Presseportal.de - Audio

Presseportal.de - Audio

By ots.AudioBusinessBusiness News
Download on the App Store

Presseportal.de - Audio episodes

  • ots.Audio: KFW Radioskript / Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen
    ots.Audio: KFW Radioskript / Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen: Frankfurt am Main (ots) - ((MODERATOR/IN)) Etwas für die Umwelt tun - und damit auch noch Geld sparen. Das könnten viele Haushalte und Unternehmen in Deutschland. Würden sie alle Maßnahmen für mehr Energieeffizienz treffen, ließen sich bis 2020 Energiekosten von mehr als 50 Milliarden Euro sparen. (Quelle: McKinsey Unternehmensberatung) Noch sind es aber nur wenige Firmen, die mit gutem Beispiel voran gehen. Zum Beispiel Tischler Uwe Kempkes aus Oberhausen: ((TON - KEMPKES)) Hier sind wir jetzt an der neuen Absaug-Anlage, verbunden mit der Brikettierung die wir im Moment jetzt auch hören. Der Vorteil dieser Anlage ist kurz erklärt: Er braucht jetzt im Moment neun KW. Früher wenn wir nur eine Maschine angemacht haben, hat er mir direkt 18 KW gezogen weil wir keine bedarfsgesteuerte Steuerung da oben drin hatten. Und das ist schon der Punkt, der sofort mit Inbetriebnahme dieser Anlage 280 Euro sofort einsparen lässt! ((MODERATOR/IN)) Sofort Kosten sparen und mittel- bis langfristig Investitionen wieder reinholen. Damit die richtigen Maßnahmen getroffen werden, vertrauen viele Unternehmen auf die Hilfe von Energieberatern wie Helmut Haybach. Sie machen Vorschläge für die richtige Technik und prüfen die wirtschaftliche Seite: ((TON - HAYBACH)) Es geht oft um Investitionskosten von Hunderttausend Euro und das ist für einen Handwerksbetrieb auch ein gewagtes Risiko. Da ist es gut, wenn jemand Neutrales das fachlich wirtschaftlich begleitet und die tatsächlichen Einsparungen realistisch bewertet. Damit das Risiko für den Inhaber überschaubar bleibt. Damit er eine Entscheidung treffen kann. Ob er dieses Investitionsrisiko wirklich tragen will. ((MODERATOR/IN)) Ein Risiko, das auch durch staatliche Hilfe minimiert werden kann. Jedes Unternehmen kann sich über die KFW Förderbank ein günstiges Darlehen sichern. Das ist gerade für kleine und mittelständische Betriebe eine große Hilfe. Und auch dabei hilft die Energieberatung: ((TON KEMPKES)) Ich benötige für dieses Sonderprogramm der KFW eine 25 prozentige Einsparung an Energiekosten. Diese müssen von einer berufenen Stelle entsprechend dokumentiert werden. Somit wurde dann durch die Handwerkskammer ein Kontakt ermöglicht zu einem Energieberater ((MODERATOR/IN)) Ein richtiger Schritt. Denn da sind sich Experten sicher: Wer sich kompetent beraten lässt, findet garantiert Energiesparpotenziale im Unternehmen. Auch deswegen werden die Honorare von Energieberatern großzügig bezuschusst. Die KFW übernimmt 80 Prozent der Kosten für eine erste zweitägige Beratung. Eine darauf folgende umfangreichere Beratung wird mit noch einmal 60 Prozent Kostenübernahme belohnt! ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
    0 min
  • ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast / Folge 5: Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen
    ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast / Folge 5: Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen: Frankfurt (ots) - ((OPENER)) ((ATMO UMWELT)) Klares Wasser, Grüne Bäume, Saubere Luft und ganz viel Lebensqualität. Keine Frage: Umweltschutz lohnt sich. Aber nicht nur für die Umwelt! Immer mehr Unternehmen in Deutschland investieren in Klimaschutz und Energie-Effizienz. Noch ein echter Wettbewerbsvorteil. Und die Chance, Kosten im Betrieb nachhaltig zu senken. EIN konkretes Beispiel möchten wir Ihnen heute vorstellen. Und Sie erfahren, woher das Geld für nötige Investitionen kommen kann. ((TRENNER)) ((TON 12 - HAYBACH)) Also hier bei der Firma Kempkes haben wir mehrere 1000 EUR weniger Kosten durch die Investition - das heißt die Einsparungen übersteigen die zusätzlichen Investitionskosten deutlich. Die Amortisationsdauer liegt bei weniger als zehn Jahren, 8-9 Jahren, und damit weniger als die Hälfte der technischen Lebensdauer der Anlage. All das ist eine gute Empfehlung für so eine Investition Es sind gute Nachrichten, die der Energieberater Helmut Haybach da seinem Kunden überbringen kann. Uwe Kempkes Tischlerei in Oberhausen hat investiert. In Klimaschutz und Energie-Effizienz . Unter anderem in eine neue Absaug-Anlage! ((TON 9 - KEMPKES)) Hier sind wir jetzt an der neuen Absaug-Anlage, verbunden mit der Brikettierung die wir im Moment jetzt auch hören. Der Vorteil dieser Anlage ist kurz erklärt: Er braucht jetzt im Moment neun KW. Früher wenn wir nur eine Maschine angemacht haben, hat er mir direkt 18 KW gezogen weil wir keine bedarfsgesteuerte Steuerung da oben drin hatten. Und das ist schon der Punkt, der sofort mit Inbetriebnahme dieser Anlage 280 Euro sofort einsparen lässt! Sofort Kosten sparen und mittel- bis langfristig Investitionen wieder reinholen. Das ist bei vielen Unternehmen möglich! Die Unternehmensberatung Mc Kinsey hat nachgerechnet: Würden Haushalte und Firmen alle wirtschaftlich sinnvollen Möglichkeiten für mehr Energieeffizient erschließen, könnten sie bis 2020 mehr als 50 Milliarden Euro Energiekosten sparen. Allerdings müssen dafür auch die richtigen Maßnahmen getroffen werden. ((TON 03 - KEMPKES)) Ja, das ist gar nicht so einfach. Weil: Bevor man dann Internet und so weiter absucht, hab ich dann die Chance eines Messebesuchs. Es war zu dem Zeitpunkt eine sehr große Handwerksmesse. Und da bin ich dann eben fündig geworden in verschiedensten Systemen Und: Uwe Kempkes hat sich Hilfe geholt beim Energieberater. Eine Dienstleistung, die großen Sinn macht. Und die vom Staat sogar bezuschusst wird - mit dem KFW Programm "Energieeffizienzberatung", finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Erster Schritt ist die Initialberatung. Im Rahmen der Initialberatung haben Unternehmen die Chance, von einem Experten erste Hinweise auf mögliche Energiekostensenkungspotenziale für alle Bereiche des Betriebs zu erhalten, unterstützt durch eine Vor-Ort-Besichtigung. Die KFW bezuschusst diese fachkundige und unabhängige und übernimmt 80 Prozent der Beratungskosten, konkret bis zu 1.280 Euro. Kommt es zur anschließenden Detail-Beratung, die auch unabhängig von einer Initialberatung beantragt werden kann, werden noch einmal 60 Prozent für zehn volle Tageshonorare des Energieberaters übernommen. Hier erhalten die Unternehmen insbesondere ganz konkrete Verbesserungsvorschläge einschließlich einer betriebswirtschaftlichen Bewertung der vorgeschlagenen Energieeinsparmaßnahmen. Energieberater Helmut Haybach: ((TON 10 - HAYBACH)) Das muss aber irgendwie im Zusammenhang im Konzept miteinander passen. Diese Schnittstelle ist eine ganz wichtige Aufgabe, dass ein Energieberater diese bewertet. So ne Machbarkeit als Voraussetzung. Das Zweite ist die wirtschaftliche Bedeutung. Es geht oft um Investitionskosten von Hunderttausend Euro und das ist für einen Handwerksbetrieb auch ein gewagtes Risiko. Da ist es gut, wenn jemand Neutrales das fachlich wirtschaftlich begleitet und die tatsächlichen Einsparungen realistisch bewertet. Damit das Risiko für den Inhaber überschaubar bleibt. Damit er eine Entscheidung treffen kann. Ob er dieses Investitionsrisiko wirklich tragen will. Ein Risiko, das auch durch staatliche Hilfe minimiert werden kann. Jedes Unternehmen kann sich über die KFW Mittel aus dem so genannten ERP Umwelt- und Energieeffizienzprogramm sichern. So ein günstiges KFW Darlehen ist gerade für kleine mittelständische Betriebe eine große Hilfe. Und da kommt wieder die Energieberatung ins Spiel: ((TON 06 - KEMPKES)) Ich benötige für dieses Sonderprogramm der KFW eine 25 prozentige Einsparung an Energiekosten. Diese müssen von einer berufenen Stelle entsprechend dokumentiert werden. Somit wurde dann durch die Handwerkskammer ein Kontakt ermöglicht zu einem Energieberater Ein richtiger Schritt. Denn da sind sich Experten sicher: Wer sich kompetent beraten lässt, findet garantiert Energiesparpotenziale im Unternehmen. Uwe Kempkes hat es vorgemacht: ((TON 02 - KEMPKES)) In erster Linie haben wir da die immer steigenden Gaskosten gehabt, dann auf der anderen Seite schmeiß ich wirklich gutes Material weg, ohne es zu nutzen. Das sind bei uns hier im Betrieb circa vier Container à 200 Euro im Monat - und damit kam so ein Gedanke : "Det is irgendwie unsinnig - da muss was geändert werden". Wenn Sie das auch denken, gehen Sie mit grünen Schritten voran. Es lohnt sich. Produktionskosten sinken und das Image wird aufgewertet. Und das Geld für Investitionen bekommen Unternehmen von der KFW - zu besonders günstigen Bedingungen. Informieren Sie sich! ((CLOSER JINGLE)) Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
    0 min
  • ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast / Folge 5: Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen
    ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast / Folge 5: Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen: Frankfurt (ots) - ((OPENER)) ((ATMO UMWELT)) Klares Wasser, Grüne Bäume, Saubere Luft und ganz viel Lebensqualität. Keine Frage: Umweltschutz lohnt sich. Aber nicht nur für die Umwelt! Immer mehr Unternehmen in Deutschland investieren in Klimaschutz und Energie-Effizienz. Noch ein echter Wettbewerbsvorteil. Und die Chance, Kosten im Betrieb nachhaltig zu senken. EIN konkretes Beispiel möchten wir Ihnen heute vorstellen. Und Sie erfahren, woher das Geld für nötige Investitionen kommen kann. ((TRENNER)) ((TON 12 - HAYBACH)) Also hier bei der Firma Kempkes haben wir mehrere 1000 EUR weniger Kosten durch die Investition - das heißt die Einsparungen übersteigen die zusätzlichen Investitionskosten deutlich. Die Amortisationsdauer liegt bei weniger als zehn Jahren, 8-9 Jahren, und damit weniger als die Hälfte der technischen Lebensdauer der Anlage. All das ist eine gute Empfehlung für so eine Investition Es sind gute Nachrichten, die der Energieberater Helmut Haybach da seinem Kunden überbringen kann. Uwe Kempkes Tischlerei in Oberhausen hat investiert. In Klimaschutz und Energie-Effizienz . Unter anderem in eine neue Absaug-Anlage! ((TON 9 - KEMPKES)) Hier sind wir jetzt an der neuen Absaug-Anlage, verbunden mit der Brikettierung die wir im Moment jetzt auch hören. Der Vorteil dieser Anlage ist kurz erklärt: Er braucht jetzt im Moment neun KW. Früher wenn wir nur eine Maschine angemacht haben, hat er mir direkt 18 KW gezogen weil wir keine bedarfsgesteuerte Steuerung da oben drin hatten. Und das ist schon der Punkt, der sofort mit Inbetriebnahme dieser Anlage 280 Euro sofort einsparen lässt! Sofort Kosten sparen und mittel- bis langfristig Investitionen wieder reinholen. Das ist bei vielen Unternehmen möglich! Die Unternehmensberatung Mc Kinsey hat nachgerechnet: Würden Haushalte und Firmen alle wirtschaftlich sinnvollen Möglichkeiten für mehr Energieeffizient erschließen, könnten sie bis 2020 mehr als 50 Milliarden Euro Energiekosten sparen. Allerdings müssen dafür auch die richtigen Maßnahmen getroffen werden. ((TON 03 - KEMPKES)) Ja, das ist gar nicht so einfach. Weil: Bevor man dann Internet und so weiter absucht, hab ich dann die Chance eines Messebesuchs. Es war zu dem Zeitpunkt eine sehr große Handwerksmesse. Und da bin ich dann eben fündig geworden in verschiedensten Systemen Und: Uwe Kempkes hat sich Hilfe geholt beim Energieberater. Eine Dienstleistung, die großen Sinn macht. Und die vom Staat sogar bezuschusst wird - mit dem KFW Programm "Energieeffizienzberatung", finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Erster Schritt ist die Initialberatung. Im Rahmen der Initialberatung haben Unternehmen die Chance, von einem Experten erste Hinweise auf mögliche Energiekostensenkungspotenziale für alle Bereiche des Betriebs zu erhalten, unterstützt durch eine Vor-Ort-Besichtigung. Die KFW bezuschusst diese fachkundige und unabhängige und übernimmt 80 Prozent der Beratungskosten, konkret bis zu 1.280 Euro. Kommt es zur anschließenden Detail-Beratung, die auch unabhängig von einer Initialberatung beantragt werden kann, werden noch einmal 60 Prozent für zehn volle Tageshonorare des Energieberaters übernommen. Hier erhalten die Unternehmen insbesondere ganz konkrete Verbesserungsvorschläge einschließlich einer betriebswirtschaftlichen Bewertung der vorgeschlagenen Energieeinsparmaßnahmen. Energieberater Helmut Haybach: ((TON 10 - HAYBACH)) Das muss aber irgendwie im Zusammenhang im Konzept miteinander passen. Diese Schnittstelle ist eine ganz wichtige Aufgabe, dass ein Energieberater diese bewertet. So ne Machbarkeit als Voraussetzung. Das Zweite ist die wirtschaftliche Bedeutung. Es geht oft um Investitionskosten von Hunderttausend Euro und das ist für einen Handwerksbetrieb auch ein gewagtes Risiko. Da ist es gut, wenn jemand Neutrales das fachlich wirtschaftlich begleitet und die tatsächlichen Einsparungen realistisch bewertet. Damit das Risiko für den Inhaber überschaubar bleibt. Damit er eine Entscheidung treffen kann. Ob er dieses Investitionsrisiko wirklich tragen will. Ein Risiko, das auch durch staatliche Hilfe minimiert werden kann. Jedes Unternehmen kann sich über die KFW Mittel aus dem so genannten ERP Umwelt- und Energieeffizienzprogramm sichern. So ein günstiges KFW Darlehen ist gerade für kleine mittelständische Betriebe eine große Hilfe. Und da kommt wieder die Energieberatung ins Spiel: ((TON 06 - KEMPKES)) Ich benötige für dieses Sonderprogramm der KFW eine 25 prozentige Einsparung an Energiekosten. Diese müssen von einer berufenen Stelle entsprechend dokumentiert werden. Somit wurde dann durch die Handwerkskammer ein Kontakt ermöglicht zu einem Energieberater Ein richtiger Schritt. Denn da sind sich Experten sicher: Wer sich kompetent beraten lässt, findet garantiert Energiesparpotenziale im Unternehmen. Uwe Kempkes hat es vorgemacht: ((TON 02 - KEMPKES)) In erster Linie haben wir da die immer steigenden Gaskosten gehabt, dann auf der anderen Seite schmeiß ich wirklich gutes Material weg, ohne es zu nutzen. Das sind bei uns hier im Betrieb circa vier Container à 200 Euro im Monat - und damit kam so ein Gedanke : "Det is irgendwie unsinnig - da muss was geändert werden". Wenn Sie das auch denken, gehen Sie mit grünen Schritten voran. Es lohnt sich. Produktionskosten sinken und das Image wird aufgewertet. Und das Geld für Investitionen bekommen Unternehmen von der KFW - zu besonders günstigen Bedingungen. Informieren Sie sich! ((CLOSER JINGLE)) Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
    0 min
  • ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast / Folge 5: Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen
    ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast / Folge 5: Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen: Frankfurt (ots) - ((OPENER)) ((ATMO UMWELT)) Klares Wasser, Grüne Bäume, Saubere Luft und ganz viel Lebensqualität. Keine Frage: Umweltschutz lohnt sich. Aber nicht nur für die Umwelt! Immer mehr Unternehmen in Deutschland investieren in Klimaschutz und Energie-Effizienz. Noch ein echter Wettbewerbsvorteil. Und die Chance, Kosten im Betrieb nachhaltig zu senken. EIN konkretes Beispiel möchten wir Ihnen heute vorstellen. Und Sie erfahren, woher das Geld für nötige Investitionen kommen kann. ((TRENNER)) ((TON 12 - HAYBACH)) Also hier bei der Firma Kempkes haben wir mehrere 1000 EUR weniger Kosten durch die Investition - das heißt die Einsparungen übersteigen die zusätzlichen Investitionskosten deutlich. Die Amortisationsdauer liegt bei weniger als zehn Jahren, 8-9 Jahren, und damit weniger als die Hälfte der technischen Lebensdauer der Anlage. All das ist eine gute Empfehlung für so eine Investition Es sind gute Nachrichten, die der Energieberater Helmut Haybach da seinem Kunden überbringen kann. Uwe Kempkes Tischlerei in Oberhausen hat investiert. In Klimaschutz und Energie-Effizienz . Unter anderem in eine neue Absaug-Anlage! ((TON 9 - KEMPKES)) Hier sind wir jetzt an der neuen Absaug-Anlage, verbunden mit der Brikettierung die wir im Moment jetzt auch hören. Der Vorteil dieser Anlage ist kurz erklärt: Er braucht jetzt im Moment neun KW. Früher wenn wir nur eine Maschine angemacht haben, hat er mir direkt 18 KW gezogen weil wir keine bedarfsgesteuerte Steuerung da oben drin hatten. Und das ist schon der Punkt, der sofort mit Inbetriebnahme dieser Anlage 280 Euro sofort einsparen lässt! Sofort Kosten sparen und mittel- bis langfristig Investitionen wieder reinholen. Das ist bei vielen Unternehmen möglich! Die Unternehmensberatung Mc Kinsey hat nachgerechnet: Würden Haushalte und Firmen alle wirtschaftlich sinnvollen Möglichkeiten für mehr Energieeffizient erschließen, könnten sie bis 2020 mehr als 50 Milliarden Euro Energiekosten sparen. Allerdings müssen dafür auch die richtigen Maßnahmen getroffen werden. ((TON 03 - KEMPKES)) Ja, das ist gar nicht so einfach. Weil: Bevor man dann Internet und so weiter absucht, hab ich dann die Chance eines Messebesuchs. Es war zu dem Zeitpunkt eine sehr große Handwerksmesse. Und da bin ich dann eben fündig geworden in verschiedensten Systemen Und: Uwe Kempkes hat sich Hilfe geholt beim Energieberater. Eine Dienstleistung, die großen Sinn macht. Und die vom Staat sogar bezuschusst wird - mit dem KFW Programm "Energieeffizienzberatung", finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Erster Schritt ist die Initialberatung. Im Rahmen der Initialberatung haben Unternehmen die Chance, von einem Experten erste Hinweise auf mögliche Energiekostensenkungspotenziale für alle Bereiche des Betriebs zu erhalten, unterstützt durch eine Vor-Ort-Besichtigung. Die KFW bezuschusst diese fachkundige und unabhängige und übernimmt 80 Prozent der Beratungskosten, konkret bis zu 1.280 Euro. Kommt es zur anschließenden Detail-Beratung, die auch unabhängig von einer Initialberatung beantragt werden kann, werden noch einmal 60 Prozent für zehn volle Tageshonorare des Energieberaters übernommen. Hier erhalten die Unternehmen insbesondere ganz konkrete Verbesserungsvorschläge einschließlich einer betriebswirtschaftlichen Bewertung der vorgeschlagenen Energieeinsparmaßnahmen. Energieberater Helmut Haybach: ((TON 10 - HAYBACH)) Das muss aber irgendwie im Zusammenhang im Konzept miteinander passen. Diese Schnittstelle ist eine ganz wichtige Aufgabe, dass ein Energieberater diese bewertet. So ne Machbarkeit als Voraussetzung. Das Zweite ist die wirtschaftliche Bedeutung. Es geht oft um Investitionskosten von Hunderttausend Euro und das ist für einen Handwerksbetrieb auch ein gewagtes Risiko. Da ist es gut, wenn jemand Neutrales das fachlich wirtschaftlich begleitet und die tatsächlichen Einsparungen realistisch bewertet. Damit das Risiko für den Inhaber überschaubar bleibt. Damit er eine Entscheidung treffen kann. Ob er dieses Investitionsrisiko wirklich tragen will. Ein Risiko, das auch durch staatliche Hilfe minimiert werden kann. Jedes Unternehmen kann sich über die KFW Mittel aus dem so genannten ERP Umwelt- und Energieeffizienzprogramm sichern. So ein günstiges KFW Darlehen ist gerade für kleine mittelständische Betriebe eine große Hilfe. Und da kommt wieder die Energieberatung ins Spiel: ((TON 06 - KEMPKES)) Ich benötige für dieses Sonderprogramm der KFW eine 25 prozentige Einsparung an Energiekosten. Diese müssen von einer berufenen Stelle entsprechend dokumentiert werden. Somit wurde dann durch die Handwerkskammer ein Kontakt ermöglicht zu einem Energieberater Ein richtiger Schritt. Denn da sind sich Experten sicher: Wer sich kompetent beraten lässt, findet garantiert Energiesparpotenziale im Unternehmen. Uwe Kempkes hat es vorgemacht: ((TON 02 - KEMPKES)) In erster Linie haben wir da die immer steigenden Gaskosten gehabt, dann auf der anderen Seite schmeiß ich wirklich gutes Material weg, ohne es zu nutzen. Das sind bei uns hier im Betrieb circa vier Container à 200 Euro im Monat - und damit kam so ein Gedanke : "Det is irgendwie unsinnig - da muss was geändert werden". Wenn Sie das auch denken, gehen Sie mit grünen Schritten voran. Es lohnt sich. Produktionskosten sinken und das Image wird aufgewertet. Und das Geld für Investitionen bekommen Unternehmen von der KFW - zu besonders günstigen Bedingungen. Informieren Sie sich! ((CLOSER JINGLE)) Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
    0 min
  • ots.Audio: 20 Jahre Wiedervereinigung - Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben
    ots.Audio: 20 Jahre Wiedervereinigung - Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben: Frankfurt am Main (ots) - O-Töne u.a. von Karl-Heinz Paqué, früherer Finanzminister von Sachsen-Anhalt ((MODERATIONSSKRIPT)) Es war eine unvorstellbare Begeisterung - damals im Herbst 1990. Die versprochenen "blühenden Landschaften" haben länger auf sich warten lassen - aber im Osten Deutschlands ist inzwischen eine neue Industrie entstanden. Vor allem kleine innovative Start-Ups sorgen dafür, dass der Osten nicht den Anschluss verliert. Zum Beispiel die CRYLAS GmbH von Andreas Wenzel, gegründet 1990, kurz vor der Einheit: O TON Wenzel ("Ja das waren stürmische Zeiten. Dort haben wir begonnen, uns als Firma zu formieren. Uns ist es gelungen, mit eigenen Produkten sehr schnell am Markt auch erfolgreich zu sein.") Und so kann einer, der damals hautnah dabei war, heute sagen: O TON Paqué ("Das Ergebnis ist nicht entäuschend - aber die Erwartungen waren viel zu hoch") Karl-Heinz Paqué war Anfang der 2000er Jahre Finanzminister in Sachsen-Anhalt. Inzwischen leitet er die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Uni Magdeburg: O TON Paqué ("1990 gab es eine Euphorie, die bei der schwierigen Ausgangslage durch nichts zu rechtfertigen war. Insbesondere drohte immer der Massen-Exodus von Leistungsträgern. Und um dies zu verhindern, musste die Politik schnelle und radikale Schritte machen. Und diese Schritte haben natürlich Spuren hinterlassen.") So ist es heute vor allem jungen, innovativen und kleinen Unternehmen zu verdanken, dass der Osten Deutschlands in Sachen Technologie und Forschung Boden gut gemacht hat. Und das mit staatlicher Hilfe: In den 20 Jahren seit der Wiedervereinigung wurden über tausend Hightech-Unternehmen im Osten von der KfW gefördert. Sie erhielten mehr als 442 Mio. Euro - Geld für Forschung, für modernste Technik. O TON Paqué ("Diejenigen, die in der Lage sind, innovativ zu sein, die haben eine gute Chance und diejenigen, die nicht dazu in der Lage sind, die werden es schwer haben. Deutschland wird insgesamt - West und Ost - ein Standort sein, wo praktisch nur noch wissensintensive Produkte hergestellt werden. Zumindest in der Industrie.") ...sagt der Wirtschaftswissenschaftler Karl-Heinz Paqué. Und ist sich sicher: 20 Jahre nach der Einheit ist der Aufbau Ost physisch abgeschlossen. Und doch ist die Aufholjagd des Ostens noch lange nicht beendet: O TON Paqué ("Die nächsten 10, 20, 30 Jahre werden eine zentrale wirtschaftspolitische Aufgabe mit sich bringen. Die Innovationskraft der ostdeutschen Wirtschaft zu stärken. Die Vernetzung mit Universitäten, mit Fachhochschulen, der Industrie. Die Veränderung der Produktpalette. Weg von standardisierten Produkten hin zu hochinnovativen Produkten. Das wird die Aufgabe sein. Wie lange das dauert, das ist eine spekulative Frage") ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe CharlottenstraІe 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
    0 min
  • ots.Audio: 20 Jahre Wiedervereinigung - Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben
    ots.Audio: 20 Jahre Wiedervereinigung - Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben: Frankfurt am Main (ots) - O-Töne u.a. von Karl-Heinz Paqué, früherer Finanzminister von Sachsen-Anhalt ((MODERATIONSSKRIPT)) Es war eine unvorstellbare Begeisterung - damals im Herbst 1990. Die versprochenen "blühenden Landschaften" haben länger auf sich warten lassen - aber im Osten Deutschlands ist inzwischen eine neue Industrie entstanden. Vor allem kleine innovative Start-Ups sorgen dafür, dass der Osten nicht den Anschluss verliert. Zum Beispiel die CRYLAS GmbH von Andreas Wenzel, gegründet 1990, kurz vor der Einheit: O TON Wenzel ("Ja das waren stürmische Zeiten. Dort haben wir begonnen, uns als Firma zu formieren. Uns ist es gelungen, mit eigenen Produkten sehr schnell am Markt auch erfolgreich zu sein.") Und so kann einer, der damals hautnah dabei war, heute sagen: O TON Paqué ("Das Ergebnis ist nicht entäuschend - aber die Erwartungen waren viel zu hoch") Karl-Heinz Paqué war Anfang der 2000er Jahre Finanzminister in Sachsen-Anhalt. Inzwischen leitet er die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Uni Magdeburg: O TON Paqué ("1990 gab es eine Euphorie, die bei der schwierigen Ausgangslage durch nichts zu rechtfertigen war. Insbesondere drohte immer der Massen-Exodus von Leistungsträgern. Und um dies zu verhindern, musste die Politik schnelle und radikale Schritte machen. Und diese Schritte haben natürlich Spuren hinterlassen.") So ist es heute vor allem jungen, innovativen und kleinen Unternehmen zu verdanken, dass der Osten Deutschlands in Sachen Technologie und Forschung Boden gut gemacht hat. Und das mit staatlicher Hilfe: In den 20 Jahren seit der Wiedervereinigung wurden über tausend Hightech-Unternehmen im Osten von der KfW gefördert. Sie erhielten mehr als 442 Mio. Euro - Geld für Forschung, für modernste Technik. O TON Paqué ("Diejenigen, die in der Lage sind, innovativ zu sein, die haben eine gute Chance und diejenigen, die nicht dazu in der Lage sind, die werden es schwer haben. Deutschland wird insgesamt - West und Ost - ein Standort sein, wo praktisch nur noch wissensintensive Produkte hergestellt werden. Zumindest in der Industrie.") ...sagt der Wirtschaftswissenschaftler Karl-Heinz Paqué. Und ist sich sicher: 20 Jahre nach der Einheit ist der Aufbau Ost physisch abgeschlossen. Und doch ist die Aufholjagd des Ostens noch lange nicht beendet: O TON Paqué ("Die nächsten 10, 20, 30 Jahre werden eine zentrale wirtschaftspolitische Aufgabe mit sich bringen. Die Innovationskraft der ostdeutschen Wirtschaft zu stärken. Die Vernetzung mit Universitäten, mit Fachhochschulen, der Industrie. Die Veränderung der Produktpalette. Weg von standardisierten Produkten hin zu hochinnovativen Produkten. Das wird die Aufgabe sein. Wie lange das dauert, das ist eine spekulative Frage") ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe CharlottenstraІe 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
    0 min
  • ots.Audio: Podcast - 20 Jahre Wiedervereinigung - Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben
    ots.Audio: Podcast - 20 Jahre Wiedervereinigung - Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben: Frankfurt (ots) - Einen Überblick über die Entwicklung der Wirtschaft in den neuen Bundesländern seit der Wiedervereinigung und einen Ausblick auf die Zukunft bietet der aktuelle KfW-Podcast. Alle Infos für den Radiobeitrag sind im Sendeskript zu finden. Audiomaterial unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe CharlottenstraІe 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
    0 min
  • ots.Audio: Podcast - 20 Jahre Wiedervereinigung - Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben
    ots.Audio: Podcast - 20 Jahre Wiedervereinigung - Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben: Frankfurt (ots) - Einen Überblick über die Entwicklung der Wirtschaft in den neuen Bundesländern seit der Wiedervereinigung und einen Ausblick auf die Zukunft bietet der aktuelle KfW-Podcast. Alle Infos für den Radiobeitrag sind im Sendeskript zu finden. Audiomaterial unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe CharlottenstraІe 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
    0 min
  • ots.Audio: Podcast - 20 Jahre Wiedervereinigung - Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben
    ots.Audio: Podcast - 20 Jahre Wiedervereinigung - Warum kleine innovative Firmen den Ton im Osten angeben: Frankfurt (ots) - Einen Überblick über die Entwicklung der Wirtschaft in den neuen Bundesländern seit der Wiedervereinigung und einen Ausblick auf die Zukunft bietet der aktuelle KfW-Podcast. Alle Infos für den Radiobeitrag sind im Sendeskript zu finden. Audiomaterial unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe CharlottenstraІe 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
    0 min
  • ots.Audio: Podcast - Wohneigentum altersgerecht Umbauen: Tipps zur Finanzierung
    ots.Audio: Podcast - Wohneigentum altersgerecht Umbauen: Tipps zur Finanzierung: Frankfurt am Main (ots) - Die Zahlen sprechen für sich: obwohl immer mehr Menschen in Deutschland leben, die bereits im Rentenalter sind, kann man lediglich ein Prozent aller Wohnungen als "altersgerecht" bezeichnen. Da die weitaus meisten Bewohner aber so lange es irgend geht in ihren gewohnten vier Wänden bei Verwandten und Freuden wohnen wollen, besteht dringender Handlungsbedarf, die Immobilien so umzubauen, dass man dort auch mit altersbedingten Einschränkungen oder Behinderungen sicher und komfortabel wohnen kann. Die Baukosten können zu besonders günstigen Konditionen - wahlweise Zuschuss oder Kredit - über die KfW finanziert werden. Mehr zum Programm "Altersgerecht Umbauen" hier im Podcast oder unter www.kfw.de Audiomaterial unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
    0 min

About Presseportal.de - Audio

From the publisher's feed

ots.Audio - Aktuelle Audiobeiträge aus Unternehmenskommunikation und Marketing. ots.Audio ist ein Service der dpa-Tochter news aktuell, der Schnittstelle zwischen Pressestellen und Medien.