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Seit drei Monaten kämpfen Israel und die USA gegen den Iran. Michael Rimmel, Leiter der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem, sieht auseinanderdriftende Kriegsziele und israelische rote Linien.
Der Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Axel Drecoll, hat sich besorgt über die Zunahme extremistischer Einstellungen geäußert. Der Rechtsruck sei für die Gedenkstätten deutlich spürbar.
Drei Milliarden Euro wären ein angemessenes Budget für die humanitäre Hilfe - tatsächlich ist es nur eine Milliarde, sagt Ralf Südhoff, Leiter des Centre for Humanitarian Action. Matthias Bertsch erklärt er, wo deutsche Hilfe besonders gebraucht wird.
In der Debatte um die Finanzierung der Pflege hat Joachim Rock vom Paritätischen Wohlfahrtsverband die Pläne als unzureichend und als "Stückwerk" kritisiert.
Die europäischen Nato-Verbündeten haben bei der Außenministerkonferenz von den USA mehr Klarheit über die angekündigten Truppenbewegungen gefordert. Wolfgang Ischinger sagt, für die Abschreckung Russlands sei Trumps Vorgehen nicht hilfreich.
Ein türkisches Gericht hat die Absetzung des Vorsitzenden der größten Oppositionspartei CHP Özgür Özel angeordnet. Serdar Yüksel (SPD) kritisiert das als "alarmierendes Signal" für die Demokratie in der Türkei.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt rufen erstmals zu einem deutschlandweiten Ehrentag auf. Der Vorsitzende Jan Holze sagt, damit wolle man mehr Menschen für ein Ehrenamt gewinnen.
Die Außenminister der Nato-Mitgliedstaaten kommen in Schweden zusammen. SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetović sagt, es gebe wichtige Themen auf der Agenda. Am Ende könne es aber mehr um "US-Befindlichkeiten" gehen.
Der ADAC hat die Pläne der Bundesregierung zu einer Reform des Führerscheins gelobt. Sprecherin Katharina Luca sieht eine begrüßenswerte Chance zur Individualisierung.
Auf der Energieministerkonferenz der Länder soll die Energiepolitik koordiniert werden. Am Rande werde es auch um den Tankrabatt gehen, sagt Brandenburgs zuständige Ministerin Martina Klement (CSU).
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