Re-Source: Leben als Spielraum
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Re-Source: Leben als Spielraum episodes

  • Gewohnheiten aus Liebe entwickeln
    #4 · Gespräch 2 | Re-Source

    In diesem Gespräch geht es darum, wie wir neue Gewohnheiten entwickeln können,

    ohne uns selbst unter Druck zu setzen oder innerlich zu bekämpfen.

    Wir sprechen darüber, dass nicht jede sinnvolle Tätigkeit sofort Freude macht –

    und warum das kein Hindernis sein muss. Anhand von Beispielen aus Arbeit, Bewegung und Gesundheit wird deutlich, wie hilfreich es ist, den Blick vom momentanen Widerwillen auf das zu richten, wofür man etwas tut.

    Ein zentraler Aspekt ist dabei die Rolle von Vorstellungskraft und Erfahrung:

    Wie konkrete innere Bilder helfen können, Motivation aufzubauen –
    und wie sich Gewohnheiten leichter etablieren lassen, wenn sie mit einem fühlbaren Ziel verbunden sind.

    Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit körperlichem Feedback. Beschwerden, Rückmeldungen und Rückschritte werden nicht als Störung verstanden, sondern als Information – als Teil eines Lernprozesses, der Aufmerksamkeit und Feinjustierung braucht.

    Themen des Gesprächs sind unter anderem:

    – warum nicht alles, was sinnvoll ist, sofort Spaß machen muss

    – Gewohnheiten als Investition in Wohlbefinden und Lebensqualität

    – Vorstellungskraft als Unterstützung beim Aufbau neuer Routinen

    – Lernen und Kompetenz als Gewinn im Tun

    – körperliches Feedback als Orientierung

    – liebevolle Aufmerksamkeit sich selbst gegenüber

    – Gewohnheiten entwickeln, ohne innere Diskussionen und Widerstände zu verstärken

    Das Gespräch lädt dazu ein, neue Gewohnheiten aus einer zugewandten Haltung heraus entstehen zu lassen – als einen Prozess, der Zeit braucht, von Erfahrungen lebt und durch Aufmerksamkeit und Klarheit getragen wird.

    Weitere Informationen:

    https://dittmar-kruse.com/re-source

    12 min
  • Vom Stress zum Spielraum: Wie Aufmerksamkeit ganz wird
    #3 · Gespräch 2 | Re-Source

    In diesem Gespräch geht es um Stress –

    nicht als Störung, die möglichst schnell verschwinden soll, sondern als Erleben, das genauer verstanden werden kann.

    Ausgangspunkt ist eine Zuhörerinnenfrage:

    Warum erzählen Menschen einander so gern, wie gestresst sie sind – und wie lassen sich stressige Gedanken verändern?
    Wir sprechen darüber, welche Rolle Mitgefühl, Anerkennung und soziale Dynamiken dabei spielen und warum Stress sich im Gespräch oft unbemerkt verstärkt.

    Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie Stress entsteht:

    durch innere Bilder, verengte Aufmerksamkeit und körperliche Anspannung – und wie sich unnötiger Widerstand im Tun als zusätzliches Gewicht bemerkbar macht. Dabei geht es nicht darum, Aufgaben zu vermeiden, sondern darum, sie nicht noch schwerer zu machen, als sie ohnehin sind.

    Themen des Gesprächs sind unter anderem:

    • warum Stress im Gespräch Anerkennung sucht

    • wie Stress sich „ansteckend“ anfühlen kann

    • die Grundmetapher: Ist das Leben ein Kampf?

    • körperliche Anspannung und der enge Aufmerksamkeitsfokus

    • weshalb Widerstand Aufgaben zusätzlich erschwert

    • der Unterschied zwischen berechtigtem Klären und ungünstigem Timing

    • wie kurze Momente von Aufmerksamkeit dem Körper wieder Raum geben

    • Das Gespräch lädt dazu ein, Stress nicht zu bekämpfen oder zu managen,

      sondern ihn wahrzunehmen und zu verstehen –
      und dadurch im Alltag Einfachheit, Präsenz und Spielraum zu finden.

      Weitere Informationen:

      https://dittmar-kruse.com/re-source

      18 min
    • Gewohnheiten ablegen: Neugier und Verständnis statt Widerstand
      #2 · Gespräch 2 | Re-Source: Leben als Spielraum

      In diesem Gespräch geht es um den Moment nach den Vorsätzen:

      wenn erste Erfolge da waren – und dann Stress, Anspannung oder alte Impulse wieder auftauchen.

      Wir sprechen darüber, warum Veränderung nicht geradlinig verläuft und weshalb genau das kein Zeichen von Versagen ist, sondern Ausdruck menschlicher Lernprozesse. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Umgang mit innerem Widerstand und der Frage, wie wir auf Stress reagieren.

      Themen des Gesprächs sind unter anderem:

      • wie Stress alte Gewohnheiten reaktiviert
      • warum gedankliche Kontrolle und „Management“ oft eher Druck erzeugen
      • weshalb kurze Pausen und Nicht-Reagieren wirksam sein können
      • der Unterschied zwischen Ablenkung und echter Selbstfürsorge
      • die Rolle des Körpers im Umgang mit Anspannung
      • Neugier als Alternative zu Kampf und Gegensteuerung
      • Das Gespräch lädt dazu ein, Gewohnheiten nicht als Gegner zu betrachten, sondern als Signale – und Veränderung als einen lebendigen Prozess, der Aufmerksamkeit, Spielraum und Verständnis braucht.

        Weitere Informationen:

        https://dittmar-kruse.com/re-source

        15 min
      • Gewohnheiten und Vorsätze – ein Spiel mit Schwierigkeitsgraden
        #1 · Gespräch 2 | Re-Source: Leben als Spielraum

        In dieser Episode sprechen wir über Gewohnheiten und Vorsätze – und darüber, warum Veränderung sich oft schwerer anfühlt, als sie auf den ersten Blick erscheint.

        Es geht um die Zugkraft alter Gewohnheiten, um kurzfristige Belohnung und um die Frage, was es wirklich braucht, damit neue Vorsätze nicht nur gedacht, sondern gelebt werden. Nicht als Frage von Disziplin oder Willenskraft, sondern als Spiel mit Aufmerksamkeit, Orientierung und innerer Bereitschaft.

        Themen dieser Folge:

        Warum alte Gewohnheiten so überzeugend sind

        Kurzfristige Belohnung vs. langfristige Ausrichtung

        Weshalb Ausnahmen manchmal dazugehören

        Gewohnheiten ändern als Spiel mit Schwierigkeitsgraden

        Freiheit von Gewohnheit statt Kampf gegen sich selbst

        Die Episode lädt dazu ein, Veränderung als Teil menschlicher Entwicklung zu erleben: Altes loszulassen, wenn es nicht mehr trägt – und Raum zu schaffen für das, was lebendig, hilfreich und schön ist.

        Weitere Informationen:

        https://dittmar-kruse.com/re-source

        13 min
      • Metaphern und der Platz des Denkens
        #5 · Gespräch 1 | Re-Source: Leben als Spielraum

        Was sind Metaphern –

        und warum kommen wir im Erleben nicht um sie herum?

        In dieser Folge sprechen Dittmar Kruse und Bernd Stadlober über Metaphern

        nicht als sprachliche Ausschmückung, sondern als grundlegende Struktur
        unseres Denkens, Fühlens und Wahrnehmens.

        Metaphern werden hier als Übertragungen verstanden, durch die Erleben

        überhaupt erst Form annimmt – von sinnlicher Wahrnehmung bis zu inneren
        Beschreibungen wie „Muss“, „Ernst des Lebens“ oder „Spielraum“.

        Das Gespräch erkundet, wie Freiheit entsteht, wenn wir erkennen,

        in welchen Metaphern wir denken und leben –
        und wie sich dadurch neue, stimmigere Spielräume öffnen.

        Themen dieser Folge:

        Metaphern als Grundlage des Erlebens

        Übertragung: von Sinnesdaten zu Bedeutung
        Tiefe Metaphern und räumliche Bilder (unter / über)
        Spielraum und Regeln
        Ernst des Lebens vs. Spiel des Lebens
        „Muss“ als Metapher – und ihre Wirkung
        Freiheit durch bewusstes Beschreiben
        Denken als Funktion, nicht als Boss

        Ein Gespräch über Klarheit, Orientierung und Lebendigkeit

        jenseits von Optimierung
        und über das, was sich zeigt,
        wenn Metaphern erkannt – und nicht absolut gesetzt – werden.

        🔹 Gespräch: Gespräch 1

        🔹 Reihe: Re-Source: Leben als Spielraum

        Grundlage der Reihe:

        Dittmar Kruse – Re-Source: Metaphern für Lebendigkeit

        Weitere Informationen:

        https://dittmar-kruse.com/re-source

        19 min
      • Re-Source und Ressourcen
        #4 · Gespräch 1 | Re-Source: Leben als Spielraum

        Was ist eine Ressource –

        wenn es nicht darum geht, etwas zu erreichen,
        sondern zum Ursprung des Erlebens zurückzukehren?

        In dieser Folge sprechen Dittmar Kruse und Bernd Stadlober über Re-Source

        als Rückkehr zur Quelle: zu Präsenz, Offenheit und ursprünglicher Lebendigkeit.

        Themen dieser Folge:

        Re-Source: zurück zum Ursprung des Erlebens

        Ressourcen als Offenheit statt Mittel zum Zweck

        Synchron und asynchron sein

        Präsenz als Intelligenz

        Denken als Werkzeug – nicht als Identität

        Nervosität, Energie und Flow

        Spontanität und Struktur

        Ein Gespräch über Klarheit ohne Druck

        und Spielräume, die sich öffnen,
        wenn Erleben nicht optimiert werden muss.

        🔹 Gespräch: Gespräch 1

        🔹 Reihe: Re-Source: Leben als Spielraum

        Grundlage der Reihe:

        Dittmar Kruse – Re-Source: Metaphern für Lebendigkeit

        Weitere Informationen:

        https://dittmar-kruse.com/re-source

        21 min
      • Erleben: 10 von 10 – Liebe ohne Skala
        #3 · Gespräch 1 | Re-Source: Leben als Spielraum

        Was sind sogenannte „10-von-10-Momente“ – und warum verlieren sie ihre Lebendigkeit, sobald sie zur Erwartung werden?

        Der Unterschied zwischen bewertendem Erleben und einer Form von Liebe, die keine Skala kennt

        Warum intensive Erfahrungen sich nicht reproduzieren lassen, wenn sie gemessen, verglichen oder festgehalten werden sollen

        Liebe nicht als erfüllte Checkliste, sondern als Offenheit für das, was jetzt da ist

        Lebendigkeit jenseits von Dauer-Ekstase:

        nicht als Höhepunkt,
        sondern als frische Einmaligkeit jedes Moments

        Wie sich Präsenz zeigt, wenn nichts erreicht oder optimiert werden muss

        🔹 Gespräch: Gespräch 1

        🔹 Reihe: Re-Source: Leben als Spielraum

        Grundlage der Reihe:

        Dittmar Kruse – Re-Source: Metaphern für Lebendigkeit

        **Weitere Informationen: **

        https://dittmar-kruse.com/re-source

        9 min
      • Gedankenkarussell und sinnliche Intelligenz
        #2 · Gespräch 1 | Re-Source: Leben als Spielraum

        In dieser Folge sprechen Dittmar Kruse und Bernd Stadlober über das Phänomen des Gedankenkarussells – jenes Kreisen des Denkens, das besonders dann auftaucht, wenn Ruhe entstehen soll, etwa beim Einschlafen.

        Ausgehend vom alltäglichen Grübeln wird sichtbar, was sich verändert, wenn Gedanken nicht mehr als Inhalt verfolgt werden, sondern als Filter des Erlebens erkannt werden. Nicht im Sinne eines perfekten Umschaltens, sondern als ein wachsendes Verstehen: Denken versucht zu lösen – und wenn es keine Lösung findet, erzeugt die Suche nach dem „richtigen Gedanken“ oft zusätzliche Anspannung.

        Das Gespräch führt weiter zur sinnlichen Intelligenz – einer feinen, wachen Körper-Intelligenz, die zugänglich wird, wenn Aufmerksamkeit nicht im Denken festhängt, sondern beim Organismus ankommt. An Beispielen wie Haltung, Bewegung und alltäglicher Spannung zeigt sich, wie Regulation häufig von selbst geschieht, sobald der Körper nicht mehr „ferngesteuert“ werden muss.

        Dabei wird auch deutlich:

        Wissen, Hinweise und Übungen können Spielraum erweitern – nicht als starre Regeln, sondern als Angebote, die der Körper kreativ aufgreift. Als Gegenpol zur Tendenz des Denkens, alles für bekannt zu halten, öffnet sich eine Haltung von sinnvoller Neugier: still, aufmerksam, lebensfreundlich.

        Diese Folge ist eine Erkundung dessen, wie sich Spielraum zeigt, wenn Denken nicht bekämpft wird, sondern seinen Platz bekommt – und Aufmerksamkeit als lebendiger Kontakt mit dem Jetzt wieder spürbar wird.

        🔹 Gespräch: Gespräch 1

        🔹 Reihe: Re-Source: Leben als Spielraum

        Grundlage der Reihe:

        Dittmar Kruse – Re-Source: Metaphern für Lebendigkeit

        **Weitere Informationen: **

        https://dittmar-kruse.com/re-source

        15 min
      • Freiheit als Spielraum – Lebendigkeit als "kann"
        #1 · Gespräch 1 | Re-Source: Leben als Spielraum

        Freiheit wird oft gedacht –

        und selten direkt erlebt.

        In der ersten Folge sprechen Dittmar Kruse und Bernd Stadlober über Freiheit als Spielraum: als eine körperlich erfahrbare Lebendigkeit, die sich zeigt, wenn die Aufmerksamkeit sich von Gedanken löst – ohne etwas gegen sie zu unternehmen.

        Ausgehend vom unmittelbaren Erleben erkunden sie, wie Denken aus Wahrnehmung entsteht – und was geschieht, wenn Gedanken den Moment vereinnahmen und verengen. Es wird deutlich, wie dadurch Anspannung im Körper entsteht – und wie sich im einfachen, klaren Bemerken ein Spielraum öffnet.

        Grundlage dieser Reihe ist Dittmar Kruses Buch

        „Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit“.

        Weitere Informationen:

        https://dittmar-kruse.com/re-source

        17 min

      About Re-Source: Leben als Spielraum

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      Liebevolle Aufmerksamkeit steht im Mittelpunkt dieses Podcasts .