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  • KfW-Förderung bietet Stabilität im schwierigen Finanz- und Wirtschaftsumfeld (AUDIO)
    KfW-Förderung bietet Stabilität im schwierigen Finanz- und Wirtschaftsumfeld (AUDIO): Energieeffizient bauen oder sanieren: Das ist für viele Bauherren in Zeiten steigender Energiepreise das Topthema schlechthin. Vor allem, weil staatliche Zuschüsse winken. Die Förderung hat hier im letzten Jahr wieder Spitzenwerte erreicht. So hat die KfW Bankengruppe im Jahr 2012 ein Gesamtfördervolumen von 73,4 Mrd. EUR erzielt. Allein die Programme in diesem Bereich schafften und sicherten 2012 rund 370.000 Arbeitsplätze. Auf der Jahresauftakt-Pressekonferenz am Mittwoch in Frankfurt am Main sagte Dr. Ulrich Schröder, der Vorstandsvorsitzende der KfW Bankengruppe zu den Gründen für diese gestiegene Nachfrage "Die Nachfrage nach den Förderkrediten national und international der KfW war auch im Jahr 2012 sehr, sehr hoch. Das ist sicherlich weiterhin ein Reflex der immer noch nicht ganz geordneten Finanz- und Bankensituation." Herr Dr. Schröder, haben Sie im letzten Jahr alle gesteckten Ziele erreicht? "Erfreulich ist, dass wir uns qualitativ in der Struktur unseres Förderergebnisses, das ist ja das Ziel, verändert und verbessert haben. Wir haben uns einmal vorgenommen, im Inland den Anteil der Mittelstandsfinanzierung zu erhöhen. Das war ja auch Wunsch der Bundesregierung, Ausdruck findend im Koalitionsvertrag. Also die Mittelstandsbedeutung der KfW zu erhöhen. Das ist uns gelungen, indem wir von dem Inlandsgeschäft den Anteil der Mittelstandsfinanzierung von 44 auf 48 Prozent erhöht haben." In welchen Bereichen war Förderung besonders nachgefragt? "Wir haben von den gesamten Zusagen 40 Prozent im Bereich Klima- und Umweltschutz herauslegen können - national und international. Das ist eine Zahl, die sowohl historisch die höchste ist, die wir als KfW jemals in der 60-jährigen Geschichte hatten. Sie liegt auch über den Plänen, die wir für das Jahr 2012 hatten. Und sie liegt auch über dem Schnitt der letzten Jahre, wir lagen immer so um 30 Prozent. Wir hatten uns vorgenommen, wir wollen auf ein Drittel unserer Förderzusagen im Bereich Klima- und Umwelt kommen, wie gesagt, wir sind jetzt bei 40 Prozent. Darauf sind wir sehr, sehr stolz. Und das drückt auch diesen Bank-aus-Verantwortung-Charakter besonders nachhaltig und deutlich aus. Teil dieser Quote, dieser 40 Prozent, ist das, was wir im Inland machen: Dort ist weiterhin unser Flagship-Programm das energieeffiziente Bauen und Sanieren. Hier haben wir einen Zuwachs von über 50 Prozent im Jahre 2012 verglichen zum Vorjahr 2011 gehabt." ACHTUNG REDAKTIONEN:
    Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
    an [email protected]. Pressekontakt: Dr. Charis Pöthig
    Telefon: +49 (0)69 7431 4683
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  • "Ich mach mich selbstständig!" - Arbeiten, wie es einem gefällt.
    "Ich mach mich selbstständig!" - Arbeiten, wie es einem gefällt.: Frankfurt (ots) - Anmoderationsvorschlag: Schule, Lehre, Studium - und dann? Was kommt dann? Eine Festanstellung mit vager Aussicht auf Karriere oder vielleicht doch gleich der Schritt in die Selbstständigkeit? Viele träumen ja davon, einfach das Hobby zum Beruf machen. Aber nur wenige wagen diesen Schritt dann auch. Jessica Martin hat jemanden getroffen, der es getan hat. Sprecherin: Das Hobby zum Beruf machen. Davon träumen viele, aber nur wenige wagen diesen Schritt auch. So wie Daniel-Jan Girl zum Beispiel. O-Ton 1 (Daniel-Jan Girl, 0:20 Min.): "Wir waren viel unterwegs, haben Party gemacht und haben dann Berlins größte und inzwischen Deutschlands größte Party-Community gegründet. Wir haben dann durch die Erfahrungen, die wir gesammelt haben, die Berlin-Card gegründet für Touristen. Also mit dem Erfolgskonzept, das wir in einer bestimmten Zielgruppe umgesetzt haben, dann einfach das Ganze auf eine andere Zielgruppe gekehrt. Und heute beraten wir Unternehmen, wir organisieren deren Kundenbindungsprozesse." Sprecherin: Dabei hatte er als Schüler eigentlich gar nicht groß darüber nachgedacht, später mal sein eigener Herr zu werden. Irgendwie ist er einfach so da reingeschlittert. O-Ton 2 (Daniel-Jan Girl, 0:20 Min.): "Ich habe mit 15 angefangen, Schülerzeitungen zu verlegen. Und erst später kam mir der Gedanke, eigentlich durch andere, dass das ja Unternehmertum auch ist, Selbstständigkeit. Insofern war das immer irgendwie in einem selbst drin Und ich würde heute sagen, ich bin Unternehmer, ja! Ich bin heute vor allen Dingen jemand, der das tut, was er gerne mag und auch gut kann." Sprecher: Der Weg dahin war allerdings auch für Daniel-Jan Girl kein leichter. Deshalb war er froh, dass er bei Problemen immer jemanden um Hilfe bitten konnte. O-Ton 3 (Daniel-Jan Girl, 0:17 Min.): "Freunde sind ein guter Ratgeber, da kann man sich gut Feedback holen. Auch die Eltern, die ja meist sehr kritisch sind. Aber auch Institutionen wie die IHK oder auch Wirtschaftsjunioren, wo man immer wieder die Möglichkeit hat, nachzufragen, wie man Probleme lösen kann und die einem dann da auch wirklich sehr gut helfen dauerhaft." Sprecherin: Genau deshalb gibt er seine Erfahrungen inzwischen auch in Vorträgen und Seminaren an Schüler und Studenten weiter. O-Ton 4 (Daniel-Jan Girl, 0:20 Min.): "Wir haben vor einigen Jahren die Kampagne 'Ich mach mich selbstständig' gegründet. Damit wollen wir jungen Menschen sehr persönlich auf Augenhöhe in den Schulen von der Selbstständigkeit erzählen, von den Risiken, aber vor allen Dingen von den Möglichkeiten. Das kann Schule nicht leisten. Und deswegen gehen wir ganz früh zu jungen Menschen in die Schule herein und erzählen ihnen das persönlich. Denn Selbstständigkeit ist ein Lebenskonzept." Abmoderationsvorschlag: Weitere Infos dazu gibt's im Internet unter www.-ich-mach-michselbstaendig.de oder unter www.gruenderwoche.de, der bundesweiten Aktionswoche vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vom 12. bis 18. November. Und wenn Sie auf Ihrem Weg in die Selbstständigkeit noch einen Finanzierungspartner für das nötige Kapital brauchen, dann klicken Sie doch einfach mal auf www.kfw.de. Dort bietet die staatliche Förderbank KfW verschiedene Finanzierungshilfen für Existenzgründer an. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • KfW-Ratgeber-Podcast: "Ich mach mich selbstständig!" - Arbeiten, wie es einem gefällt.
    KfW-Ratgeber-Podcast: "Ich mach mich selbstständig!" - Arbeiten, wie es einem gefällt.: Frankfurt (ots) - Intro: KfW-Podcast Sprecher: Schule, Lehre, Studium - und dann? Was kommt dann? Eine Festanstellung mit vager Aussicht auf Karriere oder vielleicht doch gleich der Schritt in die Selbstständigkeit? Viele träumen ja davon, einfach das Hobby zum Beruf zu machen. Aber nur wenige wagen diesen Schritt dann auch. So wie Daniel-Jan Girl zum Beispiel. O-Ton 1 (Daniel-Jan Girl, 0:23 Min.): "Wir haben unser Hobby zum Beruf gemacht. Wir waren viel unterwegs, haben Party gemacht und haben dann Berlins größte und inzwischen Deutschlands größte Party-Community gegründet. Wir haben dann durch die Erfahrungen, die wir gesammelt haben, die Berlin-Card gegründet für Touristen. Also mit dem Erfolgskonzept, das wir in einer bestimmten Zielgruppe umgesetzt haben, dann einfach das Ganze auf eine andere Zielgruppe gekehrt. Und heute beraten wir Unternehmen, wir organisieren deren Kundenbindungsprozesse." Sprecher: Dabei hatte der Geschäftsführer der DGMK Deutsche Gesellschaft für multimediale Kundenbindungssysteme als Schüler eigentlich gar nicht groß darüber nachgedacht, später mal sein eigener Herr zu werden. Irgendwie ist er einfach so da reingeschlittert. O-Ton 2 (Daniel-Jan Girl, 0:22 Min.): "Mir war das gar nicht klar. Ich habe mit 15 angefangen, Schülerzeitungen zu verlegen. Und erst später kam mir der Gedanke, eigentlich durch andere, dass das ja Unternehmertum auch ist, Selbstständigkeit. Insofern war das immer irgendwie in einem selbst drin. Und ich würde heute sagen, ich bin Unternehmer, ja! Ich bin heute vor allen Dingen jemand, der das tut, was er gerne mag und auch gut kann." Sprecher: Der Weg dahin war allerdings auch für Daniel-Jan Girl kein leichter. Deshalb war er froh, dass er bei Problemen immer jemanden um Hilfe bitten konnte. O-Ton 3 (Daniel-Jan Girl, 0:17 Min.): "Freunde sind ein guter Ratgeber, da kann man sich gut Feedback holen. Auch die Eltern, die ja meist sehr kritisch sind. Aber auch Institutionen wie die IHK oder auch Wirtschaftsjunioren, wo man immer wieder die Möglichkeit hat, nachzufragen, wie man Probleme lösen kann und die einem dann da auch wirklich sehr gut helfen dauerhaft." Sprecher: Genau deshalb gibt er inzwischen seine Erfahrungen auch in Vorträgen und Seminaren an Schüler und Studenten weiter. O-Ton 4 (Daniel-Jan Girl, 0:39 Min.): "Wir haben vor einigen Jahren die Kampagne 'Ich mach mich selbstständig' gegründet. Damit wollen wir jungen Menschen sehr persönlich auf Augenhöhe in den Schulen von der Selbstständigkeit erzählen, von den Risiken, aber vor allen Dingen von den Möglichkeiten. Denn Selbstständigkeit ist ein Lebenskonzept. Je früher man von dem Unternehmertum, wie es ist, erfährt von jungen Menschen, die Unternehmer sind, desto besser ist es. Denn es ist ein Gefühl, das sich über gewisse Zeit entwickeln muss. Und es ist ganz wichtig, dass junge Menschen davon erfahren, wie es tatsächlich ist, selbstständig zu sein, Unternehmer zu sein. Das kann Schule nicht leisten. Und deswegen gehen wir ganz früh zu jungen Menschen in die Schule herein und erzählen ihnen das persönlich." Sprecher: Denn, wie heißt es doch schön: Wer erst einmal auf den Geschmack gekommen ist, kommt davon so schnell nicht mehr los. Für den Jungunternehmer Daniel-Jan Girl ist nach sieben Jahren Selbstständigkeit auf jeden Fall eins klar: Je früher man loslegt, desto besser. Niemand braucht davor Angst zu haben. O-Ton 5 (Daniel-Jan Girl, 0:21 Min.): "Das ist gerade das Spannende an der Selbstständigkeit. Wir haben unglaublich viele Fehler gemacht. Aber von diesen Fehlern, die wir gemacht haben, auch profitiert, weil wir sie heute nicht mehr tun. Insofern ist es eben wichtig, dass man früh anfängt, gerade auch im Bereich der Finanzierung als Beispiel. Es ist wichtig, da mit Partnern zusammenzuarbeiten. Und je mehr Leute man kennenlernt, desto eher lernt man auch die richtigen Menschen kennen - und das hat uns sehr geholfen." Sprecher: Wenn auch Sie Ihre Zukunft eher als selbstständiger Unternehmer sehen, Ihnen aber das nötige Startkapital fehlt, dann kann Ihnen die KfW weiterhelfen. Die Förderbank bietet nämlich attraktive Finanzierungshilfen für Existenzgründer an. Mehr Informationen dazu finden Sie im Internet unter www.kfw.de. Outro: KfW-Podcast Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • "Ich mach mich selbstständig!" - Arbeiten, wie es einem gefällt. (AUDIO)
    "Ich mach mich selbstständig!" - Arbeiten, wie es einem gefällt. (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: Schule, Lehre, Studium - und dann? Was kommt dann? Eine Festanstellung mit vager Aussicht auf Karriere oder vielleicht doch gleich der Schritt in die Selbstständigkeit? Viele träumen ja davon, einfach das Hobby zum Beruf machen. Aber nur wenige wagen diesen Schritt dann auch. Jessica Martin hat jemanden getroffen, der es getan hat. Sprecherin: Das Hobby zum Beruf machen. Davon träumen viele, aber nur wenige wagen diesen Schritt auch. So wie Daniel-Jan Girl zum Beispiel. O-Ton 1 (Daniel-Jan Girl, 0:20 Min.): "Wir waren viel unterwegs, haben Party gemacht und haben dann Berlins größte und inzwischen Deutschlands größte Party-Community gegründet. Wir haben dann durch die Erfahrungen, die wir gesammelt haben, die Berlin-Card gegründet für Touristen. Also mit dem Erfolgskonzept, das wir in einer bestimmten Zielgruppe umgesetzt haben, dann einfach das Ganze auf eine andere Zielgruppe gekehrt. Und heute beraten wir Unternehmen, wir organisieren deren Kundenbindungsprozesse." Sprecherin: Dabei hatte er als Schüler eigentlich gar nicht groß darüber nachgedacht, später mal sein eigener Herr zu werden. Irgendwie ist er einfach so da reingeschlittert. O-Ton 2 (Daniel-Jan Girl, 0:20 Min.): "Ich habe mit 15 angefangen, Schülerzeitungen zu verlegen. Und erst später kam mir der Gedanke, eigentlich durch andere, dass das ja Unternehmertum auch ist, Selbstständigkeit. Insofern war das immer irgendwie in einem selbst drin Und ich würde heute sagen, ich bin Unternehmer, ja! Ich bin heute vor allen Dingen jemand, der das tut, was er gerne mag und auch gut kann." Sprecher: Der Weg dahin war allerdings auch für Daniel-Jan Girl kein leichter. Deshalb war er froh, dass er bei Problemen immer jemanden um Hilfe bitten konnte. O-Ton 3 (Daniel-Jan Girl, 0:17 Min.): "Freunde sind ein guter Ratgeber, da kann man sich gut Feedback holen. Auch die Eltern, die ja meist sehr kritisch sind. Aber auch Institutionen wie die IHK oder auch Wirtschaftsjunioren, wo man immer wieder die Möglichkeit hat, nachzufragen, wie man Probleme lösen kann und die einem dann da auch wirklich sehr gut helfen dauerhaft." Sprecherin: Genau deshalb gibt er seine Erfahrungen inzwischen auch in Vorträgen und Seminaren an Schüler und Studenten weiter. O-Ton 4 (Daniel-Jan Girl, 0:20 Min.): "Wir haben vor einigen Jahren die Kampagne 'Ich mach mich selbstständig' gegründet. Damit wollen wir jungen Menschen sehr persönlich auf Augenhöhe in den Schulen von der Selbstständigkeit erzählen, von den Risiken, aber vor allen Dingen von den Möglichkeiten. Das kann Schule nicht leisten. Und deswegen gehen wir ganz früh zu jungen Menschen in die Schule herein und erzählen ihnen das persönlich. Denn Selbstständigkeit ist ein Lebenskonzept." Abmoderationsvorschlag: Weitere Infos dazu gibt's im Internet unter www.-ich-mach-michselbstaendig.de oder unter www.gruenderwoche.de, der bundesweiten Aktionswoche vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vom 12. bis 18. November. Und wenn Sie auf Ihrem Weg in die Selbstständigkeit noch einen Finanzierungspartner für das nötige Kapital brauchen, dann klicken Sie doch einfach mal auf www.kfw.de. Dort bietet die staatliche Förderbank KfW verschiedene Finanzierungshilfen für Existenzgründer an. ACHTUNG REDAKTIONEN:
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  • KfW-Ratgeber-Podcast: Mein energieeffizientes Zuhause - KfW bietet Vor-Ort-Beratung
    KfW-Ratgeber-Podcast: Mein energieeffizientes Zuhause - KfW bietet Vor-Ort-Beratung: Frankfurt (ots) - Intro: KfW-Podcast Sprecher: Energieeffizient bauen oder sanieren: Das ist für viele Bauherren in Zeiten steigender Energiepreise das Topthema schlechthin. Vor allem, weil die Zinsen für Kredite derzeit extrem günstig sind, aber auch weil staatliche Zuschüsse winken. Doch angesichts zahlreicher Angebote ist es für Bauherren und solche, die es mal werden wollen, gar nicht so einfach, sich einen Überblick zu verschaffen. Welche finanzielle Unterstützung es für den Bau oder die Sanierung einer energieeffizienten Immobilie gibt, erklärt Katja Kamphans, Direktorin bei der KfW: O-Ton 1 (Katja Kamphans, 0:33 Min.): ""Die KfW fördert gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Bauherren, die eine energieeffiziente Immobilie neu bauen oder kaufen oder eine bestehende Immobilie sanieren wollen. Die Sanierung fördern wir beispielsweise mit einem zinsgünstigen Kredit ab ein Prozent effektivem Jahreszins sowie einem Tilgungszuschuss. Alternativ dazu können Bauherren auch einen Investitionszuschuss für ihre Sanierungsmaßnahmen beantragen. Grundsätzlich stellt jeder Bauherr seinen Förderantrag direkt bei seiner Hausbank, die dann den Antrag an uns weiterleitet." Sprecher: Einige der angebotenen KfW-Programme lassen sich sogar miteinander kombinieren. O-Ton 2 (Katja Kamphans, 0:26 Min.): "Ja, auch das ist möglich. Bauherren können die KfWProgramme untereinander kombinieren, beispielsweise unser KfW-Wohneigentumsprogramm mit dem Programm 'Energieeffizient Sanieren'. Das Wohneigentumsprogramm fördert den Kauf beziehungsweise den Bau des Hauses oder der Eigentumswohnung mit dem maximalen Kreditbetrag von 50.000 Euro. Im Programm 'Energieeffizient Sanieren' können für Komplettsanierungen bis zu 75.000 Euro je Wohneinheit beantragt werden." Sprecher: Die KfW ist seit vielen Jahren ein zuverlässiger Partner bei der Finanzierung von Bauvorhaben. O-Ton 3 (Katja Kamphans, 0:21 Min.): "Die KfW Bankengruppe bietet privaten Bauherren seit vielen Jahren Finanzierungsprogramme an, ob nun als Kredit oder Investitionszuschuss oder für die Planung und Baubegleitung durch einen sachverständigen Energieberater. Wenn die Planung steht, sollten sich die Bauherren zunächst online informieren - unter www.kfw.de/energiesparen." Sprecher: Eine persönliche Beratung zu den Finanzierungsmöglichkeiten erhalten Sie direkt bei Ihrer Hausbank oder der KfW. Die berät und informiert Interessierte einmal telefonisch über ihre Infocenter sowie im September und Oktober mit einer eigenen Infotour zum energieeffizienten Bauen und Sanieren direkt vor Ort. O-Ton 4 (Katja Kamphans, 0:38 Min.): "Mit 'KfW vor Ort' zeigen wir, was energieeffizientes Bauen und Sanieren ganz konkret bedeutet, indem wir das Thema für die Besucher auch erlebbar machen. Sie finden zum Beispiel energiesparende Dämmmaterialien direkt zum Anfassen. Und wir bieten dazu allen Interessierten auf Wunsch eine Beratung zu unseren Fördermöglichkeiten. Zusätzlich steht auch ein Energieberater für Fragen rund um das Thema Energieeffizienz zur Verfügung. Grundsätzlich gilt aber, dass jeder Bauherr seinen Förderantrag direkt bei seiner Hausbank stellt, die den Antrag dann an uns weiterleitet. Wenn also in Zukunft auch ein energieeffizientes Zuhause geschaffen werden soll, dann doch einfach bei uns vorbeikommen!" Sprecher: Die KfW-Berater treffen Sie vom 13. bis 15. September auf dem Roßmarkt in Frankfurt, vom 04. bis 06. Oktober an den Riem Arcaden in München und vom 11. bis 13. Oktober auf dem Kronprinzplatz in Stuttgart jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr. Für 2013 sind weitere Termine geplant. Mehr Informationen dazu sowie zum energieeffizienten Bauen und Sanieren finden Sie im Internet unter www.kfw.de/energiesparen. Outro: KfW-Podcast Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • Mein energieeffizientes Zuhause - KfW bietet Vor-Ort-Beratung
    Mein energieeffizientes Zuhause - KfW bietet Vor-Ort-Beratung: Frankfurt (ots) - Anmoderationsvorschlag: In Zeiten steigender Energiekosten wird eine hohe Energieeffizienz für Ihre Immobilie zunehmend wichtiger. Der Austausch veralteter Heizungsanlagen, die unnötig viel Energie verschwenden, ist beispielsweise für viele Hausbesitzer noch ein stiller Wunsch. Auch die Dämmung von Außenwänden und Dachflächen würde in vielen Häusern einen großen Beitrag zum Energiesparen leisten. Welche finanzielle Förderung Hausbesitzer und Bauherren für einen energieeffizienten Umbau erhalten können, weiß Uwe Hohmeyer. Sprecher: Wer energieeffizient bauen, sanieren oder so ein Haus kaufen will, ist bei der KfW Bank genau richtig. Denn die greift gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung allen Interessierten finanziell unter die Arme. O-Ton 1 (Katja Kamphans, 0:13 Min.): "Die Sanierung fördern wir beispielsweise mit einem zinsgünstigen Kredit ab ein Prozent effektivem Jahreszins sowie einem Tilgungszuschuss. Alternativ dazu können Bauherren auch einen Investitionszuschuss für Ihre Sanierungsmaßnahmen beantragen." Sprecher: Sagt Katja Kamphans, Direktorin bei der KfW Bank. Und das Beste daran ist: Einige der angebotenen KfW-Programme lassen sich sogar miteinander kombinieren. O-Ton 2 (Katja Kamphans, 0:21 Min.): "Ja, auch das ist möglich, beispielsweise unser KfWWohneigentumsprogramm mit dem Programm 'Energieeffizient Sanieren'. Das Wohneigentumsprogramm fördert den Kauf beziehungsweise den Bau des Hauses oder der Eigentumswohnung mit dem maximalen Kreditbetrag von 50.000 Euro. Im Programm 'Energieeffizient Sanieren' können für Komplettsanierungen bis zu 75.000 Euro je Wohneinheit beantragt werden." Sprecher: Weitere Informationen dazu gibt's bei der eigenen Hausbank, telefonisch beim KfW-Infocenter, im Internet... O-Ton 3 (Katja Kamphans, 0:17 Min.): "...unter www.kfw.de/energiesparen sowie jetzt gerade aktuell im September und Oktober auch direkt vor Ort mit unserer KfW-Infotour zum energieeffizienten Bauen und Sanieren, bei der sich jeder interessierte Bauherr bei unseren Beratern informieren kann." Sprecher: Und wenn dann alle Fragen geklärt sind, muss die Finanzspritze nur noch beantragt werden. O-Ton 4 (Katja Kamphans, 0:07 Min.): "Grundsätzlich stellt jeder Bauherr seinen Förderantrag direkt bei seiner Hausbank, die dann den Antrag an uns weiterleitet." Abmoderationsvorschlag: Mehr Informationen dazu finden Sie im Internet unter www.kfw.de/energiesparen. Dort stehen auch die konkreten Termine der Infotour "KfW vor Ort". ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • Mein energieeffizientes Zuhause - KfW bietet Vor-Ort-Beratung (AUDIO)
    Mein energieeffizientes Zuhause - KfW bietet Vor-Ort-Beratung (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: In Zeiten steigender Energiekosten wird eine hohe Energieeffizienz für Ihre Immobilie zunehmend wichtiger. Der Austausch veralteter Heizungsanlagen, die unnötig viel Energie verschwenden, ist beispielsweise für viele Hausbesitzer noch ein stiller Wunsch. Auch die Dämmung von Außenwänden und Dachflächen würde in vielen Häusern einen großen Beitrag zum Energiesparen leisten. Welche finanzielle Förderung Hausbesitzer und Bauherren für einen energieeffizienten Umbau erhalten können, weiß Uwe Hohmeyer. Sprecher: Wer energieeffizient bauen, sanieren oder so ein Haus kaufen will, ist bei der KfW Bank genau richtig. Denn die greift gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung allen Interessierten finanziell unter die Arme. O-Ton 1 (Katja Kamphans, 0:13 Min.): "Die Sanierung fördern wir beispielsweise mit einem zinsgünstigen Kredit ab ein Prozent effektivem Jahreszins sowie einem Tilgungszuschuss. Alternativ dazu können Bauherren auch einen Investitionszuschuss für Ihre Sanierungsmaßnahmen beantragen." Sprecher: Sagt Katja Kamphans, Direktorin bei der KfW Bank. Und das Beste daran ist: Einige der angebotenen KfW-Programme lassen sich sogar miteinander kombinieren. O-Ton 2 (Katja Kamphans, 0:21 Min.): "Ja, auch das ist möglich, beispielsweise unser KfWWohneigentumsprogramm mit dem Programm 'Energieeffizient Sanieren'. Das Wohneigentumsprogramm fördert den Kauf beziehungsweise den Bau des Hauses oder der Eigentumswohnung mit dem maximalen Kreditbetrag von 50.000 Euro. Im Programm 'Energieeffizient Sanieren' können für Komplettsanierungen bis zu 75.000 Euro je Wohneinheit beantragt werden." Sprecher: Weitere Informationen dazu gibt's bei der eigenen Hausbank, telefonisch beim KfW-Infocenter, im Internet... O-Ton 3 (Katja Kamphans, 0:17 Min.): "...unter www.kfw.de/energiesparen sowie jetzt gerade aktuell im September und Oktober auch direkt vor Ort mit unserer KfW-Infotour zum energieeffizienten Bauen und Sanieren, bei der sich jeder interessierte Bauherr bei unseren Beratern informieren kann." Sprecher: Und wenn dann alle Fragen geklärt sind, muss die Finanzspritze nur noch beantragt werden. O-Ton 4 (Katja Kamphans, 0:07 Min.): "Grundsätzlich stellt jeder Bauherr seinen Förderantrag direkt bei seiner Hausbank, die dann den Antrag an uns weiterleitet." Abmoderationsvorschlag: Mehr Informationen dazu finden Sie im Internet unter www.kfw.de/energiesparen. Dort stehen auch die konkreten Termine der Infotour "KfW vor Ort". ACHTUNG REDAKTIONEN:
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    an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe
    Senior Referent
    Corporate Publishing
    KfW Bankengruppe
    Charlottenstraße 33 / 33a
    10117 Berlin
    Tel. +49 30 20264-5830
    Fax +49 30 20264-5891
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  • Alte Schätzchen - KfW fördert Sanierung von erhaltenswerter Bausubstanz
    Alte Schätzchen - KfW fördert Sanierung von erhaltenswerter Bausubstanz: Frankfurt (ots) - Anmoderationsvorschlag: Große Zimmer, hohe Fenster und Stuck an Decken und Wänden. Wer einmal in einem solchen Altbau gewohnt hat, zieht in der Regel nur ungern wieder aus. Es sei denn, die Heizkosten werden zum Ärgernis, weil dringend nötige Sanierungen immer wieder aufgeschoben werden. Schließlich ist energetisches Sanieren von erhaltenswerter Bausubstanz nicht nur teuer, sondern erfordert auch besonderes Fachwissen. Worauf es dabei besonders ankommt, verrät Ihnen Jessica Martin. Sprecherin: Es gibt sie in jeder Stadt: Altbauten, wo der Putz von den ungedämmten Wänden abblättert, die Fenster verrotten und der Regen durch das undichte Dach tropft. Bei vielen lohnt es sich aber immer noch, sie zu sanieren, sagt Steven Uckermann von der Berliner Firma Energiewohnen GmbH. O-Ton 1 (Steven Uckermann, 0:21 Min.): "Viele Objekte haben erhaltenswerte Bausubstanz, ohne dass der Eigentümer selbst weiß, dass sein Gebäude solche erhaltenswerte Substanz hat. Man kann dann bei der Stadtplanung nachfragen, ob ein Gebäude im Sanierungsgebiet oder Erhaltungsgebiet sich befindet. Das sind ganze Viertel von Städten, die von der Stadtplanung als besonders schützenswert festgelegt werden." Sprecherin: Aber Vorsicht: So ein altes Schätzchen wieder auf Vordermann zu bringen, ist kein Zuckerschlecken. O-Ton 2 (Steven Uckermann, 0:25 Min.): "Man kann viel falsch machen. Deswegen kann nur ein ausreichend qualifizierter Fachmann so ein Objekt im Vorfeld gut planen und auch während der Bauphase die Bauleitung übernehmen. Damit die Handwerksfirmen vernünftig kontrolliert werden können, die die Arbeiten einzeln ausführen. Es gibt die Schlüsselstellen 'Fenster, Fassadendämmung, Heizungstechnik und Lüftungstechnik'. Das sind die wichtigsten Bauteile, die in einem Altbau verändert werden, wenn man es energetisch sanieren möchte." Sprecherin: Trotzdem lohnt es sich am Ende für Besitzer eines Altbaus mit erhaltenswerter Bausubstanz immer, Zeit, Nerven und Geld in die Sanierung zu stecken. O-Ton 3 (Steven Uckermann, 0:11 Min.): "In erster Linie hat er natürlich eine Wertsteigerung seiner Immobilie, nachdem das Gebäude energetisch saniert ist, auch einen hohen Standard - und er hat dauerhaft eine sehr hohe Vermietungssicherheit." Sprecherin: Denn in so eine super sanierte und nebenkostengünstige Wohnung zieht wohl jeder Mieter gerne ein. Abmoderationsvorschlag: Wenn auch bei Ihrem "alten Schätzchen" so langsam der Lack abblättert und Sie es fit für die Zukunft machen wollen: Über die besonders zinsgünstigen Förderkredite und Zuschüsse der KfW für eine energieeffiziente Sanierung können Sie sich im Internet unter www.kfw.de/energiesparen informieren. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • KfW-Ratgeber-Podcast: Alte Schätzchen - KfW fördert Sanierung von erhaltenswerter Bausubstanz
    KfW-Ratgeber-Podcast: Alte Schätzchen - KfW fördert Sanierung von erhaltenswerter Bausubstanz: Frankfurt (ots) - Intro: KfW-Podcast Sprecher: Denkmale und Gebäude mit erhaltenswerter Bausubstanz machen bis zu ein Viertel des deutschen Wohnimmobilienbestandes aus. In jeder Stadt findet man aber auch solche, wo der Putz von den ungedämmten Wänden abblättert, die Fenster verrotten und der Regen durch das undichte Dach tropft. Trotzdem lohnt es sich bei vielen immer noch, sie zu sanieren, sagt Steven Uckermann von der Berliner Firma Energiewohnen GmbH. Er ist ein ausgewiesener Fachmann auf dem Gebiet der energetischen Sanierung von unter Denkmalschutz stehenden Altbauten mit erhaltenswerter Bausubstanz. O-Ton 1 (Steven Uckermann, 0:34 Min.): "Erhaltenswerte Bausubstanz findet man, wenn man durch die Straßen geht, eigentlich an jeder Ecke. Viele Objekte haben erhaltenswerte Bausubstanz, ohne dass der Eigentümer selbst weiß, dass sein Gebäude solche erhaltenswerte Substanz hat. Man kann dann bei der Stadtplanung nachfragen, die Stadtplanung gibt Antworten darauf, ob ein Gebäude im Sanierungsgebiet oder Erhaltungsgebiet sich befindet. Das sind ganze Viertel von Städten, die von der Stadtplanung als besonders schützenswert festgelegt werden. Dort bekommt man die nötigen Antworten, wenn man sich darüber erkundigen möchte, ob sein Gebäude erhaltenswerte Bausubstanz hat." Sprecher: Hat man das geklärt, sollte man in einem zweiten Schritt erst mal in Ruhe überlegen, wie man so eine Sanierung richtig angeht - und genau da tauchen meistens schon die ersten Probleme auf. O-Ton 2 (Steven Uckermann, 0:33 Min.): "Die Schwierigkeiten sind, im Vorfeld ein Objekt einzuschätzen, ein Objekt zu begutachten und überhaupt festzulegen, welche Sanierungsmaßnahmen bringen den Erfolg nach Durchführung der Sanierungsmaßnahme. Was ist also ökologisch und ökonomisch sinnvoll an dem Gebäude zu verändern. Natürlich hat man beim Altbau Objekte, die man als Bauherr vielleicht selbst auch gar nicht von außen mit Wärmedämmung versehen möchte, weil sie wunderschöne Stuckfassaden haben. Oder weil auch die Stadtplanung und das Denkmalamt sagt, auf gar keinen Fall darf man das Gebäude wärmedämmen. Es gibt also bestimmte Maßnahmen, die beim Altbau gar nicht ausgeführt werden können." Sprecher: Genauso wie es andersherum natürlich auch Maßnahmen gibt, die in der Regel immer gehen und die auch unter energetischen Gesichtspunkten sinnvoll sind. O-Ton 3 (Steven Uckermann, 0:24 Min.): "Man kann zum Beispiel bestehende Doppelkastenfenster vom Tischler umbauen lassen zu luftdicht isolierverglasten Fenstern. Oder man kann, wenn Fenster nicht mehr erhaltenswert sind oder vielleicht auch schon mal ausgetauscht wurden, also nicht mehr Originalzustand haben, vom Tischler, vom Fensterbauer nachbauen lassen, dass Sie dem äußeren Erscheinungsbild sehr nahekommen von den bestehenden Doppelkastenfenstern. Das sind einfache Maßnahmen, die man nur planen muss." Sprecher: Kurzum: Sanierungswillige sollten sich deshalb zur Absicherung immer auch fachlichen Rat und Beistand von einem ausgewiesenen Experten holen und sich niemals nur auf die eigenen Ideen verlassen, denn... O-Ton 4 (Steven Uckermann, 0:41 Min.): "...man kann viel falsch machen. Man kann ein wärmegedämmtes Altbauobjekt auch so falsch bauen, dass es in den Folgejahren zu Schäden in der Altbausubstanz führt. Deswegen kann nur ein ausreichend qualifizierter Fachmann so ein Objekt im Vorfeld gut planen und auch während der Bauphase die Bauleitung übernehmen. Damit die Handwerksfirmen vernünftig kontrolliert werden können, die die Arbeiten einzeln ausführen. Es gibt die Schlüsselstellen 'Fenster, Fassadendämmung, Heizungstechnik und Lüftungstechnik'. Das sind die wichtigsten Bauteile, die in einem Altbau verändert werden, wenn man es energetisch sanieren möchte. Und diese Firmen einzeln betrachtet, haben bestimmt ausreichend Qualifikationen, sie müssen nur von jemandem koordiniert werden. Das ist eine wichtige Aufgabe vom Fachplaner." Sprecher: Schließlich soll sich die energetische Sanierung eines Altbaus mit erhaltenswerter Bausubstanz, in die man viel Zeit, Geld und Nerven rein steckt, ja am Ende auch lohnen für den Bauherrn. O-Ton 5 (Steven Uckermann, 0:24 Min.): "In erster Linie hat er natürlich eine Wertsteigerung seiner Immobilie, und er hat, nachdem das Gebäude energetisch saniert ist, auch einen hohen Standard. Er hat wenig mit dem Gebäude an Sanierungsmaßnahmen, die sonst im laufenden Leben eines Gebäudes ja sowieso anfallen würden, zu tun. Natürlich, nach einer durchgeführten Sanierungsmaßnahme, wo das Gebäude geringere Betriebskosten nur verursacht, hat man dauerhaft eine sehr hohe Vermietungssicherheit." Sprecher: Wenn bei Ihrem Altbau auch so langsam der Lack abblättert und Sie ihn fit für die Zukunft machen wollen: Klicken Sie einfach auf www.kfw.de/energiesparen. Dort finden Sie alle Informationen über die besonders zinsgünstigen Förderkredite und Zuschüsse der KfW für eine energieeffiziente Sanierung von Denkmälern und Gebäuden mit erhaltenswerter Bausubstanz. Outro: KfW-Podcast Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • Alte Schätzchen - KfW fördert Sanierung von erhaltenswerter Bausubstanz (AUDIO)
    Alte Schätzchen - KfW fördert Sanierung von erhaltenswerter Bausubstanz (AUDIO): Anmoderationsvorschlag: Große Zimmer, hohe Fenster und Stuck an Decken und Wänden. Wer einmal in einem solchen Altbau gewohnt hat, zieht in der Regel nur ungern wieder aus. Es sei denn, die Heizkosten werden zum Ärgernis, weil dringend nötige Sanierungen immer wieder aufgeschoben werden. Schließlich ist energetisches Sanieren von erhaltenswerter Bausubstanz nicht nur teuer, sondern erfordert auch besonderes Fachwissen. Worauf es dabei besonders ankommt, verrät Ihnen Jessica Martin. Sprecherin: Es gibt sie in jeder Stadt: Altbauten, wo der Putz von den ungedämmten Wänden abblättert, die Fenster verrotten und der Regen durch das undichte Dach tropft. Bei vielen lohnt es sich aber immer noch, sie zu sanieren, sagt Steven Uckermann von der Berliner Firma Energiewohnen GmbH. O-Ton 1 (Steven Uckermann, 0:21 Min.): "Viele Objekte haben erhaltenswerte Bausubstanz, ohne dass der Eigentümer selbst weiß, dass sein Gebäude solche erhaltenswerte Substanz hat. Man kann dann bei der Stadtplanung nachfragen, ob ein Gebäude im Sanierungsgebiet oder Erhaltungsgebiet sich befindet. Das sind ganze Viertel von Städten, die von der Stadtplanung als besonders schützenswert festgelegt werden." Sprecherin: Aber Vorsicht: So ein altes Schätzchen wieder auf Vordermann zu bringen, ist kein Zuckerschlecken. O-Ton 2 (Steven Uckermann, 0:25 Min.): "Man kann viel falsch machen. Deswegen kann nur ein ausreichend qualifizierter Fachmann so ein Objekt im Vorfeld gut planen und auch während der Bauphase die Bauleitung übernehmen. Damit die Handwerksfirmen vernünftig kontrolliert werden können, die die Arbeiten einzeln ausführen. Es gibt die Schlüsselstellen 'Fenster, Fassadendämmung, Heizungstechnik und Lüftungstechnik'. Das sind die wichtigsten Bauteile, die in einem Altbau verändert werden, wenn man es energetisch sanieren möchte." Sprecherin: Trotzdem lohnt es sich am Ende für Besitzer eines Altbaus mit erhaltenswerter Bausubstanz immer, Zeit, Nerven und Geld in die Sanierung zu stecken. O-Ton 3 (Steven Uckermann, 0:11 Min.): "In erster Linie hat er natürlich eine Wertsteigerung seiner Immobilie, nachdem das Gebäude energetisch saniert ist, auch einen hohen Standard - und er hat dauerhaft eine sehr hohe Vermietungssicherheit." Sprecherin: Denn in so eine super sanierte und nebenkostengünstige Wohnung zieht wohl jeder Mieter gerne ein. Abmoderationsvorschlag: Wenn auch bei Ihrem "alten Schätzchen" so langsam der Lack abblättert und Sie es fit für die Zukunft machen wollen: Über die besonders zinsgünstigen Förderkredite und Zuschüsse der KfW für eine energieeffiziente Sanierung können Sie sich im Internet unter www.kfw.de/energiesparen informieren. ACHTUNG REDAKTIONEN:
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    an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe
    Senior Referent
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