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Lena Wittneben ist systemische Coachin und Prozessbegleiterin (zertifizierte Ausbildung), „Edutainerin", Gedächtnistrainerin (Bundesverband für Gedächtnistraining e.V.), freie Autorin (u.a. GQ Business, Spiegel ONLINE Job & Karriere, capital.de), Moderatorin, Marketingberaterin und Medienfachwirtin.
Im Podcast gibt Lena Wittneben Einblicke in den Bereich Edutainment, Netzwerken und was das mit Flirten zu tun hat. Sie unterhält sich mit mir über die Haltung von Mitarbeitenden, Überforderung, was die richtigen Stellschrauben sind und ab wann agile Tools sinnvoll eingesetzt werden sollten. Sie beschreibt, wie wichtig die Ursachenforschung für negative Haltung ist, dass Selbstoptimierung nicht ausarten darf und wie nachhaltiges Arbeiten sich auf das eigene Gleichgewicht auswirkt. Welche Lernmethoden ihr bei der Arbeit als Coachin und Moderatorin besonders helfen und was die Grundlagen für echte Wertschätzung sind, kannst du in dieser Folge erfahren.
Simon Werther ist Professor für Leadership an der Hochschule München und Autor der Bücher 2020 „Feedback in Zeiten der Agilität - Digitale Instrumente und analoge Methoden, Haufe“ und 2021 „Coworking als Revolution der Arbeitswelt – von Corporate Coworking bis Workation, Springer“. Er beschäftigt sich in seinem Lehrstuhl damit, wie man New Work aus der Praxis mit der Wissenschaft zusammenbringen kann.
Sven-Olaf Peeck und Svenja Teichmann sind die beiden Gründer:innen und Geschäftsführer:innen von Crowdmedia, einer nicht ganz typischen Agentur für Online-, Content- und Social-Media-Marketing. Vor einigen Jahren entschieden sich die beiden, nicht mehr Chef:in zu sein, sondern die Mitarbeiter:innen zur Selbstführung zu animieren.
Annette und Jan-Hendrik haben auf unterschiedlichen Wegen zur Theory U gefunden. Was sie verbindet, ist die Begeisterung für diesen Ansatz, den ich erst durch die beiden kennengelernt habe. Sie sind überzeugt, dass Unternehmen von dem Modell nur profitieren können. Mit der von ihnen gegründeten u-move GmbH unterstützen sie Organisationen bei deren Transformation.
Im Podcast erklären sie die einzelnen Elemente der Theory U. Sie erläutern, welche Strategien sie für ihre Arbeit mit den Organisationen daraus entwickelt haben, worauf sie besonders Wert legen und wie sie sich durch Learnings weiterentwickeln. In unserem Gespräch fragen sie sich: Was bedeutet Intuition und Kognition, Analyse und Gefühl? Welchen Stellenwert haben diese Begriffe in unserer Gesellschaft und welchen sollten sie haben? Und wie kann eine Organisation daraus schöpfen, wenn der innere Prozess der einzelnen Mitglieder ausgeleuchtet wird; wenn sie sich ihrer (emotionalen) Entscheidungswege bewusst werden und daraus Schlüsse für ihr zukünftiges Handeln ziehen?
Link zur u-move GmbH: https://www.u-move.org/
Mit Friederike Euwens von AllesRoger interviewe ich eine Frau, die New Work studiert hat und ihr fundiertes Wissen für uns schlüssig und greifbar macht. Sie ist präzise und gleichzeitig nahbar. Sie lebt Agiles Arbeiten und möchte sich keiner konkreten Position zuschreiben. Sie schaut sich ein Unternehmen lieber an, und passt ihre Schritte und Rollen jeder Situation individuell an.
Mit mir spricht sie über die Tragödie der Almende, die 8 Designprinzipien kollektiver Führung, Weideland, Fischerei, Demokratie und Gemeinschaft. Was können wir erreichen, wenn wir am Gemeinwohl orientiert handeln? Wenn nicht die Bereicherung Einzelner, sondern das Wohl der Gruppe das Ziel ist? Wie können wir ein solches Ziel erreichen und was haben wir eigentlich davon? Das Gespräch mäandert und bleibt doch immer ganz konkret, bietet dir Inspiration und Fakten gleichermaßen.
Link zu AllesRoger: https://www.allesroger.io/
Laut Anna und Lena ist Unternehmenskultur ein Set an Werten und Ritualen, die von der Gruppe geteilt werden. Mit diesen Werten und Ritualen sollte sich jedes Unternehmen intensiv auseinandersetzen, sie gemeinsam definieren, festhalten und immer wieder ins Gedächtnis rufen. Die Kernwerte wirklich zu verinnerlichen, ist ein Transformationsprozess, der für erfolgreiche, zukunftsgewandte Unternehmen essentiell ist. Die Mitarbeiter:innen können sich letztendlich frei entfalten. Sie handeln selbstbestimmt, erfahren konstruktives Feedback, erkennen persönliche Stärken und Schwächen. Sie sind selbstbewusster, zufriedener, kreativer; davon profitieren alle.
Bei der Lernreise geht es darum, mit Leichtigkeit und Freude zu lernen. Das prägt unsere Selbstentwicklung, die Teamentwicklung und somit auch die Unternehmensentwicklung. Wie so oft bei New Work gilt: wenn wir unser Augenmerk auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter:innen legen, entstehen nicht nur zukunftsfähige Organisationen, wir sorgen außerdem für einen Kulturwandel.
Was die Teilnehmer:innen lernen und wie sie es lernen ist ein Knackpunkt der Lernreise. Denn das Team von Wecreation knüpft Lernen an Emotionen. Christian und seine Kolleg:innen sind überzeugt, dass wir Dinge auf diesem Weg sehr viel besser und vor allem nachhaltiger verinnerlichen. Ein spannender Ansatz, den wir im Podcast aufgreifen.
Link zu Wecreation: https://wecreation.de
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