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Durch künstliche Intelligenz können Systeme z.B in Bewerbungsprozessen Vorauswahlen treffen, Kundenanfragen kategorisieren oder bestimmen, welche Person einen Kredit bekommt. Das muss nicht schlecht sein.
Auf der Next Conference https://nextconf.eu/ habe ich Professor Virginia Dignum von der Delft University in den Niederlanden getroffen, welche dort eine Keynote hielt. In ihrer Arbeit konzentriert sie sich auf das werteorientierte Design intelligenter Systeme, insbesondere dabei auf die ethischen und gesellschaftlichen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz. Kürzlich wurde sie in die hochrangige Expertengruppe AI der Europäischen Union berufen, mit der Aufgabe Empfehlungen für auszuarbeiten.
In diesem Podcast betrachten wir folgende Fragen:
This podcast is about the following questions:
Sabine Kluge ist Managing Director bei Kluge + Konsorten GmbH und unterstützt Unternehmen mit dem Focus Lernender Mensch – lernende Organisation: Social Learning, Collaboration, Mindset Change
In diesem Podcast beleuchten ich im Dialog mit Sabine Kluge Aspekte wie: :
Sabine Kluge berichtet „Mein Erfolgsrezept zum Überleben in komplexen Zeiten? Unternehmertum im Unternehmen fördern. Ohne sinnentleerte Prozesse und Regeln, dafür mit Menschenverstand, sachorientiert, beweglich und im Vertrauen, dass die Menschen im Unternehmen ihr Bestes geben.
Die Jobs-to-be-done Methode geht auf den Harvard Professor Clayton Christensen zurück, der durch sein Buch “Innovators Dilemma” weltberühmt wurde. Dieser-Ansatz eliminiert die Unsicherheit bei Innovationsprojekten, indem er das Unternehmen auf das fokussiert, was Kunden zu neuen Lösungen greifen lässt: die Möglichkeit, einen Fortschritt zu machen. Er stellt das Kernmotto dieses Podcasts dar. Lösungsorientiert fokussiert an Herausforderungen zu arbeiten. Nicht weil wir alles bereits zu wissen oder besser wissen. Im Gegenteil, weil es wichtig ist, überhaupt erst einmal anzufangen. Weil Veränderung und Wandel nur aus Bewegung entstehen kann.Herausforderungen derart komplex sind, dass uns gar keine andere Wahl bleibt, als gemeinschaftlich an diesen zu arbeiten. Immer wieder.
„Lieber Andi*. Ich mag Dich. Damit das so bleibt, werde ich Dich jetzt bei Facebook löschen."
Was drastisch klingt, war für Micky Beisenherz die einzig richtige Maßnahme, um künftig seinem Kumpel Andi auf dem Fußballfeld oder Bierstand noch respektvoll begegnen zu können. Die beiden kennen sich seit ungefähr 25 Jahren und „den analoge Teil“ beschreibt Micky Beisenherz als „gut“. Dann irgendwann kam die unvermeidliche digitale Anfreundung und damit verbundene Neuordnung der Verhältnisse.
Im Dialog mit unserem Kolumnisten Johannes Ceh, beschreibt Micky Beisenherz wie fremd ihm manche Menschen durch eine „digitale Freundschaft“ geworden sind, und wie er sich und seine Beziehungen schützt.
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