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In Folge 20 spreche ich mit Sängerin und Songwriterin Emilie Sandin über ihren musikalischen Weg von der Bankausbildung zum Popstudium, über Teamwork in der Band, Songwriting-Hürden und das Leben als aufstrebende Künstlerin in Hannover. Emily teilt offen, wie sie mit Selbstzweifeln, Mental Load und kreativen Blockaden umgeht – und warum „Pop mit Punch“ für sie nicht nur ein Sound, sondern auch ein Statement ist.
Eine Folge über künstlerische Identität, Community und die Kraft, sich selbst treu zu bleiben.
Bonus: Emily verrät, warum Bishop Briggs & Chinchilla ihre Heldinnen sind – und wie sie sich mit einem kleinen Trick motiviert, wenn die Selbstzweifel mal wieder anklopfen.
In dieser Folge spreche ich mit Marco Benducci – Musiker, Multi-Instrumentalist, Lichtdesigner, Impro-Pianist und Mitgründer des Pariser Kunstkollektivs aus Hannover. Marco ist ein echtes Allround-Talent, aber vor allem jemand, der nicht im stillen Kämmerlein arbeitet, sondern tief verwurzelt ist in einer lebendigen Szene, die sich gegenseitig trägt.
Wir reden darüber, wie wichtig ein kreatives Umfeld ist – nicht nur für neue Ideen, sondern auch für Mut, Ausdauer und Wachstum. Marco erzählt, wie ihn die hannoversche Szene geprägt hat, warum er bewusst auf Hierarchien im Kollektiv verzichtet und was passiert, wenn man einfach „Ja“ sagt, auch ohne Plan.
Außerdem geht’s um Improvisation als Lebensstil und warum man nicht alles alleine können muss – solange man Menschen um sich hat, die mitziehen.
🎤 Eine Folge über kreative Allianzen, künstlerische Freiheit und das befreiende Gefühl, nicht alles allein machen zu müssen.
Wenn du auch auf der Suche nach einer musikalischen Community bist, aber du dich damit im analogen Raum schwer tust, vielleicht ist dann die Release Ready Masterclass was für dich. Ab dem 22.7.25 startet die nächste Runde. 2 von 6 Plätzen sind bisher gebucht. Hier gibts mehr infos: rubendietze.com
In dieser Folge spreche ich mit meinem alten Freund und Komponisten Bela Braack – in Amsterdam. Bela schreibt Musik, die man nicht nur hört, sondern fühlt und sieht. Wir reden über seinen Weg von Hannover nach Amsterdam, warum Kollaboration für ihn der Herzschlag seiner Kunst ist, und wieso er klassische Grenzen zwischen Pop, Oper und Performance einfach ignoriert.
Wir sprechen über:
Am Ende geht’s um das große Ziel: Ein eigenes Team, eine eigene Stiftung, und eine kreative Zukunft voller Musiktheater, die berührt und Spaß macht.
https://www.instagram.com/belabraack/?hl=de
"Die schwerste Entscheidung beim Musikmachen? Eine zu treffen."
In dieser Folge geht’s nicht um Plugins, Vocal Chains oder Arrangement-Tricks. Es geht um das Thema, das deine Musik am meisten blockiert: Entscheidungen treffen.
Warum es oft nicht an deinem Können liegt, sondern an der Angst, dich festzulegen. Warum 200 Hi-Hat-Samples hören meist weniger bringt als einfach loszulegen. Und wie du lernst, deinem eigenen Geschmack zu vertrauen – auch ohne Musikstudium oder „Künstler-Genie“-Aura.
Ruben nimmt dich mit in die Gedankenwelt hinter jeder fertigen Produktion: Woher kommt Entscheidungsangst? Was hilft wirklich? Und wie kriegst du den Flow zurück, indem du einfach wählst?
Wenn du öfter im Projektfenster festhängst, weil du noch „die perfekte Kick“ suchst, ist das deine Folge.
🎯 Spoiler: Done ist besser als perfekt – und keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung. Nur meistens die falsche.
In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen eines meiner Songs – von der allerersten Demo bis zur finalen Version.
Und dabei ging es mir nicht nur um Produktion – sondern um eine kreative Entscheidung, die du für deine eigenen Songs vielleicht auch mal ausprobieren solltest: Was passiert, wenn du einem traurigen Text einen positiven Sound gegenüberstellst?
Ich zeige dir zwei komplett unterschiedliche Versionen desselben Songs – einmal melancholisch, einmal groovy – und erzähle dir, wie das Thema „Isolation im öffentlichen Raum“ musikalisch ganz anders wirken kann, je nachdem, wie du es kleidest.
Außerdem geht’s um:
Warum nicht jede Textidee nach Moll schreit
Was ich von Stromae gelernt habe
Und warum der Kontrast zwischen Musik & Text ein echter Gamechanger sein kann
🎧 Folge 15 – Warum gute Musik Zeit braucht (und das völlig okay ist)
Wie lange dauert es eigentlich wirklich, einen Song zu produzieren? In dieser Folge spreche ich ehrlich darüber, wie viel kreative Energie, Entscheidungsfreude und Liebe zum Detail in einer richtig guten Produktion steckt – und warum es absolut in Ordnung ist, wenn es (viel) länger dauert, als du denkst.
Diese Folge soll dich ermutigen:
Nicht jeder Song entsteht in einem Flow-Moment. Manchmal braucht es viele Versuche, Sackgassen und 30+ Stunden Arbeit – und genau das gehört zum kreativen Weg dazu. Wer dranbleibt, wird belohnt.
🎁 Hol dir meinen kostenlosen Pop Production Plan
Ein klarer Überblick über alle Phasen moderner Popproduktionen – vom ersten Akkord bis zum fertigen Release:
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Warum sollte jemand deinen Song nicht nur anspielen, sondern zu Ende hören?
In dieser Folge spreche ich darüber, was einen Song wirklich besonders macht – und warum es oft nicht das perfekte Mixing ist, sondern ein inhaltlicher oder musikalischer Twist, der hängen bleibt.
Ich zeige dir anhand konkreter Beispiele (Tristan Brusch, Sarah Connor, Stromae u. a.), wie du ein bekanntes Thema auf eine neue, überraschende Weise erzählen kannst – und warum genau das oft der Grund ist, warum Menschen deine Musik wirklich fühlen.
Wenn du lernen willst, wie du mit kreativen Brüchen Erwartungen unterläufst und Aufmerksamkeit erzeugst, hör rein.
🎓 Und wenn du deinen eigenen Song mit professioneller Begleitung von der Idee bis zum Release bringen willst:
Die nächste Runde meiner Release Ready Masterclass startet am 20. Mai – ein bis zwei Plätze sind noch frei.
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(Oder: Wie du herausfindest, für wen du Musik machst.)
Diese Folge ist eine Einladung zur Selbstreflexion:
Was hat deine Musik, das jemandem wirklich etwas gibt?
Wir sprechen darüber, warum es nicht reicht, dass deine Songs „gut“ sind – sondern warum sie relevant sein müssen für jemanden da draußen.
Ich teile ein paar persönliche Beispiele – u. a. über Kings of Convenience und die Musik meiner Freundin Erika Emerson – und zeige, wie ein klarer emotionaler Kern oder Kontext deine Musik unverwechselbar macht.
Wenn du dir beim nächsten Song bewusst machen willst, für wen du eigentlich Musik machst – hör rein.
🎓 Wenn du bereit bist, deinen Song endlich von der Idee bis zum fertigen Release zu bringen – Schritt für Schritt, mit Klarheit und Feedback – dann schau dir meine Masterclass an:
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🎧 Wie wichtig ist Sounddesign wirklich? – Analyse von Birds of a Feather (Billie Eilish)
In dieser Folge des Pop-Produktions-Podcast nehmen wir Birds of a Feather von Billie Eilish und Finneas auseinander – mit Fokus auf Sounddesign und wie extrem entscheidend gute Soundauswahl für die emotionale Wirkung eines Songs ist.
🔍 Was passiert, wenn man nicht die richtigen Sounds wählt? Ich zeige dir anhand eines selbstgebauten Vergleichs, wie schnell ein Top-Song nach Amateur-Demo klingt – nur durch falsche Snare, Hi-Hats oder Pads.
🎹 Du erfährst:
Warum das Hihat-Pattern in diesem Song so ungewöhnlich ist
Was das angezerrte Tambourin so besonders macht
Wie viel Charakter durch leicht verstimmte Sounds entsteht
Wie das melodische Hauptpattern diesen Song trägt
👉 Wenn du selber Musik machst und regelmäßig bei der Soundauswahl oder dem Fertigstellen deiner Songs hängenbleibst: Die nächste Runde meiner Release Ready Masterclass startet am 20. Mai – es sind noch 2 von 4 Plätzen frei. Finde heraus, ob du in die Masterclass passt: https://www.rubendietze.com/release-ready-masterclass
Folge 11 – Nina Chuba: „Unsicher“ – So simpel, so stark
Warum funktioniert „Unsicher“ von Nina Chuba so gut – obwohl (oder gerade weil) er viel reduzierter ist als das, was wir sonst von ihr kennen?
In dieser Folge schauen wir uns an, wie Nina mit gezupfter Akustikgitarre, cleveren Akkordwechseln und einem überraschend ehrlichen Text eine neue Seite zeigt. Wir sprechen über den starken Bruch zwischen Strophe und Refrain, über Sidechain-Basslines, 80s-Vibes und warum einzelne neue Elemente wie eine gestrummte Gitarre oder ein Arpeggiator hier so viel ausmachen.
Und: Warum die Zeile „Ich bin noch nicht so gut da drin, ich leb’ grade zum ersten Mal“ so viel besser ist als jeder Kalenderspruch.
Wenn du selbst Popmusik machst, aber oft nicht fertig wirst: Hol dir meinen kostenlosen Pop Production Plan:
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Lust auf eine 8 wöchige Masterclass mit 3 anderen Artists, in der du lernst, deine Songs zu produzieren?
Dann schau dir meine Release Ready Masterclass gerne mal näher an:
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