
Sign up to save your podcasts
Or


"Die Mentalität der Menschen ist hier eine ganz andere, als in Deutschland", erzählt er in der neuesten Folge von OSTHESSEN HAUTNAH. Auch deshalb hatte er schon seit Jahren den Wunsch, irgendwann in "das Land der unbegrenzten Möglichkeiten" auszuwandern. Seit Ende Mai ist das nun Realität geworden. Nun möchte David in seinem Handwerksberuf Fuß fassen - und wenn das klappt, kann er sich eine Rückkehr nach Deutschland nicht mehr vorstellen.
"Man kann unglaublich viel entdecken, gut essen und sich inspirieren lassen", beschreibt Landgräfin Floria-Franziska das Fürstliche Gartenfest. Egal ob Pool- oder Teichanlagen, Pflanzen, Gartenmöbel, Mode, Deko, oder eine Spielwiese für Kinder: Vom 29. Mai bis 1. Juni steht das wunderschöne Barockschloss ganz im Zeichen der Gartenfans. Landgräfin Floria-Franziska ist die Schirmherrin der Veranstaltung und verrät in der neuesten Podcast-Folge erste Details zum Jubiläumsfest.
Theresa stammt aus Flieden - hat in Osthessen ihre ersten Erfahrungen im Fußball sammeln können. Dass sie Talent hat, das haben auch die Scouts erkannt - und somit begann der Weg ihrer Profikarriere. Mit Stolz blickt sie in der neuesten Folge von OSTHESSEN HAUTNAH darauf zurück. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge: Viele Momente sind ihr ganz besonders in Erinnerungen geblieben - aber ihre Verletzungen zwangen Theresa dann zu ihrem Karriereende. Jetzt widmet sie sich ganz ihrem Trainerjob.
"Ein Zitat ist mir besonders in Erinnerung: Jeder spricht von den Verbrechen der Deutschen. Aber niemand spricht von den Verbrechen an den Deutschen", sagt er bei uns im Podcast. Nach Kriegsende musste er - wie viele andere Deutsche - flüchten. Mit einem Viehwagon ging es für ihn nach Gießen, dann weiter nach Ehringshausen, einem Ortsteil der Gemeinde Gemünden im Vogelsberg. Dort lebt er bis heute. Doch seine Heimat hat er nicht vergessen - und die Erinnerungen daran schmerzen bis heute.
"Wir kommen immer wieder gerne nach Fulda - wir haben dort Fans, die wir schon lange kennen", freut sich Norbert auf das anstehende Konzert in der Domstadt. Über 70 Termine für dieses Jahr stehen fest im Kalender der "Spatzen". Da ist es für den Sänger umso schöner, wenn er in seiner Heimat Südtirol seine Akkus wieder aufladen kann. Als Ehemann, Papa und Opa. Und natürlich als Landwirt bei seinen Pferden. "Ich habe das Glück, meine beiden Hobbys zum Beruf gemacht zu haben."
In der neuen Folge von OSTHESSEN HAUTNAH berichtet Rettungshubschrauber-Pilot Frank Martini von besonderen Einsätzen und wie ein Tag bei der Mannschaft der ADAC Luftrettung Christoph 28 so aussieht. Eines ist für ihn ganz klar: "Es ist der geilste Job der Welt", denn Fliegen bedeute für ihn auch ein Stückchen Freiheit. Und auch deshalb war es für Frank schon als Kind sein großer Traum. Doch erst ging es für den Piloten beruflich in eine ganz andere Richtung.
In der neuen Folge von OSTHESSEN HAUTNAH erzählt mir Carolin, welche Gefühle sie hatte, als aus den erwarteten Zwillingen dann doch Drillinge wurden und wie die ersten Jahre nach der Geburt aussahen. "Die Nächte waren teilweise schon sehr anstrengend. Man hat halt nur zwei Hände", sagt und lacht sie. Mittlerweile ist Carolin alleinerziehend, wuppt trotz neu angefangener Ausbildung mit ihren drei Kids den Alltag wie ein Profi.
In der neuesten Folge von OSTHESSEN HAUTNAH spreche ich mit dem Hessentagsbeauftragten der Stadt Fulda, Dominik Höhl, über das zehntägige Event. Bereits jetzt laufen die Planungen für die über 1.000 Veranstaltungen. Und schon bald kommen die Infos über die ersten Acts, die bei den Domplatzkonzerten performen werden, ans Licht. Eins steht aber jetzt schon fest: Auch der Hessentag in Fulda endet am Sonntag mit dem traditionellen Hessentagsumzug durch die ganze Stadt.
"Der Personalmangel ist das stressigste an dem Beruf", erzählt Jessika in der neuesten Folge von OSTHESSEN HAUTNAH. Auch in diesem Job gehört der Fachkräftemangel der Tagesordnung an. Nichtsdestotrotz lieben die beiden die Arbeit mit den Kleinsten und kommen ins Schwärmen: "Wenn ich morgens in die Gruppe komme und die Kinder rennen auf mich zu - dann weiß ich, dass ich alles richtig mache", sagt Carolin.
"Das Gefühl ist nicht zu beschreiben", sagt der 48-Jährige in der neuesten Folge von OSTHESSEN HAUTNAH. Auch ein Bizepsriss, den er sich im Halbfinale zuzog, konnte Omid nicht stoppen. Zum Schluss setzte er sich gegen all seine Konkurrenten durch und könnte heute nicht stolzer sein auf das, was er in all den Jahren erreicht hat. Auch, wenn ihn der Gedanke an sein Heimatland Iran sehr emotional werden lässt…
Aktuell bereitet sich Omid bereits intensiv auf die kommende Deutsche Meisterschaft im Ringen im Mai vor.
From the publisher's feed

45 Listeners