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Wie an vielen Orten auf der Welt (wie beispielsweise in Barcelona) wurde am 8. März auch in Freiburg der Internationale Feministischer Kampftag begangen.
Bereits in der Nacht zuvor war es zu einer feministischen Aktion gekommen, bei der eine Skulptur eines Freiburger Künstlers verhüllt wurde, um dabei auf dessen sexistische Bildsprache hinzuweisen. Im Interview erklärt eine Person mehr zu der Aktion.
Wie an vielen Orten auf der Welt (wie beispielsweise in Barcelona) wurde am 8. März auch in Freiburg der Internationale Feministischer Kampftag begangen.
Bereits in der Nacht zuvor war es zu einer feministischen Aktion gekommen, bei der eine Skulptur eines Freiburger Künstlers verhüllt wurde, um dabei auf dessen sexistische Bildsprache hinzuweisen. Im Interview erklärt eine Person mehr zu der Aktion.
Wie an vielen Orten auf der Welt (wie beispielsweise in Barcelona) wurde am 8. März auch in Freiburg der Internationale Feministischer Kampftag begangen.
Bereits in der Nacht zuvor war es zu einer feministischen Aktion gekommen, bei der eine Skulptur eines Freiburger Künstlers verhüllt wurde, um dabei auf dessen sexistische Bildsprache hinzuweisen. Im Interview erklärt eine Person mehr zu der Aktion.
Wie an vielen Orten auf der Welt (wie beispielsweise in Barcelona) wurde am 8. März auch in Freiburg der Internationale Feministischer Kampftag begangen.
Bereits in der Nacht zuvor war es zu einer feministischen Aktion gekommen, bei der eine Skulptur eines Freiburger Künstlers verhüllt wurde, um dabei auf dessen sexistische Bildsprache hinzuweisen. Im Interview erklärt eine Person mehr zu der Aktion.
Wie an vielen Orten auf der Welt (wie beispielsweise in Barcelona) wurde am 8. März auch in Freiburg der Internationale Feministischer Kampftag begangen.
Bereits in der Nacht zuvor war es zu einer feministischen Aktion gekommen, bei der eine Skulptur eines Freiburger Künstlers verhüllt wurde, um dabei auf dessen sexistische Bildsprache hinzuweisen. Im Interview erklärt eine Person mehr zu der Aktion.
Wie an vielen Orten auf der Welt (wie beispielsweise in Barcelona) wurde am 8. März auch in Freiburg der Internationale Feministischer Kampftag begangen.
Bereits in der Nacht zuvor war es zu einer feministischen Aktion gekommen, bei der eine Skulptur eines Freiburger Künstlers verhüllt wurde, um dabei auf dessen sexistische Bildsprache hinzuweisen. Im Interview erklärt eine Person mehr zu der Aktion.
Gastronomiebetriebe dürfen mehr öffentliche Flächen mit Stühlen und Tischen besetzen, der Einzelhandel großzügiger draußen Auslagen und Werbeaufsteller aufbauen: Mit solchen Lockerungen "Sondernutzungsrichtlinien" sollten in Freiburg, wie anderswo auch, die Einschränkungen für Betriebe während der Coronapandemie ein wenig kompensiert werden. Doch die Lockerungen bringen auch Nachteile mit sich.
Nach dem schweren Zugunglück am 28. Februar nahe der Stadt Larissa kommt es in Griechenland immer wieder zu Streiks und Demonstrationen. Die Protestierenden drücken ihre Wut aus darüber, dass die Bahn im Rahmen der Sparmaßnahmen heruntergewirtschaftet wurde und mangelhafte Signalanlagen seit Jahren nicht instand gesetzt wurden. Über diese Ursachen des Unglücks haben wir mit Winfried Wolf gesprochen.
"Gemeinsam aktiv für eine gerechte und nachhaltige Welt": Beim heutigen Klimastreiktag ist die Verbindung zwischen ökologischen und sozialen/ökonomischen Anliegen ziemlich klar. "Wir wissen, wer für diese Katastrophen verantwortlich ist und wer dafür sorgt, dass nicht gehandelt wird: seit Jahrzehnten beeinflussen Großkonzerne die Politik, damit sie weiter Profite machen können – und das auf unser aller Rücken. Damit muss Schluss sein", heißt es im Aufruf.
Die Branche der privatkommerziellen Securityfirmen wächst rasant. Sicherheitsdienste sind allgegegenwärtig und üben bereichsweise eine erhebliche Macht aus, zum Beispiel in Flüchtlingsunterkünften. Bisher sind sie gesetzlich kaum reguliert, auch für die Ausbildung gibt es nicht annähernd ausreichende Standards. Die Bundesregierung hat ein "Sicherheitsdienstleistungsgesetz" angekündigt: Wird es die kommerziellen Sicherheitsfirmen einhegen oder durch eine erhöhte Legitimation stärken? Und wie stehen eigentlich staatliche und private "Sicherheits"-Organe zueinander?
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