Podcast der INTERNET WORLD

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  • Warum eine Loyalty-App ganz einfach sein muss
    Schon mit 17 Jahren gründete Franz Tretter sein erstes Unternehmen: die Event-Plattform szene.at in Österreich, bei der sich bald über eine Million Nutzer registrierten. Viele Jahre war er dort aktiv, bis er als Produkt Manager zu Runtastic wechselte. Es war die Affinität zum Sport, die Tretter begeisterte und die er heute noch hat. Deshalb kann es sein, dass Mitarbeiter Meetings mit ihm während einer lockeren Joggingrunde abhalten müssen. 2017 packte ihn dann erneut das Gründungsfieber und er hob zusammen mit drei Freunden das Start-up hello again aus der Taufe - eine Loyalty-App-Lösung für Unternehmen. Das war kein einfaches Vorhaben, denn der Markt war bereits dicht besetzt.
    Heute zeigt sich: hello again hat trotzdem seine Nische gefunden. Rund 400 Unternehmen in 25 Ländern nutzen inzwischen die Whitelabel-Lösung und jede Woche werden es mehr. Zum Erfolgsgeheimnis zählt sicher, dass hello again von großen Unternehmen, aber auch von kleinen Läden mit nur wenigen Filialen, beispielsweise Friseuren und Bäckereien, genutzt werden kann. Außerdem achtet Franz Tretter akribisch auf die Nutzerfreundlichkeit. Die Loyalty-Lösung darf nicht nur für das anbietende Unternehmen reibungslos funktionieren, sondern auch für die Kunden. Aus diesem Grund ließ er schon mal seine Mutter eine neue Version testen. Motto: Auch weniger digital-affine Menschen müssen mit der App unbeschwert umgehen können.
    Die App kann von Unternehmen in nur wenigen Tagen implementiert werden und verschickt automatisiert über ein CRM-Dashboard Nachrichten zu besonderen Angeboten. Sowas zieht. Ein Selbstläufer ist sie trotzdem nicht. Tretter beobachtet deswegen ununterbrochen die Konkurrenz, um keinen Trend zu verpassen. Auf seinem Handy hat er mehrere Dutzend Loyalty-Apps und zu Hause eine ganze Kiste mit Kundenkarten. Am Markt sei Platz genug für viele Anbieter, denn das Loyalty-Thema stehe eigentlich erst am Anfang. Tretter: "Ich bin der festen Überzeugung, dass jedes Unternehmen ein Kundenbindungsprogramm haben muss."
    31 min
  • Alarm im Affiliate-Marketing
    Am 1. Dezember 2021 tritt das Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz in Kraft, kurz: TTDSG. Für Website-Betreiber, die sich mit Affiliate-Links ein Zubrot verdienen, hat das Gesetz eine unangenehme Neuerung im Gepäck: Sie müssen dafür sorgen, dass Nutzer, die auf einen Affiliate-Link klicken, zuvor ihr Einverständnis dafür geben, dass ein Cookie gesetzt wird.
    Doch das ist nicht die einzige Herausforderung, die auf die Publisher zukommt, denn sie müssen das Einverständnis nicht nur speichern, sondern auch an das Affiliate-Netzwerk übermitteln.
    André Koegler ist Vorsitzender der Fokusgruppe Affiliate Marketing im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Mit ihm spricht Frank Kemper von INTERNET WORLD über die möglichen Herausforderungen, die TTDSG für jeden einzelnen Website-Publisher bereithält, der sich mit Affiliate-Links ein bisschen Geld hinzuverdient. Koegler erläutert nicht nur die Tragweite der neuen gesetzlichen Regelung, sondern zeigt auch auf, welche Lösungen bereitstehen, mit denen Publisher der neuen Situation begegnen können.
    33 min
  • FBA-Aufkäufer unter der Lupe
    Mindestens 8,5 bis 9 Milliarden US-Dollar an Investment-Kapital stehen den Unternehmens-Aggregatoren zur Verfügung, die gerade in den USA und Europa auf der Suche nach spannenden Brands für eine Übernahme sind. "Und dieses Geld muss ausgegeben werden - deshalb haben die Aufkäufer einen ziemlichen Druck, Unternehmensübernahmen abzuschließen", sagt Oliver Prothmann, Präsident des Bundeverbands Onlinehandel (bvoh), in der neuen Podcast-Folge von "Touchpoint".
    Prothmann, der am diesjährigen "Tag des Onlinehandels" seines Verbands erstmals den "Pitch Day" organisiert - ein Event, bei dem sich sieben Aufkäufer verkaufswilligen Händlern vorstellen - hat im Vorfeld der Veranstaltung alle in Deutschland aktiven Aufkäufer genau unter die Lupe genommen.
    Auf den ersten Blick versprechen die meisten Aggregatoren Markeninhabern, die an sie verkaufen, das gleiche: Schnelle Abwicklung, faire Preise, schnelle Skalierung der Brand. "Schaut man genauer hin, dann unterscheiden sich die Aufkäufer aber doch, zum Beispiel was ihren Fokus auf bestimmte Branchen, ihre Strategien für die Weiterentwicklung der übernommenen Brands oder auch ihre Earn-Out-Modelle, bei denen die Verkäufer nach dem Verkauf noch eine Weile an Bord bleiben und an der Umsatzsteigerung der Brand beteiligt werden, angeht", resümmiert Prothmann.
    Verkäufermarkt
    Wer aktuell darüber nachdenke, sein Unternehmen zu verkaufen, sei in einer sehr positiven Situation. "Der Überschuss an Aufkäufer-Unternehmen und Kapital hat zu einem Verkäufermarkt geführt, in dem sich die Brand Owner ihren Übernahmepartner quasi aussuchen können", so der bvoh-Präsident. "Ich kann deshalb jedem Händler nur raten, vor dem Verkauf mit möglichst vielen Aufkäufern zu sprechen, um das beste und für seine Brand passendste Angebot zu finden."
    Mehr zum Verkaufsprozess und über die wichtigsten Aufkäufer im deutschen Markt gibt es im aktuellen "Touch Point" zu hören.
    30 min
  • Wie eine Payback-Einbindung den Jahreswarenkorb steigert
    Es läuft gut bei Payback: Das Kundenbindungsprogramm konnte in den letzten Monaten viele hochkarätige neue Partner begrüßen, darunter das LEH-Dickschiff Globus, die Werkstattkette Euromaster, den Mode-Marktplatz Farfetch oder das Musikhaus Thomann. Doch auch schon im schwierigen ersten Corona-Jahr konnte das Unternehmen wachsen: 31 Millionen aktive Kunden sammeln derzeit Bonuspunkte bei rund 650 Partnern - ihnen wurden 2020 über 473 Millionen Euro in Punkten ausgeschüttet, 20 Millionen mehr als im Vorjahr.
    Mit dem Corona-bedingten Online-Boom wuchs auch der Anteil an digital gesammelten Punkten. "Der E-Commerce ist eines unserer ganz großen Wachstumsfelder", sagt Torsten Hautmann, Vice President Digital Sales bei Payback, im Podcast-Interview mit Internetworld.de. "Deshalb legen wir auch einen starken strategischen Fokus darauf, für digitale Partner attraktiv zu sein."
    Das wichtigste Argument von Payback für neue E-Commerce-Partner ist die Stärke als Neukundengewinnungsinstrument. "Fast alle unsere aktiven Kunden dürfen von uns zu Marketing-Zwecken angesprochen werden - dadurch erreichen unsere Partner viele Neukunden, die sie über ihre eigenen Kanäle nicht ansprechen könnten", so Hautmann. Auch der hohe Trust-Faktor und die hohe Markenbekanntheit seien überzeugende Argumente für die Partner, ebenso die starke Mobile-Strategie: Die Paypack-App hat 10 Millionen aktive Nutzer, pro Tag generiert sie bis zu 1,4 Millionen Daily Unique Visits.
    Angesichts des hohen Bekanntheitsgrads von Payback stellt sich die Frage: Gewinnt der Paypback-Partner durch die Einbindung des Bonusprogramms neue Kunden für sich - oder für Payback? Beides, argumentiert Hautmann. Natürlich steige mit jedem neuen Partner die Attraktivität des Bonusprogramms für die Kunden; andererseits lohnt sich die Teilnahme auch für die Partner. "Payback-Kunden füllen höhere Jahreswarenkörbe, da sie öfter und mehr einkaufen als andere Kunden", sagt Hautmann. "Am besten funktioniert der Payback-Effekt, wenn das Programm in den Shops sehr aktiv beworben wird."
    Wer vom Payback-Effekt profitieren will, muss allerdings gewisse Voraussetzungen erfüllen: "Unsere Partner müssen einen deutlich sieben- oder achtstelligen Jahresumsatz erzielen", so Hautmann. "Außerdem muss der Shop gut aussehen, eine gute User Experience bieten und vor allem auch mobile gut performen."
    Ob Online-Händler auf Payback oder lieber ein eigenes Bonusprogramm setzen sollten, und was das Unternehmen in Zukunft noch vorhat, diskutiert Torsten Hautmann im neuen "Touchpoint".
    Podcast:
    Musik von FRAMETRAXX
    Für den Podcast "Touch Point" der INTERNET WORLD treffen wir uns mit spannenden Menschen aus der Digitalbranche und sprechen über aktuelle Trends im Online-Handel.
    38 min
  • Wie Facebook Personalisierung und Privatsphäre verbinden will
    Ramona Dold kennt sich als Product Marketing Manager Central Europe (DACH) bei Facebook bestens mit den Themen Advertising, Tech und Social Media aus. Es liegt also nahe, mit ihr über zwei der größten derzeitigen Herausforderungen für das globale Werbeökosystem zu sprechen: zum einen über Apples iOS 14.5-Update und die neue Funktion ATT (Active Tracking Transparency), die dem Tracking einen Riegel vorschiebt und das Sammeln von Kundendaten erschwert. Zum anderen über das third-Party-Cookie-Blocking und die Frage, ob sich Privatsphäre und Personalisierung künftig ausschließen.
    "Nein", antwortet Ramona Dold im Podcast "Touch Point" ganz klar auf diese Frage. Die von Anzeigen geleitete Online-Wirtschaft steht natürlich vor fundamentalen Veränderungen, vor allem, da die Personalisierung der Werbung über alle Kanäle hinweg stärker an Bedeutung gewinnt. In Konkurrenz stünden die beiden Themen Personalisierung und Privatsphäre aber dennoch nicht. Um das zu beweisen, will Facebook verstärkt auf sogenannte Privacy Enhancing Technologies zugreifen und die Datenverarbeitung grundlegend verändern.
    Wie das genau funktioniert, wie Werbepartner und - kunden aktuell von den neuen Apple-Einstellungen betroffen sind, was sich fürs Reporting und Targeting ändert, erzählt Ramona Dold in der aktuellen Podcast-Episode.
    25 min
  • Mit einer Babytrage zum Erfolg
    Die Story von Rookie Baby klingt, als wäre sie in einer Marketingabteilung erfunden worden. Doch sie ist wahr. Und sie zeigt, dass im Internet Geschäftsideen verwirklicht werden können, die erst einmal nicht unbedingt nach Erfolgsstory klingen.
    Als Benjamin Berndt mit seiner Frau und ihrem erst sieben Wochen alten Baby auf Weltreise gehen wollte, fanden sie keine passende Babytrage. Sie bastelten selbst eine - mit einem Stück Stoff, einem Tacker und einem alten Gürtel.
    Nachdem sie die Trage immer wieder optimiert hatten, interessierten sich plötzlich Freunde und Bekannte dafür, die ebenfalls Babys hatten. Und so entstand die Idee, daraus ein Business zu entwickeln. Sie bauten einen Shop auf, den sie vor allem über Facebook und Instagram groß machten. Heute, nur drei Jahre später, hat Rookie Baby die Millionen-Umsatz-Schwelle längst überschritten.
    Start-up-Spirit und schickes Büro in Kapstadt
    Dieser unkonventionelle Spirit der Gründerzeit ist bis heute erhalten geblieben. Gründer Benjamin Berndt steuert sein Unternehmen meist virtuell. Das Team von Rookie ist international, bunt gemischt und über ganz Deutschland verteilt. Einige von ihnen sitzen auch in einem Büro in Kapstadt. Nach wie vor spielen die sozialen Kanäle eine entscheidende Rolle im Marketing. Auf Instagram folgen der Marke 37.000 Follower, eine ganze Menge, wenn man bedenkt, dass für viele der Kund:innen eine Babytrage nur für einige Monate relevant ist. Dann werden andere Utensilien beim Heranwachsen eines Kindes wichtiger. Das ist denn auch Bens größte Herausforderung: Immer wieder neue Käufer:innen zu finden.
    Bislang ist das bestens gelungen. Gleichwohl denkt der Gründer öfter über eine Ausweitung seines Geschäftsfelds nach oder darüber, in neue Märkte zu expandieren. Einfach ist das nicht, denn eine Babytrage hat in den unterschiedlichen Ländern auch einen unterschiedlichen Stellenwert. Sie hat viel mit dem gesellschaftlichen Rollenverständnis von Frau und Mann zu tun. Wer nun - ganz stereotyp - glaubt, Benjamin Berndt sei eher der softe Typ, täuscht sich: Seine Freizeit verbringt der Gründer mit Kampfsport, wo er bislang regelmäßig Prügel bezieht...
    34 min
  • So behält NA-KD die Customer Experience im Blick
    Der Modehersteller NA-KD sieht sich selbst als ersten rein digitalen Wettbewerber zu traditionellen Fashion-Retailern wie Zara oder H&M. Das Erfolgsrezept von NA-KD sei eine gute Mischung aus den Produkten und datenbasiertem Marketing berichtet Andrey Busk, Vice President Business Development bei NA-KD in diesem - englischsprachigen - Podcast von INTERNET WORLD.
    33 min
  • Wie das Pfannen-Start-up Olav die Kochgeschirrwelt revolutionieren will
    Keramik, Eisen, Induktion: Gibt es eigentlich die "perfekte Pfanne"? Jeder, der gerne kocht, weiß, wie wichtig das richtige Equipment ist. Die Olav-Gründer Christina Neworal und Till von Buttlar haben sich vorgenommen, die Kochgeschirrwelt zu revolutionieren - und zwar mit einer Kupferkernpfanne.
    Die ehemalige Unternehmensberaterin Christina Neworal hat während ihres Studiums in der Gastronomie gearbeitet und ist selbst ein begeisterter Foodie. "Ich koche sehr gerne, habe aber gemerkt, dass es einfach keine richtig coolen Pfannen gibt - und Kupferkernpfannen zudem echt teuer sind", sagt sie. So wurde die Idee zu Olav geboren. Doch bis zum Launch hatten beide Gründer mit einigem Gegenwind zu kämpfen.
    Die Direct-to-Consumer Brand setzt bei der Vermarktung vor allem auf Kanäle wie Instagram und Facebook. "Wir haben bereits eine große Community aus Hobby-Köchen aufgebaut, die sich selbst liebevoll 'Olavisten' nennen", sagt Neworal. "Wir kochen auch einmal im Monat live zusammen via Zoom."
    Olav ist im Gegensatz zu vielen anderen Start-ups nicht investoren-finanziert und setzt auf langsames, organisches Wachstum. Im Fokus steht momentan noch der DACH-Markt. "Aber wir stecken auch die Fühler nach Frankreich und Italien aus", so Neworal. "Das sind ja tolle Nationen, die gerne kochen - da würden wir gerne auch Kunden gewinnen."
    16 min
  • Wie Lieferdienste wirklich ticken
    Gorillas, Uber Eats, Deliveroo - Bringdienste revolutionieren die letzte Meile und ziehen Investoren magisch an. Zugleich müssen die jungen, gehypten Start-ups auch viel Kritik einstecken. Angeblich werden die Mitarbeiter ausgebeutet, das Geschäft ohne die notwendigen Sozialangaben gemacht.
    Die Gig Economy, die eigentlich die Freiheit verheißt, zu arbeiten, wann und wie viel man möchte, gerät in Verruf. Nicht nur in den USA, auch in Deutschland landen Unternehmen wie Uber regelmäßig vor Gericht. Sei es, weil die angebotenen Dienste mit lokalen Bestimmungen kollidieren, sei es, weil der Verdacht der Scheinselbstständigkeit besteht.
    Mehr als nur Fahrräder
    Denkt man an Kurierdienste, fällt schnell der Name Lieferando.de. Das Unternehmen, das sich auf die Auslieferung von Restaurantessen mit Fahrrädern spezialisiert hat, gehört zur Just Eat Takeaway Gruppe - und das Ausliefern von Essen stellt eigentlich nur einen kleinen Teil des Geschäftes dar.
    Tatsächlich hilft Lieferando Gastronomen dabei, ihr Angebot im Internet zu präsentieren, Bestellungen online aufzunehmen und digital abzuwickeln. Und wenn die Pizzeria vor Ort keine eigenen Ausfahrer hat, dann übernimmt Lieferando das auf Wunsch auch noch.
    Wie sich Lieferando während der Corona-Pandemie entwickelt hat und welche Herausforderungen die letzte Meile bereithält, darüber haben wir uns mit Katharina Hauke unterhalten, der Deutschlandchefin von Lieferando.de.
    In der aktuellen Episode von Touch Point gehen wir auch der Frage nach, wie Lieferando genau tickt, welche Entwicklungen Katharina Hauke auf dem Markt der Lieferdienste sieht und welche Herausforderungen auf die Branche zukommen.
    32 min
  • Warum für Mr Fred die Verpackung ein wichtiger USP ist
    Beate Rank und Tobias Kobier sind nicht nur E-Commerce-Pioniere (sie gründeten zum Beispiel mit Tradoria den ersten deutschen Online-Marktplatz), sondern auch Hundebesitzer. Und ihre Labrador-Hündin Jeannie hatte ein Problem: Sie vertrug ihr Futter nicht. Also wurde das Futter in der heimischen Küche mit hochwertigen Zutaten selbst gekocht. Dem Hund ging es bald blendend, und Rank und Kobier hatten eine neue Geschäftsidee: Sie wollten eine D2C-Marke für hochwertiges Hundefutter auf dem deutschen Markt etablieren. So entstand "Mr. Fred"
    Um die Qualität der Rezeptur zu gewährleisten, bauten Rank, Kobier und ihr Geschäftspartner Jürgen Weisenburger eine eigene Produktion in einer Werkshalle in Bamberg auf und holten eine Tierärztin als Beraterin ins Boot. Doch genauso wichtig wie der Inhalt war auch die Verpackung; und hier setzt Mr. Fred nicht auf die handelsüblichen Dosen oder Portionsbeutelchen ("Pouches"), sondern auch TetraPak-Kartons. Die sind nicht nur leicht stapelbar und deshalb besonders gut für den Versand geeignet, sondern auch deutlich nachhaltiger - und das passt zum Markenimage von Mr. Fred und den Ansprüchen der Zielgruppe.
    Für den Vertrieb setzt das junge Unternehmen vor allem auf den eigenen Shop, der über Paid Social-Anzeigen und Influencer Marketing beworben wird. Außerdem spricht Mr. Fred gezielt Tierärzte und Züchter an, um über Empfehlungsmarketing neue Kundengruppen zu erschließen. In diesem Jahr soll das Sortiment erweitert und eine zweite Produktionslinie eingerichtet werden, um die Produktionsgeschwindigkeit zu erhöhen und europaweit zu expandieren. Was Mr. Fred sonst noch für Pläne hat, erzählt Beate Rank im D2C-Durchstarter-Podcast.
    29 min

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INTERNET WORLD goes Audio - der Podcast für die E-Commerce-Branche. Im "Touch Point" beleuchten wir die spannendsten Köpfe der Digitalbranche, während die "D2C-Durchstarter" aufstrebende, junge Marken porträtieren. "Let's talk Marketplace" ist der Marktplatz-Podcast von Ingrid Lommer und Valerie Dichtl. Alle Formate gibt es auch auf Deezer, Apple Podcasts und Spotify.