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  • ots.Audio: KfW-Ratgeber-Podcast Folge 7: "Studienkredit"
    ots.Audio: KfW-Ratgeber-Podcast Folge 7: "Studienkredit": Frankfurt (ots) - O-Töne von: Felix Fischer, Student der Medieninformatik, Berlin MOD PODCAST (Länge 5:53 Min.) Hunderttausende Studienanfänger wagen in diesen Tagen den Sprung in einen neuen Lebensabschnitt. Schätzungsweise bis zu einer halben Million beginnen in Deutschland ihr Studium zum Wintersemester. Dann heißt es für die angehenden Akademiker erst einmal Orientierung schaffen: welche Vorlesungen stehen zu Beginn an, an welchen Seminaren muss ich teilnehmen, wie groß ist der Zeitaufwand generell und vor allem, wie komme ich finanziell über die Runden? So mancher mag noch denken: zwei oder drei Vorlesungen am Tag, etwas Vorbereitung auf die anstehenden Seminare und abends zum Jobben in die Kneipe. Aber weit gefehlt: Seit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge sind die Stundenpläne voller und vor allem straffer organisiert. Das Studium an Deutschlands Hochschulen ist mit der Einführung der neuen Abschlüsse zu einem "Fulltime-Job" geworden. Bis zu 35 Semesterwochenstunden mit Anwesenheitspflicht sind keine Seltenheit, da bleibt kaum noch Zeit um für den Lebensunterhalt nebenbei arbeiten zu gehen. Immer häufiger beantragen Studenten deshalb einen Studienkredit und darum geht es jetzt bei uns im aktuellen KfW-Ratgeber-Podcast. Studieren ist nicht billig. Neben Studiengebühren, die viele Bundesländer erheben, kommen Kosten wie Miete, Essen und Telefon auf den akademischen Nachwuchs zu. Laut einer Umfrage des Deutschen Studentenwerks brauchen Studenten rund 770 Euro im Monat zum Leben - Geld, welches meist von Eltern und Verwandten, aus Nebenjobs oder nach einem erfolgreichen BAföG-Antrag vom Staat kommt. Felix Fischer aus Berlin studiert Medieninformatik und arbeitet an seiner Masterarbeit. TON 1/2 Mix 25 sec. "Informatik, Softwareentwicklung, aber auch mit Medienanteil, wie gerade im Bachelorbereich, Filmproduktion oder auch Audiotechnik. Es ist ein sehr umfangreiches Studium. Danach gehen einige in den Bereich Videobearbeitung oder spezialisieren sich eher auf Grafik- und Kommunikationsdesign, oder gehen direkt in den Informatikbereich, wie zum Beispiel Software- oder Spieleentwicklung." Der Beruf als Medieninformatiker bietet viele Einsatzmöglichkeiten und die Berufsaussichten für Felix sind gut. In Deutschland fehlt es an hochqualifiziertem Personal. Auch wenn die Zahl der Studenten an den Unis und Fachhochschulen Jahr für Jahr steigt, hält ein Drittel der Studienanfänger nicht bis zum Abschluss durch. Das zeigt der Bildungsbericht 2011 der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung - kurz OECD. Damit aus mangelnder finanzieller Ausstattung kein Grund für's Aufgeben wird, hat sich Felix schon vor seinem Studium im Internet über Studienkredite informiert. TON 3 16 sec. "Ich hab einfach durchgerechnet, wie viel Geld ich im Monat brauche. Da ich eine eigene Wohnung habe, kommt ja auch Miete und weiteres dazu. Ich bekomme zwar auch Unterstützung der Eltern, aber es hätte nicht ausgereicht. Durch den Kredit hab ich mein Geld aufgestockt, so dass ich nicht neben dem Studium arbeiten muss." Damit sich Felix voll und ganz auf sein Studium konzentrieren kann... 6 Semester bis zum Abschluss, also drei Jahre, dauert in der Regel ein Bachelorstudiengang, vier weitere Semester führen zum Masterabschluss. Die neuen Abschlüsse lösen Diplom und Magister ab und sind international vergleichbar. Aber zurück zu unserem Thema "KfW-Studienkredit". Im Ausland, wie zum Beispiel Großbritannien oder in den USA, sind ähnliche Darlehen schon seit Jahren üblich und auch in Deutschland setzt sich das Modell immer mehr durch. Seit 2006 gibt es den KfW-Studienkredit, für den sich mittlerweile mehr als 100.000 Studenten entschieden haben. TON 4 11 sec. "Ich hab am Anfang den Anspruch von 200 Euro gehabt, möglichst wenig sozusagen, damit der Kredit nicht zu hoch wird und bin dabei geblieben, also hab´s nicht erhöht in der Zeit." Wer sich für den Studienkredit der KfW entscheidet, kann die Höhe der Summe selber bestimmen. Zwischen 100 und 650 Euro an finanzieller Unterstützung sind monatlich möglich. Beantragt werden kann der Studienkredit über Banken, Sparkassen oder die Studentenwerke. O-TON 7 14 sec. "Es war eigentlich einfach, man hat gute Beratung bekommen, was man alles einreichen muss. Nach jedem Semester muss seine Studienbescheinigung vorbeibringen, damit man noch Anspruch auf das Geld hat." Im Gegensatz zum BAföG spielt das Einkommen der Eltern bei der Kreditvergabe durch die KfW keine Rolle. Auch Sicherheiten sind nicht erforderlich und die erste Auszahlung kann man schon zwei Wochen nach vollständiger Antragstellung erhalten. O-TON 9 31 sec. "Im Vergleich zu anderen Krediten von anderen Banken muss man hier keine finanzielle Absicherung groß vorweisen, um den Studienkredit zu bekommen. Interessant fand ich auch, dass man die Rückzahlung nach dem Studium um bis zu 23 Monate verschieben kann, je nachdem wie lang es dauert mit der Jobsuche und ein weiterer interessanter Punkt ist: je nach Semester kann die Auszahlungssumme angepasst und je nach Situation eine höherer oder niedrigere Summe wählen kann. " Ein weiterer Vorteil: Studierende können den Studienkredit auch beantragen, wenn sie bereits BAföG oder Geld aus Stipendien beziehen. Weitere Informationen sowie das Formular für den Studienkredit finden Sie im Internet unter www.kfw.de Übrigens finden Sie dort auch Wissenswertes zum Meister-BAföG. Die KfW-Bankengruppe unterstützt auch Fachkräfte aus vielen Berufen bei ihrer Weiterbildung oder Aufstiegsfortbildung. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • ots.Audio: Keine Zeit für Nebenjobs - Studienkredite als Finanzierungsalternative
    ots.Audio: Keine Zeit für Nebenjobs - Studienkredite als Finanzierungsalternative: Frankfurt (ots) - RADIOSKRIPT mit O-Tönen (Länge ca.90 sec., einfach kürzbar) (MODERATOR/IN) Hunderttausende Studienanfänger wagen in diesen Tagen den Sprung in einen neuen Lebensabschnitt. Schätzungsweise bis zu einer halben Million beginnen in Deutschland ihr Studium zum Wintersemester. Dann heißt es für die angehenden Akademiker erst einmal Orientierung schaffen: welche Vorlesungen stehen zu Beginn an, an welchen Seminaren muss ich teilnehmen, wie groß ist der Zeitaufwand generell und vor allem, wie komme ich finanziell über die Runden? Seit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge sind die Stundenpläne voller und vor allem straffer organisiert, da bleibt kaum noch Zeit um für den Lebensunterhalt nebenbei arbeiten zu gehen. Felix Fischer aus Berlin studiert Medieninformatik und arbeitet an seiner Masterarbeit: TON 1/2 Mix 25 sec. "Informatik, Softwareentwicklung, aber auch mit Medienanteil, wie gerade im Bachelorbereich, Filmproduktion oder auch Audiotechnik. Es ist ein sehr umfangreiches Studium. Danach gehen einige in den Bereich Videobearbeitung oder spezialisieren sich eher auf Grafik- und Kommunikationsdesign, oder gehen direkt in den Informatikbereich, wie zum Beispiel Software- oder Spieleentwicklung." Laut einer Umfrage des Deutschen Studentenwerks brauchen Studenten rund 770 Euro im Monat zum Leben - Geld, welches meist von Eltern und Verwandten, aus Nebenjobs oder nach einem erfolgreichen BAföG-Antrag vom Staat kommt. Immer mehr Studenten entscheiden sich aber auch für einen Studienkredit. TON 3 16 sec. "Ich hab einfach durchgerechnet, wie viel Geld ich im Monat brauche. Da ich eine eigene Wohnung habe, kommt ja auch Miete und weiteres dazu. Ich bekomme zwar auch Unterstützung der Eltern, aber es hätte nicht ausgereicht. Durch den Kredit hab ich mein Geld aufgestockt, so dass ich nicht neben dem Studium arbeiten muss." Die Höhe der monatlichen Summe kann vor jedem Semester je nach Bedarf festgelegt werden. Im Gegensatz zum BAföG spielt das Einkommen der Eltern bei der Kreditvergabe keine Rolle. O-TON 9 25 sec. "Im Vergleich zu anderen Krediten von anderen Banken muss man hier keine finanzielle Absicherung groß vorweisen, um den Studienkredit zu bekommen. Interessant fand ich auch, dass man die Rückzahlung nach dem Studium um bis zu 23 Monate verschieben kann, je nachdem wie lang es dauert mit der Jobsuche." Weitere Vorteile und Informationen zum Thema Studienkredit finden Sie im Internet unter www.kfw.de ! ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • ots.Audio: Podcast - Mehr Gründerinnen braucht das Land - Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit
    ots.Audio: Podcast - Mehr Gründerinnen braucht das Land - Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit: Frankfurt (ots) - Der Traum vom eigenen Geschäft. Kein Chef mehr, der nörgelt. Sich selbst verwirklichen und unabhängig sein - immer mehr Menschen in Deutschland wagen den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit. Alleine im vergangenen Jahr hat es bundesweit 936.000 Neugründungen gegeben - 66.000 mehr als noch ein Jahr zuvor. Auch wenn es bezogen auf die Verteilung regionale Unterschiede gibt. Stadtstaaten, wie Berlin, Hamburg und Bremen liegen vorn, gefolgt von flächenmäßig großen Bundesländern wie Baden-Württemberg, Hessen, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Das zeigt der Gründungsmonitor 2011 der KfW. Die Studie zeigt aber auch: Frauen gründen immer noch seltener als Männer und darum geht es jetzt bei uns im aktuellen Podcast: Lediglich 28 Prozent macht der Anteil der Frauen bei Vollzeitgründern aus. Aber woran liegt das? Klar, der Schritt in die Selbstständigkeit will gut überlegt sein. Keiner gibt leichtfertig einen gut dotierten Job auf. Und eine viel versprechende Geschäftsidee ist noch lange keine Garantie für ein später erfolgreiches Unternehmen. Andrea Juchem-Fiedler aus Berlin ist Diplom-Kauffrau und selbstständig. Die dreifache Mutter coached Frauen, die sich selbstständig machen wollen oder es bereits sind. Warum gibt es in Deutschland weniger Gründerinnen als Gründer? TON 1 Juchem-Fiedler 20 sec. "Grundsätzlich denke ich, dass es eine große Diskrepanz gibt zwischen unserer Auffassung davon, was wir wollen als Frau in unserem Leben und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Frauen in Deutschland haben immer noch ein großes Problem damit zu sagen: wir wollen arbeiten, wir wollen Karriere und wir wollen trotzdem aber auch Kinder." Eine gute Beratung ist daher unabdingbar. Wenn Frauen sich erst einmal entschließen eine Existenz zu gründen, dann meist im Dienstleistungsbereich. Sollten sie bereits Kinder haben, dann sind es oft Geschäftsideen, die auch mit Kindern zu tun haben, zum Beispiel entsprechende Buchläden oder Bekleidungsgeschäfte. Bei Männern dagegen steht eher der finanzielle Aspekt im Vordergrund. Wie und womit lässt sich Geld verdienen? Wo gibt es auf dem Markt eine Nische? TON 2 CUT ca. 20 sec. "Männer sind stärker zielorientiert, die haben eine ganz klare Idee, was sie möchten. Frauen gründen eher, weil die äußeren Lebensumstände sie dazu bringen - also zum Beispiel, wenn sie Kinder bekommen haben, ist die Vereinbarkeit nicht mehr gegeben, und dann stellt sich die Frage: wie kann ich trotzdem arbeiten und dann kommt die Idee zu gründen." Eine Möglichkeit - viele Frauen gründen aber auch, weil sie im Beruf nicht mehr weiterkommen und ihr Leben neu gestalten wollen. Anders bei Stefanie Rau aus Berlin. Sie ist erst 23 Jahre alt und hat schon ihren eigenen Friseur-Salon. Bei ihr liegt die Selbstständigkeit quasi in der Familie. Ihr Vater und ihr Onkel haben beide Handwerksbetriebe - also ein bewusst gewählter Schritt: TON 1 B ca. 20 sec. "Direkt nach meiner Ausbildung hab ich die Meisterschule gemacht und das alles in einem halben Jahr und da hab ich mir schon meine Gedanken zur Selbstständigkeit gemacht. Ich hab dann erst noch ein wenig Berufserfahrung gesammelt und dann hab ich den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt und bin bis jetzt sehr zufrieden." Bevor sich Stefanie selbstständig gemacht hat, hat sie noch einig Zeit als Meister in einem Salon gearbeitet. Heute ist sie ihr eigener Chef! Mit bei ihr im Geschäft arbeiten noch Mutter und Schwester. TON 1 A ca. 8 sec. "Na ja, als Meister hab ich nicht wirklich viel verdient und jetzt als selbständige verdiene ich mehr und hab mehr Spaß an der Arbeit." Erfolgreich selbständig sein, das bedeutet auch, sich von der Konkurrenz abzuheben. Stefanie Rau bietet ihren Kunden mehr an als "Schneiden, Waschen, Legen". Ein Vorteil, der sich auszahlt im hart umkämpften Berliner Friseur-Markt. TON 4 ca. 15 sec. "Wir haben eine sehr breite Spanne, was wir anbieten können an Dienstleistungen, wie Friseurkosmetik, Nagelstudio, Fußpflege, usw. - das gesamte Konzept überzeugt!" Erleichtert wurde Stefanie der Start als Friseurmeister durch die Meisterprämie der Handwerkskammer und das Meister-Bafög der KfW. So konnte die 23-jährige die Ausbildung in Rekordzeit von nur sechs Monaten erfolgreich abschließen und ihren Traum vom eigenen Salon verwirklichen. Die KfW Bankengruppe unterstützt Gründer und solche die es werden wollen beim Weg in die Selbstständigkeit. Informieren Sie sich unter www.kfw.de! Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • ots.Audio: Mehr Gründerinnen braucht das Land - Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit
    ots.Audio: Mehr Gründerinnen braucht das Land - Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit: Frankfurt (ots) - (MODERATOR/IN) Wer träumt nicht manchmal davon, sein eigener Chef zu sein. Eigene Ideen und Projekte zu realisieren und voranzutreiben. Der aktuelle Gründungsmonitor der KfW zeigt: immer mehr Menschen in Deutschland machen sich selbstständig. Allerdings wagen Frauen im Vergleich zu Männern seltener den Schritt. Nur 28 Prozent macht ihr Anteil bei den Vollzeitgründern aus. Andrea Juchem-Fiedler ist Diplom-Kaufrau in Berlin und berät angehende und bereits tätige Selbstständige: TON 1 Juchem-Fiedler 20 sec. "Grundsätzlich denke ich, dass es eine große Diskrepanz gibt zwischen unserer Auffassung davon, was wir wollen als Frau in unserem Leben und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Frauen in Deutschland haben immer noch ein großes Problem damit zu sagen: wir wollen arbeiten, wir wollen Karierre und wir wollen trotzdem aber auch Kinder." Eine richtige Beratung ist daher unabdingbar. Wenn Frauen sich erst einmal entschließen eine Existenz zu gründen, dann meist im Dienstleistungsbereich. So auch Stefanie Rau aus Berlin. Sie ist erst 23 Jahre alt und hat bereits ihren eigenen Friseursalon. TON 1 B ca. 20 sec. "Direkt nach meiner Ausbildung hab ich die Meisterschule gemacht und das alles in einem halben Jahr und da hab ich mir schon meine Gedanken zur Selbstständigkeit gemacht. Ich hab dann erst noch ein wenig Berufserfahrung gesammelt und dann hab ich den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt und bin bis jetzt sehr zufrieden." Mit bei ihr im Geschäft arbeiten noch Mutter und Schwester. Um sich von der Konkurrenz auf dem hart umkämpften Berliner Friseurmarkt abzuheben, bieten sie mehr als nur "Waschen, Schneiden, Legen" an: TON 4 ca. 15 sec. "Wir haben eine sehr breite Spanne, was wir anbieten können an Dienstleistungen, wie Friseurkosmetik, Nagelstudio,, Fußpflege, usw. - das gesamte Konzept überzeugt!" Erleichtert wurde Stefanie der Start als Friseurmeister durch die Meisterprämie der Handwerkskammer und das Meister-Bafög der KfW. So konnte die 23-jährige die Ausbildung in Rekordzeit von nur sechs Monaten erfolgreich abschließen und ihren Traum vom eigenen Salon verwirklichen. Die KfW Bankengruppe unterstützt Gründer und solche die es werden wollen beim Weg in die Selbstständigkeit. Informieren Sie sich unter www.kfw.de! ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • ots.Audio: Skript KfW - O-Ton Paket: Starthilfe für kreative Gründer
    ots.Audio: Skript KfW - O-Ton Paket: Starthilfe für kreative Gründer: Frankfurt (ots) - Sie gelten als Schöngeister und Wolkenschieber, bereichern jede Party - doch als erfolgreiche Unternehmer sieht man sie nicht - die sogenannten Kreativen. Ganz zu unrecht - mehr als 1 Million Menschen arbeiten in einem der 238 tausend kreativen Unternehmen. Damit ist die Kreativwirtschaft die drittwichtigste Branche in Deutschland - gleich hinter dem Maschinenbau. Beitrag: Die Kreativwirtschaft ist ein weites Feld: Film, Mode, Musikindustrie, Spieleentwickler, Architekten, Journalisten oder Werbeagenturen. Auf den ersten Blick sammelt sich da einiges, was nicht so wirklich zusammenpasst. Michaela Freier ist Geschäftsführerin der Kommunikationsagentur mfe GmbH aus Berlin. Im Gegensatz zu klassischen Eventagenturen, die Veranstaltungen nur organisieren macht mfe "Life-Kommunikation", schafft selber kreative Inhalte: - TON 01_Michaela Freier_Kreative Inhalte Großen Erfolg hatte die mfe GmbH im letzten Sommer mit einem sehr speziellen Projekt: Die Gestaltung einer buddhistischen Zeremonie in Berlin. Außer dem Ort, einer Sportstätte, gab es keinerlei Vorgaben. Die Herausforderung war, für vier Chöre der Weltreligionen und 3.500 extra angereiste Gäste ein passendes Programm zu entwickeln. - TON 02_Michaela Freier_Beispielprojekt_Buddhistische Zeremonie Ganz wichtig ist Michaela Freier das sogenannte "Wording". Das heißt, man trifft sich vorab mit dem Kunden und hört sehr genau zu welche Vorstellungen er hat, was er von sich selber sagt. Mfe hat drei Formattypen entwickelt, die an die Wünsche des Kunden optimal angepasst werden können. Diese reichen vom absoluten Unikat bis zur speziellen Unterstützung an bestimmten Stellen. So kann man auch Kunden mit gedeckeltem Budget passende Angebote machen. Strukturiertes Vorgehen statt kreatives Chaos also. Das sagt auch Samuel Zach, er ist zweiter Geschäftsführer bei mfe und für Finanzen und Strategie zuständig. Nur dadurch könnten Vorbehalte gegenüber der Kreativwirtschaft ausgeräumt werden: - TON 04a_Samuel Zach_Durch strukturiertes Vorgehen raus aus der Schmuddelecke Es geht also ums Geld verdienen und mfe zeigt, wie man es erfolgreich machen kann. Viel geredet wird über die zu geringe Vernetzung in der Branche, doch der Begriff erscheint oft recht schwammig. Für Samuel Zach sollten sich die Unternehmen aber durchaus stärker vernetzen, er bringt die Sache auf den Punkt: - TON 05_Samuel Zach_Defizite in der Vernetzung_CUT Städte wie Berlin Hamburg und Köln haben inzwischen erkannt, dass sie überdurchschnittlich vom Wachstum der Kreativen profitieren. Durch gezielte Förderung und Beratung versucht man die Startbedingungen zu verbessern. Eine wichtige Anlaufstelle für jeden Kreativen sind die Industrie- und Handelskammern. Jürgen Schepers von der IHK-Berlin beschreibt die Angebote der Kammern: - 06_Jürgen Schepers_Allgemeine Angebote der Kammern Zum Fundament gehört natürlich auch die Finanzierung, und da hapert es weiterhin. Die kreative Idee allein reicht den Banken in der Regel als Sicherheit nicht aus, hier springt die KfW mit ihren Förderangeboten ein. Zwar sind die benötigten Summen meist nicht sehr groß, doch wenn es an Sicherheiten mangelt, können auch 60.000 Euro für eine Existenzgründung etwa leicht in unerreichbare Ferne rücken. Hier setzt die KfW mit ihrem Programm "Gründerkredit - Startgeld" an. Aktuell wurde der Höchstbetrag auf 100.000 Euro aufgestockt. Die KfW übernimmt 80 % des Kreditrisikos und erleichtert so die Kreditvergabe. Außerdem sorgt die tilgungsfreie Anlaufzeit dafür, dass sich die Gründer erst einmal auf's Wesentliche konzentrieren können - das kreative Geschäft. Weitere Informationen finden Sie auf www.kfw.de Den aktuellen KFW-Radgeberpodcast finden Sie unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/2044258/kfw ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast Folge 6: "Kreativwirtschaft"
    ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast Folge 6: "Kreativwirtschaft": Frankfurt (ots) - Sie gelten als Schöngeister und Wolkenschieber, bereichern jede Party - doch als erfolgreiche Unternehmer sieht man sie nicht - die so genannten Kreativen. Ganz zu unrecht - mehr als 1 Million Menschen arbeiten in einem der 238 tausend kreativen Unternehmen. Damit ist die Kreativwirtschaft die drittwichtigste Branche in Deutschland - gleich hinter dem Maschinenbau. Die Kreativwirtschaft ist ein weites Feld: Film, Mode, Musikindustrie, Spieleentwickler, Architekten, Journalisten oder Werbeagenturen. Auf den ersten Blick sammelt sich da einiges, was nicht so wirklich zusammenpasst. Wie und mit wessen Hilfe auch Kreative auf eigene Unternehmerbeine kommen hören Sie in der Aktuellen Folge des KFW Ratgeberpodcasts. Weitere Informationen finden Sie auf www.kfw.de Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast Folge 6: "Kreativwirtschaft"
    ots.Audio: KFW Ratgeberpodcast Folge 6: "Kreativwirtschaft": Frankfurt (ots) - Sie gelten als Schöngeister und Wolkenschieber, bereichern jede Party - doch als erfolgreiche Unternehmer sieht man sie nicht - die so genannten Kreativen. Ganz zu unrecht - mehr als 1 Million Menschen arbeiten in einem der 238 tausend kreativen Unternehmen. Damit ist die Kreativwirtschaft die drittwichtigste Branche in Deutschland - gleich hinter dem Maschinenbau. Die Kreativwirtschaft ist ein weites Feld: Film, Mode, Musikindustrie, Spieleentwickler, Architekten, Journalisten oder Werbeagenturen. Auf den ersten Blick sammelt sich da einiges, was nicht so wirklich zusammenpasst. Wie und mit wessen Hilfe auch Kreative auf eigene Unternehmerbeine kommen hören Sie in der Aktuellen Folge des KFW Ratgeberpodcasts. Weitere Informationen finden Sie auf www.kfw.de Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • ots.Audio: KFW Radioskript / Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen
    ots.Audio: KFW Radioskript / Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen: Frankfurt am Main (ots) - ((MODERATOR/IN)) Etwas für die Umwelt tun - und damit auch noch Geld sparen. Das könnten viele Haushalte und Unternehmen in Deutschland. Würden sie alle Maßnahmen für mehr Energieeffizienz treffen, ließen sich bis 2020 Energiekosten von mehr als 50 Milliarden Euro sparen. (Quelle: McKinsey Unternehmensberatung) Noch sind es aber nur wenige Firmen, die mit gutem Beispiel voran gehen. Zum Beispiel Tischler Uwe Kempkes aus Oberhausen: ((TON - KEMPKES)) Hier sind wir jetzt an der neuen Absaug-Anlage, verbunden mit der Brikettierung die wir im Moment jetzt auch hören. Der Vorteil dieser Anlage ist kurz erklärt: Er braucht jetzt im Moment neun KW. Früher wenn wir nur eine Maschine angemacht haben, hat er mir direkt 18 KW gezogen weil wir keine bedarfsgesteuerte Steuerung da oben drin hatten. Und das ist schon der Punkt, der sofort mit Inbetriebnahme dieser Anlage 280 Euro sofort einsparen lässt! ((MODERATOR/IN)) Sofort Kosten sparen und mittel- bis langfristig Investitionen wieder reinholen. Damit die richtigen Maßnahmen getroffen werden, vertrauen viele Unternehmen auf die Hilfe von Energieberatern wie Helmut Haybach. Sie machen Vorschläge für die richtige Technik und prüfen die wirtschaftliche Seite: ((TON - HAYBACH)) Es geht oft um Investitionskosten von Hunderttausend Euro und das ist für einen Handwerksbetrieb auch ein gewagtes Risiko. Da ist es gut, wenn jemand Neutrales das fachlich wirtschaftlich begleitet und die tatsächlichen Einsparungen realistisch bewertet. Damit das Risiko für den Inhaber überschaubar bleibt. Damit er eine Entscheidung treffen kann. Ob er dieses Investitionsrisiko wirklich tragen will. ((MODERATOR/IN)) Ein Risiko, das auch durch staatliche Hilfe minimiert werden kann. Jedes Unternehmen kann sich über die KFW Förderbank ein günstiges Darlehen sichern. Das ist gerade für kleine und mittelständische Betriebe eine große Hilfe. Und auch dabei hilft die Energieberatung: ((TON KEMPKES)) Ich benötige für dieses Sonderprogramm der KFW eine 25 prozentige Einsparung an Energiekosten. Diese müssen von einer berufenen Stelle entsprechend dokumentiert werden. Somit wurde dann durch die Handwerkskammer ein Kontakt ermöglicht zu einem Energieberater ((MODERATOR/IN)) Ein richtiger Schritt. Denn da sind sich Experten sicher: Wer sich kompetent beraten lässt, findet garantiert Energiesparpotenziale im Unternehmen. Auch deswegen werden die Honorare von Energieberatern großzügig bezuschusst. Die KFW übernimmt 80 Prozent der Kosten für eine erste zweitägige Beratung. Eine darauf folgende umfangreichere Beratung wird mit noch einmal 60 Prozent Kostenübernahme belohnt! ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • ots.Audio: KFW Radioskript / Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen
    ots.Audio: KFW Radioskript / Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen: Frankfurt am Main (ots) - ((MODERATOR/IN)) Etwas für die Umwelt tun - und damit auch noch Geld sparen. Das könnten viele Haushalte und Unternehmen in Deutschland. Würden sie alle Maßnahmen für mehr Energieeffizienz treffen, ließen sich bis 2020 Energiekosten von mehr als 50 Milliarden Euro sparen. (Quelle: McKinsey Unternehmensberatung) Noch sind es aber nur wenige Firmen, die mit gutem Beispiel voran gehen. Zum Beispiel Tischler Uwe Kempkes aus Oberhausen: ((TON - KEMPKES)) Hier sind wir jetzt an der neuen Absaug-Anlage, verbunden mit der Brikettierung die wir im Moment jetzt auch hören. Der Vorteil dieser Anlage ist kurz erklärt: Er braucht jetzt im Moment neun KW. Früher wenn wir nur eine Maschine angemacht haben, hat er mir direkt 18 KW gezogen weil wir keine bedarfsgesteuerte Steuerung da oben drin hatten. Und das ist schon der Punkt, der sofort mit Inbetriebnahme dieser Anlage 280 Euro sofort einsparen lässt! ((MODERATOR/IN)) Sofort Kosten sparen und mittel- bis langfristig Investitionen wieder reinholen. Damit die richtigen Maßnahmen getroffen werden, vertrauen viele Unternehmen auf die Hilfe von Energieberatern wie Helmut Haybach. Sie machen Vorschläge für die richtige Technik und prüfen die wirtschaftliche Seite: ((TON - HAYBACH)) Es geht oft um Investitionskosten von Hunderttausend Euro und das ist für einen Handwerksbetrieb auch ein gewagtes Risiko. Da ist es gut, wenn jemand Neutrales das fachlich wirtschaftlich begleitet und die tatsächlichen Einsparungen realistisch bewertet. Damit das Risiko für den Inhaber überschaubar bleibt. Damit er eine Entscheidung treffen kann. Ob er dieses Investitionsrisiko wirklich tragen will. ((MODERATOR/IN)) Ein Risiko, das auch durch staatliche Hilfe minimiert werden kann. Jedes Unternehmen kann sich über die KFW Förderbank ein günstiges Darlehen sichern. Das ist gerade für kleine und mittelständische Betriebe eine große Hilfe. Und auch dabei hilft die Energieberatung: ((TON KEMPKES)) Ich benötige für dieses Sonderprogramm der KFW eine 25 prozentige Einsparung an Energiekosten. Diese müssen von einer berufenen Stelle entsprechend dokumentiert werden. Somit wurde dann durch die Handwerkskammer ein Kontakt ermöglicht zu einem Energieberater ((MODERATOR/IN)) Ein richtiger Schritt. Denn da sind sich Experten sicher: Wer sich kompetent beraten lässt, findet garantiert Energiesparpotenziale im Unternehmen. Auch deswegen werden die Honorare von Energieberatern großzügig bezuschusst. Die KFW übernimmt 80 Prozent der Kosten für eine erste zweitägige Beratung. Eine darauf folgende umfangreichere Beratung wird mit noch einmal 60 Prozent Kostenübernahme belohnt! ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • ots.Audio: KFW Radioskript / Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen
    ots.Audio: KFW Radioskript / Energieeffizienz und Klimaschutz im Unternehmen: Frankfurt am Main (ots) - ((MODERATOR/IN)) Etwas für die Umwelt tun - und damit auch noch Geld sparen. Das könnten viele Haushalte und Unternehmen in Deutschland. Würden sie alle Maßnahmen für mehr Energieeffizienz treffen, ließen sich bis 2020 Energiekosten von mehr als 50 Milliarden Euro sparen. (Quelle: McKinsey Unternehmensberatung) Noch sind es aber nur wenige Firmen, die mit gutem Beispiel voran gehen. Zum Beispiel Tischler Uwe Kempkes aus Oberhausen: ((TON - KEMPKES)) Hier sind wir jetzt an der neuen Absaug-Anlage, verbunden mit der Brikettierung die wir im Moment jetzt auch hören. Der Vorteil dieser Anlage ist kurz erklärt: Er braucht jetzt im Moment neun KW. Früher wenn wir nur eine Maschine angemacht haben, hat er mir direkt 18 KW gezogen weil wir keine bedarfsgesteuerte Steuerung da oben drin hatten. Und das ist schon der Punkt, der sofort mit Inbetriebnahme dieser Anlage 280 Euro sofort einsparen lässt! ((MODERATOR/IN)) Sofort Kosten sparen und mittel- bis langfristig Investitionen wieder reinholen. Damit die richtigen Maßnahmen getroffen werden, vertrauen viele Unternehmen auf die Hilfe von Energieberatern wie Helmut Haybach. Sie machen Vorschläge für die richtige Technik und prüfen die wirtschaftliche Seite: ((TON - HAYBACH)) Es geht oft um Investitionskosten von Hunderttausend Euro und das ist für einen Handwerksbetrieb auch ein gewagtes Risiko. Da ist es gut, wenn jemand Neutrales das fachlich wirtschaftlich begleitet und die tatsächlichen Einsparungen realistisch bewertet. Damit das Risiko für den Inhaber überschaubar bleibt. Damit er eine Entscheidung treffen kann. Ob er dieses Investitionsrisiko wirklich tragen will. ((MODERATOR/IN)) Ein Risiko, das auch durch staatliche Hilfe minimiert werden kann. Jedes Unternehmen kann sich über die KFW Förderbank ein günstiges Darlehen sichern. Das ist gerade für kleine und mittelständische Betriebe eine große Hilfe. Und auch dabei hilft die Energieberatung: ((TON KEMPKES)) Ich benötige für dieses Sonderprogramm der KFW eine 25 prozentige Einsparung an Energiekosten. Diese müssen von einer berufenen Stelle entsprechend dokumentiert werden. Somit wurde dann durch die Handwerkskammer ein Kontakt ermöglicht zu einem Energieberater ((MODERATOR/IN)) Ein richtiger Schritt. Denn da sind sich Experten sicher: Wer sich kompetent beraten lässt, findet garantiert Energiesparpotenziale im Unternehmen. Auch deswegen werden die Honorare von Energieberatern großzügig bezuschusst. Die KFW übernimmt 80 Prozent der Kosten für eine erste zweitägige Beratung. Eine darauf folgende umfangreichere Beratung wird mit noch einmal 60 Prozent Kostenübernahme belohnt! ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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