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In der neuesten Folge von OSTHESSEN HAUTNAH spricht die Vogelsbergerin darüber, wie sie vor über zehn Jahren ihre erste Fahrt mit der Fregatte antrat und wie sie die Entfernung zu ihren Liebsten meistert - was durch den Fortschritt der Technik nun deutlich einfacher ist, als noch zu Beginn ihrer Bundeswehrzeit 2014. "Natürlich gibt es aber auch Länder oder Aufenthalte, wo uns die Verbindung aus Sicherheitsgründen untersagt ist. Da muss dann die Besatzung einfach geschützt werden."
"Für meine Eltern war die Situation damals sehr, sehr schlimm. Sie haben sehr darunter gelitten. Wir Kinder wurden nicht so stark in dieses politische Geschehen eingebunden", erzählt sie. Sie spricht von einer schönen Kindheit, weil sie eine andere Freiheit eben gar nicht kannte.
Jahre nach der Wiedervereinigung ist es für Irmgard und ihren Mann Karl schon zur Tradition geworden, an der Veranstaltung auf Point Alpha teilzunehmen. "Das brauchen wir einfach."
Darüber wollen wir in der neuesten Folge von OSTHESSEN HAUTNAH mit der hessischen Landesbeauftragten für Kinder- und Jugendrechte, Miriam Zeleke. Das Land Hessen war das ersten Bundesland, welches dieses Amt eingeführt hat. Und das aus gutem Grund: Miriam Zeleke spricht in ihrem Berufsalltag mit Kindern und Jugendlichen - wo liegen ihre Sorgen, ihre Nöte, ihr Herausforderungen? Mehr dazu im Podcast.
"Wenn man sich beim Sport den Meniskus reißt, eine Bandage bekommt - dann ist das normal, vielleicht sogar auch cool. Wenn aber aufgrund von Geburtsverletzungen Muskel kaputt sind, die Frau sich beim Springen deshalb in die Hose pinkelt, ist das ein Tabu-Thema." Stefanie möchte mit ihrer Arbeit mit diesen Tabu-Themen brechen.
In dieser Folge spreche ich mit Stefanie über die Nachsorge nach der Schwangerschaft, warum der Beckenboden so ein wichtiges Thema ist und was es mit der Krankheit Endometriose auf sich hat.
Heimspiel also für ihn - was er aber so in dieser Form auch noch nicht erlebt hat. "Ich habe noch kein Konzert in Alsfeld gegeben, deshalb ist meine Aufregung umso größer", erzählt er in der neuesten Podcast-Folge. Normalerweise komme diese nämlich erst immer kurz vor einem Konzert, doch mit dem Heimkonzert ist alles anders. Außerdem spricht er über seine Anfänge in der Musik und welcher Song für sein Durchbruch in der Musikbranche gesorgt hat.
"Ich biete weit mehr als Trainings an. Ich schaffe Erlebnisse auf dem Mountainbike", erzählt uns der Hosenfelder von "Ride4Life". Egal ob Einzeltraining, Gruppentraining, Jung oder Alt: Stephan geht auf alle individuellen Wünsche ein. "Sicherheit steht bei mir an erster Stelle, daher lege ich großen Wert auf die Vermittlung von richtigem Verhalten in der Natur, im Gelände und den Umgang mit möglichen Risiken." Und das alles zwischen Rhön und Vogelsberg - ein perfekter Ort fürs Biken.
In einem Waldstück nahe Hosenfeld hat Stephan sogar seine eigenen Trails aufgebaut. Und genau dorthin verschlägt es uns für die Podcast-Aufnahme und einen anschließenden Crashkurs auf dem Parkour.
"Die Ferien werden immer genutzt, um Maßnahmen fertigzustellen oder anzugehen, die eben im Schulbetrieb nicht möglich sind." Neue Ausstattungen für die Schulen, Baumaßnahmen, Sanierungen: Zu tun gibt es immer. Das reißt auch während des laufenden Schuljahres nicht ab. Da kommt es dem Kreis zugute, dass schön früh angefangen wurde, das Thema Digitalisierung anzugehen, zu investieren und aufzurüsten.
Christian Gerninghaus, der seit Jahren sein Quartier für Gäste aus aller Welt zur Verfügung stellt und die Veranstaltung moderiert, ist voller Vorfreude: "Es gibt viele Highlights in den nächsten Tagen." Gruppen aus Amerika, Ungarn oder Kolumbien kommen in diesem Jahr in den Vogelsbergkreis, um getreu dem Motto "Die Welt zu Gast bei Freunden" miteinander zu feiern. "Zu uns kommt ein Paar aus den USA. Da müssen wir uns natürlich auch auf die jeweilige Kultur unserer Gäste einstellen."
Im Stück "Sommernachtraum" verkörpert sie eine Frau, die erst einmal ihr Selbstbewusstsein finden muss. In "Wie im Himmel" hingegen spielt sie genau diese. Eine Frau, die für sich einsteht. "Sie lernt aber auch im Laufe des Stücks, Leute in Verantwortung zu ziehen. Das finde ich auch wichtig - man sollte nie Angst davor haben, zu streiten. Denn ein Streit kann auch immer zu einer Lösung finden."
Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr, wo Helena sogar den Zuschauerpreis der Festspiele gewann, ist es für sie in diesem Sommer schon fast so, wie nach Hause kommen.
"Wir waren schon öfter dort - deshalb ist es für uns schon fast so wie heimkommen", verrät uns Domml, Sänger der Band, in der neuesten Folge von OSTHESSEN HAUTNAH. Fans dürfen sich auf neue Lieder wie "Malle-Kur" (zusammen mit Peter Wackel", aber auch die Troglauer-Klassiker wie "Rasenmäher" freuen. "Die müssen einfach immer dabei sein." Und, pssst: Im Podcast verlosen wir außerdem 5x2 Karten für das Konzert am 4. Juli in Müs.
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