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In dieser Folge geht es um eine Sache, die beim Musikproduzieren meistens viel schwerer ist als jede Technik: Entscheidungen.
Nicht deine DAW, nicht Musiktheorie, nicht der perfekte Gesang halten dich auf – sondern das ständige „Ich weiß noch nicht…“.
Ich spreche darüber,
warum Nicht-Entscheiden immer auch eine Entscheidung ist – nur leider für Stillstand,
wie FOMO („Wenn ich mich dafür entscheide, verpasse ich vielleicht was anderes…“) deinen Sound verwässert,
warum es hilft, dir selbst klare Grenzen zu setzen (z. B. nur 3 Sounds, nur Gitarre und Stimme),
wie du Songwriting, Arrangement, Mixing und Mastering als getrennte Schritte sehen kannst, statt alles gleichzeitig lösen zu wollen,
und wieso 80 % heute fast immer besser sind als 100 % nie.
Außerdem geht es darum, deinem Geschmack mehr zu vertrauen: Du brauchst kein „künstlerisches Gutachten“, warum etwas gut klingt. Wenn es sich für dich richtig anfühlt, darfst du weitermachen. Und ich zeige dir, wie du dir gezielt Feedback holst, ohne dich von zufälligen Meinungen ausbremsen zu lassen.
Wenn du merkst, dass du seit Monaten an denselben Songs herumdenkst, aber nichts fertig wird: Diese Folge ist dein freundlicher Tritt in den Hintern, Entscheidungen zu treffen – und dadurch wieder in Bewegung zu kommen.
Lutz Krajenski erzählt, wie ihn Akkordeon und Heimorgel ins Arrangieren gebracht haben – bis zu Big-Band-Arbeiten u. a. für Roger Cicero. Wir klären, was „Arrangement“ heute bedeutet (Überschneidung mit Produktion), sprechen über Workflow (DAW → Noten), warum Mastering externe Ohren braucht und worauf es praktisch ankommt: Energieverlauf, Unisono vs. Mehrstimmigkeit, vierstimmige Streicher statt 20 Spuren. Am Ende gibt’s klare Tipps für DIY-Producer: viel hören, bewusst entscheiden, mutig experimentieren – und weniger, aber gezielter arrangieren.
Pop Produktions Podcast - Folge 38Deine Mixe klingen nicht professionell und du weißt nicht, wie du diesen Sound hinbekommst, den du von Spotify kennst? In dieser Folge teile ich sieben klassische Fehler, die meine Mixe jahrelang sabotiert haben – und die ich gerne viel früher überwunden hätte.Das erwartet dich:* Warum Referenztracks ein absoluter Game-Changer sind (und wie du sie richtig einsetzt)* Der größte Anfängerfehler: Zu früh mit EQ und Compression arbeiten statt mit Lautstärke* Wie dein Raum deine Mixentscheidungen verfälscht – und was du dagegen tun kannst* Die Plugin-Falle: Wann weniger definitiv mehr ist* Warum du von Anfang an einen Limiter auf dem Mix-Bus brauchst* Wie ein Template dich im kreativen Flow hält und bessere Mixe produziert* Der Mix-Prozess: Eine klare Reihenfolge, die immer funktioniert* Bonustipp: Die Macht von Gruppen-BearbeitungWenn du auch nur einen dieser Tipps umsetzt, wirst du einen deutlichen Unterschied in deinen Mixe hören. Viel Spaß beim Umsetzen!#mixing #audiomixing #homestudio #rubendietze #releasereadymasterclass
Pop Produktions Podcast - Folge 37Renée singt seit Jahren, aber produzieren? Das war für sie "absolutes Neuland." In dieser Folge erzählt sie, wie sie von "keine Ahnung, was der nächste Schritt ist" zu "ich kann meinen Song komplett allein fertigstellen" gekommen ist.Wir reden über die typischen Hürden, die sie hatte: Was machst du eigentlich mit deinen fertigen Songs? Wie kommunizierst du mit Produzenten, wenn du die Fachbegriffe nicht kennst? Und wie fühlt es sich an, immer von anderen abhängig zu sein?Das Konkrete für sie heute ist: Renée arrangiert komplette Songs, nimmt zuhause auf und trifft Entscheidungen selbst. Ihr fertiger Track war das Ergebnis – und die Erkenntnis dahinter: "Ich brauche niemanden außer mich und meine Kreativität."Falls du gerade an genau dieser Schwelle stehst – du hast Songs da, aber keinen roten Faden bis zum Release – dann zeigt dir diese Folge, wie sich Produktion Schritt für Schritt entmystifizieren lässt.Am Ende sagt Renée allen, die gerade überlegen: "Mach's. Es ist machbar – egal auf welchem Level du startest."Mehr zur Release Ready Masterclass findest du unter https://www.rubendietze.com
Warum hast du deine Songs immer noch nicht released? Eigentlich gibt es nur zwei Möglichkeiten:
Entweder deine Songs sind schon richtig gut und du hast nur Angst, sie mit der Welt zu teilen – z.B. aus Furcht vor Ablehnung. Oder deine Songs sind wirklich noch nicht fertig, weil du bisher nicht die nötigen Schritte unternimmst, um sie fertigzustellen.
In dieser Folge gebe ich dir ein paar Ansätze, wie du herausfinden kannst, in welche dieser beiden Kategorien du fällst – und wie die nächsten Schritte aussehen können, sobald du weißt, ob deine Songs noch nicht fertig sind oder ob du dich einfach nur nicht traust, sie zu releasen.
Falls du merkst, dass deine Songs wirklich noch nicht fertig sind und es ohne Hilfe von außen auch nicht so bald werden, schau dir mal, meine Release Ready Masterclass an: https://www.rubendietze.com
In dieser Folge zeige ich dir, wie du KI als Sparring-Partner nutzt, ohne nach KI zu klingen. Kurz persönlich: Mein wichtigster Song ist aus einer harten Trennung entstanden. Der Schreib-Prozess hat mir total geholfen, das zu verabreiten – und genau deshalb outsource ich das Schreiben nicht. Aber: Ich nutze KI, um schneller zu guten Ideen zu kommen.Was du mitnimmst:Schneller zu starken Textideen: Du lernst, wie du mit präzisen Mini-Prompts in Minuten mehr gutes Rohmaterial generierst als sonst in einer Stunde.Weniger generische Zeilen: Du erkennst typische KI-Fallen (zu vage Prompts, falsches Reimdenken, 1:1-Übernahme) und vermeidest Kitsch.Bessere Strophe 2: Konkrete Prompts, die deine Story sinnvoll weiterdrehen (Konflikt, Konsequenz, Wendung).Catchigere Hooks: Wie du die stärkste Zeile identifizierst und mit zwei Mikro-Tweaks metrisch sauber machst.Mehr Bildsprache statt Floskeln: Vom abstrakten Satz zur kleinen Szene, die man sehen, riechen, fühlen kann.Struktur statt Overwhelm: Ein klarer Ablauf: Kontext → Mini-Aufgaben → gezieltes Auswählen.Ich gebe dir 10 konkrete Prompts, die du direkt in deine nächste Session kopieren kannst – für Keywords, neue Angles, Strophe-2-Ideen, Post-Chorus-Phrasen, Reime mit Bild, Floskel-Filter, Bild-zu-Szene und ein Prompt-Pack für die nächste Iteration. Ergebnis: mehr gute Zeilen, weniger Ausschuss, und am Ende ein Text, der nach dir klingt.
Wenn du bei deinen Texten festhängst und echtes von einem echten Menschen willst: Bewirb dich für die Release-Ready-Masterclass mit 5 anderen tollen Songwriter:innen https://www.rubendietze.com
Selbst produzieren statt warten: 5 starke Gründe (und wie du loslegst)
Du hast Songs auf der Festplatte, aber keine Releases? In dieser Folge spreche ich darüber, warum es sich lohnt, selbst zu produzieren – statt ewig auf andere zu warten. Du hörst, welche kreativen und praktischen Vorteile das hat, welche typischen Stolpersteine dich ausbremsen und wie ein einfacher Ablauf vom Akkordloop zur fertigen Produktion aussehen kann.
Warum Abhängigkeit von Producer:innen dich Releases kostet
Kreative Kontrolle: deinen Sound wirklich gestalten
Regelmäßig veröffentlichen – in deinem Tempo
Geld sparen, Missverständnisse vermeiden
Geschmack schärfen: bessere Entscheidungen bei Groove, Sounds & Arrangement
Ein klarer, machbarer Prozess: Akkorde → Groove → Bassline → Arrangement → Vocals → Mix/Master
Meine Release-Ready-Masterclass zeigt dir Schritt für Schritt, wie du aus einer Idee eine fertige, gemixte und gemasterte Produktion machst – mit Struktur, Feedback und einer kleinen Gruppe.
Nächster Start: 14. Oktober (Heute 3.10. noch 1 Platz frei).
Alle Infos & Bewerbung: rubendietze.com
Viel Spaß beim Hören – und vor allem beim Musikmachen!
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Folge 11 – Nina Chuba: „Unsicher“ – So simpel, so stark
Warum funktioniert „Unsicher“ von Nina Chuba so gut – obwohl (oder gerade weil) er viel reduzierter ist als das, was wir sonst von ihr kennen?
In dieser Folge schauen wir uns an, wie Nina mit gezupfter Akustikgitarre, cleveren Akkordwechseln und einem überraschend ehrlichen Text eine neue Seite zeigt. Wir sprechen über den starken Bruch zwischen Strophe und Refrain, über Sidechain-Basslines, 80s-Vibes und warum einzelne neue Elemente wie eine gestrummte Gitarre oder ein Arpeggiator hier so viel ausmachen.
Und: Warum die Zeile „Ich bin noch nicht so gut da drin, ich leb’ grade zum ersten Mal“ so viel besser ist als jeder Kalenderspruch.
Wenn du selbst hilfe brauchst bei deiner Produktion, schau dir meine Release Ready Masterclass gerne mal näher an:
https://www.rubendietze.com
Bass ist mehr als Grundton – er hält Harmonie und Groove zusammen und kann sogar zur Hook werden. In dieser Folge zeige ich dir acht praxistaugliche Ansätze für Basslines, mit denen du dein Arrangement sofort stabiler machst: markante Riff-Lines, rollende Ostinatos, simple aber wirkungsvolle Achtel, der Bass als Hook bzw. eigener Protagonist, Linien, die mit der Kick mitgehen, funky/synkopierte Patterns sowie minimalistische „Banger“-Ostinati; als Bonus spreche ich über Sidechain-Ästhetik in elektronischen Stilen. Wir hören dabei auf Phrasierung, Timing und den Mix aus On- und Offbeats – also genau die kleinen Entscheidungen, die aus „okay“ plötzlich „funktioniert“ machen.
Zur Einordnung nenne ich konkrete Hörbeispiele: Gorillaz „Feel Good Inc.“, The White Stripes „Seven Nation Army“, The Doors „Riders on the Storm“, The Beatles „Come Together“, Adele „Rolling in the Deep“, Justin Timberlake „Can’t Stop the Feeling!“ und „Rock Your Body“ sowie Deichkind „Remmidemmi (Yippie, Yippie, Yeah)“. Außerdem geht’s um die Musikalität legendärer Motown-Lines à la James Jamerson: viele Noten, aber immer songdienlich.
Wenn du bei deinen Songs oft im Demo-Stadium festhängst: In meiner 4-monatigen Release Ready Masterclass arbeiten wir in einer kleinen, begleiteten Gruppe mit unbegrenztem Feedback an deinem kompletten Prozess – von der Idee über Songwriting und Arrangement bis zu Mixing und Mastering. Die nächste Runde startet am 14. Oktober 2025. Hol dir einen Gratis-Call mit Demo-Feedback auf rubendietze.com – jetzt dabei sein.
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Eine besondere Folge mit deiner ersten konkreten Aufgabe!
Diesmal bekommst du von mir eine praktische Übung an die Hand, die auch meine Release Ready Masterclass-Teilnehmer gerade durchlaufen: die systematische Song-Analyse. Statt nur passiv zu hören, lernst du heute, wie du deine Lieblingssongs aktiv auseinandernimmst und dabei unglaublich viel für deine eigenen Productions mitnimmst.
Was dich erwartet:
Deine Aufgabe: Nimm 1-3 deiner absoluten Lieblingssongs und analysiere sie mit der Tabelle aus der Folgenbeschreibung. Du wirst überrascht sein, wie viel du dabei über Arrangement, Struktur und Production lernst!
Download: Die Analyse-Tabelle findest du hier zum direkten Loslegen: https://www.notion.so/Folge-31-Pop-Produktions-Podcast-SONG-ANALYSE-TABELLE-26cdc5a0f92080feb6d3cade3d6fcc17?source=copy_link
Falls du Unterstützung bei deinen eigenen Songs brauchst: Die nächste Release Ready Masterclass startet Mitte Oktober. Alle Infos auf https://www.rubendietze.com
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