Seit vielen Jahren schon setzt sich der Bozner Paul Tschigg dafür ein,
dass Menschen, die auf der Strasse leben, ein Obdach bekommen -
zumindest ein Nachtquartier für die Wintermonate, im besten Fall eine kleine Wohnung im "Dormizil",
so lange, bis sie ihr Leben selber wieder auf die Reihe kriegen.
Für sein Engagement, und auch dafür, obdachlosen Menschen, ob Einheimischer oder Migrant, immer auf Augenhöhe zu begegnen,
ist Paul Tschigg kürzlich von den Südtiroler Kiwanis-Clubs mit dem "Preis für Menschlichkeit 2026" ausgezeichnet worden.
Was ihn antreibt,
was ihm, der jahrzehntelang ein Reisebüro geführt hat, beim Reisen wichtig ist,
und warum er sich das Wort "imagine" auf den Unterarm hat tätowieren lassen,
das und mehr erzählt Paul Tschigg im Radio Wohnzimmer bei Verena Amort.