dem Schreiben so richtig anzufangen. Auch über sein Outing von vor fünf Jahren spricht er ganz offen: "Es war im Nachhinein die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können."
"Ich möchte aufhören, wenn ich irgendwo gut bin. Für mich war es immer ein Anspruch, keinen Witz doppelt zu machen. Ich habe mir jedes Jahr die Latte höher gelegt. Und irgendwann ist sie so hoch, dass ich selber nicht mehr drüber springen kann", begründet er im Podcast OSTHESSEN HAUTNAH seine Entscheidung, nach dieser Kampagne Schluss zu machen.
Für 7.110 Euro ging genau dieser Titel in diesem Jahr an Marc-Xaver Klein. Er lieferte sich ein Versteigerungs-Battle mit vier weiteren Kanidaten für das Amt. Doch Klein bot am Ende das meiste Geld und wurde zum neuen Herbsteiner Bajazz 2025 gekürt. In der neuesten Folge von OSTHESSEN HAUTNAH verrät er: "Ich wusste von Beginn an: Ich werde mir den Titel heute holen."
Für sie ist sicher: Es werden spannende Tage - vor, aber auch nach der Wahl - nachdem es vor etwa zwei Wochen nach einem CDU-Antrag von Friedrich Merz zu einem großen Zerwürfnis mit den Parteien gekommen ist. Wiesner war "entsetzt" darüber, sagt, Merz hätte von seiner Vorgängerin Angela Merkel einiges lernen können.
Im ersten Teil der neuen Folge von OSTHESSEN HAUTNAH spreche ich mit der Politik-Professorin an der Hochschule Fulda, Claudia Wiesner, über das Scheitern der Ampel-Regierung und wie sie die letzten Tage politisch einordnet. Dazu findet sie klare Worte: "Ich bin erschüttert über das, was vergangene Woche passiert ist."
Am Montag hört ihr Teil zwei des Podcasts mit Claudia Wiesner.
Sein Weg führte von Fulda nach München und dann nach England. Für Stefan Pappert ist seine Reise immer noch surreal. "Wer hätte das geacht? Ich saß in Fulda und habe angefangen, in der Probstei Hochzeiten zu machen", blickt er zurück. Mit netzwerken hat sich Stefan sein Business aufgebaut, "das ist in dieser Branche das A und O". So kam er dann auch über Pep Guardiola nach England - und über Prinz William nach Windsor.
Es waren aufregende und fordernde 16 Jahre für Volker Jung. Corona-Krise, rückläufige Mitgliederzahlen, die Gleichstellung von homosexuellen Paaren: Auf all das blickt Jung im Podcast zurück und erzählt, dass er mit vielen seiner Entscheidungen und Äußerungen bei den Menschen auch stark in die Kritik geraten ist. "Die hat mir teilweise schon sehr zugesetzt", ist er ehrlich.
Was die Besucher bei seinem aktuellen Programm erwartet? "Das Leben durch meine Brille. Und das ist meist auch das von meinem Publikum", erzählt er in der neuesten Folge von OSTHESSEN HAUTNAH. "Es geht quer durch den Gemüsegarten." Eigentlich ist das Programm komplett durchgeplant, "doch meistens läuft es dann doch anders", so der Comedian. Eins kann Peter aber schon jetzt versprechen: "Die Leute gehen einfach happy nach Hause."
"Der Job bei Sky ist der größte Glücksfall in meinem Leben", sagt er gleich zu Beginn der Folge. Mittlerweile hat Riccardo zwei Sendungen beim PayTV-Sender: "Die Geschichte von" und der Schüttflix-Fußballtalk. Dadurch ist es für den gebürtigen Fuldaer zur Normalität geworden, mit Fußball-Größen wie Romand Weidenfeller, Lothar Matthäus oder Fredi Bobic zusammenzuarbeiten.
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