Projektmanagement im Glas

Projektmanagement im Glas

By Christian Dürk - CorivusBusinessManagement
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Projektmanagement im Glas episodes

  • S1/E6: Entscheidungen in Krisenprojekten

    Was passiert, wenn ein IT-Projekt trotz erfahrener Teams, bewährter Methoden und umfangreicher Analysen nicht mehr vorankommt? In dieser Folge von Projektmanagement im Glas spricht Christian Dürk über die entscheidenden Faktoren in kritischen Projektsituationen.

    Ausgangspunkt sind die Erfahrungen und Diskussionen beim Corivus Project Turnaround Summit 2026. Im Mittelpunkt steht die Frage: Warum fällt gutes Entscheiden in Krisenprojekten selbst erfahrenen Führungskräften so schwer – und was bringt Projekte tatsächlich wieder ins Handeln?

    Key Takeaways
    • Kritische Projekte scheitern selten am fehlenden Wissen. Häufig sind Risiken und Probleme bekannt, es fehlt die Entscheidung, daraus Konsequenzen zu ziehen.
    • Handlungsfähigkeit entsteht durch Entscheidungen. Auch eine unbequeme Entscheidung kann ein Projekt wieder steuerbar machen.
    • Motivation entsteht durch Wirksamkeit. Teams bleiben engagiert, wenn sie erkennen, dass ihr Einsatz tatsächlich etwas bewegt.
    • Führung schafft Orientierung. Klare Prioritäten, nachvollziehbare Entscheidungen und sichtbare Fortschritte sind in Krisensituationen wichtiger als reine Motivationsmaßnahmen.
    • Nicht immer ist die optimale Lösung erreichbar. Wenn Handlungsspielräume kleiner werden, geht es darum, unter den gegebenen Bedingungen den größtmöglichen Nutzen zu sichern.
    • Priorisierung wird im Turnaround entscheidend. Wenn Scheitern keine Option ist, muss klar sein, was wirklich zählt und was unter den aktuellen Bedingungen nachrangig werden kann.
    • Methoden allein lösen keine Führungssituation. In kritischen Projekten geht es letztlich um Verantwortung, Führung und die Fähigkeit, auch unter Unsicherheit handlungsfähig zu bleiben.
    • Weiterführende Informationen

      Corivus unterstützt Unternehmen dabei, kritische IT-Projekte wieder auf Erfolgskurs zu bringen, Projektorganisationen zu professionalisieren und wirksame Entscheidungsstrukturen aufzubauen. Wenn Sie vor ähnlichen Herausforderungen stehen oder ein anspruchsvolles Projekt erfolgreich steuern möchten, freuen wir uns auf den Austausch.

      Mehr Informationen finden Sie unter www.corivus.de.

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      Alle Informationen zum Podcast finden Sie auf unserer Webseite.

      18 min
    • S1/E5: Warum Konsens IT-Projekte ausbremst und klare Entscheidungen Projekte beschleunigen

      In dieser Folge von Projektmanagement im Glas spricht Christian Dürk über einen der häufigsten Engpässe in komplexen IT-Projekten: den Irrglauben, dass möglichst viel Konsens automatisch zu besseren Entscheidungen führt.

      Wenn Architekturentscheidungen, Priorisierungen oder Eskalationen immer wieder durch weitere Abstimmungsrunden geschoben werden, verlieren Projekte an Dynamik. Nicht, weil Informationen fehlen, sondern weil unklar ist, wer tatsächlich entscheiden darf.

      Diese Folgte zeigt, warum Konsens und Verantwortung zwei unterschiedliche Dinge sind, weshalb Gremien häufig Risiken verteilen statt Entscheidungen treffen und wie Unternehmen durch klare Entscheidungsstrukturen ihre Projekte deutlich beschleunigen können.

      Anhand praxisnaher Beispiele aus über 25 Jahren Projektmanagement erfahren Sie, wie sich Entscheidungsstaus vermeiden lassen und warum die größten Projektrisiken häufig nicht durch falsche, sondern durch ausbleibende Entscheidungen entstehen.

      Key Takeaways
      • Konsens ersetzt keine klare Führungsentscheidung.
      • Beteiligung ist wichtig, Entscheidungsverantwortung muss dennoch eindeutig geregelt sein.
      • Die Kosten des Nicht-Entscheidens werden in vielen Projekten massiv unterschätzt.
      • Klare Verantwortlichkeiten beschleunigen Projekte und erhöhen die Umsetzungsgeschwindigkeit.
      • Gute Projektführung trennt Information, Beratung und Entscheidung konsequent voneinander.
      • Erfolgreiche Projekte zeichnen sich nicht durch mehr Governance, sondern durch eindeutige Verantwortlichkeiten aus.
      • Weiterführende Informationen

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        21 min
      • S1 / S4: Zeitnot ist nicht das Problem, sondern das Ergebnis fehlender Entscheidungen

        Wenn IT-Projekte eskalieren, scheint der Zeitdruck oft der offensichtliche Schuldige zu sein. Doch die Ursachen liegen meist deutlich früher: fehlende Entscheidungen, unklare Verantwortlichkeiten, ausbleibende Eskalationen und eine Kommunikation, die mehr Spielraum als Verbindlichkeit schafft.

        In dieser Folge von Projektmanagement im Glas zeigt Christian Dürk anhand seiner Erfahrungen aus über 25 Jahren Projektpraxis, warum Projekte nicht plötzlich in Schwierigkeiten geraten, sondern sich Krisen über Wochen und Monate entwickeln. Er erklärt, weshalb Nicht-Entscheidungen teuer werden, welche organisatorischen Muster dahinterstecken und wie Sie mit einer einfachen Methode wieder mehr Steuerungsfähigkeit gewinnen.

        Sie erfahren, warum eine gute Projektkultur Probleme früh sichtbar macht, weshalb Eskalationen kein Scheitern bedeuten und wie sogenannte Wenn-Dann-Entscheidungen helfen, Risiken zu entschärfen, bevor sie zu Projektkrisen werden.

        Diese Folge richtet sich an CIOs, IT-Leiter, Projektverantwortliche und alle, die komplexe IT-Projekte erfolgreich steuern möchten.

        Key Take Aways
        • Zeitnot ist in den seltensten Fällen die Ursache eines Projektproblems, sie ist meist das Ergebnis vieler aufgeschobener Entscheidungen.
        • Nicht getroffene Entscheidungen verursachen langfristig höhere Kosten als frühzeitige, mutige Entscheidungen.
        • Angst vor Fehlern, fehlende Eskalationskultur, falsche Anreizsysteme und unklare Kommunikation fördern Projektkrisen.
        • Erfolgreiche Projekte schaffen Transparenz durch klare Verantwortlichkeiten und verbindliche Entscheidungsprozesse.
        • Mit einer einfachen Wenn-Dann-Regel lassen sich Risiken früh adressieren und Eskalationen planbar machen.
        • Gute Projektsteuerung beginnt lange bevor das erste Krisenmeeting stattfindet.
        • Führung bedeutet, Entscheidungen vorzubereiten, nicht erst zu reagieren, wenn das Projekt bereits unter Druck steht.
        • Weiterführende Informationen

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          17 min
        • S1 / E3: Entscheidungen unter Unsicherheit - Warum erfolgreiche IT-Projekte mehr als perfekte Planung brauchen

          Was unterscheidet erfolgreiche Entscheidungen im Mittelstand von denen im Konzern? Und welche Auswirkungen hat das auf die Steuerung komplexer IT-Projekte?

          In dieser Folge von Projektmanagement im Glas spricht Christian Dürk mit Dr. Frank Scholz, Geschäftsführer Digital & IT bei CITTI, über den Wechsel von der Konzernwelt in den Mittelstand und darüber, warum bewährte Entscheidungsmechanismen dort häufig nicht mehr funktionieren.

          Während Konzerne auf umfangreiche Abstimmungen, Gremien und maximale Absicherung setzen, verlangen mittelständische Unternehmen schnelle, klare und verantwortbare Entscheidungen. Doch Geschwindigkeit allein reicht nicht aus. Entscheidend ist, Risiken bewusst einzugehen, den Nutzen für das Business konsequent in den Mittelpunkt zu stellen und Verantwortung eindeutig zu verankern.

          Anhand konkreter Erfahrungen aus der Praxis diskutieren die beiden, wie Unternehmen auch unter Unsicherheit handlungsfähig bleiben, warum Projektmanagement mehr sein muss als Methodik und weshalb Change Management heute ein zentraler Erfolgsfaktor jeder Transformation ist.

          Key Take Aways
          • Erfolgreiche Projekte entstehen nicht durch maximale Planung, sondern durch klare Entscheidungen.
          • Projektmanagement muss konsequent am Geschäftsnutzen ausgerichtet sein, nicht an Methoden oder Tools.
          • Geschwindigkeit ist nur dann wertvoll, wenn Nutzen, Risiken und Verantwortlichkeiten transparent bewertet werden.
          • Verantwortung braucht einen eindeutigen Eigentümer. Beteiligung ersetzt keine Entscheidung.
          • Projektziele verändern sich, deshalb müssen Unternehmen Annahmen regelmäßig überprüfen und Projekte an neue Rahmenbedingungen anpassen.
          • Nachhaltige Transformation gelingt nur, wenn Mitarbeitende Veränderungen verstehen und aktiv mittragen.
          • Führung bedeutet, unter Unsicherheit Orientierung zu geben und Verantwortung zu übernehmen.
          • Weiterführende Informationen

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            37 min
          • S1 / E2: Warum scheitern IT-Projekte so häufig – obwohl alle Beteiligten wissen, dass etwas schiefläuft?

            Wann wird über den Erfolg eines IT-Projekts wirklich entschieden? Nicht im Sprint Planning. Nicht im Lenkungsausschuss. Und auch nicht im Projektstatusmeeting.

            Christian Dürk zeigt in dieser Folge von „Projektmanagement im Glas“, warum die entscheidenden Weichen bereits Wochen oder sogar Monate vor dem offiziellen Projektstart gestellt werden.

            Aus über 25 Jahren Erfahrung in der Begleitung und Sanierung komplexer IT-Projekte zeigt er, warum viele Projekte nicht an der Umsetzung scheitern, sondern an unklaren Entscheidungen in der Initialisierungsphase. Anhand konkreter Praxisbeispiele erläutert er, welche typischen Fehler bereits vor dem Kick-off entstehen und wie sich diese vermeiden lassen.

            Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Erfolgsfaktoren: ein klar definierter Projektumfang, verbindlich zugesagte Ressourcen und ein Sponsor, der Verantwortung übernimmt und das Projekt aktiv unterstützt. Wer diese Grundlagen schafft, reduziert Projektrisiken erheblich und legt den Grundstein für erfolgreiche IT-Projekte.

            Diese Episode richtet sich an CIOs, CTOs, IT-Leiter, Projektverantwortliche und Führungskräfte, die IT-Projekte von Beginn an auf ein belastbares Fundament stellen möchten.

            Key Take Aways
            • Ein erfolgreiches IT-Projekt beginnt lange vor dem offiziellen Projektstart.
            • Ein klar abgegrenzter Scope verhindert Missverständnisse, Zielkonflikte und unkontrolliertes Wachstum des Projekts.
            • Verbindliche Ressourcen sind wichtiger als optimistische Annahmen oder Planungen auf dem Papier.
            • Ein aktiver Sponsor schafft Orientierung, trifft Entscheidungen und gibt dem Projekt die notwendige Rückendeckung.
            • Projektkrisen entstehen häufig nicht durch schlechte Projektsteuerung, sondern durch fehlende Klarheit in der Initiierungsphase.
            • Wer die entscheidenden Fragen vor dem Projektstart beantwortet, spart später Zeit, Kosten und vermeidet unnötige Eskalationen.
            • Weiterführende Informationen

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              17 min
            • S1 / E1: Warum IT-Projekte nicht an der Technik scheitern, sondern an fehlenden Entscheidungen

              Anhand seiner Erfahrungen aus über 25 Jahren Projektmanagement zeigt Christian Dürk, warum nicht Technik, Budget oder Methoden die häufigsten Ursachen für das Scheitern von Projekten sind. Viel entscheidender sind fehlende Entscheidungen, unklare Verantwortlichkeiten und eine Unternehmenskultur, die Konflikte vermeidet, statt Probleme frühzeitig anzusprechen.

              Sie erfahren, warum Konsens nicht immer zum Projekterfolg führt, welche Kosten aufgeschobene Entscheidungen tatsächlich verursachen und wie Führungskräfte wieder handlungsfähig werden. Die Episode liefert praxisnahe Denkanstöße für CIOs, CTOs, Projektverantwortliche und alle, die komplexe IT-Projekte steuern.

              Key Take Aways
              • Warum fehlende Entscheidungen IT-Projekte häufiger scheitern lassen als technische Probleme.
              • Weshalb Lenkungskreise oft zu Reporting-Terminen statt zu echten Steuerungsgremien werden.
              • Wie unklare Verantwortlichkeiten Projekte lähmen und Risiken verschärfen.
              • Warum Harmonie und übermäßiger Konsens Innovation und Projekterfolg verhindern können.
              • Welche organisatorischen Strukturen mutige Entscheidungen erschweren.
              • Weshalb schlechte Nachrichten früh ausgesprochen werden müssen, bevor daraus Krisen entstehen.
              • Wie klare Verantwortlichkeiten und transparente Kommunikation Projekte wieder steuerbar machen.
              • Welche eine Frage jede Führungskraft künftig in jedem Lenkungskreis stellen sollte.
              • Weiterführende Informationen

                Corivus unterstützt Unternehmen dabei, kritische IT-Projekte wieder auf Erfolgskurs zu bringen, Projektorganisationen zu professionalisieren und wirksame Entscheidungsstrukturen aufzubauen. Wenn Sie vor ähnlichen Herausforderungen stehen oder ein anspruchsvolles Projekt erfolgreich steuern möchten, freuen wir uns auf den Austausch.

                Mehr Informationen finden Sie unter www.corivus.de.

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                14 min
              • #83 Warum bewusste Entscheidungen der Schlüssel zum Projekterfolg sind

                In dieser besonderen Folge von Projektmanagement im Glas beleuchtet Christian Dürk das Paradox des modernen Projektmanagements: Trotz mehr Tools und Methoden wirken Projekte oft anstrengender und Entscheidungen dauern länger. Er identifiziert die zentralen Muster, die zum Scheitern von Projekten führen – nicht fehlendes Know-how, sondern mangelnde Klarheit und unklare Entscheidungsräume.

                Christian Dürk spricht darüber, wie Künstliche Intelligenz (KI) als Verstärker wirkt und gute Projektarbeit effizienter, schlechte aber schneller sichtbar macht. Der eigentliche Engpass liegt nicht im Toolset, sondern in der Fähigkeit, Bewusste Entscheidungen zu treffen, also bewusst zu entscheiden, was Priorität hat und was liegen gelassen wird.

                Erfahren Sie, warum Projektmanagement heute untrennbar mit Führung verknüpft ist und wie Sie mit einer einfachen Frage aufgeschobene Entscheidungen in Ihren Projekten identifizieren können.

                Highlights der Episode:
                • Das Paradox: Warum Projekte trotz aller Professionalität anstrengender werden.
                • Die Muster: Warum Projekte an mangelnder Klarheit und unklaren Entscheidungsräumen scheitern.
                • KI als Verstärker: Wie neue Technologien die Notwendigkeit für Bewusste Entscheidungen noch dringlicher machen.
                • Führung im Projekt: Die Gestaltung von Entscheidungsräumen als zentrale Aufgabe des Projektmanagements.
                • Die entscheidende Frage: Wie Sie mit einer einfachen Frage Klarheit in Ihr aktuelles Projekt bringen.
                • Wichtiger Hinweis:

                  Dies ist die letzte Folge vor einer bewussten Podcastpause. Wir nutzen die Zeit, um die über 36 Stunden Content der vergangenen 82 Folgen zu kuratieren und thematische Hörpfade zusammenzustellen. Folgen Sie uns auf LinkedIn um keinen Impuls zu verpassen.

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                  12 min
                • #82 Mitarbeitende im Projekt: Betroffene zu Beteiligten machen

                  In dieser Folge von Projektmanagement im Glas diskutiert Host Christian Dürk mit seiner Kollegin Stefanie Schandl, wie Projektteams es schaffen, Mitarbeitende wirklich einzubeziehen. Entscheidungen werden oft „über die Köpfe hinweg“ getroffen – mit Widerstand, Frustration oder Verzögerungen als Folge. Stefanie und Christian zeigen, wie echte Beteiligung gelingt und warum sie entscheidend für den Projekterfolg ist.

                  Darum ist Beteiligung oft so schwierig

                  Beteiligung kostet Zeit, Mut und die Bereitschaft, Kontrolle abzugeben. Viele Projekte stehen unter Druck, Entscheidungen schnell zu treffen, und scheuen daher, zu viele Meinungen einzubeziehen. Das Paradoxe: Wer am Anfang nicht in Beteiligung investiert, zahlt später den Preis in Form von Widerständen, Nachjustierungen und Frust. Richtig umgesetzt kann Beteiligung sogar beschleunigen, auch wenn sie anfänglich mehr Aufwand bedeutet.

                  Drei Schritte zu echter Beteiligung

                  Stefanie beschreibt drei zentrale Maßnahmen, um aus Betroffenen Beteiligte zu machen:

                  1. Informieren – Transparenz zum Purpose schaffen: den „Warum“-Faktor vermitteln: Sinn, Ziele und Nutzen des Projekts klar erklären;#, nutzen für unterschiedliche Rollen herunterbrechen und offen über negative Veränderungen sprechen
                  2. Partizipieren – Mitwirken statt nur zuhören: Frühzeitige Einbindung durch Pilotgruppen oder Tests,
                  3. Feedback ernst nehmen und sichtbar in das Projekt einfließen lassen, bewusst gemischte Gruppen wählen: Meinungsführer, aufgeschlossene und kritische Stimmen
                  4. Verantwortung übergeben – Führungskräfte und Stakeholder einbinden: Führungskräfte als Botschafter des Projekts aktiv einbinden, gemeinsames Verständnis für Ziele und Nutzen schaffen, authentisches Vorleben von Veränderungsprozessen durch Führungskräfte
                  5. Fazit: Vom „Die da oben“ zum „Wir gestalten mit“

                    Mit konsequentem Informieren, Partizipieren und Verantwortung übertragen kann sich die Haltung im Projekt grundlegend ändern. Aus einem „Die da oben entscheiden“ wird ein „Wir gestalten gemeinsam unser Arbeitsumfeld“. Dieser Perspektivwechsel ist ein Schlüssel für nachhaltigen Projekterfolg.

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                    18 min
                  6. #81 Projektmanagement Trends 2026: Warum Entscheidungsfähigkeit Methodik schlägt

                    In dieser spannenden Jahresausblick-Folge diskutieren Host Christian Dürk und Corivus-Experte Marcus Fleckenstein die entscheidenden Projektmanagement Trends 2026.

                    Sie reflektieren die Annahmen des Vorjahres (hybrides Arbeiten, KI, Mindset) und stellen fest: Der Engpass liegt nicht in fehlenden Methoden oder Tools, sondern in der konsequenten Anwendung und vor allem in der Entscheidungsfähigkeit der Organisationen.

                    Erfahren Sie, warum wir weniger über Tools reden müssen und wie Sie durch klare Mandate und ehrliche Kapazitätsplanung endlich echte Ergebnisse liefern.

                    Die 5 Thesen für 2026 im Überblick:
                    • Entscheidungsfähigkeit schlägt Methodik: Warum "Fail fast, aber konsequent" der Schlüssel zum Erfolg ist.
                    • Ende-zu-Ende-Mandate: Es geht nicht um die Rolle, sondern um die Verantwortung und klare Eskalationsmechanismen in komplexen Prozessen.
                    • Ende-zu-Ende-Toolübersicht: Wie Sie den "Flickenteppich" vermeiden und Daten nutzbar machen.
                    • KI verschärft die Verantwortungsfrage: Wer haftet für KI-basierte Entscheidungen? Das organisatorische Rahmenwerk ist entscheidender als die Technologie.
                    • Kapazitätsmanagement als strategischer Erfolgsfaktor: Die Kunst, bewusst "Nein" zu sagen, um den Fokus zu halten.
                    • Marcus Fleckensteins Fazit: Der größte Hebel liegt im täglichen Handeln: Weniger über Methoden sprechen, klarer entscheiden.

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                      Vernetzen Sie sich auf LinkedIn mit Christian Dürk](https://www.linkedin.com/in/christian-dürk/)) mit Marcus Fleckenstein](https://www.linkedin.com/in/marcusfleckenstein/)) und mit Corivus](https://de.linkedin.com/company/corivus)).

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                      36 min
                    • #80 Mut im Projektmanagement: Wie mutige Entscheidungen Projekte erfolgreicher machen

                      Mut ist im Projektmanagement weit mehr als eine Soft Skill – er ist eine Voraussetzung für klare Entscheidungen, eine stabile Projektstruktur und nachhaltigen Projekterfolg. In dieser Podcastfolge spricht Christian Dürk mit Olaf Herbig darüber, warum Mut kein „Nice-to-have“, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor ist und das vom Start eines Projekts über den Umgang mit Scope und Veränderungen bis hin zum Projektabschluss.

                      Wir beleuchten,

                      • warum ein Projekt ohne klaren Scope nicht starten sollte,
                      • wie Projektleiter:innen mutige Entscheidungen treffen und verteidigen (Stichwort: Change Management),
                      • welche Führungsqualitäten im Projektmanagement entscheidend sind (Stichwort: "Nein" sagen),
                      • wie man Verantwortung ins Team gibt und die Rolle des Projektleiters professionell ausfüllt,
                      • warum emotionale Distanz in Konflikten hilfreich ist,
                      • und wieso es zum Schluss Mut braucht, den Go-Live wirklich zu wagen.
                      • Außerdem sprechen wir über Projektabschluss, Lessons Learned und den Abschied von gewachsenen Projektteams – inklusive typischer Herausforderungen, die viele Projektleiter:innen kennen.

                        In dieser Folge erfährst du:

                        • Warum Mut im Projektmanagement nicht optional ist, sondern eine Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg.
                        • Weshalb die Scope-Definition der zentrale Erfolgsfaktor ist und wie man ihn verteidigt.
                        • Wie man mit Veränderungen und Scope-Requests souverän umgeht und den Change-Prozess einfordert.
                        • Warum „Nein“ sagen Teil der Führungsrolle ist und wie man unbequeme Wahrheiten klar kommuniziert.
                        • Wie Projektleiter:innen Entscheidungen herbeiführen, Optionen aufzeigen und Grenzen benennen.
                        • Wie man Teams stärkt, Verantwortung verteilt und Konflikte professionell löst (durch professionelle Distanz).
                        • Warum der Projektschluss oft am meisten Mut erfordert (Go-Live, Dokumentation, Lessons Learned).
                        • Möchten Sie uns Feedback geben oder haben Sie eine Frage zum Projektmanagement oder zu Projekten, die wir im Podcast beantworten sollen? Dann schreiben Sie uns an [email protected]

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                          27 min

                        About Projektmanagement im Glas

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                        Herzlich willkommen bei "Projektmanagement im Glas", dem Gesprächs-Podcast von Corivus!