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In diesem Interview spreche ich mit Uwe, alias John Born, der gerade eine Runde meiner Release Ready Masterclass abgeschlossen hat.Vor der Zusammenarbeit hatte Uwe zwar schon Songs veröffentlicht, allerdings im Studio und mit einem externen Prozess. Sobald er alleine zu Hause weiterarbeiten wollte, wurde es schwierig: kein klarer Fahrplan, Unsicherheit beim Anfangen und immer wieder das Gefühl, nicht zu wissen, was der nächste sinnvolle Schritt ist.Nach vier Monaten hat Uwe jetzt seinen ersten komplett selbst produzierten Song in seinem Homestudio aufgenommen, arrangiert, gemixt und gemastert – auf dem iPad mit Logic Pro.Wir sprechen darüber,– warum YouTube-Tutorials allein oft nicht reichen– wie ein klarer Produktionsprozess beim Dranbleiben hilft– warum Ausprobieren oft wichtiger ist als die „geniale Idee“– welche Rolle Arrangement, EQ, Kompression und Effektketten gespielt haben– und warum individuelles Loom-Feedback für Uwe der größte Unterschied warBesonders schön fand ich, dass Uwe sagt: Er hat jetzt keine Angst mehr anzufangen. Und genau darum geht es in der Release Ready Masterclass: nicht darum, über Nacht „perfekt“ zu produzieren, sondern einen klaren Prozess zu haben, mit dem du deine Songs endlich fertig bekommst – und mit jedem Song besser wirst.Wenn du auch schon länger Songs schreibst, aber beim Produzieren immer wieder stecken bleibst, dann buch dir gerne einen kostenlosen Song Roadmap-Call: https://www.rubendietze.com/anfrage-eingereicht
In diesem Logic Quick Tipp zeige ich dir eine kleine Abkürzung, die dir beim Produzieren richtig helfen kann:
Wie du mit der Stem-Aufteilung in Logic Pro 11 Drums aus einem bestehenden Song herausziehst und daraus im Quick Sampler ein eigenes kleines Drum-Kit baust.
Das ist besonders praktisch, wenn du einen Song hörst und denkst:
„Genau diesen Drum-Vibe hätte ich gerne auch in meiner Produktion.“
Natürlich geht es nicht darum, stumpf Beats zu kopieren. Aber als Startpunkt für eigene Grooves, Layering und Sounddesign kann dieser Workflow extrem hilfreich sein.
Du lernst in diesem Video:
– wie du Drums mit der Stem-Aufteilung isolierst
– wie du sie in den Quick Sampler ziehst
– wie du mit Slice einzelne Drum-Samples daraus machst
– wie du schneller zu Drum-Sounds kommst, die dich wirklich inspirieren
Viel Spaß beim Ausprobieren und beim Musikmachen.
#LogicPro #LogicPro11 #QuickSampler #StemSeparation #Musikproduktion #PopProduktion #HomeRecording #Songwriting #DrumSampling #DrumSounds #MusicProduction #ProducerTip #PopProduktionsPodcast #RubenDietze
In dieser Folge vom Pop-Produktions-Podcast höre ich gemeinsam mit dir in „Man I Need“ von Olivia Dean rein und spreche darüber, was diesen Song produktionstechnisch so stark macht.Es geht nicht um eine komplett akademische Analyse, sondern um genau das, was für Produzent:innen und Songwriter:innen wirklich wichtig ist: aktives Hören. Also nicht nur zu merken, dass man einen Song gut findet, sondern auch zu verstehen, warum man ihn gut findet.Wir schauen uns unter anderem an:wie das Upright Piano, der chorusartige Synth-Layer und der Bass zusammenarbeitenwarum der 12/8-Groove so lässig und organisch wirktwie kleine Pausen, Fills und melodische Motive das Arrangement lebendig machenwarum der Refrain nicht riesig explodieren muss, um sich trotzdem nach Release anzufühlenwelche Rolle Backing Vocals, Dynamik und subtile Kontraste dabei spielenWenn du selbst Songs produzierst, arrangierst oder einfach lernen willst, Musik bewusster zu hören, ist genau das eine der wichtigsten Fähigkeiten überhaupt.Denn je genauer du hörst, was dich an anderen Produktionen berührt, desto klarer wird auch deine eigene Vision beim Produzieren.Falls du dir dabei Unterstützung wünschst und lernen möchtest, deine eigenen Songs Schritt für Schritt selbst fertig zu produzieren, schau dir gerne meine Release Ready Masterclass an:https://www.rubendietze.com/main
Deutsch
In diesem Interview spricht Cassandra über ihre Erfahrungen in der Release Ready Masterclass der letzten 4 Monate. Sie erzählt, wo sie vor dem Kurs mit ihrer Musikproduktion stand, warum ihre Songs noch zu dumpf und unausgewogen klangen und was sich seitdem verändert hat. Es geht um Arrangement, Mixing, EQ, Percussion und darum, wie technisches Verständnis dabei hilft, Musik klarer, emotionaler und professioneller klingen zu lassen. Und warum sie keine Lust auf AI Music hat.
English
In this interview, Cassandra shares her experience from the last 4 months inside the Release Ready Masterclass. She talks about where she was before the course, why her recordings sounded muddy and unclear, and what has changed since then. We cover arranging, mixing, EQ, percussion, and how understanding the technical side of music can help your songs sound clearer, more emotional, and more professional. And why she is not interested in AI music.
Hast du auch das Problem, dass dein Gesang mit Hall darauf schnell zu schwammig wird?
Ohne Hall klingt dein Gesang oft zu trocken.
Mit zu viel Hall geht er sofort nach hinten und verliert Klarheit.
Genau dafür habe ich ein neues Tutorial gemacht.
Ich zeige dir, warum ich bei Gesang nicht mit nur einem Reverb arbeite, sondern mit 5 Sends, die jeweils eine eigene Aufgabe haben:
Room für Breite
Long Reverb für Tiefe
Plate Reverb für zusätzliche Länge
1/4 Delay für Bewegung
Slap Delay für Charakter und noch mehr Breite
Außerdem zeige ich einen super hilfreichen Sidechain-Kompression Trick.
Dadurch bleibt dein Gesang vorne, und der Hall kommt erst kurz nach den Wörtern richtig hoch.
So entsteht Tiefe, ohne dass dein Gesang im Reverb untergeht.
Im Tutorial zeige ich dir das Schritt für Schritt!
#musikproduktion
#gesangmischen
#reverb
#vocalmix
#mixingtipps
Was macht ein Kompressor eigentlich genau — und warum brauchen wir ihn überhaupt?
In dieser Folge gehe ich ganz bewusst nicht mit irgendwelchen „Geheimtipps“ rein, sondern wirklich bei den Basics los. Also: Was ist Kompression überhaupt? Was passiert technisch mit dem Signal? Und vor allem: Warum hilft das ganz konkret dabei, dass Vocals und andere Elemente im Mix konstanter, verständlicher und präsenter klingen?
Ich zeige dir das nicht nur theoretisch, sondern direkt an einem echten Vocal aus meinem Song „1000 Bar“: einmal ganz ohne Kompression, einmal mit einem sinnvollen Maß an Kompression und einmal komplett übertrieben. Dadurch hörst du sehr klar, was ein Kompressor wirklich macht — und ab wann es einfach zu viel wird.
Außerdem gehen wir die wichtigsten Parameter einmal sauber durch: Threshold, Ratio, Attack, Release und Make-up-Gain. Du lernst, welche Aufgabe die einzelnen Regler haben, wie sie zusammenhängen und worauf du beim Einstellen achten kannst. Besonders wichtig war mir dabei, nicht einfach nur zu sagen „stell das so und so ein“, sondern dass du wirklich verstehst, warum etwas passiert.
Am Ende spreche ich auch noch kurz darüber, wie Kompression auf Vocals in der Praxis oft eingesetzt wird, zum Beispiel mit zwei Kompressoren, die sich unterschiedliche Aufgaben teilen.
Diese Folge ist genau richtig für dich, wenn du Kompression bisher eher nach Gefühl benutzt hast, wenn dir viele Tutorials zu kompliziert oder zu verkopft waren oder wenn du einfach einmal ein solides Grundverständnis aufbauen willst.
Wenn du Fragen hast, schreib sie gerne in die Kommentare.
#Kompression #Mixing #Musikproduktion #VocalMix #Compressor #HomeRecording #PopProduktion #Songproduktion #MixingBasics #ProducerTutorial
In dieser Folge geht es um EQ Basics.Ich zeige dir ganz praktisch, was ein EQ überhaupt macht, wie verschiedene Frequenzbereiche klingen und wie du ein besseres Gefühl dafür bekommst, was du da eigentlich hörst, wenn du an einem Sound herumschraubst.Wir gehen einmal von unten nach oben durch den hörbaren Frequenzbereich – von Sub bis Top End – und ich demonstriere an einem kompletten Song, was passiert, wenn man bestimmte Bereiche stark boostet oder cuttet.Außerdem geht es darum, wie du mit EQ Platz zwischen Instrumenten schaffen kannst und warum es dabei am Ende immer um Verhältnisse geht.Zum Schluss zeige ich dir noch eine einfache Übung, mit der du dein Gehör trainieren kannst, Frequenzen schneller zu erkennen.Wenn EQ für dich bisher eher nach Ausprobieren als nach echtem Verstehen war, ist diese Folge genau dafür da.Link zu Gehörtrainings Seite von Berklee:https://pulse.berklee.edu/?id=4&lesson=392#:~:text=Improve%20your%20ear%20training%20skills,frequency%20(Hz)Wenn du mehr Hilfe brauchst bei diesem und anderen Themen rund ums produzieren, schau gern mal hier vorbei: https://www.rubendietze.com
In dieser Folge spreche ich mit Lilly über ihre Erfahrung im Coaching mit mir – und darüber, was sich wirklich verändert hat, obwohl ihre Ausstattung gleich geblieben ist. Lilly erzählt, wie sie von „Ich schwimme und weiß nie, was als Nächstes dran ist“ zu einem klaren, wiederholbaren Ablauf gekommen ist. Wir reden über Struktur im Produktionsprozess, sinnvollen Plugin-Einsatz (EQ, Kompressor & Co.), besseres Hören und warum sie ihre Songs heute wieder auf verschiedenen Geräten checken kann – inklusive Auto, ohne sofort ausschalten zu wollen.
KI kann inzwischen komplette Arrangements aus dem Nichts erzeugen – aber was heißt das konkret für uns als Produzent:innen? In dieser Folge nehme ich dich mit in ein Experiment mit Suno Studio.
Ich starte mit einer reduzierten Version meines Songs „Stark, wenn du weinst“ (nur Drums, 808, Piano & Lead-Vocals) und lasse mir von der KI in Echtzeit Shaker, Synthpads, Effekte, Backings und Gitarren dazu arrangieren. Wir hören uns gemeinsam an, was davon wirklich brauchbar ist, wo es musikalisch spannend wird – und wo ich denke: „Nee, das spiele ich doch lieber selbst ein.“
Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um die größeren Fragen:
Bedroht KI unser Handwerk – oder ist sie einfach ein weiteres Werkzeug?
Wo spart sie dir wirklich Zeit, ohne deine Musik beliebig zu machen?
Wie kannst du KI nutzen, wenn du neben Job & Alltag trotzdem gute Produktionen fertig bekommen willst?
Ich zeige dir ehrlich, was mich an Tools wie Suno stört (Stichwort Trainingsdaten) – und warum ich trotzdem glaube, dass wir an solchen Tools in Zukunft kaum vorbeikommen. Am Ende hast du ein klareres Bild, wo KI dir im Produktionsalltag helfen kann und wo deine eigenen Fähigkeiten weiterhin unschlagbar bleiben.
In dieser Folge lege ich den Finger in die Wunde: Wenn du deine Songs wirklich fertig bekommen willst, brauchst du einen klaren Prozess – und zwar mit sauberen Trennlinien zwischen Songwriting, Arrangement, Editing, Mixing und Mastering.
Ich spreche darüber, warum es dich ausbremst, wenn du schon am Mix rumschraubst, obwohl der Song oder das Arrangement noch wackelt. Und warum es keinen Sinn ergibt, einen Song „schön zu mixen“, der strukturell noch nicht funktioniert.
Du bekommst einen schnellen Überblick über die einzelnen Phasen, inklusive der wichtigsten Fragen pro Schritt:
Welche Akkorde, Melodie und Lyrics tragen den Song? Wie baut sich die Energie im Arrangement auf? Was muss im Editing in Time, in Tune und in Form gebracht werden? Und wann lohnt es sich wirklich, in den finalen Mix und ins Mastering zu gehen?
Am Ende gebe ich dir eine einfache Methode mit: klare Deadlines pro Phase. Nicht „irgendwann wird der Song fertig“, sondern: bis dann ist das Songwriting abgeschlossen – dann kommt Arrangement – dann Editing – dann Mixing – dann Mastering. Genau diese Klarheit macht’s plötzlich machbar.
Wenn du tiefer einsteigen willst: Den kostenlosen Pop Production Plan
Mehr Infos zu meiner Masterclass: https://www.rubendietze.com/main
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