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"Das Verhältnis der Linken in den kapitalistischen Zentren zur Peripherie war immer zwiespältig: Einerseits wurde antikolonialer und antiimperialistischer Widerstand begrüßt und unterstützt, andererseits wurden die Befreiungskämpfe des globalen Südens mit eigenen Projektionen überfrachtet. Wenn man schon selbst bei der Umsetzung eigener politischen Utopien wenig erfolgreich war, sollten es eben die Anderen richten. Der Blick auf die Peripherie blieb oft in kolonialen Klischees befangen.
Am 19. September 1991 kam der ghanaische Geflüchtete Samuel Kofi Yeboah bei einem Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Saarlois ums Leben. Die Ermittlungen wurden zunächst wieder eingestellt, Stadt und Bürgermeister wehrten das Gedenken ab. Doch 2019 wurden die Ermittlungen überraschend wiederaufgenommen, der bekannte Neonazi Peter Werner Sch. wurde festgenommen und seit November 2022 läuft am OLG Koblenz ein Prozess gegen ihn.
In Flüchtlings-Erstaufnahmezentren dürfen unabhängige Initiativen nicht proaktiv Asylberatung anbieten. So lässt sich der allgemeinere Sinn einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom vergangenen Dienstag zusammenfassen. Ganz konkret betrifft sie aber den Infobus des Flüchtlingsrats München, der Ankerzentren ansteuern sollte, um dort den neu angekommenen Geflüchteten eine unabhängige und muttersprachliche Beratung anzubieten. Seit 2019 erlaubte die Regierung von Oberbayern dies nur, wenn Bewohner*innen die Beratung explizit angefragt hatten.
Am 17. Oktober 2022 wurde der 26-jährige Arbeiter Refat Süleyman tot in einem Schlammbecken im ThyssenKrupp-Stahlwerk in Duisburg-Bruckhausen gefunden. Drei Tage zuvor war er von seiner Familie als vermisst gemeldet worden. Er sei offenbar selbstverschuldet in das Becken gefallen und erstickt, hieß es. Refat Süleyman war bei einem Subunternehmen beschäftigt gewesen; kurz vor seinem Verschwinden war er kurzfristig einem anderen Subunternehmen ausgeliehen worden.
Wie an vielen Orten auf der Welt (wie beispielsweise in Barcelona) wurde am 8. März auch in Freiburg der Internationale Feministischer Kampftag begangen.
Bereits in der Nacht zuvor war es zu einer feministischen Aktion gekommen, bei der eine Skulptur eines Freiburger Künstlers verhüllt wurde, um dabei auf dessen sexistische Bildsprache hinzuweisen. Im Interview erklärt eine Person mehr zu der Aktion.
Wie an vielen Orten auf der Welt (wie beispielsweise in Barcelona) wurde am 8. März auch in Freiburg der Internationale Feministischer Kampftag begangen.
Bereits in der Nacht zuvor war es zu einer feministischen Aktion gekommen, bei der eine Skulptur eines Freiburger Künstlers verhüllt wurde, um dabei auf dessen sexistische Bildsprache hinzuweisen. Im Interview erklärt eine Person mehr zu der Aktion.
Wie an vielen Orten auf der Welt (wie beispielsweise in Barcelona) wurde am 8. März auch in Freiburg der Internationale Feministischer Kampftag begangen.
Bereits in der Nacht zuvor war es zu einer feministischen Aktion gekommen, bei der eine Skulptur eines Freiburger Künstlers verhüllt wurde, um dabei auf dessen sexistische Bildsprache hinzuweisen. Im Interview erklärt eine Person mehr zu der Aktion.
Wie an vielen Orten auf der Welt (wie beispielsweise in Barcelona) wurde am 8. März auch in Freiburg der Internationale Feministischer Kampftag begangen.
Bereits in der Nacht zuvor war es zu einer feministischen Aktion gekommen, bei der eine Skulptur eines Freiburger Künstlers verhüllt wurde, um dabei auf dessen sexistische Bildsprache hinzuweisen. Im Interview erklärt eine Person mehr zu der Aktion.
Wie an vielen Orten auf der Welt (wie beispielsweise in Barcelona) wurde am 8. März auch in Freiburg der Internationale Feministischer Kampftag begangen.
Bereits in der Nacht zuvor war es zu einer feministischen Aktion gekommen, bei der eine Skulptur eines Freiburger Künstlers verhüllt wurde, um dabei auf dessen sexistische Bildsprache hinzuweisen. Im Interview erklärt eine Person mehr zu der Aktion.
Wie an vielen Orten auf der Welt (wie beispielsweise in Barcelona) wurde am 8. März auch in Freiburg der Internationale Feministischer Kampftag begangen.
Bereits in der Nacht zuvor war es zu einer feministischen Aktion gekommen, bei der eine Skulptur eines Freiburger Künstlers verhüllt wurde, um dabei auf dessen sexistische Bildsprache hinzuweisen. Im Interview erklärt eine Person mehr zu der Aktion.
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