PostFinance Börsenmagazin - der wöchentliche Podcast

PostFinance Börsenmagazin - der wöchentliche Podcast

By PostfinanceBusiness
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PostFinance Börsenmagazin - der wöchentliche Podcast episodes

  • Das Börsenmagazin vom 24. Januar 2025

    In der vergangenen Woche setzten die globalen Börsen ihre Rallye fort, wobei Europa besonders stark abschnitt. Der DAX und der SMI haben seit Jahresbeginn bereits über sechs Prozent zugelegt. Selbst die Zinserhöhung der japanischen Notenbank bremste die weltweite Dynamik nicht, auch wenn der Nikkei leicht nachgab.

    Europäische Märkte profitierten von Trumps Zurückhaltung bei Handelszöllen und der vergleichsweise günstigen Bewertung europäischer Aktien. Der Ölpreis, der zuvor gestiegen war, fiel auf 74 US-Dollar pro Barrel. Gründe waren Trumps Forderungen nach mehr US-Ölförderung und niedrigeren Preisen durch die OPEC.

    Die Berichtsaison zum vierten Quartal 2024 verlief erfolgreich. Netflix überraschte mit starken Zahlen, was die Aktie um fast 15 Prozent steigen ließ. Zudem trieb die Ankündigung einer 500-Milliarden-Dollar-Investition in die KI-Infrastruktur die Technologiebranche an.

    Die kommende Woche verspricht Spannung: Quartalszahlen von Microsoft, Apple, Meta und Tesla sowie Wirtschaftsdaten aus der Eurozone und den USA stehen an. Während die FED ihren Leitzins vermutlich stabil hält, könnte die EZB ihn angesichts schwacher Wirtschaftsdaten senken.

    Der Podcast kann zu Informations- und Werbezwecken dienen. Die darin enthaltenen Informationen und Aussagen stellen weder eine Einladung zur Offert Stellung noch eine Aufforderung, ein Angebot oder eine Empfehlung zum Abschluss einer Dienstleistung, zum Kauf/Verkauf von irgendwelchen Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten oder zur Vornahme anderweitiger Transaktionen oder zum Abschluss irgendeiner Art von Rechtsgeschäft dar. Dieser Podcast sowie die darin aufbereiteten Informationen richten sich ausschliesslich an Personen mit Domizil in der Schweiz. Die Anlagebeurteilungen des Investment Researchs werden durch PostFinance produziert und veröffentlicht. PostFinance wählt die im vorliegenden Podcast veröffentlichten Informationen und Meinungen sorgfältig aus und berücksichtigt dabei Quellen welche als zuverlässig und glaubwürdig eingestuft wurden. Gleichwohl kann PostFinance nicht gewährleisten, dass diese Informationen genau, verlässlich, aktuell oder vollständig sind und lehnt im gesetzlich zulässigen Masse die Haftung dafür ab. PostFinance lehnt insbesondere jede Haftung für Verluste ab, die aus einem Investitionsverhalten entstehen können, dem die Informationen aus diesem Podcast zu Grunde liegen. Diesem Podcast liegen zahlreiche Annahmen zu Grunde. Unterschiedliche Annahmen können zu materiell verschiedenen Ergebnissen führen. Die im Podcast geäusserte Meinung kann von den Meinungen anderer Geschäftsbereiche von PostFinance abweichen oder diesen widersprechen, da sie auf der Verwendung unterschiedlicher Annahmen und / oder Kriterien basieren. Der Inhalt des vorliegenden Podcast ist stichtagsbezogen, ist also nur zum Zeitpunkt der Erstellung aktuell und kann sich jederzeit ändern. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Die dargestellte Performance lässt allfällige bei Zeichnung von Anteilen erhobene Kommissionen und Kosten sowie die Dienstleistungsgebühr unberücksichtigt. Der Kurs, der Wert und der Ertrag von Anlagen können schwanken. Investitionen in Finanzinstrumente unterliegen gewissen Risiken und garantieren nicht die Erhaltung des investierten Kapitals oder gar eine Wertsteigerung. PostFinance ist nicht verpflichtet, die Informationen oder Ansichten zu aktualisieren bzw. nicht mehr aktuelle Informationen als solche zu kennzeichnen oder zu entfernen. Durch den vorliegenden Podcast werden keine Ratschläge (Investitions-, Rechts-, Steuerberatung usw.) erteilt. Diese Informationen berücksichtigen weder die spezifischen oder künftigen Anlageziele noch die steuerliche oder finanzielle Lage oder die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Empfängers. Diese Informationen und Meinungen sind daher keine geeigneten Grundlagen für Investitionsentscheide. Wir empfehlen Ihnen daher, vor jeder Investition Ihren Finanz- und Ihren Steuerberater zu konsultieren. PostFinance übernimmt keinerlei Haftung für Ansprüche oder Klagen von Dritten basierend auf dem Gebrauch der vorliegenden Informationen. Weitere Informationen sind auf Anfrage erhältlich.

    4 min
  • Das Börsenmagazin vom 17. Januar 2025

    In der vergangenen Woche zeigte sich eine deutliche Diskrepanz zwischen den schwachen US-Aktienmärkten und den vergleichsweise stärkeren europäischen Märkten. Diese Woche erholten sich die Märkte weltweit, vor allem in den USA, was auf die veröffentlichten Inflationsdaten zurückzuführen war. Die Kerninflationsrate sank von 3,3 % auf 3,2 %, was sowohl die Aktien- als auch die Zinsmärkte positiv beeinflusste. Auf Wochensicht legten die Aktienmärkte global um 2–3 % zu, auch die Zinsmärkte zeigten eine deutliche Erholung.

    Ein weiterer positiver Faktor war der Beginn der Berichtssaison. Besonders der Finanzsektor in den USA überraschte mit starken Ergebnissen: Banken wie Goldman Sachs, Bank of America und Citigroup profitierten von gestiegenen Handelsvolumina und steigenden Gewinnen, was ihre Aktien um 6 % nach oben trieb. Aus Schweizer Sicht konnte Richemont mit einem Umsatzplus trotz schwächerer Verkaufszahlen in Asien überraschen, was die Aktie um über 15 % steigen ließ und dem SMI Auftrieb gab.

    In der kommenden Woche könnten die Märkte durch die Amtseinführung von Donald Trump unter Spannung stehen. Zudem rückt die Berichtssaison wieder in den Fokus, insbesondere die Zahlen von Netflix, dessen Aktie nach starken Gewinnen im letzten Jahr zuletzt unter Druck geraten ist.

    Der Podcast kann zu Informations- und Werbezwecken dienen. Die darin enthaltenen Informationen und Aussagen stellen weder eine Einladung zur Offert Stellung noch eine Aufforderung, ein Angebot oder eine Empfehlung zum Abschluss einer Dienstleistung, zum Kauf/Verkauf von irgendwelchen Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten oder zur Vornahme anderweitiger Transaktionen oder zum Abschluss irgendeiner Art von Rechtsgeschäft dar. Dieser Podcast sowie die darin aufbereiteten Informationen richten sich ausschliesslich an Personen mit Domizil in der Schweiz. Die Anlagebeurteilungen des Investment Researchs werden durch PostFinance produziert und veröffentlicht. PostFinance wählt die im vorliegenden Podcast veröffentlichten Informationen und Meinungen sorgfältig aus und berücksichtigt dabei Quellen welche als zuverlässig und glaubwürdig eingestuft wurden. Gleichwohl kann PostFinance nicht gewährleisten, dass diese Informationen genau, verlässlich, aktuell oder vollständig sind und lehnt im gesetzlich zulässigen Masse die Haftung dafür ab. PostFinance lehnt insbesondere jede Haftung für Verluste ab, die aus einem Investitionsverhalten entstehen können, dem die Informationen aus diesem Podcast zu Grunde liegen. Diesem Podcast liegen zahlreiche Annahmen zu Grunde. Unterschiedliche Annahmen können zu materiell verschiedenen Ergebnissen führen. Die im Podcast geäusserte Meinung kann von den Meinungen anderer Geschäftsbereiche von PostFinance abweichen oder diesen widersprechen, da sie auf der Verwendung unterschiedlicher Annahmen und / oder Kriterien basieren. Der Inhalt des vorliegenden Podcast ist stichtagsbezogen, ist also nur zum Zeitpunkt der Erstellung aktuell und kann sich jederzeit ändern. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Die dargestellte Performance lässt allfällige bei Zeichnung von Anteilen erhobene Kommissionen und Kosten sowie die Dienstleistungsgebühr unberücksichtigt. Der Kurs, der Wert und der Ertrag von Anlagen können schwanken. Investitionen in Finanzinstrumente unterliegen gewissen Risiken und garantieren nicht die Erhaltung des investierten Kapitals oder gar eine Wertsteigerung. PostFinance ist nicht verpflichtet, die Informationen oder Ansichten zu aktualisieren bzw. nicht mehr aktuelle Informationen als solche zu kennzeichnen oder zu entfernen. Durch den vorliegenden Podcast werden keine Ratschläge (Investitions-, Rechts-, Steuerberatung usw.) erteilt. Diese Informationen berücksichtigen weder die spezifischen oder künftigen Anlageziele noch die steuerliche oder finanzielle Lage oder die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Empfängers. Diese Informationen und Meinungen sind daher keine geeigneten Grundlagen für Investitionsentscheide. Wir empfehlen Ihnen daher, vor jeder Investition Ihren Finanz- und Ihren Steuerberater zu konsultieren. PostFinance übernimmt keinerlei Haftung für Ansprüche oder Klagen von Dritten basierend auf dem Gebrauch der vorliegenden Informationen. Weitere Informationen sind auf Anfrage erhältlich.

    3 min
  • Das Börsenmagazin vom 10. Januar 2025

    Die erste vollständige Börsenwoche des Jahres 2024 zeigte ein gemischtes Bild. Die amerikanischen Aktienmärkte starteten verhalten ins neue Jahr. Reduzierte Zinssenkungserwartungen und besser als erwartete Zahlen des Einkaufsmanager-Indexes erhöhten den Druck auf die Märkte. Im Gegensatz dazu zeigten die europäischen und schweizerischen Märkte mehr Optimismus. Meldungen aus dem Trump-Lager dämpften die Angst vor umfassenden Handelszöllen, was den europäischen Märkten einen guten Start bescherte. Der SMI legte knapp 3 %, der DAX 2,5 % zu, und die langfristigen Zinsen, etwa bei 10-jährigen Staatsanleihen, stiegen auf 4,7 %.

    Auch die Inflation zeigte ein gespaltenes Bild: In der Eurozone stieg sie von 2,2 % auf 2,4 %, während sie in der Schweiz dank eines starken Frankens und niedriger importierter Inflation von 0,7 % auf 0,6 % sank. Diese niedrige Inflation ist jedoch fast unangenehm für die Schweizerische Nationalbank (SNB). Positiv hervorzuheben ist, dass die SNB im Jahr 2024 einen Gewinn von 80 Milliarden Franken erzielte, vor allem durch Aktien, Bewertungsgewinne und Gold. Drei Milliarden davon werden an Bund und Kantone ausgeschüttet.

    In der kommenden Woche richten sich die Blicke auf die Veröffentlichung der neuesten Inflationszahlen aus den USA, die angesichts der jüngsten Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell zur hartnäckigen Inflation besonders im Fokus stehen. Zudem beginnt die Berichtssaison mit den Finanzriesen Bank of America, Morgan Stanley und Wells Fargo, die ihre Zahlen aus dem letzten Quartal präsentieren werden.

    Der Podcast kann zu Informations- und Werbezwecken dienen. Die darin enthaltenen Informationen und Aussagen stellen weder eine Einladung zur Offert Stellung noch eine Aufforderung, ein Angebot oder eine Empfehlung zum Abschluss einer Dienstleistung, zum Kauf/Verkauf von irgendwelchen Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten oder zur Vornahme anderweitiger Transaktionen oder zum Abschluss irgendeiner Art von Rechtsgeschäft dar. Dieser Podcast sowie die darin aufbereiteten Informationen richten sich ausschliesslich an Personen mit Domizil in der Schweiz. Die Anlagebeurteilungen des Investment Researchs werden durch PostFinance produziert und veröffentlicht. PostFinance wählt die im vorliegenden Podcast veröffentlichten Informationen und Meinungen sorgfältig aus und berücksichtigt dabei Quellen welche als zuverlässig und glaubwürdig eingestuft wurden. Gleichwohl kann PostFinance nicht gewährleisten, dass diese Informationen genau, verlässlich, aktuell oder vollständig sind und lehnt im gesetzlich zulässigen Masse die Haftung dafür ab. PostFinance lehnt insbesondere jede Haftung für Verluste ab, die aus einem Investitionsverhalten entstehen können, dem die Informationen aus diesem Podcast zu Grunde liegen. Diesem Podcast liegen zahlreiche Annahmen zu Grunde. Unterschiedliche Annahmen können zu materiell verschiedenen Ergebnissen führen. Die im Podcast geäusserte Meinung kann von den Meinungen anderer Geschäftsbereiche von PostFinance abweichen oder diesen widersprechen, da sie auf der Verwendung unterschiedlicher Annahmen und / oder Kriterien basieren. Der Inhalt des vorliegenden Podcast ist stichtagsbezogen, ist also nur zum Zeitpunkt der Erstellung aktuell und kann sich jederzeit ändern. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Die dargestellte Performance lässt allfällige bei Zeichnung von Anteilen erhobene Kommissionen und Kosten sowie die Dienstleistungsgebühr unberücksichtigt. Der Kurs, der Wert und der Ertrag von Anlagen können schwanken. Investitionen in Finanzinstrumente unterliegen gewissen Risiken und garantieren nicht die Erhaltung des investierten Kapitals oder gar eine Wertsteigerung. PostFinance ist nicht verpflichtet, die Informationen oder Ansichten zu aktualisieren bzw. nicht mehr aktuelle Informationen als solche zu kennzeichnen oder zu entfernen. Durch den vorliegenden Podcast werden keine Ratschläge (Investitions-, Rechts-, Steuerberatung usw.) erteilt. Diese Informationen berücksichtigen weder die spezifischen oder künftigen Anlageziele noch die steuerliche oder finanzielle Lage oder die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Empfängers. Diese Informationen und Meinungen sind daher keine geeigneten Grundlagen für Investitionsentscheide. Wir empfehlen Ihnen daher, vor jeder Investition Ihren Finanz- und Ihren Steuerberater zu konsultieren. PostFinance übernimmt keinerlei Haftung für Ansprüche oder Klagen von Dritten basierend auf dem Gebrauch der vorliegenden Informationen. Weitere Informationen sind auf Anfrage erhältlich.

    3 min
  • Das Börsenmagazin vom 03. Januar 2025

    Die erste Börsenwoche des Jahres startete verhalten, nachdem das vergangene Jahr ruhig endete. Aufgrund von Feiertagen und einer verkürzten Handelswoche konnten die Märkte noch keine Dynamik aufbauen.

    Der Ausblick für 2025 bleibt vorsichtig optimistisch. Nach zwei starken Anlagejahren wird es schwierig, die hohen Renditen zu wiederholen. Wirtschaftlich stehen Herausforderungen bevor: Europa und China hinkten 2024 hinterher, während die US-Konjunktur nachlässt. Hoffnung liegt auf geldpolitischen Maßnahmen, wie Zinssenkungen der EZB und fiskalischen Impulsen in China.

    An den Aktienmärkten wird Zurückhaltung erwartet. Hohe Bewertungen und steigende langfristige Zinsen könnten das Wachstum begrenzen. Auch geopolitische Unsicherheiten, darunter die unvorhersehbare Rolle von Donald Trump, tragen zur Vorsicht bei. Insgesamt dürfte 2025 für die Finanzmärkte ein Jahr mit Chancen, aber auch erheblichen Herausforderungen werden. Eine durchdachte Anlagestrategie bleibt essenziell.

    Der Podcast kann zu Informations- und Werbezwecken dienen. Die darin enthaltenen Informationen und Aussagen stellen weder eine Einladung zur Offert Stellung noch eine Aufforderung, ein Angebot oder eine Empfehlung zum Abschluss einer Dienstleistung, zum Kauf/Verkauf von irgendwelchen Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten oder zur Vornahme anderweitiger Transaktionen oder zum Abschluss irgendeiner Art von Rechtsgeschäft dar. Dieser Podcast sowie die darin aufbereiteten Informationen richten sich ausschliesslich an Personen mit Domizil in der Schweiz. Die Anlagebeurteilungen des Investment Researchs werden durch PostFinance produziert und veröffentlicht. PostFinance wählt die im vorliegenden Podcast veröffentlichten Informationen und Meinungen sorgfältig aus und berücksichtigt dabei Quellen welche als zuverlässig und glaubwürdig eingestuft wurden. Gleichwohl kann PostFinance nicht gewährleisten, dass diese Informationen genau, verlässlich, aktuell oder vollständig sind und lehnt im gesetzlich zulässigen Masse die Haftung dafür ab. PostFinance lehnt insbesondere jede Haftung für Verluste ab, die aus einem Investitionsverhalten entstehen können, dem die Informationen aus diesem Podcast zu Grunde liegen. Diesem Podcast liegen zahlreiche Annahmen zu Grunde. Unterschiedliche Annahmen können zu materiell verschiedenen Ergebnissen führen. Die im Podcast geäusserte Meinung kann von den Meinungen anderer Geschäftsbereiche von PostFinance abweichen oder diesen widersprechen, da sie auf der Verwendung unterschiedlicher Annahmen und / oder Kriterien basieren. Der Inhalt des vorliegenden Podcast ist stichtagsbezogen, ist also nur zum Zeitpunkt der Erstellung aktuell und kann sich jederzeit ändern. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Die dargestellte Performance lässt allfällige bei Zeichnung von Anteilen erhobene Kommissionen und Kosten sowie die Dienstleistungsgebühr unberücksichtigt. Der Kurs, der Wert und der Ertrag von Anlagen können schwanken. Investitionen in Finanzinstrumente unterliegen gewissen Risiken und garantieren nicht die Erhaltung des investierten Kapitals oder gar eine Wertsteigerung. PostFinance ist nicht verpflichtet, die Informationen oder Ansichten zu aktualisieren bzw. nicht mehr aktuelle Informationen als solche zu kennzeichnen oder zu entfernen. Durch den vorliegenden Podcast werden keine Ratschläge (Investitions-, Rechts-, Steuerberatung usw.) erteilt. Diese Informationen berücksichtigen weder die spezifischen oder künftigen Anlageziele noch die steuerliche oder finanzielle Lage oder die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Empfängers. Diese Informationen und Meinungen sind daher keine geeigneten Grundlagen für Investitionsentscheide. Wir empfehlen Ihnen daher, vor jeder Investition Ihren Finanz- und Ihren Steuerberater zu konsultieren. PostFinance übernimmt keinerlei Haftung für Ansprüche oder Klagen von Dritten basierend auf dem Gebrauch der vorliegenden Informationen. Weitere Informationen sind auf Anfrage erhältlich.

    3 min
  • Das Börsenmagazin vom 27. Dezember 2024

    2024 war ein turbulentes Jahr aus wirtschaftlicher und geopolitischer Perspektive. Die Börsen zeigten sich zwischen Weihnachten und Neujahr ruhig, da viele Handelsplätze aufgrund der Feiertage geschlossen waren. In den USA konnten die Aktienmärkte ihre Verluste nach der FED-Entscheidung aufholen.

    Das Jahr war geprägt von politischen Spannungen, darunter Regierungskrisen in Deutschland und Frankreich sowie zunehmende Polarisierung bei den Europawahlen. In den USA dominierte die Wiederwahl von Donald Trump die Schlagzeilen, wobei die Märkte positiv auf seine Ankündigungen zu Steuersenkungen und Deregulierung reagierten. Geopolitisch blieben der Krieg in der Ukraine und der wiederaufgeflammte Konflikt zwischen Israel und Palästina zentrale Themen. Wirtschaftlich herrschte ein ständiges Wechselspiel zwischen der Hoffnung auf geldpolitische Lockerungen und Sorgen um die US-Konjunktur sowie die Schwäche der europäischen Wirtschaft.

    Trotz dieser Herausforderungen entwickelten sich die Börsen positiv, vor allem dank eines starken US-Aktienmarkts mit einem Plus von 30 %, angetrieben durch den Technologiesektor und Unternehmen im Bereich Künstliche Intelligenz. Europäische Märkte schnitten, mit Ausnahme des DAX, schlechter ab. Gold verzeichnete einen Preisanstieg von 25 %, während sich der Bitcoin-Wert verdoppelte. Insgesamt war 2024 ein ereignisreiches Jahr, das die Finanzmärkte stark beeinflusst hat.

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    4 min
  • Das Börsenmagazin vom 20. Dezember 2024

    Die US-Notenbank hat dem Markt den Wind aus den Segeln genommen.

    Wie erwartet hat die FED den Leitzins um 25 Basispunkte gesenkt und mit ihren Aussagen die Stimmung enorm gedämpft. Im Durchschnitt erwarten die FED-Mitglieder im neuen Jahr nur noch zwei statt vier weitere Zinssenkungen, wie sie noch im September kommuniziert hatten. Fed-Chef Powell hat klargestellt, dass es für weitere Zinssenkungen deutliche Fortschritte bei der Inflationsbekämpfung geben muss. Denn die US-Kerninflation lag im November hartnäckig bei 3,3 Prozent, weit über dem Zielwert, und das aufgrund des anhaltenden Wachstums der US-Wirtschaft und des Arbeitsmarktes. Powell wies auch darauf hin, dass die von Trump geplanten Zölle die Inflation wieder anheizen könnten.

    Die US-Börse hat am Tag der Entscheidung mehr als 3 Prozent verloren und damit den schlechtesten Tag seit August erlebt. Vor allem der Technologie-Index NASDAQ hat deutlich ins Minus gedreht, und Aktien wie Tesla, Amazon und Meta haben sogar überdurchschnittlich an Wert verloren. Mit dieser Bewegung hat die US-Börse die gesamte positive Wertentwicklung vom Dezember und einen großen Teil des „Trump-Rallys“ verloren. Auch die europäischen Märkte haben zwischen 2 und 3 Prozent nachgegeben. Gleichzeitig sind in den USA die langfristigen Zinsen um fast 20 Basispunkte gestiegen, und der Dollar hat knapp 1,5 Prozent zugelegt. Auf der anderen Seite hat der Bitcoin stark auf die schwache Marktdynamik reagiert und in dieser Woche rund 10 Prozent verloren.

    Auch in Japan und Großbritannien hat die Notenbank getagt und ihre Zinsentscheidungen veröffentlicht. Beide haben jedoch die Zinsen unverändert gelassen. Die Bank of Japan möchte vor weiteren Zinserhöhungen abwarten und sich die Wechselkursschwankungen sowie die Auswirkungen auf die Wirtschaft und die inländische Preisentwicklung anschauen. Auf diese Entscheidung hat der japanische Yen heftig reagiert und in den letzten zwei Tagen fast 3 Prozent gegenüber dem US-Dollar verloren, was den Yen auf den schwächsten Stand seit vier Monaten brachte.

    Nun passiert nicht mehr viel in diesem Jahr. Die wichtigsten Notenbankentscheidungen und Konjunkturdaten sind für dieses Jahr bereits durch.

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    4 min
  • Das Börsenmagazin vom 13. Dezember 2024

    Die vergangene Woche war an den globalen Börsen von Ruhe geprägt, nachdem zuvor eine starke Euphorie herrschte. Während die US-Technologiewerte leicht stärker performten als der breitere Markt, sorgte Bitcoin für Aufmerksamkeit: Nach einem Verlust von über 7 % zu Wochenbeginn erholte sich die Kryptowährung und erreichte erneut die Marke von 100.000 US-Dollar.

    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) und die Europäische Zentralbank (EZB) senkten in dieser Woche ihre Leitzinsen. Die SNB überraschte mit einer Reduktion um 50 Basispunkte auf 0,5 %, um einer zu starken Aufwertung des Franken und den daraus resultierenden Folgen entgegenzuwirken. Die EZB senkte ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf 3 % und signalisierte mögliche weitere Senkungen. Trotz dieser Entscheidungen blieb eine positive Reaktion der europäischen Aktienmärkte aus.

    In den USA stiegen die aktuellen Inflationsdaten leicht an, mit einer Gesamtrate von 2,7 % und einer unveränderten Kerninflation von 3,3 %. Während diese Entwicklung für die amerikanische Zentralbank (FED) problematisch sein könnte, reagierten die Märkte gelassen und legten nach der Veröffentlichung zu.

    Für die kommende Woche steht die Zinsentscheidung der FED im Fokus, bei der eine Senkung um 25 Basispunkte erwartet wird. Außerdem werden die Entscheidungen der Bank of Japan und der Bank of England von Interesse sein. Während bei der Bank of Japan eine Zinserhöhung prognostiziert wird, rechnet man bei der Bank of England mit keiner Veränderung.

    Der Podcast kann zu Informations- und Werbezwecken dienen. Die darin enthaltenen Informationen und Aussagen stellen weder eine Einladung zur Offert Stellung noch eine Aufforderung, ein Angebot oder eine Empfehlung zum Abschluss einer Dienstleistung, zum Kauf/Verkauf von irgendwelchen Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten oder zur Vornahme anderweitiger Transaktionen oder zum Abschluss irgendeiner Art von Rechtsgeschäft dar. Dieser Podcast sowie die darin aufbereiteten Informationen richten sich ausschliesslich an Personen mit Domizil in der Schweiz. Die Anlagebeurteilungen des Investment Researchs werden durch PostFinance produziert und veröffentlicht. PostFinance wählt die im vorliegenden Podcast veröffentlichten Informationen und Meinungen sorgfältig aus und berücksichtigt dabei Quellen welche als zuverlässig und glaubwürdig eingestuft wurden. Gleichwohl kann PostFinance nicht gewährleisten, dass diese Informationen genau, verlässlich, aktuell oder vollständig sind und lehnt im gesetzlich zulässigen Masse die Haftung dafür ab. PostFinance lehnt insbesondere jede Haftung für Verluste ab, die aus einem Investitionsverhalten entstehen können, dem die Informationen aus diesem Podcast zu Grunde liegen. Diesem Podcast liegen zahlreiche Annahmen zu Grunde. Unterschiedliche Annahmen können zu materiell verschiedenen Ergebnissen führen. Die im Podcast geäusserte Meinung kann von den Meinungen anderer Geschäftsbereiche von PostFinance abweichen oder diesen widersprechen, da sie auf der Verwendung unterschiedlicher Annahmen und / oder Kriterien basieren. Der Inhalt des vorliegenden Podcast ist stichtagsbezogen, ist also nur zum Zeitpunkt der Erstellung aktuell und kann sich jederzeit ändern. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Die dargestellte Performance lässt allfällige bei Zeichnung von Anteilen erhobene Kommissionen und Kosten sowie die Dienstleistungsgebühr unberücksichtigt. Der Kurs, der Wert und der Ertrag von Anlagen können schwanken. Investitionen in Finanzinstrumente unterliegen gewissen Risiken und garantieren nicht die Erhaltung des investierten Kapitals oder gar eine Wertsteigerung. PostFinance ist nicht verpflichtet, die Informationen oder Ansichten zu aktualisieren bzw. nicht mehr aktuelle Informationen als solche zu kennzeichnen oder zu entfernen. Durch den vorliegenden Podcast werden keine Ratschläge (Investitions-, Rechts-, Steuerberatung usw.) erteilt. Diese Informationen berücksichtigen weder die spezifischen oder künftigen Anlageziele noch die steuerliche oder finanzielle Lage oder die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Empfängers. Diese Informationen und Meinungen sind daher keine geeigneten Grundlagen für Investitionsentscheide. Wir empfehlen Ihnen daher, vor jeder Investition Ihren Finanz- und Ihren Steuerberater zu konsultieren. PostFinance übernimmt keinerlei Haftung für Ansprüche oder Klagen von Dritten basierend auf dem Gebrauch der vorliegenden Informationen. Weitere Informationen sind auf Anfrage erhältlich.

    3 min
  • Das Börsenmagazin vom 06. Dezember 2024

    Die vergangene Woche brachte Bewegung an den Finanzmärkten: Die „Jahresend-Rally“ sorgte für weltweit steigende Aktienkurse, wobei besonders der Bitcoin hervorstach, der erstmals die Marke von 100.000 US-Dollar überschritt. Gründe dafür sind die kryptofreundliche Politik der USA und eine positive Marktstimmung. Auch der deutsche Leitindex DAX erreichte ein neues Allzeithoch von über 20.000 Punkten, stark unterstützt durch SAP, das mit einem Wochenplus von 10 % glänzte. Trotz schwieriger wirtschaftlicher Bedingungen legte der DAX in diesem Jahr über 20 % zu. Der französische CAC 40 zeigte ebenfalls Zuwächse, obwohl die politische Unsicherheit nach dem Rücktritt des Premierministers Michel Barnier die Risikoprämien auf französische Anleihen auf den höchsten Stand seit der Eurokrise trieb.

    Auf der wirtschaftlichen Seite blieb die Stimmung verhaltener. Zwar erholten sich die Einkaufsmanagerindizes in den USA erstmals seit Juni, doch die Beschäftigungszahlen blieben hinter den Erwartungen zurück. In der Schweiz bleibt die Teuerung mit 0,7 % niedrig, was auf schwache Importpreise zurückzuführen ist. Es wird erwartet, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihren Leitzins weiter senkt.

    In der kommenden Woche stehen wichtige Entscheidungen an: Zinssenkungen von der Europäischen Zentralbank und der SNB werden erwartet, ebenso wie die Veröffentlichung der Inflationsrate in den USA, die als entscheidend für die nächste Zinsentscheidung der US-Notenbank gilt.

    Der Podcast kann zu Informations- und Werbezwecken dienen. Die darin enthaltenen Informationen und Aussagen stellen weder eine Einladung zur Offert Stellung noch eine Aufforderung, ein Angebot oder eine Empfehlung zum Abschluss einer Dienstleistung, zum Kauf/Verkauf von irgendwelchen Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten oder zur Vornahme anderweitiger Transaktionen oder zum Abschluss irgendeiner Art von Rechtsgeschäft dar. Dieser Podcast sowie die darin aufbereiteten Informationen richten sich ausschliesslich an Personen mit Domizil in der Schweiz. Die Anlagebeurteilungen des Investment Researchs werden durch PostFinance produziert und veröffentlicht. PostFinance wählt die im vorliegenden Podcast veröffentlichten Informationen und Meinungen sorgfältig aus und berücksichtigt dabei Quellen welche als zuverlässig und glaubwürdig eingestuft wurden. Gleichwohl kann PostFinance nicht gewährleisten, dass diese Informationen genau, verlässlich, aktuell oder vollständig sind und lehnt im gesetzlich zulässigen Masse die Haftung dafür ab. PostFinance lehnt insbesondere jede Haftung für Verluste ab, die aus einem Investitionsverhalten entstehen können, dem die Informationen aus diesem Podcast zu Grunde liegen. Diesem Podcast liegen zahlreiche Annahmen zu Grunde. Unterschiedliche Annahmen können zu materiell verschiedenen Ergebnissen führen. Die im Podcast geäusserte Meinung kann von den Meinungen anderer Geschäftsbereiche von PostFinance abweichen oder diesen widersprechen, da sie auf der Verwendung unterschiedlicher Annahmen und / oder Kriterien basieren. Der Inhalt des vorliegenden Podcast ist stichtagsbezogen, ist also nur zum Zeitpunkt der Erstellung aktuell und kann sich jederzeit ändern. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Die dargestellte Performance lässt allfällige bei Zeichnung von Anteilen erhobene Kommissionen und Kosten sowie die Dienstleistungsgebühr unberücksichtigt. Der Kurs, der Wert und der Ertrag von Anlagen können schwanken. Investitionen in Finanzinstrumente unterliegen gewissen Risiken und garantieren nicht die Erhaltung des investierten Kapitals oder gar eine Wertsteigerung. PostFinance ist nicht verpflichtet, die Informationen oder Ansichten zu aktualisieren bzw. nicht mehr aktuelle Informationen als solche zu kennzeichnen oder zu entfernen. Durch den vorliegenden Podcast werden keine Ratschläge (Investitions-, Rechts-, Steuerberatung usw.) erteilt. Diese Informationen berücksichtigen weder die spezifischen oder künftigen Anlageziele noch die steuerliche oder finanzielle Lage oder die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Empfängers. Diese Informationen und Meinungen sind daher keine geeigneten Grundlagen für Investitionsentscheide. Wir empfehlen Ihnen daher, vor jeder Investition Ihren Finanz- und Ihren Steuerberater zu konsultieren. PostFinance übernimmt keinerlei Haftung für Ansprüche oder Klagen von Dritten basierend auf dem Gebrauch der vorliegenden Informationen. Weitere Informationen sind auf Anfrage erhältlich.

    4 min
  • Das Börsenmagazin vom 29. November 2024

    Die US-Märkte haben eine eher ruhige Handelswoche erlebt, die insgesamt auch kurz war – mit Thanksgiving am Donnerstag. Zudem ist die Berichtssaison so gut wie abgeschlossen. Die wichtigsten Indizes notierten entsprechend nahezu unverändert in der Nähe ihrer Allzeithochs. Für etwas Bewegung sorgte zu Beginn der Woche die Wahl von Scott Bessos zum neuen US-Finanzminister. Diese wurde von den Märkten positiv aufgenommen. Der ehemalige Hedgefonds-Manager gilt als marktorientiert und moderater als Trump in Bezug auf Zölle.

    Im Gegensatz dazu führten Trumps Aussagen zu Zöllen gegen China, Mexiko und Kanada vor allem bei den globalen Automobilherstellern zu Kursverlusten.

    Der Bitcoin zeigte sich zum ersten Mal seit der US-Wahl eher schwach und verlor zwischenzeitlich fast 10 Prozent. Er hat sich jedoch wieder erholt und handelt nun erneut bei 96.000 US-Dollar.

    In den USA sind die Preise der privaten Konsumausgaben von 2,7 Prozent auf 2,8 Prozent gestiegen. Diese Zahl gilt als bevorzugter Inflationsindikator der US-Notenbank. Gleichzeitig haben die US-Konsumenten effektiv mehr ausgegeben. Die anhaltend robuste Konjunktur sowie die hartnäckig hohe Inflationsrate machen die Situation für die amerikanische Notenbank weiterhin schwierig. Aber auch in Deutschland hat sich die Inflation als widerstandsfähig erwiesen. Im November stieg sie sogar wieder an, von 2 Prozent auf 2,2 Prozent. Dies ist in erster Linie auf die Preise für Dienstleistungen zurückzuführen. Immerhin blieb der Anstieg unter den Erwartungen.

    Am Montag veröffentlicht das Bundesamt für Wohnungswesen den neuesten hypothekarischen Referenzzinssatz. Es wird spannend sein zu sehen, ob die gesunkenen Hypothekarzinsen ausreichen, damit der Satz bereits jetzt von 1,75 Prozent auf 1,5 Prozent gesenkt wird, oder ob dies voraussichtlich erst im März 2025 geschieht. Eine Absenkung hätte direkte Auswirkungen auf Mietzinsanpassungen und könnte die Mieter finanziell entlasten.

    Zu Beginn der Woche stehen in Europa und den USA die Einkaufsmanagerindizes an, die einen guten Einblick in die zukünftige Konjunkturentwicklung geben. Ende der Woche werden zudem die neuesten Daten aus den USA zur Konsumentenstimmung und zum Arbeitsmarkt veröffentlicht. Von Unternehmensseite wird es auch nächste Woche ruhig bleiben.

    Der Podcast kann zu Informations- und Werbezwecken dienen. Die darin enthaltenen Informationen und Aussagen stellen weder eine Einladung zur Offert Stellung noch eine Aufforderung, ein Angebot oder eine Empfehlung zum Abschluss einer Dienstleistung, zum Kauf/Verkauf von irgendwelchen Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten oder zur Vornahme anderweitiger Transaktionen oder zum Abschluss irgendeiner Art von Rechtsgeschäft dar. Dieser Podcast sowie die darin aufbereiteten Informationen richten sich ausschliesslich an Personen mit Domizil in der Schweiz. Die Anlagebeurteilungen des Investment Researchs werden durch PostFinance produziert und veröffentlicht. PostFinance wählt die im vorliegenden Podcast veröffentlichten Informationen und Meinungen sorgfältig aus und berücksichtigt dabei Quellen welche als zuverlässig und glaubwürdig eingestuft wurden. Gleichwohl kann PostFinance nicht gewährleisten, dass diese Informationen genau, verlässlich, aktuell oder vollständig sind und lehnt im gesetzlich zulässigen Masse die Haftung dafür ab. PostFinance lehnt insbesondere jede Haftung für Verluste ab, die aus einem Investitionsverhalten entstehen können, dem die Informationen aus diesem Podcast zu Grunde liegen. Diesem Podcast liegen zahlreiche Annahmen zu Grunde. Unterschiedliche Annahmen können zu materiell verschiedenen Ergebnissen führen. Die im Podcast geäusserte Meinung kann von den Meinungen anderer Geschäftsbereiche von PostFinance abweichen oder diesen widersprechen, da sie auf der Verwendung unterschiedlicher Annahmen und / oder Kriterien basieren. Der Inhalt des vorliegenden Podcast ist stichtagsbezogen, ist also nur zum Zeitpunkt der Erstellung aktuell und kann sich jederzeit ändern. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Die dargestellte Performance lässt allfällige bei Zeichnung von Anteilen erhobene Kommissionen und Kosten sowie die Dienstleistungsgebühr unberücksichtigt. Der Kurs, der Wert und der Ertrag von Anlagen können schwanken. Investitionen in Finanzinstrumente unterliegen gewissen Risiken und garantieren nicht die Erhaltung des investierten Kapitals oder gar eine Wertsteigerung. PostFinance ist nicht verpflichtet, die Informationen oder Ansichten zu aktualisieren bzw. nicht mehr aktuelle Informationen als solche zu kennzeichnen oder zu entfernen. Durch den vorliegenden Podcast werden keine Ratschläge (Investitions-, Rechts-, Steuerberatung usw.) erteilt. Diese Informationen berücksichtigen weder die spezifischen oder künftigen Anlageziele noch die steuerliche oder finanzielle Lage oder die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Empfängers. Diese Informationen und Meinungen sind daher keine geeigneten Grundlagen für Investitionsentscheide. Wir empfehlen Ihnen daher, vor jeder Investition Ihren Finanz- und Ihren Steuerberater zu konsultieren. PostFinance übernimmt keinerlei Haftung für Ansprüche oder Klagen von Dritten basierend auf dem Gebrauch der vorliegenden Informationen. Weitere Informationen sind auf Anfrage erhältlich.

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  • Das Börsenmagazin vom 22. November 2024

    Die Woche begann eher ruhig, bis am Mittwoch die Quartalszahlen des Chipherstellers NVIDIA veröffentlicht wurden. Das Unternehmen konnte den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln und hält weiterhin an einem positiven Ausblick für die Zukunft fest. Trotz der starken Zahlen scheinen die Erwartungen mittlerweile jedoch fast zu hoch zu sein. Die Aktie verlor einen Tag nach der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse knapp 1 Prozent an Wert. Gegen Ende der Woche zeigten sich auch die Aktienmärkte in den USA und Europa freundlicher. Dazu dürfte auch der Rückgang der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA beigetragen haben. Die Märkte werteten dies offenbar als positives Zeichen, dass sich der US-Arbeitsmarkt nicht weiter abgekühlt hat.

    Auf der anderen Seite fielen die Zahlen des Immobilienmarktes eher enttäuschend aus. Das dürfte auf die gestiegenen Kapitalmarktzinsen und die Befürchtungen von längerfristig höheren Zinsen zurückzuführen sein. In der Schweiz stachen vor allem die starken Exportzahlen positiv hervor. Mit einem Zuwachs von über 11 Prozent lagen diese deutlich über den Erwartungen. Besonders die Pharmabranche trug mit einem Plus von 22 Prozent dazu bei. Der größte Verlierer bleibt die Uhrenindustrie, was sich diese Woche auch bei Swatch und Richemont zeigte.

    Tatsächlich entwickelte sich Bitcoin weiterhin positiv und bleibt in dieser Woche der klare Gewinner. Der Marktwert der Kryptowährung überschritt diese Woche sogar die Marke von 98.000 US-Dollar. Seit dem Wahlsieg von Donald Trump hat Bitcoin insgesamt über 40 Prozent zugelegt. Dies liegt daran, dass sich Trump während seines Wahlkampfs als krypto-freundlich positioniert hat und eine klarere sowie weniger strenge Regulierung in Aussicht stellte.

    Nächste Woche dürfte aus ökonomischer Sicht spannender werden. Vor allem die Stimmungs- und Inflationszahlen aus der Eurozone sowie die Zahlen zu den privaten Konsumausgaben könnten von Interesse sein.

    Der Podcast kann zu Informations- und Werbezwecken dienen. Die darin enthaltenen Informationen und Aussagen stellen weder eine Einladung zur Offert Stellung noch eine Aufforderung, ein Angebot oder eine Empfehlung zum Abschluss einer Dienstleistung, zum Kauf/Verkauf von irgendwelchen Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten oder zur Vornahme anderweitiger Transaktionen oder zum Abschluss irgendeiner Art von Rechtsgeschäft dar. Dieser Podcast sowie die darin aufbereiteten Informationen richten sich ausschliesslich an Personen mit Domizil in der Schweiz. Die Anlagebeurteilungen des Investment Researchs werden durch PostFinance produziert und veröffentlicht. PostFinance wählt die im vorliegenden Podcast veröffentlichten Informationen und Meinungen sorgfältig aus und berücksichtigt dabei Quellen welche als zuverlässig und glaubwürdig eingestuft wurden. Gleichwohl kann PostFinance nicht gewährleisten, dass diese Informationen genau, verlässlich, aktuell oder vollständig sind und lehnt im gesetzlich zulässigen Masse die Haftung dafür ab. PostFinance lehnt insbesondere jede Haftung für Verluste ab, die aus einem Investitionsverhalten entstehen können, dem die Informationen aus diesem Podcast zu Grunde liegen. Diesem Podcast liegen zahlreiche Annahmen zu Grunde. Unterschiedliche Annahmen können zu materiell verschiedenen Ergebnissen führen. Die im Podcast geäusserte Meinung kann von den Meinungen anderer Geschäftsbereiche von PostFinance abweichen oder diesen widersprechen, da sie auf der Verwendung unterschiedlicher Annahmen und / oder Kriterien basieren. Der Inhalt des vorliegenden Podcast ist stichtagsbezogen, ist also nur zum Zeitpunkt der Erstellung aktuell und kann sich jederzeit ändern. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Die dargestellte Performance lässt allfällige bei Zeichnung von Anteilen erhobene Kommissionen und Kosten sowie die Dienstleistungsgebühr unberücksichtigt. Der Kurs, der Wert und der Ertrag von Anlagen können schwanken. Investitionen in Finanzinstrumente unterliegen gewissen Risiken und garantieren nicht die Erhaltung des investierten Kapitals oder gar eine Wertsteigerung. PostFinance ist nicht verpflichtet, die Informationen oder Ansichten zu aktualisieren bzw. nicht mehr aktuelle Informationen als solche zu kennzeichnen oder zu entfernen. Durch den vorliegenden Podcast werden keine Ratschläge (Investitions-, Rechts-, Steuerberatung usw.) erteilt. Diese Informationen berücksichtigen weder die spezifischen oder künftigen Anlageziele noch die steuerliche oder finanzielle Lage oder die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Empfängers. Diese Informationen und Meinungen sind daher keine geeigneten Grundlagen für Investitionsentscheide. Wir empfehlen Ihnen daher, vor jeder Investition Ihren Finanz- und Ihren Steuerberater zu konsultieren. PostFinance übernimmt keinerlei Haftung für Ansprüche oder Klagen von Dritten basierend auf dem Gebrauch der vorliegenden Informationen. Weitere Informationen sind auf Anfrage erhältlich.

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