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Die Reihe „In Neuhausen-Nymphenburg unterwegs“ umfasst acht Beiträge, die von Mitte Oktober bis Ende November 2026 in lockerer Reihenfolge im Rahmen des LORA Magazins (Mo-Fr von 18 bis 19 Uhr) gesendet werden.
Diese Reihe wird durch den Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg gefördert.
Die Sendereihe möchte den Hörerinnen und Hörern einen Einblick geben in einen Bezirk Münchens, in dem mittlerweile über 100.000 Menschen leben, und der der drittgrößte Bezirk in München ist. In Neuhausen-Nymphenburg wird Vielfalt gelebt, und was es da so alles gibt, und wer oder was da alles dazugehört, das wollen die Beiträge der Reihe „In Neuhausen-Nymphenburg unterwegs“ aufzeigen.
Hinweis: Diese Seite ändert sich und wächst mit den hinzukommenden Beiträgen.
In Neuhausen-Nymphenburg unterwegs – Teil 4: Zweitältestes Kino in München
Das Neue Maxim Kino in der Landshuter Allee 33 in Neuhausen ist nach den Museum Lichtspielen das zweitälteste Kino in München. Hier laufen zwar nicht unbedingt die „Blockbuster“ – Filme, sondern … ja was es da alles Kulturelles und Informatives zu sehen und hören gibt, erzählt uns Natalie Papapetrou, die Leiterin des Filmtheaters Neues Maxim.
In Neuhausen-Nymphenburg unterwegs – Teil 3: Kulturelles
In dieser Folge geht es um die kulturelle Vielfalt, die im Bezirk Nymphenburg-Neuhausen angeboten wird.
Was für Möglichkeiten hat man denn hier, wenn man sich vergnügen will oder wenn man kulturelle Unterhaltung sucht?
Welche Einrichtungen gibt es hier für die Besucher, welche für die Künstler selber?
Antworten darauf gibt uns Anna Lena Mühlhäuser, sie ist zweite stellvertretende Vorsitzende des Bezirksausschusses Neuhausen-Nymphenburg (BA9) Mitglied im Unterausschuss Kultur und Vereinsbeauftragte im Bezirk. .
(Das Bild zum Teil 3 ist das Titelfoto)
In Neuhausen-Nymphenburg unterwegs – Teil 2: Aktuelles
Wie leben die vielen Menschen miteinander, was gibt es alles in Neuhausen-Nymphenburg. Wo liegen aktuelle Probleme, was läuft gut, was kommt als Nächstes auf uns zu? An wen kann man sich wenden, wenn man Probleme hat?
Antworten darauf gibt uns Leonie Lobinger, sie ist die Vorsitzende des Bezirksausschusses Neuhausen-Nymphenburg (BA9).
In Neuhausen-Nymphenburg unterwegs – Teil 1: Geschichtlicher Überblick
Seit wann ungefähr gibt es schon Neuhausen, Nymphenburg oder Gern? Und was ist da alles passiert? Einen kleinen geschichtlichen Überblick gibt uns Franz Schröther von der Geschichtswerkstatt Neuhausen e.V. Er ist in Neuhausen aufgewachsen, hat hier gearbeitet und gelebt und kennt daher so manche Hintergrund-Geschichte aus Neuhausen, Nymphenburg und Gern.
Die Sendling-Perspektiven 2026 umfassen acht Beiträge,
die vom 05.08.2026 bis zum 31.12.2026 im werktäglichen LORA-Magazin gesendet werden.
Diese Reihe wird durch den Bezirksausschuss 6 Sendling gefördert.
Sendling ist ein altes, traditionsreiches Stadtviertel Münchens. Dort gibt es alte, oftmals denkmalgeschützte Häuser. Viele Wohnungsgenossenschaften prägen noch immer das Wohnviertel, in dem junge Familien, Studierende, Berufstätige sowie viele Seniorinnen und Senioren leben. Es ist also bunt gemischt. Aber die Gentrifizierung macht auch vor dem Sendling keinen Halt. Mit der Sendereihe „Sendling Perspektiven“ möchten wir von Radio LORA Euch das Viertel näherbringen..
Sendling-Perspektiven – Teil 5: Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ)
Das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) der Arbeiterwohlfahrt in Sendling bietet über 40 Kurse an, die Senior*innen dabei unterstützen, fit und aktiv zu bleiben. Außerdem gibt es einen Mittagstisch für 50 Menschen, für den es inzwischen eine lange Warteliste gibt.
Kontakt:
Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Sendling
Daiserstr. 37, 81371 München
Tel.: (089) 77 92 54
asz-sendling [ät] awo-muenchen.de
www.awo-muenchen.de
Mail:
Seniorenvertretung.sendling [ät] t-online.de oder ulrichgammel[ät] gmail.com
Wir sprachen mit Kai Weber (Foto lins), der das Altenservice-Zentrum seit 33 Jahren leitet und mit Ulrich Gammel (rechts) von der Sendlinger Seniorenvertretung. Ulrich Gammel berichtet über die Arbeit der Seniorenvertretung. Diese trifft sich viermal im Jahr im ASZ und bietet ebenfalls viermal jährlich eine Seniorensprechstunde an. Die Termine werden an der Infotafel des ASZ ausgehängt und sind im Programmheft des ASZ zu finden. Daneben gibt es einen „Kummerkasten“, in den Anfragen und Anliegen eingeworfen werden können.
Magazinbeitrag vom 04.11.2026
Und hier das komplette Interview mit Kai Weber und Ulrich Gammel im ASZ:
Sendling-Perspektiven – Teil 4: Kunst in Sendling
Wie vielfältig und lebendig ist die Kunstszene in Sendling? In der vierten Folge unserer Sendereihe „Sendling-Perspektiven“ machen wir uns auf den Weg, die Kunst und Kultur unseres Stadtteils zu entdecken.
Wir besuchen verschiedene Ateliers und begegnen Menschen, die das künstlerische Leben in Sendling mit viel Engagement und Kreativität gestalten. Dabei sprechen wir mit Tini Hesse, der Vorsitzenden des Bezirksausschusses, und mit Klaus Schenk, einem der Organisatoren von „Kunst in Sendling“.
Foto: Klaus Schenk und ein Karten Ständer von Lisa Böll, Fotos privat
Vor der Kirche St. Korbinian trafen wir zufällig auf Gertraud Fassnacht, die KunstRaumSpaziergänge und Atelierführungen in Sendling organisiert und damit spannende Einblicke in die lokale Kunstszene ermöglicht.
Zum Abschluss sind wir in der Sendlinger Kulturschmiede zu Gast und sprechen dort mit Gerlinde Schermer-Rauwolf über Kunst und Kultur im Stadtteil.
Magazinbeitrag vom 21.10.2026
Sendling-Perspektiven – Teil 3: Großmarkthalle
Wie weiter mit der Großmarkthalle? Teil 1
Die Münchner Großmarkthalle ist marode und muss dringend renoviert oder neu gebaut werden. Nachdem Investoren, die das übernehmen sollten, aufgegeben haben, stellt sich nun die Frage:
Wir haben mit Beschäftigten der Großmarkthalle und Anwohner*innen gesprochen. Am Anfang des Beitrag führt Roby von Gierke in die Geschichte der Großmarkthalle ein.
Großmarkthalle von außen und Kräuterstände, Foto privat
Magazinbeitrag vom 39.09.2026
Sendling Perspektiven – Teil 2: Gentrifizierung
In dem 2. Teil der Sendereihe „Sendling Perspektiven“ geht es um Gentrifizierung. Wir sprachen mit zwei Experten:
Robi von Gierke, Philip Fickel, Foto privat
Magazinbeitrag vom 19.08.2026
Sendling Perspektiven – Teil 1: Die Daiserstraße im Wandel der Zeit
Beginnen möchten wir mit einer einzigen Straße, die exemplarisch für den Wandel steht. Die Daiserstraße. Sie verläuft von der Lindwurmstraße hinauf zur Wackersbergerstraße. Wir von LORA – Robi von Gierke und Martina Helbing – sind mit Leo Brux, der seit vielen Jahren diese Straße „hobbyhistorisch“ erforscht, die Daiserstraße entlanggegangen.
Sendling, Daiserstraße, Foto privat
Magazinbeitrag vom 05.08.2026
Vom Frühjahr bis in den Herbst hinein haben wir in loser Folge Menschen aus dem Westend zu ihrem Stadtteil interviewt.
Im zweiten Teil unserer Sendereihe fragen wir: Wie geht es den älteren Menschen im Viertel? Was steckt hinter dem Konzept „Nachbarschaftsviertel“? Und wie könnte sich dadurch die Mobilität im Westend verändern? Schließlich kommen – ganz im Stil eines Bürgerradios – auch die Bewohnerinnen und Bewohner selbst zu Wort: Was halten sie von mehr Grün und weniger Autos im Viertel?
Zu Beginn sprechen wir mit Monika Obermeyer, der Seniorenbeauftragten des Bezirksausschusses Schwanthalerhöhe (CSU) und anschließend mit Michael Czich, dem Baumbeauftragten des Bezirksausschusses (Grüne). Wie lebt es sich im Westend – und was braucht es, damit das Viertel auch für ältere Menschen lebenswert bleibt?
Sylvia Hladky, Initiatorin und Projektleiterin des Westend-Kiez-Projekts der Münchner Initiative Nachhaltigkeit, erläutert, wie sich das aus Barcelona stammende Superblock-Konzept auf das Münchner Westend übertragen lässt. Hier heißt es „Nachbarschaftsviertel“.
Was würde sich dadurch für die Mobilität ändern? Dazu hören wir Christoph von Gagern, Vorstandsmitglied und Sprecher des VCD München, des Verkehrsclubs Deutschland. Auch zwei Mitglieder des Bezirksausschusses Schwanthalerhöhe beziehen Stellung: Uwe Trautmann, CSU-Fraktionsvorsitzender und Katharina Lindemann von der Linken.
Und schließlich fragen wir die Menschen auf der Straße: Wie halten sie es mit der Gretchenfrage – mehr Grün im Viertel, dafür weniger Autos?
Hören Sie rein und entdecken Sie das Westend aus unterschiedlichen Perspektiven!
Teil 1 der Westend-Perspektiven hören Sie hier.
Abseits von Workshops und Plenums gab es an diesem Wochenende bei der Zukunftswerkstatt Community Media, dem jährlichem Kongress des Bundes der Freien Radios in Stuttgart, viele Gelegenheiten zu persönlichen Gesprächen, eines davon kann hier nachgehört werden.
Eine Zusamenfassung der Podiumsdiskussion am 29.10., mit der der Kongress eröffnet wurde: Thema
„Freie Medien als Teil der Demokratiebildung“, die Rolle der Freien Medien, Medienkompetenzvermittlung und demokratische Bildungsperspektiven
kann am Mittwoch, den 4.11. ab 17 Uhr auf UKW 92,4 angehört werden.
Im Oktober 2026 feierten die ver.di Frauen München mit einer
zweistündigen Sondersendung ihr 25-jähriges Radiojubiläum
Im November 2001 gingen die ver.di Frauen München erstmals auf Sendung. Von Beginn an standen aktuelle gewerkschaftliche Themen und kritische Beiträge zur Lebens- und Arbeitssituation von Frauen im Mittelpunkt. Zum Jubiläum waren zahlreiche Interviewpartnerinnen und ehemalige Redakteurinnen live im Studio zu Gast. Gemeinsam wurde gefeiert, auf 25 Jahre Radiogeschichte zurückgeblickt und ein Ausblick auf die Zukunft gewagt.
Dabei ging und geht es um Frauen in ihren vielfältigen Rollen und Lebensbereichen:
Gruppenbild: Es wird gefeiert, Foto: privat
Das erwartete die Hörerinnen und Hörer in den nächsten zwei Stunden:
Beiträge zum Nachhören:
1. Stunde:
Das Münchner EineWeltHaus hat am 10. Oktober sein 25-jähriges Bestehen gefeiert. Seit der Gründung des Hauses sind dort verschiedene friedenspolitische Gruppierung aktiv. Auf der Jubiläumsfeier konnte man viele von ihnen kennenlernen, Schon seit längerer Zeit haben sich viele Gruppen, Initiativen und Vereine im Münchner Friedensbündnis organisiert. Mit einigen haben wir gesprochen. Hört einfach mal rein.
Vom Frühjahr bis in den Herbst hinein haben wir in loser Folge Menschen aus dem Westend zu ihrem Stadtteil interviewt. Dabei ging es um die Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und Senioren, um das vielfältige migrantische Leben sowie um Fragen der Mobilität und Begrünung.
Im ersten Teil unserer Sendereihe stehen Kinder und Jugendliche, Bildung und das Zusammenleben im vielfältigen Westend im Mittelpunkt.
Wir besuchten eine Jugendversammlung und waren zu Gast im Jugend- und Kulturzentrum IG Feuerwache in der Ganghoferstraße sowie im Multikulturellen Jugendzentrum am Georg-Freundorfer-Platz. Welche Anliegen haben junge Menschen im Viertel? Und wo finden sie Raum für Begegnung, Freizeit und eigene Ideen?
Was genau macht eigentlich ein Bildungslokal? Dieser Frage gingen wir in der Einrichtung an der Ecke Westend- und Ligsalzstraße nach. Träger ist das Pädagogische Institut des Referats für Bildung und Sport.
Die Vielfalt der Kulturen und Sprachen prägen das Westend. Im Griechischen Haus besuchten wir das Zentrum für kindliche Mehrsprachigkeit und sprachen mit Christina Chatziparasidou, Beauftragte für Migration und Integration im Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe.
Ebenfalls im Griechischen Haus angesiedelt sind das Projekt „Kulturelle Diversität“ und der Stadtteiltreff „Café Philoxenos“. Hier sind die Bewohnerinnen und Bewohner des Westends willkommen – unabhängig von ihrer Herkunft.
Hören Sie rein und entdecken Sie das Westend aus unterschiedlichen Perspektiven!
Teil 2 der Westend-Perspektiven hören Sie hier.
Angesichts des Wohnungsmangels und explodierenden Mieten soll immer häufiger zügig und viel gebaut werden. Da ist auch die Stadtverwaltung manchmal angehalten, schnelle Entscheidungen zu treffen. Der eine oder andere erhaltenswerte Baum wird mitunter voreilig gefällt. Und mit der Größe der geplanten Bauvorhaben wird hier und da auch manchmal über ein maßvolles Ziel hinausgeschossen.
Doch welche Rolle spielt der Denkmalschutz? Wie wichtig ist er bei der Beurteilung von Bau- und Sanierungsvorhaben?
Wir sprachen mit Karin Nobs vom Denkmalnetz Bayern, eine anerkannte Umweltvereinigung. Dabei geht sie auch auf die aktuelle Situation des geplanten Teilabrisses im Genossenschaftsblock in der Fall-/Zechstraße ein.
Als Erstes wollten wir von ihr wissen, was das Denkmalnetz Bayern eigentlich ist und welche Aufgaben es übernimmt.
Magazinbeitrag vom 21.10.2026
In der neunten Sendung „Von München soll kein Schaden ausgehen – Fairer Handel – Solidarisches Wirtschaften und Entwicklungszusammenarbeit“ geht es um das Münchner EineWeltHaus.
Das internationale Begegnungszentrum hat am 10. Oktober 2026 unter dem Motto „In Frieden leben, Vielfalt feiern!“ sein 25-jähriges Bestehen begangen. Für viele ein Grund zum Feiern. Wir waren vor Ort und haben mit Gründer*innen, Vorständen und Vertreter*innen von Nutzergruppen wie dem Nord-Süd-Forum, der Aktionsgruppe Indianer & Menschenrechte, der IG Metall, dem Münchner Friedensbündnis und vielen anderen gesprochen.
Mittwoch, 28. Oktober 2026, 21:00 Uhr
Wiederholungen:
– Do., 29.10., 06:00 Uhr und 15:00 Uhr (DAB+ & Internet-Stream)
– Sa., 31.10., 20:00 Uhr (Internet-Stream)
– So., 01.11., 11:00 Uhr (Internet-Stream)
In den letzten Jahren hat sich die Entwicklung abgezeichnet, dass das Gesundheitssystem in Deutschland im Vergleich zu früher möglicherweise immer deutlicher zu wünschen übrig lässt. Gut, das ist wohl „Gejammer auf hohem Niveau“, denn Deutschland gehört bei den Gesundheitsausgaben zur internationalen Spitzengruppe und bietet seiner Bevölkerung vergleichsweise guten Zugang zur medizinischen Versorgung. Andere wohlhabende Länder, etwa Australien und die Niederlande, erzielen bei wichtigen Qualitätsindikatoren jedoch günstigere Ergebnisse – bei gleichzeitig erheblich niedrigeren Pro-Kopf-Ausgaben (Quelle: OECD-Daten von Health at a Glance 2025).
Die Punkte, an denen man eine Verschlechterung des Gesundheitssystems festmachen könnte, wären beispielsweise
In anderen Bereichen scheint es durchaus Verbesserungen zu geben, so hat sich die Zahl der Beschäftigten in Krankenhäusern von 2015 bis 2024 um satte 22,3% erhöht, die Zahl der Krankenhaus-Ärzte um beinahe 20% (Quelle: Destatis). Gleichwohl klagen Beschäftigte im Gesundheitswesen immer häufiger über Überlastungen und Burn-outs, Betten können nicht belegt werden, weil die Betreuung durch Pflegepersonal nicht sichergestellt ist.
Gleichzeitig sind die Kosten des Gesundheitswesens geradezu explodiert, um immerhin 65% seit 2015 (Quelle: VdEK) … und die Geschwindigkeit, mit der die Gesundheit teurer wird, steigt insbesondere seit 2023 deutlich an. Und während im ersten Halbjahr 2026 die Ausgaben der GKVs um 7,1% gestiegen sind, konnten sie (ohne Zusatzbeiträge) nur eine Einnahmensteigerung von 4,1% realisieren,
Die Politik steht also unter Handlungsdruck, denn die Reserven der GKVs haben sich in den letzten Jahren deutlich reduziert. Auf tritt: Bundeskanzler Merz mit der Gesundheitsreform, die in Teilen bereits in Kraft getreten ist, während andere Teile noch im Gesetzgebungsprozess harren. Wie werden diese Reformen sich auf die Beteiligten am Gesundheitssystem, also beispielsweise Patient*Innen, Ärzt*Innen, Betreiber von Gesundheitseinrichtungen, Krankenkassen etc. auswirken und … wollen wir diese Konsequenzen als Gesellschaft wirklich?
Zu diesen Fragen diskutieren im LORA-Studio der stellvertretende Bundessprecher der Partei „die Linke“, MdB Ates Gürpinar, Oberarzt der München Klinik, Dr. Peter Hoffmann und für die Patient*Innen-Perspektive Carola Sraier von der Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen.
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