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  • ots.Audio: Podcast - Wohneigentum altersgerecht Umbauen: Tipps zur Finanzierung
    ots.Audio: Podcast - Wohneigentum altersgerecht Umbauen: Tipps zur Finanzierung: Frankfurt am Main (ots) - Die Zahlen sprechen für sich: obwohl immer mehr Menschen in Deutschland leben, die bereits im Rentenalter sind, kann man lediglich ein Prozent aller Wohnungen als "altersgerecht" bezeichnen. Da die weitaus meisten Bewohner aber so lange es irgend geht in ihren gewohnten vier Wänden bei Verwandten und Freuden wohnen wollen, besteht dringender Handlungsbedarf, die Immobilien so umzubauen, dass man dort auch mit altersbedingten Einschränkungen oder Behinderungen sicher und komfortabel wohnen kann. Die Baukosten können zu besonders günstigen Konditionen - wahlweise Zuschuss oder Kredit - über die KfW finanziert werden. Mehr zum Programm "Altersgerecht Umbauen" hier im Podcast oder unter www.kfw.de Audiomaterial unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • ots.Audio: Wohneigentum altersgerecht Umbauen: Tipps zur Finanzierung
    ots.Audio: Wohneigentum altersgerecht Umbauen: Tipps zur Finanzierung: Frankfurt am Main (ots) - Moderation Es sind Zahlen, die nachdenklich machen sollten: Schon in 30 Jahren leben in Deutschland rund 7 einhalb Millionen Menschen über 80 - fast doppelt so viel wie heute. Umso wichtiger wird es, Wohnungen und Häuser alters- und behindertengerecht umzubauen. Das wird finanziell gefördert - passiert aber immer noch viel zu selten, sagt der Bau-Experte Professor Dr. Gerhard Loeschke von der Hochschle Karlsruhe: TON Loeschcke 1: "Wir haben in etwa ein Prozent der Wohnungen bisher erst saniert. Die Bedarfslagen sind aber wesentlich größer. Wir brauchen in etwa fünfmal soviel Wohnungen, die verbessert werden müssen bzw. angepasst werden müssen. Diese Problematik zeigt uns, dass wir da was tun müssen. Und das lohnt sich nicht nur für behinderte Menschen und Senioren. Auch Familien mit Kindern können von einer Barrierereduzierung profitieren. TON Loeschke 2 "Die Räume sind größer, die Flure sind breiter, die Türen sind größer, die Sanitärräume sind besser ausgestattet und ähnliches mehr. Das bringt allen Menschen etwas. Und altersgerechtes bauen bezieht alle Lebensphasen des Menschen ein. Von der jungen Lebensphase bis zur älteren Lebensphasen. Von daher ist es ein ganz wesentlicher Vorteil. Nicht ALTENGERECHTES bauen sondern ALTERSGERECHTES bauen. Im Mehrfamilienhaus von Winfried Redelix in Bad Honnef ist der Wunsch nach einem altersgerechten Umbau schon in Erfüllung gegangen. Mit Hilfe des KfW-Programms "Altersgerecht Umbauen" und weiterer staatlicher Förderung baute er die Wohnung so um, dass seine an MS erkrankte Schwester auch alleine gut zurecht kommt und nicht ständig auf Unterstützung angewiesen ist. TON Redelix 0'16"sek "Da legt sie großen Wert drauf. Und dass sie also auch Arbeiten machen kann, die sie natürlich auch alle nur vom Rollstuhl machen kann. Das sie alleine auf Toilette kann, dass sie alleine ins Bett gehen kann, kochen kann... Sie fühlt sich jetzt richtig sagen wir mal sauwohl." Weitere Informationen zu den Förderprogrammen der KfW-Bank gibt es im Internet unter www.kfw.de ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • ots.Audio: Wohneigentum altersgerecht Umbauen: Tipps zur Finanzierung
    ots.Audio: Wohneigentum altersgerecht Umbauen: Tipps zur Finanzierung: Frankfurt am Main (ots) - Moderation Es sind Zahlen, die nachdenklich machen sollten: Schon in 30 Jahren leben in Deutschland rund 7 einhalb Millionen Menschen über 80 - fast doppelt so viel wie heute. Umso wichtiger wird es, Wohnungen und Häuser alters- und behindertengerecht umzubauen. Das wird finanziell gefördert - passiert aber immer noch viel zu selten, sagt der Bau-Experte Professor Dr. Gerhard Loeschke von der Hochschle Karlsruhe: TON Loeschcke 1: "Wir haben in etwa ein Prozent der Wohnungen bisher erst saniert. Die Bedarfslagen sind aber wesentlich größer. Wir brauchen in etwa fünfmal soviel Wohnungen, die verbessert werden müssen bzw. angepasst werden müssen. Diese Problematik zeigt uns, dass wir da was tun müssen. Und das lohnt sich nicht nur für behinderte Menschen und Senioren. Auch Familien mit Kindern können von einer Barrierereduzierung profitieren. TON Loeschke 2 "Die Räume sind größer, die Flure sind breiter, die Türen sind größer, die Sanitärräume sind besser ausgestattet und ähnliches mehr. Das bringt allen Menschen etwas. Und altersgerechtes bauen bezieht alle Lebensphasen des Menschen ein. Von der jungen Lebensphase bis zur älteren Lebensphasen. Von daher ist es ein ganz wesentlicher Vorteil. Nicht ALTENGERECHTES bauen sondern ALTERSGERECHTES bauen. Im Mehrfamilienhaus von Winfried Redelix in Bad Honnef ist der Wunsch nach einem altersgerechten Umbau schon in Erfüllung gegangen. Mit Hilfe des KfW-Programms "Altersgerecht Umbauen" und weiterer staatlicher Förderung baute er die Wohnung so um, dass seine an MS erkrankte Schwester auch alleine gut zurecht kommt und nicht ständig auf Unterstützung angewiesen ist. TON Redelix 0'16"sek "Da legt sie großen Wert drauf. Und dass sie also auch Arbeiten machen kann, die sie natürlich auch alle nur vom Rollstuhl machen kann. Das sie alleine auf Toilette kann, dass sie alleine ins Bett gehen kann, kochen kann... Sie fühlt sich jetzt richtig sagen wir mal sauwohl." Weitere Informationen zu den Förderprogrammen der KfW-Bank gibt es im Internet unter www.kfw.de ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • ots.Audio: Wohneigentum altersgerecht Umbauen: Tipps zur Finanzierung
    ots.Audio: Wohneigentum altersgerecht Umbauen: Tipps zur Finanzierung: Frankfurt am Main (ots) - Moderation Es sind Zahlen, die nachdenklich machen sollten: Schon in 30 Jahren leben in Deutschland rund 7 einhalb Millionen Menschen über 80 - fast doppelt so viel wie heute. Umso wichtiger wird es, Wohnungen und Häuser alters- und behindertengerecht umzubauen. Das wird finanziell gefördert - passiert aber immer noch viel zu selten, sagt der Bau-Experte Professor Dr. Gerhard Loeschke von der Hochschle Karlsruhe: TON Loeschcke 1: "Wir haben in etwa ein Prozent der Wohnungen bisher erst saniert. Die Bedarfslagen sind aber wesentlich größer. Wir brauchen in etwa fünfmal soviel Wohnungen, die verbessert werden müssen bzw. angepasst werden müssen. Diese Problematik zeigt uns, dass wir da was tun müssen. Und das lohnt sich nicht nur für behinderte Menschen und Senioren. Auch Familien mit Kindern können von einer Barrierereduzierung profitieren. TON Loeschke 2 "Die Räume sind größer, die Flure sind breiter, die Türen sind größer, die Sanitärräume sind besser ausgestattet und ähnliches mehr. Das bringt allen Menschen etwas. Und altersgerechtes bauen bezieht alle Lebensphasen des Menschen ein. Von der jungen Lebensphase bis zur älteren Lebensphasen. Von daher ist es ein ganz wesentlicher Vorteil. Nicht ALTENGERECHTES bauen sondern ALTERSGERECHTES bauen. Im Mehrfamilienhaus von Winfried Redelix in Bad Honnef ist der Wunsch nach einem altersgerechten Umbau schon in Erfüllung gegangen. Mit Hilfe des KfW-Programms "Altersgerecht Umbauen" und weiterer staatlicher Förderung baute er die Wohnung so um, dass seine an MS erkrankte Schwester auch alleine gut zurecht kommt und nicht ständig auf Unterstützung angewiesen ist. TON Redelix 0'16"sek "Da legt sie großen Wert drauf. Und dass sie also auch Arbeiten machen kann, die sie natürlich auch alle nur vom Rollstuhl machen kann. Das sie alleine auf Toilette kann, dass sie alleine ins Bett gehen kann, kochen kann... Sie fühlt sich jetzt richtig sagen wir mal sauwohl." Weitere Informationen zu den Förderprogrammen der KfW-Bank gibt es im Internet unter www.kfw.de ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • ots.Audio: Podcast - Durch Haussanierung Energie und Geld sparen! / Neue Förderbedingungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren
    ots.Audio: Podcast - Durch Haussanierung Energie und Geld sparen! / Neue Förderbedingungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren: Frankfurt am Main (ots) - Auf den ersten Blick ist es nicht immer zu sehen. Auch Häuser aus den sechziger oder siebziger Jahren können schon wahre Energieverschwender sein. Veraltete Heizungen, fehlende Dämmung an Fassade und Dach, undichte Fenster. Eine umfassende energetische Sanierung kann hier Abhilfe schaffen. Die nicht unerheblichen Baukosten der Sanierung können mit Krediten und Zuschüssen aus dem KfW-Programm "Energieeffizient Sanieren" günstig finanziert werden. Vorgabe ist allerdings, dass die sanierte Immobilie - maximal - 15 Prozent mehr Energie verbrauchen darf als ein vergleichbarer Neubau. Besser jedoch: man unterschreitet die Vorgaben der Energieeinsparverordung EnEV 2009 noch deutlicher. Denn: das schont nicht nur die Haushaltskasse, sondern sichert außerdem excellente Konditionen der KfW-Förderung. Mehr dazu im Podcast und unter www.kfw.de Audiomaterial ist abrufbar unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe CharlottenstraІe 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • ots.Audio: Durch Haussanierung Energie und Geld sparen! / Neue Förderbedingungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren
    ots.Audio: Durch Haussanierung Energie und Geld sparen! / Neue Förderbedingungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren: Frankfurt am Main (ots) - Moderation Hohe Rechnungen für Heizung und Warmwasser waren einmal: Immer mehr Immobilienbesitzer investieren in energiesparende Technik und können so steigenden Energiepreisen gelassen entgegen sehen. Und wer sein Haus oder seine Wohnung energieeffizient sanieren will, bekommt sogar Geld vom Staat! Ton Vogel Es war keine Entscheidung, die wir so haarscharf errechnen mussten wann und wie schnell sich das amortisiert hat, sondern die Fassade waren alte Eternit-Platten, das Dach war marode, die Fenster einfach verglast und total undicht. Das waren nicht so große Hürden, die wir da gedanklich zu nehmen hatten. Kerstin Vogel hat aus einem 100 Quadratmeter Altbau ein energiesparendes Effizienzhaus 70 gemacht. Das bedeutet: Wenn alles fertig ist, erreicht der modernisierte Altbau schon fast die Energiesparwerte eines neuen Passivhauses. Ton Vogel Aber wenn man das macht, muss man auch auf die Kommastelle gucken haben wir gelernt. Dann soll das auch nachprüfbar sichergestellt sein. Und nicht nur für den Wohnkomfort, für das wenig Heizen und wenig Wärme-rauslassen-Gefühl, das man sagt, man hat das richtig gemacht. Sondern dann muss man es halt auch ganz richtig machen nach den Zahlen. Dabei helfen Energieberater. Sie helfen und bewerten direkt vor Ort, kennen alle Fördermöglichkeiten und wissen, was geht und was nicht. Energieberater Martin Grocholl: "Also theoretisch kann man natürlich aus jedem Haus auch ein absolutes Energiesparhaus machen. In der Praxis ist natürlich auch da oft eine Grenze durch Wirtschaftlichkeit gesetzt. Und das ist etwas, was man sich einfach durchrechnen lassen kann. Und ich glaube, man muss immer gucken, das man für jedes Gebäude ein Maximum dann wirklich herausholt an Sanierungsmöglichkeiten und damit Energieeinsparungen." Die staatliche Förderbank KFW unterstützt die energetische Sanierung einer Immobilie. Dabei setzt diese Förderung vor allem auf umfassende Sanierungen von Gebäuden. Informationen gibt es im Internet: www.kfw.de Damit es Ihnen vielleicht auch so geht wie Kerstin Vogel im Küchenstudio: Ton Vogel Wir haben Küchen ausgesucht, und ich hab mich überhaupt nicht für die Fassaden oder Blenden interessiert, sondern ich hab halt gefragt: Wieviel Wasser verbraucht der Geschirrspüler, wieviel Strom der Kühlschrank, natürlich mussten es Induktionsfelder sein. Und der Küchenberater hat auch gedacht: Wollen wir nicht erstmal durch die Ausstellung gehen? Da ist man jetzt so drauf getrimmt. Also es ist so unser Thema jetzt - Energieeffizienz." ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe CharlottenstraІe 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • ots.Audio: Podcast - Beim Hausbau Energie und bares Geld sparen! / Neue Förderbedingungen für energieeffizientes Bauen und Saniere
    ots.Audio: Podcast - Beim Hausbau Energie und bares Geld sparen! / Neue Förderbedingungen für energieeffizientes Bauen und Saniere: Frankfurt am Main (ots) - Auf Eines können sich Immobilienbesitzer auch zukünftig verlassen: auf steigende Kosten für Heizung und Warmwasser. Baut man jedoch von vorherein energieeffizient - etwa ein KfW-Effizienzhaus 40 - kann man dem gelassen entgegensehen. Mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen aus dem Programm "Energieeffizient Bauen" der KfW behält man zudem auch die Baukosten im Griff. Wie das in der Praxis aussieht, erklären Experten und Betroffene in diesem Ratgeber-Podcast. Mehr zum Thema energieeffizientes Bauen unter www.kfw.de Audiomaterial ist abrufbar unter: http://www.presseportal.de/pm/41193/kfw/?keygroup=audio Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • ots.Audio: KFW RADIOSKRIPT / "Energieeffizientes Bauen"
    ots.Audio: KFW RADIOSKRIPT / "Energieeffizientes Bauen": Frankfurt am Main (ots) - Beim Hausbau Energie und bares Geld sparen! / Neue Förderbedingungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren Anmoderation Die eigenen vier Wände werden für viele schon lange Herzenswunsch sein. Was Sie dabei unbedingt bedenken sollten: Wer beim Bauen darauf achtet, dass das neue Haus oder die neue Wohnung möglichst wenig Energie verbraucht, kann den Staat an den Kosten der Finanzierung beteiligen. Ein zinsgünstiges Darlehen mit Tilgungszuschuss der staatlichen Förderbank KfW macht eine kostengü nstige und angenehme Bauphase möglich. Aber was macht den Neubau besonders energiersparend? TON Grocholl "Also beim Neubau geht's natürlich um das Gesamtkonzept, das wir betrachten. Da geht's um die Gebäudehülle, die möglichst dicht gebaut sein muss. Da geht es auch schon um die grundlegende Ausrichtung. Wie bekomme ich möglichst viel Sonnenenergie in das Haus und hab gleichzeitig möglichst wenig Verluste. Das heißt in der Praxis: Große Fenster auf die Südseite, kleine Fenster auf die Nordseite. Und es geht um die Frage, mit welchem Energieträger heize ich denn. Ist der möglichst nachhaltig energieeffizient einzusetzen?" Martin Grocholl muss es wissen. Er ist Energieberater. Berät Häuslebauer nicht nur in Sachen Dämmung und Fenster sondern empfiehlt die richtige Lüftungsanlage oder den passenden Energieträger. Alles Fakto ren, die ein neues Haus oder eine neue Wohnung zum Energiesparwunder machen können. Bauherr Rainer Feldmann und seine Familie sind schon überzeugt: Ton Feldmann "Die Energieeinsparung ist ein Schlüssel zu unserem zukünftigen Wohlstand. Und insofern war es für mich ganz klar: Wenn ich neu baue, möchte ich auch im Alter nicht auf Komfort verzichten, in dem ich die Heizung ausschalten müsste. Und deshalb war es für mich wichtig, dass ich ein energieeffizientes Haus habe, bei dem ich Energie sparen kann und letztendlich auch Ressourcen sparen kann. Und wer denkt, Energiesparhäuser böten weniger Wohnqualität, dem kann der Energieberater das glatte Gegenteil präsentieren: TON Grocholl 2 "Gerade auch durch eine Lüftungsanlage - da wird der Geruch aus der Küche einfach mit abgesogen. Die Feuchtigkeit im Bad ist nicht mehr das Problem. Wenn man rauchen will in Gebäuden wer das möchte ist auch nicht mehr das Problem. Also da gibt es große Vorteile. Und noch ein wichtiger Punkt, der auch immer wichtiger wird in der Zukunft: Man kann über Lüftungsanlagen auch Pollenfilter einbauen, so dass es für Allergiker ein großer Vorteil ist." Wer bei der KFW-Förderung zum Hausbau aus dem Vollen schöpfen möchte, für den gilt: Je effizienter das Haus ist, desto günstiger ist die Finanzierung. Denn neben dem zinsverbilligten Darlehen von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit, kann ja der Tilgungszuschuss bis zu zehn Prozent der Darlehenssumme betragen. Beantragt werden die Fördergelder übrigens direkt bei der eigenen Hausbank. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.kfw.de ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe Senior Referent Corporate Publishing KfW Bankengruppe Charlottenstraße 33 / 33a 10117 Berlin Tel. +49 30 20264-5830 Fax +49 30 20264-5891 [email protected] www.kfw.de
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  • ots.Audio: Der KfW-Ratgeberpodcast - Folge "Konjunktur auf Tour 2010"
    ots.Audio: Der KfW-Ratgeberpodcast - Folge "Konjunktur auf Tour 2010": Frankfurt am Main (ots) - KfW-Infobus ist wieder unterwegs. Die KfW, Deutschlands größte Förderbank, ist zum zweiten Mal mit "Konjunktur auf Tour": Finanzierungsexperten der Bank informieren in rund 20 Städten im gesamten Bundesgebiet über das 40 Mrd. Euro schwere KfW-Sonderprogramm und beraten Interessenten individuell. Neben Privatpersonen und Wohnungsunternehmen können sich auch Kommunen über die Fördermöglichkeiten der KfW informieren. Da zurzeit jedoch viele Firmen die Frage "Wie kommen wir an frisches Geld?" beschäftigt, stehen Freiberufler, Mittelständler sowie große Unternehmen im Zentrum der Info-Tour. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe KfW, Charlottenstraße 33/33a, 10117 Berlin Tel. 030/20264-5830, Fax: 030/20264-5891 E-Mail: [email protected], Internet: www.kfw.de
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  • ots.Audio: "EIN BUS BRINGT FRISCHES GELD" - KfW startet Info-Bus-Tour durch Deutschland
    ots.Audio: "EIN BUS BRINGT FRISCHES GELD" - KfW startet Info-Bus-Tour durch Deutschland: Berlin (ots) - HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN Radiobeitrag komplett: 2.07 min Bei Start bei O-Ton 1: 1.37 min Als O-Ton-Moderation: O-Töne pur im Anschluss an den Beitrag Vorschlag zur Anmoderation Ob kleiner Handwerksbetieb, Freiberufler oder mittelständisches Unternehmen - auch wenn sich die deutsche Wirtschaft so langsam erholt: Vielen Betrieben fehlt Geld. Ein blauer Bus könnte das ab heute ändern. Deutschlands größte Förderbank KfW schickt ihn quer durchs Land und bringt damit die "Konjunktur auf Tour". Einzelheiten von Patrick Sänger: BEITRAG Die deutsche Wirtschaft erholt sich langsam; auch die Nachfrage zieht wieder an. Dumm nur wenn Firmen und Freiberufler davon nicht profitieren können, weil ihnen das Geld fehlt: Eigentlich müssten sie doch investieren oder neue Aufträge vorfinanzieren. Ein großes Sonderprogramm der KfW soll helfen. Deutschlands größte Förderbank schickt deswegen seine Berater auf eine Busreise durch das ganze Land. Der KfW Vorstandsvorsitzende Dr. Ulrich Schröder erklärt, warum das so wichtig ist. TON Schröder 0'19"sek "Der Unternehmer, der aus dem Konjunkturprogramm Kredite haben möchte, geht zu seiner Hausbank. Und es ist uns wichtig, dass er informiert zu seiner Hausbank geht. Das er also bescheid weiß: Was kann er von uns kriegen. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir neben den Banken direkt informieren. Dazu dient dieser Bus. Aber dazu dienen auch die vielen Veranstaltungen, die wir darüber hinaus machen". Von Lübeck bis Augsburg - der dunkelblaue KfW-Infobus hält im April und Mai in 20 Städten in ganz Deutschland. Damit geht eine bereits 2009 gestartete Tour mit mehreren hundert Beratungen in die zweite Runde. Unterstützung kommt von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle. TON Brüderle 0'08"sek "Ich halte es für vernünftig. Man geht vor Ort und spricht an. Das war im letzten Jahr äußerst erfolgreich. Ich freue mich sehr, dass die KfW gemeinsam mit der Bundesregierung diesen erfolgreichen Kurs fortsetzt." Gerade jetzt - findet der Wirtschaftsminister - ist die richtige Zeit, dem Mittelstand auf die Beine zu helfen und auf diese Art frisches Geld zu ermöglichen. TON Brüderle 0'16"sek "Wir müssen auf die Unternehmen zugehen, ihnen Finanzierungsmöglichkeiten - auch Existenzgründern - anbieten, damit das Pflänzchen der Konjunkturbelebung auch kräftig gedüngt wird, nach oben kommt. Wir brauchen es für die Arbeitsplätze. Für die Wirtschaft, die Dynamik, die Staatsfinanzen, die Haushaltskonsolidierung. Es gibt 1.000 Gründe weshalb wir das tun." Keine Frage: Viele Unternehmen brauchen Geld, bekommen aber keins, weil der Bankberater beim Anblick der Bilanz aus dem Krisenjahr die Stirn runzelt. Das KfW Programm soll beiden Seiten das Leben leichter machen: Banken und Kunden. KfW-Chef Ulrich Schröder: TON Schröder 0'18"sek "Eine anspringende Konjunktur führt dazu, dass die Unternehmen mehr Kredite brauchen. Aber das sagt noch nicht, dass die Banken mehr Kredite bereitstellen. Und insofern ist es wichtig, dass wir mit den Banken zusammen diese Kreditversorgung weiter garantieren." Abmoderation Ein Bus bringt frisches Geld für deutsche Unternehmen. Heute startet der "Konjunktur auf Tour"-Bus in Berlin. Wann er in Ihrer Nähe steht, erfahren Sie im Internet auf www.kfw.de/tour ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an [email protected]. Pressekontakt: Holger Schwabe KfW, Charlottenstraße 33/33a, 10117 Berlin Tel. 030/20264-5830, Fax: 030/20264-5891 E-Mail: [email protected], Internet: www.kfw.de
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