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Kinder sollen vieles lernen.
Gleichzeitig bringen sie etwas Wesentliches von Natur aus mit:
Mit der Zeit wird all das überlagert:
Wir lernen Bewertungen.
Damit entsteht ein Abstand
Was vorher unmittelbar war,
Der Spielraum verengt sich.
Was erweitert ihn?
Gespräch 11
Mehr Informationen:
Wie finde ich heraus, was ich wirklich liebe – bei all den Möglichkeiten?
Viele Interessen, viele Optionen.
Im Gespräch zeigt sich eine andere Perspektive:
Freude und Sinn entstehen nicht erst durch die Wahl selbst –
Achtsamkeit im Moment macht erfahrbar,
Das Denken dagegen vergleicht ständig:
So verliert das, was gerade da ist, leicht an Wert.
Eine einfache Orientierung wird sichtbar:
👉 Woran merkst du, was wirklich passt?
Darum geht es in diesem Gespräch.
Re-Source – Leben als Spielraum
Mehr Informationen:
Viele halten sich für Entscheider ihres Lebens.
In diesem Gespräch wird dieses Spannungsfeld ausgehend von konkreten Situationen erkundet.
Dabei rückt eine vertraute Vorstellung in den Blick:
So verschiebt sich die Frage:
Im direkten Erleben zeigt sich ein Spielraum:
Themen:
· Entscheider oder Geschehen – ein scheinbarer Gegensatz
Mehr Informationen:
Beziehungen beginnen oft lebendig, offen und intensiv.
In diesem Gespräch geht es um einen inneren Mechanismus, der dabei eine zentrale Rolle spielt:
Der Blick verschiebt sich vom unmittelbaren Kontakt hin zu Gewohnheit, Vergleich und Distanz.
Das Gespräch zeigt, wie dieser Wechsel der Aufmerksamkeit geschieht – und wie sich Erleben verändert, wenn Wahrnehmung wieder unmittelbar wird.
Themen:
· Beziehungen und Kennenlernen als lebendige Erfahrung
Mehr Informationen:
https://dittmar-kruse.com/re-source
Der Sinn des Lebens gehört zu den großen Fragen, die Menschen stellen.
In diesem Gespräch entfaltet sich eine Perspektive, in der Leben als Prozess erscheint: Es erweitert seinen Spielraum, entwickelt immer mehr Möglichkeiten und erlebt sich selbst durch die Lebewesen, die Teil dieses Prozesses sind.
Menschen können wahrnehmen, entdecken, lernen und zusammenwirken. In diesem Sinn sind wir gewissermaßen die Augen, Ohren und Fühler des Lebens. Durch uns entsteht Erfahrung, Begegnung und gemeinsames Entdecken.
Das Gespräch führt von der persönlichen Frage nach Sinn zu einer größeren Perspektive auf Evolution, Lebendigkeit und Vielfalt – und zu der Erfahrung, dass Sinn im Erleben selbst spürbar wird.
Themen:
·Sinn des Lebens als gelebte Erfahrung
·Spielraum, Möglichkeiten und Evolution
·wir als „Sinnesorgane“ des Lebens
·Flow, Präsenz und Entdeckerlust
·Sicherheit und Freiheit als Grundlage von Entwicklung
·lebensfreundlich leben
·Vielfalt der Perspektiven
Mehr Informationen:
Oft wird vom „Ego“ gesprochen, als wäre es eine eigene Instanz – etwas, das man überwinden oder auflösen sollte.
Aber was ist mit diesem Wort eigentlich gemeint?
Im Gespräch schauen wir darauf, wie der Begriff „Ego“ in verschiedenen Kontexten verwendet wird und warum er leicht missverständlich wird. Ausgangspunkt ist die einfache Beobachtung, dass „Ego“ ursprünglich einfach „Ich“ bedeutet – ein Wort, das im Alltag als praktisches sprachliches Kürzel dient.
Missverständlich wird der Begriff dort, wo aus diesem Wort eine scheinbare Instanz gemacht wird.
Das Gespräch lädt dazu ein, Begriffe wie „Ego“ oder „das Ich“ nicht ungeprüft als etwas Reales anzunehmen, sondern genauer hinzuschauen, wie Sprache, Denken und Erleben zusammenwirken.
Themen:
„Ego“ als scheinbare Instanz
„Ich“ als praktisches Kürzel
wie das Denken aus Erfahrungen eine Selbstsimulation erzeugt
unterschiedliche Bedeutungen von „Ego“ in Spiritualität, Psychologie und Alltag
was mit „wahrem Selbst“ gemeint sein kann
wie unmittelbares Erleben sich von gedanklichen Beschreibungen unterscheidet
Mehr Informationen:
Erleben von Weite – und dann E-Mails, Arbeit, Themen.
Sind das zwei Welten?
Ausgangspunkt ist ein einfacher Kontrast:
Daraus entsteht eine zentrale Frage:
Wir sprechen darüber,
– dass die „tiefere Welt“ frei von Themen ist
Ein Gespräch über Aufmerksamkeit, Themenlosigkeit und die Lebendigkeit, die sich in jeder Erfahrung bewegt.
Mehr Informationen:
Wie lernt das Denken, wann es Pause hat?
Woher kommt "Timing": das Gefühl für den richtigen Zeitpunkt?
Ausgangspunkt ist eine einfache Szene:
Wir sprechen darüber,
– warum Denken eine Gewohnheit ist und trotzdem lernfähig bleibt
Ein Gespräch über Präsenz, Timing und einen kooperativen Umgang mit Denken.
**Mehr Informationen: **
Wie gehe ich mit der inneren Stimme um, die ständig Produktivität fordert – selbst wenn ich krank bin oder Ruhe brauche?
In dieser Folge sprechen wir über Antreiber-Gedanken, Leistungsdruck und die Frage, warum es oft nicht hilfreich ist, diese Stimme „loswerden“ zu wollen.
Statt Kampf geht es um Klarheit:
– Woher kommen diese inneren Forderungen?
Anhand von Beispielen aus Arbeit, Schlaf und Meditation wird deutlich:
Ein Gespräch über Produktivität, Klarheit und inneren Frieden vor den Gedanken.
**Mehr Informationen: **
In dieser Solo-Folge geht es um ein Experiment zum Thema „Muss-Allergie“ –
Im ersten Teil des Experiments geht es darum, ein konkretes „Muss“ im eigenen Alltag zu wählen und zu erforschen, wie der Organismus darauf reagiert – nicht durch Bewertung, sondern durch direktes Fühlen: Atmung, Körperspannung, Blick, Stimmung, Motivation.
Im zweiten Teil wird dieselbe Tätigkeit aus einer anderen Orientierung erlebt: nicht aus Zwang, sondern zuliebe – dir zuliebe, einem schönen Leben zuliebe, aus Selbstliebe oder aus Liebe zu anderen. Dabei wird spürbar, wie sich das Erleben verändert, wenn sich der innere Bezugsrahmen von „müssen“ zu „aus Liebe tun“ verschiebt.
Das Experiment lädt dazu ein, „Muss“-Gedanken und ihre Geschwister (wie „ich sollte“, „ich müsste“, „ich darf nicht“) im Alltag schneller zu erkennen – und den dahinterliegenden liebevollen Wunsch als neue Orientierung zu wählen.
Themen der Folge:
– „Muss-Allergie“ als körperlich spürbares Phänomen
Mehr Informationen:
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