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In dieser Folge habe ich Noah zu Gast. Vor schrieb er Songs auf der Akustikgitarre, hatte Texte – aber es blieb oft bei Rohfassungen. Ableton stand seit einem Jahr auf dem Rechner, ohne echten Einstieg.
Wir sprechen darüber,
wie ein klarer Prozess den Unterschied macht (Idee → Songwriting → Arrangement → Recording → Mix → Master),
und was passiert, wenn man Entscheidungen nicht mehr allein treffen muss.
Noah erzählt, wie er heute komplette Arrangements mit 20–30 Spuren baut, warum sich seine Songs jetzt „wie ein Song“ anhören (statt wie eine schnelle Demo) und wie ihn Gruppenfeedback plus mein 48-Stunden-Feedback beim Dranbleiben helfen. In der Masterclass hat er einen Song fertiggestellt und direkt zwei weitere gestartet. Bonus: Er ist mit jemandem aus der Gruppe weiterhin im Austausch – Texte, Mix/Master, gegenseitige Stärken nutzen.
Wenn du dich in Noahs Geschichte wiederfindest: Diese Folge zeigt sehr konkret, wie man vom „Ich komm nicht weiter“ zu „Ich weiß genau, was als Nächstes dran ist“ kommt – ohne Plugin-Jagd und ohne YouTube-Karussell.
🎧 Wie wichtig ist Sounddesign wirklich? – Analyse von Birds of a Feather (Billie Eilish)In dieser Folge des Pop-Produktions-Podcast nehmen wir Birds of a Feather von Billie Eilish und Finneas auseinander – mit Fokus auf Sounddesign und wie extrem entscheidend gute Soundauswahl für die emotionale Wirkung eines Songs ist.
🔍 Was passiert, wenn man nicht die richtigen Sounds wählt? Ich zeige dir anhand eines selbstgebauten Vergleichs, wie schnell ein Top-Song nach Amateur-Demo klingt – nur durch falsche Snare, Hi-Hats oder Pads.
🎹 Du erfährst:
Warum das Hihat-Pattern in diesem Song so ungewöhnlich ist
Was das angezerrte Tambourin so besonders macht
Wie viel Charakter durch leicht verstimmte Sounds entsteht
Wie das melodische Hauptpattern diesen Song trägt
👉 Wenn du selber Musik machst und regelmäßig bei der Soundauswahl oder dem Fertigstellen deiner Songs hängenbleibst: Die nächste Runde meiner Release Ready Masterclass startet am 9.9. – es sind noch 2 von 4 Plätzen frei. Finde heraus, ob du in die Masterclass passt: https://www.rubendietze.com
In dieser Folge des Produktionspodcasts ist Elo von Hertzkasper zu Gast – ein offenes, ehrliches und inspirierendes Gespräch über queere und feministische Perspektiven, musikalische Entwicklung und den Mut, unangenehme Themen laut auszusprechen.
Elo erzählt von den Anfängen in der musikalischen Früherziehung bis hin zur bewussten Entscheidung, nicht länger hinter einem Instrument zu „verschwinden“, sondern als Songwriter:in und Frontperson sichtbar zu werden.
Ein großes Thema: Wie geht Elo mit Perfektionismus, Selbstzweifeln und der Rolle als Flinta-Person in einer oft männerdominierten Musikszene um? Was hat geholfen, sich nicht mehr kleinzumachen und stattdessen wieder Freude am eigenen Instrument zu finden?
Im Zentrum des Gesprächs stehen auch provokante Texte wie „Gender dich“ – inklusive Diskussion darüber, was passiert, wenn Ironie/Sarkasmus nicht verstanden wird und welche Art von Gegenwind Elo daraufhin erreicht hat. Elo erzählt, warum derartige Kommentare nicht abschrecken, sondern vielmehr bestätigen: Genau diese Musik braucht es.
Natürlich sprechen wir auch über den kreativen Prozess: Wie entstehen die Songs? Welche Rolle spielt die Band? Wie entwickelt sich ein Song von der ersten Demo in Logic bis zur Live-Version auf der Bühne – und zurück ins Studio?
Und zum Schluss: Was würde Elo heute anders machen, wenn alles nochmal von vorn beginnen würde?
🎧 Empfehlung: Hört unbedingt in den Song „Verkehrt“ rein – eine perfekte Einstiegsdroge ins musikalische Universum von Herzkasper.
PS: Wenn du am Anfang stehst, vielleicht sogar schon erste Demos aufgenommen hast, aber noch nicht weißt, ob du „bereit“ bist – schau dir meine Release Ready Masterclass an. Die nächste Runde startet bald: https://www.rubendietze.com
In dieser Folge nehme ich dich mit in die Produktion von „Tau mich auf“ von Zartmann – ein Song, der super leichtfüßig klingt, aber beim genaueren Hinhören ziemlich clever gebaut ist.
Wir sprechen über:– Die Akkordfolge und warum sie trotz Einfachheit so gut funktioniert– Das Groove-Konzept mit Afrobeat-Einflüssen– Die Bassline, die "nur" Grundtöne spielt – und richtig gut trägt– Die Rolle der E-Gitarre und wie sie mit kleinen Arpeggios und Akkordbrechungen das harmonische Rückgrat bildet– Das Arrangement: Wie die einzelnen Parts aufeinander aufbauen, wann Instrumente rausgehen und wieder reinkommen – und wie dadurch Spannung entsteht– Und natürlich: Was textlich eigentlich hinter der Zeile „Vergess manchmal das Wesentliche: Drogen, Sex ,Party machen“ steckt
Eine Folge für alle, die gerne hinter die Kulissen eines modernen Pop-Songs blicken – und verstehen wollen, wie aus kleinen Entscheidungen große Wirkung entsteht.
👉 Wenn du selbst Songs produzierst, hol dir meinen kostenlosen Pop Production Plan:
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In dieser Folge ist Moritz Maier zu Gast – Mixing- und Mastering-Engineer mit tiefem Verständnis für Klang, Struktur und das kreative Chaos. Gemeinsam tauchen wir ein in die Welt des Mixings: Wie sieht ein effizienter Mix-Prozess aus, wenn man sich nicht im Detail verliert? Warum ist ein klarer Plan so wichtig – gerade, wenn man seine Songs selbst produziert?
Moritz gibt praxisnahe Einblicke, wie er mit Künstler:innen zusammenarbeitet, was beim Mixing oft schiefläuft – und wie man sich vor den größten Stolperfallen schützt. Besonders spannend: Wie sich emotionale Klarheit und technische Struktur gegenseitig ergänzen und warum es hilfreich sein kann, nicht mit dem eigenen Material mischen zu lernen.
Du erfährst u.a.:
Egal ob du ganz am Anfang stehst oder schon hunderte Mixe gemacht hast – diese Folge gibt dir Orientierung, Struktur und ein gesundes Maß an Ehrlichkeit für deinen Produktionsprozess.
Egal, ob du gerade beim Mixing festhängst oder schon bei einem der Schritte davor stockst:
In der Release Ready Masterclass helfe ich dir, deinen Song endlich fertig zu machen – ohne Überforderung, ohne Technikfrust, und mit richtig viel Rückenwind.
Wenn du wissen willst, wie das Ganze abläuft, schau einfach mal auf meiner Website vorbei:
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Welchen grundsätzlichen Aufbau sollte ein guter Pop Song haben?
Ein fantastisches Beispiel ist "Die With a Smile" von Lady Gaga und Bruno Mars. Dieser Hit ist ein super Beispiel für eine klassische Pop Struktur, aber gleichzeitig ein Beispiel dafür, wie du mit dieser simplen Grundstruktur spielen und kreativ werden kannst.
Wenn du das Gefühl hast, deine Song Strukturen könnten etwas Pepp vertragen, oder wenn du über das Thema noch gar nicht so viel nachgedacht hast, ist das genau die richtige Folge für dich.
Wenn du Hilfe gebrauchen kannst bei deinen Pop Produktionen, lade dir gern hier mein gratis E Book herunter (den Pop Production Plan):
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Viel Spaß beim Musik machen!
🎙 Folge 24: Die Kunst des Arrangierens – mit Lutz Krajenski
Was ist ein gutes Arrangement – und warum ist es so viel mehr als nur ein bisschen Bläser oder Streicher drauflegen?
In dieser Folge spreche ich mit dem großartigen Lutz Krajenski – Arrangeur, Pianist, Orgelvirtuose und Produzent, der u. a. mit Roger Cicero, Tom Jones, Udo Jürgens, Mousse T. und vielen anderen zusammengearbeitet hat. Wir reden über seinen musikalischen Weg vom selbstgebauten Kinderharmonium bis zu großen Orchesterproduktionen – und vor allem über seine Sicht auf die Kunst des Arrangierens:
💡 Wann beginnt ein Arrangement wirklich?
💡 Wie unterscheiden sich klassische Arrangements von heutigen DAW-Prozessen?
💡 Warum gute Keyboarder:innen oft automatisch gute Arrangeur:innen sind
💡 Warum Reduktion oft der Schlüssel ist – auch bei 200 Spuren im Projekt
Lutz teilt ungeschönt seine Perspektive auf die Entwicklung der Musikproduktion, seinen eigenen Workflow und gibt konkrete Tipps, worauf man achten kann, wenn man eigene Songs arrangiert – auch ohne großes Budget oder Spezialausbildung.
Ein Gespräch voll musikalischer Leidenschaft, Erfahrung und Humor
In dieser Folge spreche ich mit Ivana – Sängerin, Songwriterin und eine Person, die sehr ehrlich über den inneren Druck spricht, den viele von uns kennen: Der Gedanke, dass es jetzt noch nicht gut genug ist. Dass andere weiter sind. Besser. Professioneller.
Wir reden darüber, wie lähmend dieser Perfektionismus sein kann – und warum es so wichtig ist, trotzdem ins Machen zu kommen. Ivana erzählt, wie schwer es ihr gefallen ist, ihren ersten Song zu veröffentlichen, und warum sie heute auf ihre alten Songs zurückblickt und denkt: „Ich würde das heute ganz anders machen.“ – aber eben mit einem Lächeln. Weil genau das dazugehört.
Eine Folge über Selbstzweifel, Vergleiche und die Schönheit von Entwicklung – und darüber, warum man keinen perfekten Masterplan braucht, sondern den Mut, einfach loszugehen.
In dieser unkonventionellen Podcast-Folge räume ich auf mit einem hartnäckigen Mythos: Du brauchst keinen Herzschmerz, keine große Eingebung oder das „eine besondere Gefühl“, um Songs zu schreiben.
Ich zeige dir in Echtzeit, wie bei mir in unter 10 Minuten eine Song-Idee entsteht – ganz intuitiv, ohne dass ich super inspiriert bin oder genau weiß, wohin es geht.
Das ist vor allem spannend für alle, die Klavier oder Gitarre solide spielen können, Akkorde frei greifen – und ihre Songs endlich in die Umsetzung bringen wollen.
Wenn du wissen willst, wie du entspannt und ohne Druck in den Songwriting-Prozess reinkommst, hör (und schau) jetzt rein.
Wie bringt man als Songwriter:in die eigene Musik wirklich raus – egal, ob mit oder ohne Musikstudium? In dieser Folge spreche ich mit Nina Freckles – Sängerin, Songwriterin, Produzentin – über ihren Weg von den ersten eigenen Songs bis zur fertigen EP.
Wir reden darüber:
✅ Wie du dir als Musiker:in ein hilfreiches Netzwerk aufbaust – unabhängig vom Studium
✅ Warum du Musik nicht komplett alleine machen solltest (und wie du die richtigen Leute findest)
✅ Wie Ninas EP „How many people can I be“ entstanden ist – von der Songidee bis zum finalen Mix
✅ Was Nina über das Musikbusiness, DIY-Produktionen und Major-Labels denkt
✅ Warum Musikproduktion gar nicht so kompliziert ist, wie es oft wirkt – besonders für Flinta*
Für alle, die ihre Songs nicht nur schreiben, sondern auch fertig bekommen und rausbringen wollen.
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