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  • Grazer Stadtteilradio #31 – Armutszeugnis frisch gedruckt

    Das Grazer Stadtteilradio Graz-Geidorf besucht das Druckereimuseum Druckzeug in der Grazer Annenstraße 19. Gemeinsam mit dem gelernten Setzer und ehrenamtlichen Museumsführer Gerhard Winkler entdecken Winnie Bergmann und die Grätzelradio-Gruppe die Geschichte des Buchdrucks: von Johannes Gutenbergs beweglichen Bleilettern über historische Druckmaschinen bis zur Zeitungsproduktion der Kleinen Zeitung. Dabei erfahren sie, woher Begriffe wie „Armutszeugnis“ stammen, wie früher Bücher und Zeitungen hergestellt wurden und warum das alte Druckhandwerk bis heute Menschen begeistert. Ein Einblick in einen besonderen Grazer Glücksort, an dem historisches Wissen lebendig bleibt und Interessierte selbst drucken können.

    Redaktion: Winnie Bergmann (Moderation), Phillip Maier, Ulrike Hiltmann Bettina Müller, Silvana Rabitsch, Gerd Juritsch, Bibiana Falkenberg

    Musik

    Stan-X – Du Rififi a Noubaka
    Music by Alexey Kazantsev from Pixabay

    1 hr 2 min
  • Networks of Cooperation: Ukrainian Cultural Actors in Europe
    In this episode of Radio Re:volt we bring you interviews recorded during the international conference Networks of Cooperation: Sustainable Structures for Ukrainian Cultural Actors in Europe and Beyond, held at Kunsthaus Graz on 15 and 16 October 2026.
    The conference brought together people from Ukrainian and European cultural institutions, independent initiatives, funding organisations and other fields to talk about cooperation, support structures and the future of Ukrainian cultural work in Europe.
    Anton and Maryna spoke with Susanna Arlt and Nastia Khlestova from Office Ukraine, Mykola Ulianov from Creative Europe Desk Ukraine, Anna Guskova, Expert in Integrated Sustainable Urban Development, and Andreja Hribernik, Director of Kunsthaus Graz
    They also talked to Mariya Donska, who moderated the conference, Georg Schöllhammer from tranzit.at, Christian Nussmueller from the City of Graz, Oliver Zille from Buch Wien, Anton Ovchinnikov, independent artist, curator and producer, and Ivor Stodolsky and Marita Muukkonen, co-founders and co-directors of Artists at Risk.
    The programme also included the interview of Nick Acorne & ANTUUM that did the sound performance Periphery of Language
    The interviews are held in English, German or Ukrainian.
    The conference was organised by Office Ukraine, the Austrian Federal Ministry for Housing, Arts, Culture, Media and Sport and Creative Europe Desk Austria, in cooperation with Kunsthaus Graz, Creative Europe Desk Ukraine and the Institute for Human Sciences.
    57 min
  • NEUSTART muss Arbeitstraining einstellen | Protest gegen FPÖ Parteitag im Burgenland

    In dieser Ausgabe des VON UNTEN Nachrichtenmagazins hört ihr zwei Interviews: Wir haben mit Thomas Marecek von NEUSTART gesprochen. Der Verein stellt im nächsten Jahr das Arbeitstraining für Haftentlassene ein, weil acht Millionen Euro fehlen. Und wir haben mit Aktivistinnen und Aktivisten von widersetzen.wien über den Gegenprotest zum FPÖ-Landesparteitag am 18. Oktober in Jennersdorf gesprochen.

    NEUSTART muss Arbeitstraining einstellen

    Im nächsten Jahr soll Schluss sein mit dem Arbeitstraining für Haftentlassene. Der Verein NEUSTART stellt es ein, weil acht Millionen Euro fehlen. Allein im vergangenen Jahr waren 326 Menschen in den Werkstätten. Auch acht hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind von der Schließung betroffen.
    NEUSTART sagt: Arbeit und soziale Absicherung helfen, Rückfälle zu vermeiden. Gleichzeitig wird die Arbeit der Bewährungshilfe immer schwieriger. Laut Gesetz sollen Bewährungshelferinnen und Bewährungshelfer höchstens 35 Klientinnen und Klienten betreuen. Im August waren es schon rund 40.
    Wir haben mit Thomas Marecek gesprochen, dem Pressesprecher von NEUSTART. Wir wollten von ihm wissen, wie die Finanzierungslücke entstanden ist. Wir haben gefragt, was die Schließung für die Betroffenen aber auch die Gesellschaft bedeutet und was es für den Alltag in der Bewährungshilfe heißt, wenn die Fälle mehr werden. Und wir haben nachgehakt, was er damit meint, wenn er sagt: Die Kürzungen gehen auf Kosten der Sicherheit im Land. Außerdem geht es darum, was es für eine teilweise Rücknahme der Kürzungen braucht.

    Credit: feelimage/matern

    Protest gegen FPÖ Parteitag im Burgenland

    Am 18. Oktober hat die FPÖ Burgenland in Jennersdorf ihren Landesparteitag abgehalten. Das linke Aktionsbündnis Widersetzen Wien hat dagegen zum Protest aufgerufen und versucht, den Parteitag zu blockieren. Der Parteitag hat mit 20 Minuten Verspätung begonnen. Es gab Festnahmen. Die FPÖ hat die Polizei danach scharf kritisiert, weil der Protest nicht verhindert wurde.
    Wir haben mit Aktivistinnen und Aktivisten von Widersetzen Wien gesprochen, die in Jennersdorf dabei waren. Wir wollten von ihnen wissen, warum sie den Parteitag blockieren wollten und ob die 20 Minuten Verspätung für sie ein Erfolg sind. Wir haben auch gefragt, ob nach den Festnahmen mit Prozessen oder Anklagen zu rechnen ist. Und sie haben sich zur Kritik der FPÖ an der Polizei geäußert.

    Veranstaltungshinweise:

    Freiraumfest
    Freitag, 30. Oktober bis Sonntag, 8. November
    In Graz und darüber hinaus gibt es freie, selbstorganisierte und nicht-kommerzielle Räume, in denen Menschen ohne Konsumzwang Kultur machen, sich politisch einmischen, feiern und einander begegnen, und beim Freiraumfest kann man sie und die Menschen dahinter kennenlernen.
    Mehr Infos: freiraumfest.at

    Krötenwandertag: Alternative Finanzierungswege für Freiräume

    Freitag, 30. Oktober, 17 bis 19 Uhr: Impulse und Diskussion
    Samstag, 31. Oktober, 14 bis 19 Uhr: Workshops
    Spektral, Lendkai 45, Graz
    Statt Weltspartag geht es um solidarische Finanzierung von Häusern, Höfen und Kulturorten. Am Freitag werden Direktkredite und Vermögenspool vorgestellt, anhand konkreter Projekte wie dem Hofkollektiv Wieserhoisl, Cambium – Leben in Gemeinschaft und SchloR. Für die Workshops am Samstag bitte per Mail anmelden. Der Eintritt ist eine freie Spende. Mehr Infos: kroetenwanderung.org

    Offenes Treffen des Kollaps Cafés

    Freitag, 30. Oktober, 18 Uhr
    Schubertnest, Elisabethstraße 27 (UG), Eingang über die Beethovenstraße
    Zum Kennenlernen und Austauschen, im Rahmen des Freiraumfests, für alle, die Angst vor Katastrophen durch (Klima-)Kollaps und Faschisierung teilen und sich mit anderen organisieren möchten.
    Weitere Infos: nachhaltig-in-graz.at/kollaps-cafe-graz

    Spektral feiert: fast ein Jahr Selbstbesitz

    Freitag, 30. Oktober, 19:30 bis 00:00 Uhr
    Spektral, Lendkai 45, Graz
    Küfa mit veganem Essen und Tanzen mit DJ masae (greynote). Der Eintritt ist frei.

    Zödelei Herbstfest

    Samstag, 31. Oktober, ab 14 Uhr
    Weinzödl (beim Ballpark, Abzweigung Richtung Klettergarten)
    Mit gebratenen Kastanien, veganem Potluck-Buffet und Lagerfeuer. Ab 14 Uhr gemeinsames Garteln, um 15 Uhr Gartenführung, um 15:30 Uhr Maroni und Potluck, ab 16 Uhr Lagerfeuer bis open end. Gemeinsames Hinradeln: Abfahrt um 13:30 Uhr am Mariahilferplatz. Bitte Speisen und Getränke zum Teilen sowie eigene Teller mitbringen.

    Von Wien nach Rojava: Lesung

    Samstag, 31. Oktober, 19 Uhr
    Forum Stadtpark, Graz
    Muzayen Al-Youssef, Judith Goetz, Stefanie Sargnagel und Heidi Sequenz berichten von ihrer Reise nach Nordostsyrien als Teil einer Delegation linker feministischer Organisationen, dazu eine Stand-up-Einlage von Flona. Dîlan Karaçadağ gibt einen Bericht zur aktuellen Lage in Nordostsyrien und Rojava. Der Eintritt ist frei.

    30 min
  • UNCUT: NEUSTART muss Arbeitstraining einstellen

    Im nächsten Jahr soll Schluss sein mit dem Arbeitstraining für Haftentlassene. Der Verein NEUSTART stellt es ein, weil acht Millionen Euro fehlen. Allein im vergangenen Jahr waren 326 Menschen in den Werkstätten. Auch acht hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind von der Schließung betroffen.

    NEUSTART sagt: Arbeit und soziale Absicherung helfen, Rückfälle zu vermeiden. Gleichzeitig wird die Arbeit der Bewährungshilfe immer schwieriger. Laut Gesetz sollen Bewährungshelferinnen und Bewährungshelfer höchstens 35 Klientinnen und Klienten betreuen. Im August waren es schon rund 40.
    Wir haben mit Thomas Marecek gesprochen, dem Pressesprecher von NEUSTART. Wir wollten von ihm wissen, wie die Finanzierungslücke entstanden ist. Wir haben gefragt, was die Schließung für die Betroffenen aber auch die Gesellschaft bedeutet und was es für den Alltag in der Bewährungshilfe heißt, wenn die Fälle mehr werden. Und wir haben nachgehakt, was er damit meint, wenn er sagt: Die Kürzungen gehen auf Kosten der Sicherheit im Land. Außerdem geht es darum, was es für eine teilweise Rücknahme der Kürzungen braucht.

    Credit: feelimage/matern

    11 min
  • Einzelbeitrag: NEUSTART muss Arbeitstraining einstellen

    Im nächsten Jahr soll Schluss sein mit dem Arbeitstraining für Haftentlassene. Der Verein NEUSTART stellt es ein, weil acht Millionen Euro fehlen. Allein im vergangenen Jahr waren 326 Menschen in den Werkstätten. Auch acht hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind von der Schließung betroffen.

    NEUSTART sagt: Arbeit und soziale Absicherung helfen, Rückfälle zu vermeiden. Gleichzeitig wird die Arbeit der Bewährungshilfe immer schwieriger. Laut Gesetz sollen Bewährungshelferinnen und Bewährungshelfer höchstens 35 Klientinnen und Klienten betreuen. Im August waren es schon rund 40.
    Wir haben mit Thomas Marecek gesprochen, dem Pressesprecher von NEUSTART. Wir wollten von ihm wissen, wie die Finanzierungslücke entstanden ist. Wir haben gefragt, was die Schließung für die Betroffenen aber auch die Gesellschaft bedeutet und was es für den Alltag in der Bewährungshilfe heißt, wenn die Fälle mehr werden. Und wir haben nachgehakt, was er damit meint, wenn er sagt: Die Kürzungen gehen auf Kosten der Sicherheit im Land. Außerdem geht es darum, was es für eine teilweise Rücknahme der Kürzungen braucht.

    Credit: feelimage/matern

    9 min
  • UNCUT: Protest gegen FPÖ Parteitag im Burgenland

    Am 18. Oktober hat die FPÖ Burgenland in Jennersdorf ihren Landesparteitag abgehalten. Das linke Aktionsbündnis Widersetzen Wien hat dagegen zum Protest aufgerufen und versucht, den Parteitag zu blockieren. Der Parteitag hat mit 20 Minuten Verspätung begonnen. Es gab Festnahmen. Die FPÖ hat die Polizei danach scharf kritisiert, weil der Protest nicht verhindert wurde.

    Wir haben mit Aktivistinnen und Aktivisten von Widersetzen Wien gesprochen, die in Jennersdorf dabei waren. Wir wollten von ihnen wissen, warum sie den Parteitag blockieren wollten und ob die 20 Minuten Verspätung für sie ein Erfolg sind. Wir haben auch gefragt, ob nach den Festnahmen mit Prozessen oder Anklagen zu rechnen ist. Und sie haben sich zur Kritik der FPÖ an der Polizei geäußert.

    Credits: Widersetzen Wien

    10 min
  • Einzelbeitrag: Protest gegen FPÖ Parteitag im Burgenland

    Am 18. Oktober hat die FPÖ Burgenland in Jennersdorf ihren Landesparteitag abgehalten. Das linke Aktionsbündnis Widersetzen Wien hat dagegen zum Protest aufgerufen und versucht, den Parteitag zu blockieren. Der Parteitag hat mit 20 Minuten Verspätung begonnen. Es gab Festnahmen. Die FPÖ hat die Polizei danach scharf kritisiert, weil der Protest nicht verhindert wurde.

    Wir haben mit Aktivistinnen und Aktivisten von Widersetzen Wien gesprochen, die in Jennersdorf dabei waren. Wir wollten von ihnen wissen, warum sie den Parteitag blockieren wollten und ob die 20 Minuten Verspätung für sie ein Erfolg sind. Wir haben auch gefragt, ob nach den Festnahmen mit Prozessen oder Anklagen zu rechnen ist. Und sie haben sich zur Kritik der FPÖ an der Polizei geäußert.

    Credits: Widersetzen Wien

    10 min
  • Stopp-Müllverbrennung-Graz (20) – Klimastreik Graz A-Nein 16.10.26

    In Müllverbrennungsanlagen werden zum Großteil fossile Brennstoffe verheizt, statt sie zu recyceln. Damit sind auch erhebliche Gesundheitsrisiken für die Bevölkerung verbunden.

    Die Lösung wäre, die Industrie über Gesetze zu zwingen, bessere und leichter recycelnbare Stoffe herzustellen und in Graz eine moderne Mülltrennungsanlage zu bauen.
    Auch die Fernwärme wäre günstiger und umweltschonender über zB Geothermie zu erzeugen.
    Deswegen schließt sich die Bürgerinitative Stopp-Müllverbrennung-Graz der Forderungen der Friday for Future Bewegung an.
     

    Der Sommer 2026 hat uns allen erneut gezeigt: Die Klimakrise ist hier, wegschauen ist keine Option. Eigentlich müsste auch die Politik bei historischen Zahlen an Hitzetoten und landwirtschaftlichen Schäden von über einer Milliarde verstanden haben, dass Klimaschutz lebenswichtig ist.

    Und trotzdem ist der Entwurf des Klimagesetzes nach wie vor zahnlos, an fossilen Großprojekten wie Autobahnen wird weiter festgehalten, während Investitionen in Mensch und Klima gestrichen werden.
    Das lassen wir nicht so stehen. Südwind Steiermark schließt sich den Forderungen von Fridays for Future Graz an und setzt ein Zeichen für Klimaschutz, eine lebenswerte Zukunft und mutige Politik.

    Am 16. Oktober trafen wir uns daher zu einer Raddemo gegen den Ausbau der A9, um 16:30 am Grazer Europaplatz. Wir lassen uns unsere Zukunft nicht verbauen und fordern endlich mutiges, faktenbasiertes Handeln, statt fossiler Politik von gestern.

    Sei dabei, bring Freund:innen mit, spread the word! Je mehr wir sind, desto lauter wird’s.

    https://fridaysforfuture.at/gruppen/graz

    http://www.stopp-müllverbrennung-graz.at

    Musik: www.masalabrass.org/

    23 min
  • Richard Schuberth: Vom Antisemitismus, der keiner sein will

    Der Wiener Schriftsteller, Essayist und Kulturkritiker Richard Schuberth beschäftigt sich in seinem Buch mit gegenwärtigen Erscheinungsformen des Antisemitismus in der Linken und der Frage, wie antisemitische Denkmuster auftreten können, ohne sich selbst als solche zu erkennen oder zu benennen. Dabei verbindet er historische, politische und gesellschaftskritische Perspektiven.

    Wir senden heute einen Mitschnitt einer Lesung von Richard Schuberth im KULTUM vom 22. September dieses Jahres, veranstaltet von der Grazer Taskforce Antisemitismus.

    Das Buch „Vom Antisemitismus, der keiner sein will“ ist in der Edition Tiamat erschienen.

    Foto: © Jana Madzigon

    1 hr
  • Gesund informiert – aber wie?

    Social Media, KI, Apps oder doch persönliche Beratung? Noch nie war es so einfach an Gesundheitsinformationen zu kommen – und gleichzeitig so schwierig, den Überblick zu behalten. Passend zum Health Literacy Month im Oktober fragen wir: Wie gut sind wir darin, Gesundheitsinfos zu finden, zu verstehen und richtig einzuordnen?

    Die website gesund-informiert stellt verlässliche Gesundheitsinformationen bereit und hilft dabei, Gesundheitswissen in der Bevölkerung zu stärken, um fundierte Entscheidungen treffen zu können.

    Das Projekt EVI (Evidenzbasierte Gesundheitsinformationen) stellt wissenschaftlich fundierte, qualitätsgeprüfte und verständlich aufbereitete Gesundheitsinformationen bereit, die Ärzt:innen sowie Angehörige nichtärztlicher Gesundheitsberufe dabei unterstützen, ihre Patient:innen verlässlich zu informieren.

    Der „Health Literacy Month“ (HLM) findet jedes Jahr im Oktober statt. Seit seiner Einführung in den USA im Jahr 1999 macht der Aktionsmonat auf die Bedeutung von Gesundheitskompetenz aufmerksam.

    Sendungsgäste:

    Bianca Heppner, Gesundheitsfonds Steiermark, Bereichsleiterin-Stv., Aktionsplan Alkoholprävention, Gesundheitskompetenz

    Carina Weiss, b2g bettertogether GmbH, Unitleiterin Stv. & Senior Consultant

    Andrea Siebenhofer-Kroitzsch, Vorständin Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung, MedUni Graz

    Moderation: Karin Schuster

     

    Relevante Links:

    Gesund-informiert: https://www.gesund-informiert.at/

    Gesundheitsfonds Steiermark: https://gesundheitsfonds-steiermark.at/

    Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung (IAMEV): https://allgemeinmedizin.medunigraz.at/

    Projekt EVI (Evidenzbasierte Gesundheitsinformationen): https://evi.at/

    Gesundheitskompetenz in der Steiermark: https://gesundheitsbericht-steiermark.at/einflussfaktoren/gesundheitskompetenz/

    Österreichische Plattform Gesundheitskompetenz (ÖPGK): https://oepgk.at/

    Messung der Gesundheitskometenz: https://oepgk.at/schwerpunkte/messung-der-gesundheitskompetenz/panel-gesundheitsfoerderung/

    Umfrage zu Online-Gesundheitsinformationen: https://oepgk.at/umfrage-zu-online-diensten-als-informationsquellen/

    Medizin Transparent: https://medizin-transparent.at/

    Choosing Wisely Austria: https://gemeinsam-gut-entscheiden.at/

    52 min

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