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  • ots.Audio: So werd' ich Unternehmer - Tipps für Existenzgründer
    ots.Audio: So werd' ich Unternehmer - Tipps für Existenzgründer: Frankfurt (ots) - Anmoderationsvorschlag: Rund 835.000 Menschen haben sich im letzten Jahr in Deutschland selbstständig gemacht. Zum Beispiel auch der gerade frisch mit dem KfWGründerpreis als bester Newcomer ausgezeichnete Adam Mikusch. Der gelernte Grafik-Designer verkauft mit seinem Dreirad-Auto auf Berliner Wochenmärkten Salate und vier in der eigenen Feinkost-Manukfaktur hergestellte Dressings. Wie er den Schritt in die Selbstständigkeit geschafft und wer ihn dabei finanziell unterstützt hat, weiß Uwe Hohmeyer. Er hat den Existenzgründer in der Hauptstadt besucht. Sprecher: Adam Mikusch ist es so ergangen, wie vielen anderen vor ihm auch: Nach seinem Studium arbeitete er als Grafik-Designer in einer Werbeagentur, war damit aber nicht so richtig glücklich. O-Ton 1 (Adam Mikusch, 0:16 Min.): "Viele haben mir gesagt, vor allem Arbeitskollegen: 'Mann, Du strahlst ja viel mehr, wenn Du uns was zu essen machst, als bei der Arbeit.' Und dann habe ich gemerkt, dass meine Zukunft wahrscheinlich doch im Essenmachen liegt und die Freude und die Leidenschaft sich da erst entwickelt sozusagen. Und dann habe ich mich entschieden, Salatdressings zu machen, weil ich fand, es gibt noch keine guten." Sprecher: So stellt er jetzt also Dressings her, wie man sie auch zu Hause machen würde, wenn man denn Zeit und Lust dazu hätte. O-Ton 2 (Adam Mikusch, 0:16 Min.): "Es ist so, dass ich eben auf Wasser und Verdickungsmittel, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe verzichte, was halt in der Industrie nicht der Fall ist. Aber ich wende mich eben mit meinem Produkt an eine Kundschaft, die dann sagt: 'Wir sind es uns wert, für was Wertvolles auch etwas mehr zu bezahlen.'" Sprecher: Den Schritt in die Selbstständigkeit ermöglichte ihm dabei übrigens ein neunmonatiger Gründerzuschuss der etwas anderen Art. O-Ton 3 (Adam Mikusch, 0:16 Min.): "Ein bisschen Startkapital hat man natürlich gebraucht. Man muss dazu sagen, die KfW-Bank wäre natürlich ein toller Ansprechpartner gewesen, allerdings ist es bei mir in der Familie so, dass sie wahrscheinlich enttäuscht bis beleidigt wären, wenn ich nicht erst die Omas um Geld gefragt hätte. Das habe ich mir also von der Familie geliehen, selber auch etwas gehabt." Sprecher: Die Idee jedenfalls kommt supergut an: Inzwischen verkauft Mikusch seine Dressings sogar in einigen Supermärkten und blickt optimistisch in die Zukunft. O-Ton 4 (Adam Mikusch, 0:17 Min.): "Das große Ziel dieses Jahr ist, wirklich eben einfach ein bisschen bekannter zu werden, damit die Leute einfach wissen, aha, das gibt's, das ist lecker. Aber erst mal regional, weil ich momentan auch alles selber beliefern muss. Ich wäre froh, wenn es Ende des Jahres so weit ist, dass ich genug Vertriebswege habe, dass ich auch über den Winter ohne Wochenmarkt sozusagen überleben kann." Abmoderationsvorschlag: Für alle, die vielleicht auch gerade davon träumen, ihr eigener Chef zu werden, denen aber das nötige Kapital fehlt: Die staatliche Förderbank KfW unterstützt Gründer - und solche, die es werden wollen - beim Weg in die Selbstständigkeit. Mehr dazu finden Sie im Internet unter www.kfw.de. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • KfW-Ratgeber Podcast: So werd' ich Unternehmer - Tipps für Existenzgründer
    KfW-Ratgeber Podcast: So werd' ich Unternehmer - Tipps für Existenzgründer: Frankfurt (ots) - Sprecher: Rund 835.000 Menschen haben sich im letzten Jahr laut aktuellem KfWGründungsmonitor selbstständig gemacht. Eine stabile Konjunktur, günstige Finanzierungsbedingungen und viel Mut und Neugier machen's möglich. So auch bei Adam Mikusch. Der gelernte Grafik-Designer gründete die Feinkost-Manufaktur "Blattgold" und stellt selbst kreierte Salatsoßen her. Wir haben ihn auf einem Wochenmarkt in Berlins Mitte besucht. Zwischen Auswärtigem Amt und Gendarmenmarkt verriet er uns, wie er den Schritt in die Selbstständigkeit geschafft hat, worauf es ankommt, wenn man Feinschmecker von der Besonderheit seiner Dressings überzeugen will - und warum er sich überhaupt selbstständig gemacht hat. O-Ton 1 (Adam Mikusch, 0:23 Min.): "Ich habe angefangen, in einer Werbeagentur zu arbeiten als Grafik-Designer und habe einfach gemerkt, dass das Talent wohl da war, aber so die Leidenschaft dann irgendwie gefehlt hat. Viele haben mir gesagt, vor allem Arbeitskollegen: 'Mann, du strahlst ja viel mehr, wenn Du uns was zu essen machst, als bei der Arbeit.' Und dann habe ich gemerkt, dass meine Zukunft wahrscheinlich doch im Essenmachen liegt und die Freude und die Leidenschaft sich da erst entwickelt sozusagen. Und dann habe ich mich entschieden, Salatdressings zu machen, weil ich fand, es gibt noch keine guten." Sprecher: Dabei war ihm von Anfang an wichtig... O-Ton 2 (Adam Mikusch, 0:20 Min.): "... dass es hundertprozentig und ernst sein muss und nur so auch funktionieren kann. Und dann war auch schnell klar, dass es zu Hause nicht professionell genug zugehen kann. Außerdem gibt es ja auch Auflagen vom Gesundheitsamt, da müssen Sie also Produktionsräume haben, die natürlich abgesegnet sind. Also, in einer Privatwohnung könnte man das gar nicht machen, weil da natürlich nicht der freie Zugang für die Kontrolleure da wäre zum Beispiel." Sprecher: Kurzum: Um den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, brauchte Mikusch erst einmal das nötige Startkapital. O-Ton 3 (Adam Mikusch, 0:19 Min ): "Es war so, dass ich einen Gründerzuschuss beantragen konnte, und den habe ich dann eben neun Monate lang bekommen. Man muss dazu sagen, die KfW-Bank wäre natürlich ein toller Ansprechpartner gewesen, allerdings ist es bei mir in der Familie so, dass sie wahrscheinlich enttäuscht bis beleidigt wären, wenn ich nicht erst die Omas um Geld gefragt hätte. Das habe ich mir also von der Familie geliehen, selber auch etwas gehabt." Sprecher: So stellt er jetzt also Dressings her, wie man sie auch zu Hause machen würde, wenn man denn Zeit und Lust dazu hätte. O-Ton 4 (Adam Mikusch, 0:15 Min.): "Es ist so, dass ich eben auf Wasser und Verdickungsmittel, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe verzichte, was halt in der Industrie nicht der Fall ist. Aber ich wende mich eben mit meinem Produkt an eine Kundschaft, die dann sagt: 'Wir sind es uns wert, für was Wertvolles auch etwas mehr zu bezahlen.'" Sprecher: Sein bestes Pferd im Stall ist dabei inzwischen ein vom Namen her eher altbacken klingendes Dressing: O-Ton 5 (Adam Mikusch, 0:09 Min.): "Honig-Senf tatsächlich. Viele sagen: 'Ach, Honig-Senf, das kenne ich ja.' Aber sie kennen eigentlich ja nur das industriell gefertigte, mit Wasser und Verdickungsmitteln aufgepimpte, gepanschte Zeug. Sprecher: Die Idee jedenfalls kommt super an: Inzwischen verkauft Mikusch seine Dressings sogar in einigen Supermärkten." O-Ton 6 (Adam Mikusch, 0:35 Min.): "Irgendwann habe ich das Problem gehabt, dass ich eben ein tolles Produkt habe, aber viel zu wenige Leute davon wissen. Dann habe ich mir halt auch überlegt: Wo könnte man denn hin? Und habe mich dann einfach informiert und schnell gemerkt, dass Edeka Reichelt eben ein Programm auch anbieten, wo sie regionale Produzenten stärken und eben auch die Möglichkeit bieten, in ein paar Märkten regional anzufangen, sie selber zu beliefern. Dann habe ich einen Termin vereinbart, alles dabeigehabt, was man so braucht, also meine Flaschen, und gesagt: 'Hallo, da bin ich, ist lecker, ist toll, probieren sie mal. Wäre schön, wenn es klappt.' Und man war vom Produkt begeistert, auch von der Aufmachung und hat mir eine Chance gegeben." Sprecher: All das lief leichter als gedacht, wie er zugibt. Glück und Können waren halt auf seiner Seite. Genau deshalb blickt er auch optimistisch in die Zukunft. O-Ton 7 (Adam Mikusch, 0:17 Min.): "Das große Ziel dieses Jahr ist, wirklich eben einfach ein bisschen bekannter zu werden, damit die Leute einfach wissen, aha, das gibt's, das ist lecker. Aber erst mal regional, weil ich momentan auch alles selber beliefern muss. Ich wäre froh, wenn es Ende des Jahres so weit ist, dass ich genug Vertriebswege habe, dass ich auch über den Winter ohne Wochenmarkt sozusagen überleben kann." Sprecher: Wenn auch Sie eine pfiffige Geschäftsidee haben und Ihren weiteren Berufsweg lieber als Unternehmer gehen möchten - Ihnen aber das nötige Startkapital fehlt - steht Ihnen die staatliche Förderbank KfW zur Seite. Mehr über die Förderprogramme für Existenzgründer finden Sie im Internet unter www.kfw.de. Damit am Ende eine gute Idee nicht am fehlenden Geld scheitert. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • ots.Audio: KfW-Ratgeber-Podcast: Energetische Quartierssanierung - KfW Bankengruppe fördert interessierte Kommunen
    ots.Audio: KfW-Ratgeber-Podcast: Energetische Quartierssanierung - KfW Bankengruppe fördert interessierte Kommunen: Frankfurt (ots) - Podcast: 4:58 Minuten Intro: KfW-Podcast Sprecher: Hallo und herzlich willkommen. Steigende Kosten für Heizung und Energie machen nicht nur Privatleuten zu schaffen. Auch für Kommunen sind sie eine zusätzliche Belastung der ohnehin angespannten Etats. Um für beide Seiten - also private Immobiliennutzer und Kommunen - langfristig beherrschbare Kosten zu sichern, bedarf es indes mehr als nur selektiver energetischer Sanierungen von Häusern und Wohnungen. Denn die größten Effekte lassen sich dann erzielen, wenn die Sanierung auch auf die angrenzenden Immobilien abgestimmt ist. Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien etwa sind umso sinnvoller, je mehr Nutzer davon profitieren können. Außerdem finden energetische Sanierungen ja nicht im luftleeren Raum, sondern konkret in Kommunen mit vielfältigen Eigentümerstrukturen und sehr unterschiedlichen Sanierungsniveaus statt. Um die gewünschten Sanierungen für alle Beteiligten so einfach und zügig wie möglich durchzuführen, bedarf es also eines gemeinsamen Plans, der dann die Grundlage für abgestimmtes Sanieren sein kann. Damit kann zum Beispiel das schon sprichwörtliche mehrfache Aufreißen und Schließen von Straßen vermieden werden. Und nicht zuletzt haben umfangreiche Bauarbeiten auch  Auswirkungen auf Unternehmen und Einzelhändler im Quartier. Um all diese Probleme umfassend und gründlich zu untersuchen und so eine Plattform für abgestimmtes Sanieren in der Kommune zu schaffen, unterstützt die KfW die Erstellung von Konzepten zur "Energetischen Quartierssanierung". Jörg Röglin, Oberbürgermeister der nordsächsischen Großen Kreisstadt Wurzen sagt, warum er solch ein Konzept erstellen lässt und warum die Sanierung der Wurzener Altstadt mehr als nur eine energetische Frage ist. O-Ton 1 (Jörg Röglin, 0:23 Min.): "Die Stadt Wurzen ist 1050 Jahre alt, wir haben also einen entsprechenden mittelalterlichen Stadtkern. Und ich glaube, dass an dieser Stelle die Problemlagen am ausgeprägtesten sind. Wo man sich auch am meisten Gedanken machen muss, wie man zukünftig diese Quartiere in der Form gestaltet, dass eben die Nebenkosten immer noch bezahlbar bleiben und dass auch entsprechend die Attraktivität solcher Quartiere über die Jahre noch Bestand hat." Sprecher: Neben der energetischen Sanierung soll aber auch der für die kommenden Jahre viel beschworene demografische Wandel in die Erstellung des Konzepts mit einbezogen werden. O-Ton 2 (Jörg Röglin, 0:21 Min.): "Unsere Bevölkerung wird älter, dem müssen wir uns natürlich auch anpassen. Wir haben natürlich überhaupt kein Interesse daran, dass junge Leute in die Stadt ziehen und auch direkt wieder wegziehen. Also, idealerweise finden wir, auch im Rahmen eines solchen Konzeptes und eines solchen Projektes, auch Lösungen, wie kann man gewissermaßen über das Alter flexibel in solchen Wohnungen und gerade in solchen Quartieren sein Domizil finden und dort auch über Jahre praktisch leben." Sprecher: Damit nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg geplant wird, hat sich die Stadt Wurzen entschieden, möglichst alle Akteure mit an Bord zu holen. O-Ton 3 (Jörg Röglin, 0:28 Min.): "Das sind natürlich die Wohnungsgesellschaften, das sind aber auch die privaten Eigentümervereine. Das sind auch die Energieversorger, sofern sie denn vor Ort sind. Das ist aber auch so jemand, wie zum Beispiel unser Kulturbetrieb, der natürlich auch dafür sorgen muss, dass solche Quartiere dann entsprechend belebt sind, im Sinne des Stadtmarketings. Wir werden mit unserem Sanierungsträger sprechen, die Stadtverwaltung wird selbstverständlich mit drin sein. Also, Sie sehen: Ein sehr großes Spektrum an Akteuren, die innerhalb der Erstellung eines solchen Konzeptes eingebunden werden." Sprecher: Genau diesen kooperativen Ansatz wird die Stadt Wurzen nun nach der Bewilligung der Fördergelder durch die KfW Bankengruppe Schritt für Schritt in die Tat umsetzen. O-Ton 4 (Jörg Röglin, 0:27 Min.): "Das heißt, wir werden Workshops anbieten, wo wir wirklich jeden Interessierten in diese Runden mit einladen. Wo jeder seine Meinung dazu kundtun kann. Dort wird es sicherlich zum großen Teil darauf ankommen, inwiefern beispielsweise Fördermittel zur Verfügung gestellt werden können: Wie sieht die Finanzierung aus, welche Förderprogramme gibt es, von KfW, von der Bundesrepublik, vom Freistaat und so weiter und so fort. Traditionell gibt auch die Kommune noch etwas dazu, das ist dann aber der nächste Schritt." Sprecher: Am Ende des ganzen Prozesses jedenfalls soll die Wurzener Altstadt dann fit für die Zukunft sein und wieder in neuem Glanz erstrahlen. O-Ton 5 (Jörg Röglin, 0:26 Min.): "Es ist natürlich das Ziel, dass sich diese Sachen, die wir in die Innenstadt rein investieren, auch wirklich für alle Beteiligten lohnen. Auch für den Vermieter, der seine Wohnungen entsprechend vermieten kann. Und für den Mieter selbstverständlich auch, dass der dann mit entsprechend günstigen Nebenkosten und einer schönen Lage eine gewisse Attraktivität wiederfindet. Je attraktiver ein Stadtteil ist, je mehr Menschen dort leben, umso mehr Menschen gehen ein und aus. Umso besser ist natürlich auch die Frequenz bei den Gewerbetreibenden." Sprecher: Mehr über die KfW-Förderung zur Erstellung von Konzepten zur "Energetischen Quartierssanierung" finden Sie im Internet unter www.kfw.de. Dort gibt's für alle interessierten Kommunen das aktuelle Programm-Merkblatt mit vielen wichtigen Hinweisen zu den Förderungsbedingungen und natürlich sämtliche für den Antrag benötigten Formulare zum Herunterladen. Outro: KfW-Podcast Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing Tel. +49 30 20264-5830 [email protected]
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  • ots.Audio: Energetische Quartierssanierung - KfW Bankengruppe fördert interessierte Kommunen
    ots.Audio: Energetische Quartierssanierung - KfW Bankengruppe fördert
    interessierte Kommunen: Frankfurt (ots) - Anmoderationsvorschlag: Steigende Kosten für Heizung und Energie machen nicht nur Privatleuten zu schaffen. Auch für Kommunen sind sie eine zusätzliche Belastung der ohnehin angespannten Etats. Daher ist es sinnvoll, dass sich Kommunen auf diesem Gebiet engagieren: Indem sie zum Beispiel gemeinsam mit privaten Immobiliennutzern, Unternehmern und Einzelhändlern Sanierungspläne für bestimmte Stadtteile entwickeln. Dafür gibt's inzwischen Zuschüsse von der KfW Bankengruppe. Jessica Martin berichtet. Sprecherin: Rund 18 Millionen Wohngebäude gibt's in Deutschland. Zwei Drittel davon sind vor 1980 gebaut worden, viele bis heute unsaniert. Im Vergleich zu Neubauten verbrauchen die bis zu drei Viertel mehr an Energie. Da gibt es also noch sehr viel Einsparungspotenzial. Zum Beispiel auch in der nordsächsischen Großen Kreisstadt Wurzen. O-Ton 1 (Jörg Röglin, 0:19 Min.): "Die Stadt Wurzen ist 1050 Jahre alt, wir haben also einen entsprechenden mittelalterlichen Stadtkern. Und ich glaube, dass an dieser Stelle die Problemlagen am ausgeprägtesten sind. Wo man sich auch am meisten Gedanken machen muss, dass eben die Nebenkosten immer noch bezahlbar bleiben und dass auch entsprechend die Attraktivität solcher Quartiere über die Jahre noch Bestand hat." Sprecherin: So Oberbürgermeister Jörg Röglin. Auch der viel beschworene demografische Wandel spielt für ihn eine wichtige Rolle. O-Ton 2 (Jörg Röglin, 0:14 Min.): "Unsere Bevölkerung wird älter, dem müssen wir uns natürlich auch anpassen. Also, idealerweise finden wir auch Lösungen, wie kann man gewissermaßen über das Alter flexibel in solchen Wohnungen und gerade in solchen Quartieren sein Domizil finden und dort auch über Jahre praktisch leben." Sprecherin: Mit den Zuschüssen der KfW Bankengruppe wird deshalb jetzt ein Sanierungskonzept für die Wurzener Altstadt finanziert. Und dafür will die Stadt gemeinsam mit privaten Immobilienbesitzern, Einzelhändlern und Unternehmern an einem Strang ziehen. O-Ton 3 (Jörg Röglin, 0:08 Min.): "Das heißt, wir werden Workshops anbieten, wo wir wirklich jeden Interessierten in diese Runden mit einladen. Wo jeder seine Meinung dazu kundtun kann." Sprecherin: Am Ende soll die Wurzener Altstadt dann fit für die Zukunft sein und wieder in neuem Glanz erstrahlen. O-Ton 4 (Jörg Röglin, 0:22 Min.): "Es ist natürlich das Ziel, dass sich diese Sachen, die wir in die Innenstadt rein investieren, auch wirklich für alle Beteiligten lohnen. Auch für den Vermieter, der seine Wohnungen entsprechend vermieten kann. Und für den Mieter selbstverständlich auch, dass der dann mit entsprechend günstigen Nebenkosten und einer schönen Lage eine gewisse Attraktivität wiederfindet. Je attraktiver ein Stadtteil ist, je mehr Menschen dort leben, umso mehr Menschen gehen ein und aus." Abmoderationsvorschlag: Mehr über die KfW-Förderung zur Erstellung von Konzepten zur "Energetischen Quartierssanierung" finden Sie im Internet unter www.kfw.de. Dort gibt's für alle interessierten Kommunen auch das aktuelle Programm-Merkblatt mit vielen wichtigen Hinweisen zu den Förderungsbedingungen und natürlich sämtliche für den Antrag benötigten Formulare zum Herunterladen. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing Tel. +49 30 20264-5830 [email protected]
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  • ots.Audio: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - "Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht Umbauen"
    ots.Audio: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - "Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht Umbauen": Frankfurt (ots) - Beitrag: 1:24 Minuten Anmoderationsvorschlag: Wenn jetzt im Winter draußen ein eiskalter Wind pfeift und drinnen die Heizung mit voller Power läuft, sehnt sich so mancher Hausbesitzer nach dem milden Frühling. Und so mancher denkt vielleicht auch schon darüber nach, im Sommer doch endlich mal sein Haus zu modernisieren. Möglichst energieeffizient natürlich und auch so, dass man später im Alter noch drin wohnen bleiben kann. Wie das geht und wie Sie das finanzieren können, verrät Ihnen Uwe Hohmeyer. Sprecher: Undichte Fenster und Türen, eine schlecht gedämmte Fassade und eine altersschwache Heizung: Das sind die häufigsten Gründe, um zu renovieren. Bei der Planung sollte aber unbedingt auch auf einen altersgerechten Umbau geachtet werden, empfiehlt Holger Schwabe von der KfW-Bankengruppe. O-Ton 1 (Holger Schwabe, 0:20 Min.): "Der altersgerechte Umbau fängt schon beim Begehen der Immobilie an. Das heißt, dass dort keine Treppen zu überwinden sind, dass es eine Rampe gibt, gegebenenfalls einen Treppenlift. In der Wohnung drin kommt es darauf an, dass man ein behindertengerechtes Bad hat, dass Wohn- und Schlafräume mit Rollstuhl zu erreichen sind. Aber auch die Terrasse oder der Balkon mit einem Rollstuhl passierbar sind." Sprecher: Da kommen natürlich schnell hohe Kosten auf einen zu. Wer da nicht genug Geld auf der hohen Kante hat, muss seine Renovierungspläne aber nicht bis in alle Ewigkeit verschieben, denn dem... O-Ton 2 (Holger Schwabe, 0:08 Min.): "...bietet die KfW-Bankengruppe günstige Förderkredite an. Zu nennen wären zum einen das Programm 'Energieeffizient Sanieren' und zum anderen das Programm 'Altersgerecht Umbauen'." Sprecher: Damit können die eigenen vier Wände so modernisiert werden, dass man bis an sein Lebensende drin wohnen kann. Und wer dafür bereits schon Geld in die Hand genommen hat, kann sich jetzt sogar beim KfW-Award 2012 einen Teil der Umbaukosten zurückholen. O-Ton 3 (Holger Schwabe, 0:17 Min.): "Der KfW-Award richtet sich an alle privaten Wohneigentümer in Deutschland. Das heißt, alle, die in den letzten fünf Jahren Sanierungsmaßnahmen durchgeführt haben, können sich an diesem Wettbewerb beteiligen. Der Wettbewerb ist übrigens mit 30.000 Euro insgesamt dotiert - und Einsendeschluss ist der 03. März 2012." Abmoderationsvorschlag: Mehr Informationen rund ums Thema "Energieeffizientes und generationsgerechtes Umbauen" sowie über den Award finden Sie im Netz auf www.kfw.de. Dort erfahren Sie auch, welche Unterlagen Sie einreichen müssen, um teilnehmen zu können. Thema: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - "Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht Umbauen" Interview: 2:04 Minuten Anmoderationsvorschlag: Wenn jetzt im Winter draußen ein eiskalter Wind pfeift und drinnen die Heizung mit voller Power läuft, sehnt sich so mancher Hausbesitzer nach dem milden Frühling. Und so mancher denkt vielleicht auch schon darüber nach, im Sommer doch endlich mal sein Haus zu modernisieren. Möglichst energieeffizient natürlich und auch so, dass man später im Alter noch drin wohnen bleiben kann. Wie das geht und wie Sie das finanzieren können, verrät Holger Schwabe von der KfW-Bankengruppe, hallo. Begrüßung: "Schönen guten Tag!" 1. Herr Schwabe, wie saniert man denn sein Haus, das vielleicht schon ein paar Jahre mehr auf dem Buckel hat, damit man in Zukunft auch wirklich Energiekosten spart? O-Ton 1 (Holger Schwabe, 0:18 Min.): "Die größte Einsparung wird man sicherlich immer haben, wenn man eine umfassende energetische Sanierung anschiebt. Das heißt, wenn das Haus zum Beispiel auf den Standard eines KfW-Effizienzhauses saniert wird. Aber auch Einzelmaßnahmen ergeben einen Sinn, wie Austausch von Fenstern und Türen, die Dämmung der Fassade oder der Einbau einer neuen Heizung." 2. Worauf sollte man darüber hinaus unbedingt noch achten, wenn man eine Immobilie energetisch saniert? O-Ton 2 (Holger Schwabe, 0:10 Min.): "Neben der energetischen Sanierung, die ja das primäre Ziel der Energieeinsparung hat, sollte man auch den altersgerechten Umbau, das heißt, die langfristige Nutzung der Immobilie, im Auge behalten." 3.Und was heißt das konkret, ein Haus altersgerecht umzubauen? O-Ton 3 (Holger Schwabe, 0:20 Min.): "Der altersgerechte Umbau fängt schon beim Begehen der Immobilie an. Das heißt, dass dort keine Treppen zu überwinden sind, dass es eine Rampe gibt, gegebenenfalls einen Treppenlift. In der Wohnung drin kommt es darauf an, dass man ein behindertengerechtes Bad hat, dass Wohn- und Schlafräume mit Rollstuhl zu erreichen sind. Aber auch die Terrasse oder der Balkon mit einem Rollstuhl passierbar sind." 4. So eine Modernisierung kostet natürlich eine Menge Geld. Nicht jeder kann sich das leisten. Wo bekommt man finanzielle Hilfe? O-Ton 4 (Holger Schwabe, 0:15 Min.): "Bei einer energetischen Sanierung, aber auch beim altersgerechten Umbau kommen ja sehr schnell größere Investitionen zusammen. Wenn die Eigenmittel überschritten werden, bietet die KfW-Bankengruppe günstige Förderkredite an. Zu nennen wären zum einen das Programm 'Energieeffizient Sanieren' und zum anderen das Programm 'Altersgerecht Umbauen'." 5. Die KfW unterstützt solche Projekte nicht nur mit Geld, sondern zeichnet besonders gelungene dieses Jahr auch mit einen Award aus. An wen richtet sich der Wettbewerb? O-Ton 5 (Holger Schwabe, 0:17 Min.): "Der KfW-Award richtet sich an alle privaten Wohneigentümer in Deutschland. Das heißt, alle, die in den letzten fünf Jahren Sanierungsmaßnahmen durchgeführt haben, können sich an diesem Wettbewerb beteiligen. Der Wettbewerb ist übrigens mit 30.000 Euro insgesamt dotiert - und Einsendeschluss ist der 03. März 2012." 6. Wie muss die Bewerbung konkret aussehen, welche Unterlagen müssen eingeschickt werden? O-Ton 6 (Holger Schwabe, 0:23 Min.): "Neben den allgemeinen Angaben zum Objekt, wie zum Beispiel, was ist es für eine Immobilie, ein Einfamilienhaus, ein Reihenhaus, das Baujahr, die Fläche, muss natürlich auch die Baumaßnahme dokumentiert werden. Das heißt, es müssen Baupläne, Bauunterlagen, Bildmaterial und natürlich auch die entsprechenden Gutachten eingereicht werden, damit sich die Jury ein Bild machen kann und die Umbaumaßnahmen auch entsprechend bewerten kann." Holger Schwabe über Modernisieren mit Weitblick und den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten "KfW Award 2012", vielen Dank! Verabschiedung: "Ich danke auch!" Abmoderationsvorschlag: Mehr Informationen rund ums Thema "Energieeffizientes und generationsgerechtes Umbauen" sowie den Award finden Sie im Netz auf www.kfw.de. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing Tel. +49 30 20264-5830 [email protected]
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  • ots.Audio: KfW-Ratgeber-Podcast: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - "Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht Umbauen"
    ots.Audio: KfW-Ratgeber-Podcast: 10. KfW-Award Bauen und Wohnen - "Modernisieren mit Weitblick: Energieeffizient und generationengerecht Umbauen": Frankfurt (ots) - Podcast: 5:08 Minuten Intro: KfW-Podcast Sprecher: Hallo und herzlich willkommen. Wer heute ein Haus modernisiert, muss es "fit" für die Zukunft machen. "Modernisieren mit Weitblick" ist also angesagt. Das ist auch das Motto des "KfW Award 2012". Mit diesem Preis sollen private Bauherren ausgezeichnet werden, die ihre Wohnimmobilien bereits mit Blick auf die Zukunft vorbildlich modernisiert haben - möglichst energieeffizient, aber auch so, dass sie bis an ihr Lebensende drin wohnen bleiben können, sagt der Architekt und Juryvorsitzende Professor Hans Kollhoff. O-Ton 1 (Prof. Hans Kollhoff, 0:30 Min.): "Es müssen Barrieren abgebaut werden und es muss vielleicht Rollstuhlgängigkeit hergestellt werden, Bewegungsradien hergestellt werden. Da muss man vielleicht auch an die Grundrisse herangehen. Auch da aber, das kennen Sie ja, wenn Sie die Rampen sehen im öffentlichen Raum, die überall gebaut werden mit Geländern und so weiter und so weiter: Das kann man gut machen, so dass es kaum auffällt. Und man kann es schlecht machen und damit eine Eingangssituation beispielsweise auch ruinieren." Sprecher: Es gibt aber noch viele andere Fehler, die Bauherren beim Renovieren und Modernisieren machen können. Zum Beispiel, zu schnell an die Sache ranzugehen. Professor Kollhoff empfiehlt deshalb, lieber langfristig zu planen, sich fachliche Unterstützung zu holen und... O-Ton 2 (Prof. Hans Kollhoff, 0:29 Min.): "... vor allen Dingen auch, fein zu unterscheiden zwischen heutigen Bautechnologien und solchen, die einem vorhandenen Bau gerecht werden. Da muss ich dann möglicherweise schon auf Konstruktionsprinzipien zurückgehen aus der Zeit, in der dieser Bau entstanden ist. So einfach mit Styropor nun die Fassade zuzukleben, nach dieser Zipfelmützenstrategie, das ist wahrscheinlich der größte Fehler der heute begangen wird." Sprecher: Genau deshalb steht der KfW-Award Bauen und Wohnen in diesem Jahr auch unter dem Motto "Modernisieren mit Weitblick". O-Ton 3 (Prof. Hans Kollhoff, 0:20 Min.): "Weil wir in den letzten Jahren gemerkt haben, dass das energetische Ertüchtigen von vorhandener Bausubstanz auch darunter leiden kann, wenn Schnellschüsse veranstaltet werden. Wenn man also nicht den Dingen auf den Grund geht, erstmal analysiert, was fehlt hier eigentlich. Und vor allem nicht die Qualität sieht der vorhandenen Substanz. Da kann man viel kaputt machen." Sprecher: Wer dagegen mit Plan energieeffizient und altersgerecht modernisiert, schlägt gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Zum einen spart er in Zukunft Heizkosten, muss zum anderen im hohen Alter nicht umziehen und hinterlässt darüber hinaus auch noch den nachfolgenden Generationen guten Wohnraum. O-Ton 4 (Prof. Hans Kollhoff, 0:26 Min.): "Heute werden ja oft die Häuser hingestellt für einen Abschreibungszeitraum von 30/40 Jahren. Und dann ist der Wirtschaft gedient, wenn man abreißt und neu baut. Das war nicht immer so: Früher hat man Häuser gebaut, damit man sie weitergeben kann an die Kinder und Kindeskinder. Daraus entstanden dann auch Städte an die man sich erinnern kann. Diese Qualität hat man, wenn man mit Weitblick baut." Sprecher: Und wer das bereits getan und dafür schon Geld in die Hand genommen hat, kann sich jetzt sogar beim mit insgesamt 30.000 Euro dotierten KfW-Award Bauen und Wohnen einen Teil der Umbaukosten zurückholen, sagt Holger Schwabe von der KfW- Bankengruppe. O-Ton 5 (Holger Schwabe, 0:22 Min.): "Der KfW-Award richtet sich an alle privaten Wohneigentümer in Deutschland. Das heißt, alle, die in den letzten fünf Jahren Sanierungsmaßnahmen durchgeführt haben, können sich an diesem Wettbewerb beteiligen. Neben den allgemeinen Angaben zum Objekt, wie zum Beispiel, was ist es für eine Immobilie, ein Einfamilienhaus, ein Reihenhaus, das Baujahr, die Fläche, muss natürlich auch die Baumaßnahme dokumentiert werden. " Sprecher: Das heißt, es müssen Baupläne, Bauunterlagen, Bildmaterial und natürlich auch alle entsprechenden Gutachten eingereicht werden, damit sich die Jury unter Vorsitz von Professor Hans Kolloff ein genaues Bild machen und die Umbaumaßnahmen entsprechend bewerten kann. O-Ton 6 (Prof. Hans Kollhoff, 0:39 Min.): "Zunächst einmal versuchen wir, einen Überblick zu bekommen. Da liegen ein paar Hundert Arbeiten die man sich in einer ersten Runde anschaut. Dann hat man eine ungefähre Vorstellung, was sozusagen die Ernte des Awards sein könnte. Und dann wird man in einer zweiten und dritten Runde die Rosinen herauspicken sozusagen: Beiträge die außergewöhnlich sind, die souverän gemacht sind. Wo man vielleicht auf den ersten Blick schon sieht: Da hat sich jemand gründlich mit diesem Projekt auseinandergesetzt, Gedanken gemacht, und das dann auch auf eine saubere, handwerklich gute Art umgesetzt." Sprecher: Wenn Sie sich bewerben wollen: Weitere Informationen zum "KfW Award 2012" finden Sie im Internet unter www.kfw.de. Dort gibt's auch die Wettbewerbsunterlagen und einen Teilnahmebogen zum Herunterladen. Einsendeschluss ist übrigens der 03. März 2012. Es gilt das Datum des Poststempels. Die Preisverleihung findet dann am 22. Mai in der KfW-Niederlassung in Berlin statt. Outro: KfW-Podcast Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing Tel. +49 30 20264-5830 [email protected]
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  • ots.Audio: Heizkosten sparen statt zum Fenster hinaus heizen - Sanierungkredite helfen
    ots.Audio: Heizkosten sparen statt zum Fenster hinaus heizen - Sanierungkredite helfen: Frankfurt (ots) - RADIOSKRIPT mit O-Tönen (Länge ca. 90 sec., einfach kürzbar) (MODERATOR/IN) Alleine 24 Millionen Wohnungen und Häuser gelten in Deutschland als energetisch sanierungsbedürftig. Bedenkliche Zahlen, nicht nur aus umweltpolitischer Sicht, sondern auch mit Blick auf die kontinuierlich steigenden Energiekosten. Wer in alten vier Wänden lebt, zahlt im Vergleich zu Bewohnern neuerer Bauten kräftig drauf. Hier kann eine Sanierung helfen, Kosten einzusparen. Stefan Büchel vom Ingenieur & Architektenbüro 4 SENKRECHT im hessischen Oestrich ist Architekt. Er ist Mitglied des Kompetenzzentrums Erneuerbare Energien Rheingau-Taunus e.V. und qualifizierter Energieberater. "Ich kann das immer nur empfehlen: man sollte sich fachlichen Rat holen, um Energie-Maßnahmen umzusetzen und Sanierungsschritte zu planen, da sollte man einen Architekten beauftragen, der sich auch mit Energieeffizienz auskennt und auch Energieberatung macht." (Ton 13a, 17 sec.) Die Beratung durch einen Profi zahlt sich aus. Er empfiehlt, welche Maßnahmen notwendig sind und wo sich die größten Einsparmöglichkeiten bieten: "Am meisten sind es aus meiner Erfahrung Fenster, Eingangstüren, Kellerdeckendämmung, Dachschräge-, bzw. Dachausbauten bei typischen Gebäuden, bei denen das Dach noch nicht ausgebaut ist. Der größte Effekt ist die Dämmung der obersten Geschossdecke, bzw. des Dachgeschosses und die Kellerdecke, weil es relativ große wärmeabgebende Flächen sind, die man mit relativem kleinem Aufwand behandeln kann." (Ton 7 & 9 zusammengefasst: 28 sec.) Eine umfassende Sanierung bringt erhebliche Kosten mit sich, rechnet sich aber: bis zu 70 Prozent der Heizkosten lassen sich später einsparen. Die KfW fördert die energieeffiziente Sanierung von Wohnraum mit langfristigen und zinsgünstigen Krediten und auch Einzelmaßnahmen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.kfw.de. Ein Podcast steht unter http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio zur Verfügung. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing Tel. +49 30 20264-5830 [email protected]
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    ots.Audio: Heizkosten sparen statt zum Fenster hinaus heizen - Sanierungkredite helfen: Frankfurt (ots) - KfW-Ratgeber-Podcast Serie 2011 Teil 4 Arbeitstitel "Energetische Sanierung" (Stand: 22.11.2011) O-Töne von: Stefan Büchel, Architekt & Energieberater, 4 SENKRECHT, Architekten & Ingenieure, 65375 Oestrich MOD PODCAST (Länge ca. 6 Minuten) Eine alte Bausubstanz; eine Heizung, die in die Jahre gekommen ist und Fenster, die nicht mehr richtig isolieren - Realität in Deutschland: alleine 24 Millionen Wohnungen und Häuser gelten als energetisch sanierungsbedürftig. Bedenkliche Zahlen, nicht nur aus umweltpolitischer Sicht, sondern auch mit Blick auf die kontinuierlich steigenden Energiekosten. Wer in alten vier Wänden lebt, zahlt im Vergleich zu Bewohnern neuerer Bauten kräftig drauf. Hier kann eine Sanierung helfen, Kosten einzusparen. Unser Thema jetzt im aktuellen Ratgeber-Podcast. Wer sanieren will, der steht vor einem Berg von Fragen: Welche Kosten kommen auf mich zu, wo fange ich an zu sanieren und wo finde ich eine gute Beratung? Wichtig ist daher zuerst das Gespräch mit einem Fachmann. Stefan Büchel vom Ingenieur & Architektenbüro 4 SENKRECHT in Oestrich - rund 20 Kilometer von Wiesbaden entfernt - ist Architekt. Er ist Mitglied des Kompetenzzentrums Erneuerbare Energien Rheingau-Taunus e.V. und qualifizierter Energieberater. "Ich kann das immer nur empfehlen: man sollte sich fachlichen Rat holen, um Energie-Maßnahmen umzusetzen und Sanierungsschritte zu planen, da sollte man einen Architekten beauftragen, der sich auch mit Energieeffizienz auskennt und auch Energieberatung macht." (Ton 13a, 17 sec.) Anerkannte Sachverständige sind Energieberater, die, wie Stefan Büchel beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle - kurz BAFA - gelistet, von der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. zugelassen, oder berechtigt sind, Energieausweise auszustellen. Ab sofort gibt es im Internet eine Seite, auf der alle anerkannten Sachverständigen in Deutschland aufgelistet sind - nämlich unter www.energie-effizienz-experten.de. Das bietet eine Erleichterung bei der Suche und gibt einen guten Überblick. Wer sich also entschließt zu sanieren, sollte sich vor Beginn der Maßnahmen qualifiziert beraten lassen. "Normalerweise wollen die Leute irgendwann ihre Gebäude modernisieren aufgrund von geänderten Rahmenbedingungen oder da sowieso irgendwelche Bauteile erneuert werden müssen, weil sie undicht sind oder kaputt, und da stellt sich für den Bauherrn die Frage: wie bekomme ich es umgesetzt oder finanziert." (Ton 3 25 sec.) Und hier zahlt sich Beratung durch einen Profi aus. Er empfiehlt, welche Maßnahmen notwendig sind und wo sich die größten Einsparmöglichkeiten bieten: "Am meisten sind es aus meiner Erfahrung Fenster, Eingangstüren, Kellerdeckendämmung, Dachschräge- bzw. Dachausbauten bei typischen Gebäuden, bei denen das Dach noch nicht ausgebaut ist. Der größte Effekt ist die Dämmung der obersten Geschossdecke, bzw. des Dachgeschosses und die Kellerdecke, weil es relativ große wärmeabgebende Flächen sind, die man mit relativem kleinem Aufwand behandeln kann." (Ton 7 & 9 zusammengefasst: 28 sec.) Eine Sanierung muss aber nicht gleich komplett erfolgen, sondern es geht auch schrittweise. "Die Einzelmaßnahmen kommen natürlich häufiger vor, weil das Investitionspaket geringer ist, als bei einer Komplettsanierung. Allerdings gibt es Einzelmaßnahmen, die zwingend zusammen gehören. Ich kann schlecht das Dach dämmen und das Dachflächenfenster drinnen lassen. Ob dann eine Komplettsanierung eines Hauses in Frage kommt, ist dann ein Rechenexempel." (Ton 6, 25 sec.) Eine komplette Sanierung bringt erhebliche Kosten mit sich, rechnet sich aber: bis zu 70 Prozent der Heizkosten lassen sich später einsparen. Hinzu kommen eine Wertsteigerung der Wohneinheit; der Komfort, den ein energetisch saniertes Haus bietet sowie langfristig gesehen der Substanzerhalt. Sind die Sanierungsmaßnahmen erst einmal beschlossene Sache, geht es in die Bauphase. Im Idealfall begleitet der Energieberater, also zum Beispiel der Architekt, die Sanierungsmaßnahmen bis zur Endabnahme. "Also, es ist ganz wichtig, dass jemand diese Baumaßnahmen mit kontrolliert, weil sehr viel - auch durch Eigenleistung oft - Fehler gemacht werden können und diese Fehler können gravierende Schäden nach sich ziehen durch Mängel. Zum Beispiel nichtstoßende Wärmedämmung außen, wo Luftzwischenräume zwischen Dämmung und Außenwand sind, da können sehr große Probleme auftreten, die dazu führen können, dass man alles noch einmal neu machen muss." (TON 17, 29 sec.) ... oder dazu führen, dass nach Abschluss der Arbeiten nicht so viel Energie eingespart wird, wie ursprünglich geplant war. Die Kontrolle durch einen Sachverständigen bringt aber nicht nur Qualitätsvorteile. Begleitet der Energieexperte die kompletten Baumaßnahmen, zahlt die KfW einen Zuschuss von bis zu 2000 Euro pro Vorhaben. Und nicht nur hier gibt es finanzielle Unterstützung. Die KfW fördert die energieeffiziente Sanierung von Wohnraum mit langfristigen Krediten von bis zu 75.000 Euro pro Wohneinheit. Zinsgünstige Darlehen können auch für Einzelmaßnahmen beantragt werden. Und Wohneigentümer, die keinen Kredit aufnehmen wollen, können mit Zuschüssen rechnen. Informationen zu den Förderprogrammen und Voraussetzungen finden Sie im Internet unter www.kfw.de. Übrigens im Rahmen der Energiewende stockt die Bundesregierung ab 2012 die Fördermittel für das Energetische Bauen und Sanieren auf 1,5 Milliarden Euro jährlich auf. Das schafft Planungssicherheit für alle, die sanieren wollen und sorgt für zinsgünstige Kredite. Audiomaterial unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing Tel. +49 30 20264-5830 [email protected]
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    ots.Audio: KfW fördert Innovationen bei klein- und mittelständischen Unternehmen: Frankfurt (ots) - KfW-Ratgeber-Podcast Serie 2011 Teil 3 Arbeitstitel "ERP Innovationsprogramm" (Stand: 07.11.2011) O-Töne von: Bernd Weber, CFO, wolfcraft GmbH, 56746 Kempenich MOD PODCAST (Länge: ca. 5 Minuten) Aller Anfang ist die Idee... das Ziel - ein innovatives Produkt. Allerdings: Kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland haben es in der Regel nicht leicht, neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zu entwickeln. Dafür gibt es viele Gründe, aber einer ist besonders prägnant: fehlendes Geld. Und genau hier setzt das ERP-Innovationsprogramm der KfW an. Unser Thema jetzt im aktuellen Ratgeberpodcast: Es muss nicht die berühmte Glühlampe sein, die den Markt revolutioniert. Also, keine Weltneuheit. Auch kleine Innovationen bringen ein Unternehmen weiter. Stärken die Position auf dem Markt und machen es wettbewerbsfähiger. Letztlich können Innovationen sogar Arbeitsplätze sichern und neue schaffen. Knapp ein Drittel der Unternehmen, die in Deutschland neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln, sind Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern. Und es könnten noch mehr sein. Aber die Forschung und Entwicklung neuer Produkte bis hin zur Marktreife kostet viel Geld. Geld, das kleine und mittelständische Unternehmen meist selber aufbringen müssen. Das zeigt das Mittelstandspanel 2009 der KfW. Die Studie zeigt auch: Mangels finanzieller Mittel versanden viele Vorhaben. Und es wird seltener in langfristige Projekte investiert, die tatsächlich eine Chance auf echte Innovationen bieten. Unternehmen, deren Jahresumsatz 500 Millionen Euro nicht übersteigt und die länger als zwei Jahre am Markt tätig sind, können Fördermittel aus dem ERP-Innovationsprogramm beantragen. So wie die Firma wolfcraft aus Kempenich in der Eifel. Das Familienunternehmen stellt Werkzeuge und Elektrowerkzeug-Zubehör her. Bernd Weber, CFO bei wolfcraft: "Wir stellen Produkte für den Heimwerker her für den gesamten europäischen Markt. Das Angebot reicht vom Bereich Terrassenbau-Projekte, aber auch in einfachen Anwendungen Bohrer oder Stichsägeblätter." (Ton 1 ca. 13 sec) Innovative Werkzeuge und Zubehör mit denen engagierte Heimwerker besonders leicht und professionell arbeiten können. "Bei uns finden Sie Produkte die keinen Stecker haben, um es einfach zu beschreiben, sondern alles was Sie mit einer Bohrmaschine oder Stichsäge verwenden können an Zubehör, was Sie brauchen können, um das Material zu bearbeiten. Wir stellen aber auch Produkte her mit denen Heimwerker Laminat oder Bodenbelege verlegen können. Arbeiten, die früher nur Profis machen konnten." (Ton 2 ca. 26 sec.) 1949 gegründet, beschäftigt die wolfcraft GmbH heute weltweit rund 400 Mitarbeiter. Eine Erfolgsgeschichte mit Philosophie: Das Unternehmen ist immer auf der Suche nach neuen Ideen und fördert deren Entwicklung. "Wir haben Produktmanager, die für Produktbereiche verantwortlich sind, die auch neue Ideen entwickeln für den Heimwerker. Von der Idee bis zur Umsetzung, sprich: Produktion und Verkauf, können durchaus mehr als 12 Monate vergehen. Wir haben verschiedene Möglichkeiten geprüft in der Finanzierung und das Thema Innovationsprogramm passt zu Wolfcraft, da wir auch mit innovativen Produkten unterwegs sind". (Ton 4 & 5 kombiniert ca. 26 sec) Das ERP - Innovationsprogramm besteht aus zwei Teilen und deckt den gesamten Prozess ab: Von der Forschung und Entwicklung bis zur Markteinführung eines neuen Produktes. "Besonders attraktiv ist unter anderem der Vorfinanzierungseffekt. Unsere Produktentwicklungszeiten gehen zwischen 12 und 24 Monaten. Gerade in diesem Bereich ist das Programm sehr stark durch eine tilgungsfreie Anfangszeit." (Ton 6 ca. 14 sec.) Pro Vorhaben können kleine und mittelständische Unternehmen in der Entwicklungsphase bis zu 5 Millionen Euro beantragen. Im zweiten Teil des Innovationsprogramms - der Markteinführungsphase - weitere Mittel. Das Darlehen ist zinsgünstig und langfristig angelegt. Beantragt werden können die Fördermittel über die Hausbank. Informationen dazu finden Sie im Internet unter www.kfw.de Übrigens können beide Teile des ERP-Innovationsprogramms auch mit anderen KfW-Programmen und öffentlichen Fördermitteln kombiniert werden. Audiomaterial unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing Tel.   +49 30 20264-5830 [email protected]
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    ots.Audio: KfW fördert Innovationen bei klein- und mittelständischen Unternehmen: Frankfurt (ots) - RADIOSKRIPT mit O-Tönen (Länge ca. 90 sec., einfach kürzbar) (MODERATOR/IN) Es muss nicht die berühmte Glühlampe sein, die den Markt revolutioniert. Keine Weltneuheit. Auch kleine Innovationen bringen ein Unternehmen weiter. Stärken die Position auf dem Markt und machen es wettbewerbsfähiger. Allerdings: Kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland haben es in der Regel nicht leicht, neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zu entwickeln. Häufig hapert es an der Finanzierung. Hier greift das ERP-Innovationsprogramm der KfW. Unternehmen, deren Jahresumsatz 500 Millionen Euro nicht übersteigt, und die länger als zwei Jahre am Markt tätig sind, können die Fördermittel beantragen. So wie die Firma wolfcraft aus Kempenich in der Eifel. Das Familienunternehmen stellt Werkzeuge und Elektrowerkzeug-Zubehör für "engagierte Heimwerker" her. Bernd Weber, CFO bei wolfcraft: "Bei uns finden Sie Produkte die keinen Stecker haben, um es einfach zu beschreiben, sondern alles was Sie mit einer Bohrmaschine oder Stichsäge verwenden können an Zubehör, was Sie brauchen können, um das Material zu bearbeiten. Wir stellen aber auch Produkte her mit denen Heimwerker Laminat oder Bodenbelege verlegen können. Arbeiten, die früher nur Profis machen konnten." (Ton 2 ca. 26 sec.) 1949 gegründet, arbeiten bei der wolfcraft GmbH heute weltweit rund 400 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist immer auf der Suche nach neuen Ideen und fördert deren Entwicklung. "Wir haben verschiedene Möglichkeiten geprüft in der Finanzierung und das Thema Innovationsprogramm passt zu wolfcraft, da wir auch mit innovativen Produkten unterwegs sind". (TON 5 ca. 10 sec.) Das ERP - Innovationsprogramm besteht aus zwei Teilen und deckt den gesamten Prozess ab: Von der Forschung und Entwicklung bis zur Markteinführung eines neuen Produktes. "Besonders attraktiv ist unter anderem der Vorfinanzierungseffekt. Unsere Produktentwicklungszeiten gehen zwischen 12 und 24 Monaten. Gerade in diesem Bereich ist das Programm sehr stark durch eine tilgungsfreie Anfangszeit." (Ton 6 ca. 14 sec.) Das Darlehen ist zinsgünstig und langfristig angelegt. Pro Vorhaben können kleine und mittelständische Unternehmen in der Entwicklungsphase bis zu 5 Millionen Euro beantragen. Im zweiten Teil des Innovationsprogramms - der Markteinführungsphase - weitere Mittel. Informieren Sie sich im Internet unter www.kfw.de Ein Podcast steht unter http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio zur Verfügung. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing Tel. +49 30 20264-5830 [email protected]
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