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"Du stehst auf einmal alleine in der Küche, niemand kann dir mehr helfen", erinnert sich der Nachwuchs-Koch an seine Gedanken beim Wettbewerb. Doch am Schluss lieferte er ab und entschied das Rennen gegen fünf andere Köche für sich. Murilos Betrieb, das Hotel Goldener Karpfen in Fulda, unterstützte ihn und ist stolz, den Besten im Team zu haben.
Für unsere Podcast-Hörer hat Murilo außerdem ein leckeres Weihnachts-Dessert kreiert. Mehr dazu im heutigen Podcast!
In der neuesten Folge von OSTHESSEN HAUTNAH spricht Inhaber Klaus-Dieter Mützel, wie die Weihnachtssaison im Modezentrum genau aussieht und mit welchen Aktionen er bei seinen Kunden wirbt - damit die auch weiterhin vor Ort kaufen und eben nicht online. Dazu sagt Mützel: "Die Menschen müssen sich bewusst machen: Je mehr ich online kaufe, desto mehr muss man eben auch in Kauf nehmen, dass mehr Leerstände entstehen."
Für viele ist die Weihnachtszeit ein großer Trigger-Punkt in Sachen Essen: Zwischen Plätzchen, Weihnachtsmarkt und das Festmahl an den Feiertagen - das ein oder andere Kilo ist da schnell drauf. Erol und Anna wissen aus Erfahrung, dass viele sich in dieser Zeit den Freifahrtsschein fürs Essen geben. Und Anfang Januar startet man dann mit zusätzlichen Kilos eine Diät. "Das bereut man schnell", sagt Anna. "Es sind einzelne Mahlzeiten, an einzelnen Tagen. Man kann genießen - die Sache ist nur, wie gestalte ich diesen Tag?"
Die Zuschauer dürfen sich auf ein zweistündiges Programm freuen, in welchem Tsokos von vielen spannenden Fällen in seiner Karriere spricht. Der Rechtsmediziner war unter anderem als Beauftragter des Bundeskriminalamtes nach dem Tsunami 2004 in Thailand, um die Deutschen Opfer zu identizifieren. Ebenso war er nach dem Terror-Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz in 2016. Echt Fälle - über die Tsokos in seiner Show aufklären und sprechen wird.
Christian P. Stadtfeld ist nicht nur Chefredakteur des beliebten und reichweitenstarken Online-Nachrichtenportals, sondern auch Geschäftsführer und Inhaber von O|N. Wir sprechen zusammen über die Einwicklung von OSTHESSEN|NEWS, die Zukunft und - ganz persönlich - wie er damals zu dem Nachrichtenportal kam.
Die Kampagne wird etwas ganz Besonderes: Denn erst zum zweiten Mal trohnt über Fulda eine Prinzessin. In den 60er Jahren war zuletzt eine Prinzessin, Prinzessin Susi Pacifico-Gottl vom Goldenen Westen, das Oberhaupt. Nun folgt Isabel Hohmann: "Es ist eine ganz besondere Ehre", sagt sie. "Die FKG ist offen - die Foaset hat eine lange Tradition. Ich glaube, dass es auch die Zeit gekommen ist, dass es auch mal eine Prinzessin gibt."
In der aktuellen Folge von OSTHESSEN HAUTNAH verrät sie außerdem, wie lange sie das Geheimnis schon wusste und wie der Abend im Kolpinghaus für sie war.
"Das war 2005", erinnert er sich. Durch einen Leserbild-Aufruf kam der gebürtige Neuhöfer zum ersten Mal in Kontakt mit O|N-Gründer Martin Angelstein. Und so ebnete sich sein Weg - als Praktikant fing er an, heute bilder er gemeinsam mit Hendrik Urbin die Geschäftsleitung. Mit Stolz blickt Christian zurück: "Die Entwicklung ist eine Erfolgsgeschichte. Und das alles ist Martin Angelstein und seiner Frau Gabriele zu verdanken - die daran geglaubt und dafür gearbeitet haben."
"Diese Arbeit hier hat leider eine unglaubliche Relevanz", erklärt der gebürtige Osthesse in der neuesten Folge von OSTHESSEN HAUTNAH. Von Butler spricht in diesem Zusammenhang über die aktuell angespannte, politische Lage. Er sei dankbar, dass man ihm diese Aufgabe anvertraut - er weiß aber auch: "Das, was wir hier üben, ist eben nicht mehr völlig unwahrscheinlich. Wir orientieren uns schon sehr an wahrscheinlichen Dingen."
Ein großes Pensum für die 43-Jährige. Doch jedes Amt übt sie mit Leidenschaft und Engagement aus. "Wenn ich beispielsweise freitags zur Musikprobe komme ist es für mich immer so wie nach Hause kommen. Ich bin für die Leute, mit denen ich dort Musik mache, einfach immer noch die Steffi, die sie schon seit 30 Jahren kennen. Und nach einer stressigen Arbeitswoche fällt in der Musikprobe alles ab."
Für Kältetrainerin Anne Becker ist es wichtig, dass durch diesen ganzen Hype Eisbaden aber das bleibt, was es ursprünglich war: eine Quelle für Gesundheit und keine für Selbstdarstellung. "Kälte ist kein Wettkampf. Unser Körper ist keine Bühne. Eisbaden ist etwas Extremes und darf nicht unterschätzt werden", sagt die Schottenerin.
In ihren Trainings- und Workshops hilft sie den Teilnehmern, sich ans Eisbaden ranzutasten, gibt wichtige Tipps und ist als Unterstützerin immer zur Seite. "Manche bekommen Panikanfälle, manche fangen an zu weinen." Doch das Feedback danach zeigt, dass sich all das lohnt: "Die Menschen sind begeistert aber gleichzeitig auch überrascht von diesem 'Reset-Knopf'." Denn der Kopf hat in dieser Zeit einfach mal Pause.
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