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Am 30. Jahrestag der Einführung des rassistischen Asylbewerberleistungsgesetzes protestierten in Freiburg am Freitagabend rund 350 Menschen lautstark für die Abschaffung des Gesetzes und forderten "Schluss mit der sozialen Ausgrenzung von geflüchteten Menschen!".
Die Reden könnt ihr hier nachhören. Ein zusammenfassender Beitrag wird evtl. noch folgen:
Am 30. Jahrestag der Einführung des rassistischen Asylbewerberleistungsgesetzes protestierten in Freiburg am Freitagabend rund 350 Menschen lautstark für die Abschaffung des Gesetzes und forderten "Schluss mit der sozialen Ausgrenzung von geflüchteten Menschen!".
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Am 30. Jahrestag der Einführung des rassistischen Asylbewerberleistungsgesetzes protestierten in Freiburg am Freitagabend rund 350 Menschen lautstark für die Abschaffung des Gesetzes und forderten "Schluss mit der sozialen Ausgrenzung von geflüchteten Menschen!".
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Am 30. Jahrestag der Einführung des rassistischen Asylbewerberleistungsgesetzes protestierten in Freiburg am Freitagabend rund 350 Menschen lautstark für die Abschaffung des Gesetzes und forderten "Schluss mit der sozialen Ausgrenzung von geflüchteten Menschen!".
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Am 30. Jahrestag der Einführung des rassistischen Asylbewerberleistungsgesetzes protestierten in Freiburg am Freitagabend rund 350 Menschen lautstark für die Abschaffung des Gesetzes und forderten "Schluss mit der sozialen Ausgrenzung von geflüchteten Menschen!".
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Studierende zelten vor den Universitäten – dieses Phänomen war in den letzten Wochen in einer ganzen Reihe italienischer Universitätsstädte zu beobachten. Die Zelte sind Zeichen des Protests gegen den eklatanten Wohnungsmangel und die hohen Mieten. So auch in Bologna, wo die älteste Universität Europas liegt. Wir haben dort am 11. Mai beim Protestcamp vor der Philosophischen Fakultät mit Giulia gesprochen. Sie ist in der Rete degli universitari aktiv, einer von mehreren studentischen Organisationen, die den Protest mittragen.
„Für immer mehr Menschen reicht es nicht zum Leben…“ So beginnt die Ankündigung des Bündnisses „AufRecht Bestehen“ zu einer bundesweiten, dezentralen Aktionswoche unter dem Motto „Es reicht, Armut abschaffen und Reichtum umverteilen!“
Sie dauert noch bis zum 5. Mai. Beteiligt sind zahlreiche Erwerbsloseninitiativen wie Tacheles e.V., BASTA, die Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg oder die Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen. Zum Anlass schreibt das Bündnis:
Am 28. März standen zwei junge Antifaschisten in Lörrach vor Gericht. Die heute 20- und 21-Jährigen hatten rund zwei Jahre zuvor an einer Demonstration gegen einen AfD-Stand in Lörrach teilgenommen. In diesem Zusammenhang wurde ihnen gefährliche Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorgeworfen. Gegen einen der beiden Beschuldigten wurde das Verfahren eingestellt.
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