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In diesem Gespräch geht es darum, wie wir neue Gewohnheiten entwickeln können,
Wir sprechen darüber, dass nicht jede sinnvolle Tätigkeit sofort Freude macht –
Ein zentraler Aspekt ist dabei die Rolle von Vorstellungskraft und Erfahrung:
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit körperlichem Feedback. Beschwerden, Rückmeldungen und Rückschritte werden nicht als Störung verstanden, sondern als Information – als Teil eines Lernprozesses, der Aufmerksamkeit und Feinjustierung braucht.
Themen des Gesprächs sind unter anderem:
– warum nicht alles, was sinnvoll ist, sofort Spaß machen muss
– Gewohnheiten als Investition in Wohlbefinden und Lebensqualität
– Vorstellungskraft als Unterstützung beim Aufbau neuer Routinen
– Lernen und Kompetenz als Gewinn im Tun
– körperliches Feedback als Orientierung
– liebevolle Aufmerksamkeit sich selbst gegenüber
– Gewohnheiten entwickeln, ohne innere Diskussionen und Widerstände zu verstärken
Das Gespräch lädt dazu ein, neue Gewohnheiten aus einer zugewandten Haltung heraus entstehen zu lassen – als einen Prozess, der Zeit braucht, von Erfahrungen lebt und durch Aufmerksamkeit und Klarheit getragen wird.
Weitere Informationen:
In diesem Gespräch geht es um Stress –
Ausgangspunkt ist eine Zuhörerinnenfrage:
Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie Stress entsteht:
Themen des Gesprächs sind unter anderem:
warum Stress im Gespräch Anerkennung sucht
wie Stress sich „ansteckend“ anfühlen kann
die Grundmetapher: Ist das Leben ein Kampf?
körperliche Anspannung und der enge Aufmerksamkeitsfokus
weshalb Widerstand Aufgaben zusätzlich erschwert
der Unterschied zwischen berechtigtem Klären und ungünstigem Timing
wie kurze Momente von Aufmerksamkeit dem Körper wieder Raum geben
Das Gespräch lädt dazu ein, Stress nicht zu bekämpfen oder zu managen,
Weitere Informationen:
In diesem Gespräch geht es um den Moment nach den Vorsätzen:
Wir sprechen darüber, warum Veränderung nicht geradlinig verläuft und weshalb genau das kein Zeichen von Versagen ist, sondern Ausdruck menschlicher Lernprozesse. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Umgang mit innerem Widerstand und der Frage, wie wir auf Stress reagieren.
Themen des Gesprächs sind unter anderem:
Das Gespräch lädt dazu ein, Gewohnheiten nicht als Gegner zu betrachten, sondern als Signale – und Veränderung als einen lebendigen Prozess, der Aufmerksamkeit, Spielraum und Verständnis braucht.
Weitere Informationen:
In dieser Episode sprechen wir über Gewohnheiten und Vorsätze – und darüber, warum Veränderung sich oft schwerer anfühlt, als sie auf den ersten Blick erscheint.
Es geht um die Zugkraft alter Gewohnheiten, um kurzfristige Belohnung und um die Frage, was es wirklich braucht, damit neue Vorsätze nicht nur gedacht, sondern gelebt werden. Nicht als Frage von Disziplin oder Willenskraft, sondern als Spiel mit Aufmerksamkeit, Orientierung und innerer Bereitschaft.
Themen dieser Folge:
Warum alte Gewohnheiten so überzeugend sind
Kurzfristige Belohnung vs. langfristige Ausrichtung
Weshalb Ausnahmen manchmal dazugehören
Gewohnheiten ändern als Spiel mit Schwierigkeitsgraden
Freiheit von Gewohnheit statt Kampf gegen sich selbst
Die Episode lädt dazu ein, Veränderung als Teil menschlicher Entwicklung zu erleben: Altes loszulassen, wenn es nicht mehr trägt – und Raum zu schaffen für das, was lebendig, hilfreich und schön ist.
Weitere Informationen:
Was sind Metaphern –
In dieser Folge sprechen Dittmar Kruse und Bernd Stadlober über Metaphern
Metaphern werden hier als Übertragungen verstanden, durch die Erleben
Das Gespräch erkundet, wie Freiheit entsteht, wenn wir erkennen,
Themen dieser Folge:
Metaphern als Grundlage des Erlebens
Ein Gespräch über Klarheit, Orientierung und Lebendigkeit
🔹 Gespräch: Gespräch 1
Grundlage der Reihe:
Weitere Informationen:
Was ist eine Ressource –
In dieser Folge sprechen Dittmar Kruse und Bernd Stadlober über Re-Source
Themen dieser Folge:
Re-Source: zurück zum Ursprung des Erlebens
Ressourcen als Offenheit statt Mittel zum Zweck
Synchron und asynchron sein
Präsenz als Intelligenz
Denken als Werkzeug – nicht als Identität
Nervosität, Energie und Flow
Spontanität und Struktur
Ein Gespräch über Klarheit ohne Druck
🔹 Gespräch: Gespräch 1
Grundlage der Reihe:
Weitere Informationen:
Was sind sogenannte „10-von-10-Momente“ – und warum verlieren sie ihre Lebendigkeit, sobald sie zur Erwartung werden?
Der Unterschied zwischen bewertendem Erleben und einer Form von Liebe, die keine Skala kennt
Warum intensive Erfahrungen sich nicht reproduzieren lassen, wenn sie gemessen, verglichen oder festgehalten werden sollen
Liebe nicht als erfüllte Checkliste, sondern als Offenheit für das, was jetzt da ist
Lebendigkeit jenseits von Dauer-Ekstase:
Wie sich Präsenz zeigt, wenn nichts erreicht oder optimiert werden muss
🔹 Gespräch: Gespräch 1
Grundlage der Reihe:
**Weitere Informationen: **
In dieser Folge sprechen Dittmar Kruse und Bernd Stadlober über das Phänomen des Gedankenkarussells – jenes Kreisen des Denkens, das besonders dann auftaucht, wenn Ruhe entstehen soll, etwa beim Einschlafen.
Ausgehend vom alltäglichen Grübeln wird sichtbar, was sich verändert, wenn Gedanken nicht mehr als Inhalt verfolgt werden, sondern als Filter des Erlebens erkannt werden. Nicht im Sinne eines perfekten Umschaltens, sondern als ein wachsendes Verstehen: Denken versucht zu lösen – und wenn es keine Lösung findet, erzeugt die Suche nach dem „richtigen Gedanken“ oft zusätzliche Anspannung.
Das Gespräch führt weiter zur sinnlichen Intelligenz – einer feinen, wachen Körper-Intelligenz, die zugänglich wird, wenn Aufmerksamkeit nicht im Denken festhängt, sondern beim Organismus ankommt. An Beispielen wie Haltung, Bewegung und alltäglicher Spannung zeigt sich, wie Regulation häufig von selbst geschieht, sobald der Körper nicht mehr „ferngesteuert“ werden muss.
Dabei wird auch deutlich:
Diese Folge ist eine Erkundung dessen, wie sich Spielraum zeigt, wenn Denken nicht bekämpft wird, sondern seinen Platz bekommt – und Aufmerksamkeit als lebendiger Kontakt mit dem Jetzt wieder spürbar wird.
🔹 Gespräch: Gespräch 1
Grundlage der Reihe:
**Weitere Informationen: **
Freiheit wird oft gedacht –
In der ersten Folge sprechen Dittmar Kruse und Bernd Stadlober über Freiheit als Spielraum: als eine körperlich erfahrbare Lebendigkeit, die sich zeigt, wenn die Aufmerksamkeit sich von Gedanken löst – ohne etwas gegen sie zu unternehmen.
Ausgehend vom unmittelbaren Erleben erkunden sie, wie Denken aus Wahrnehmung entsteht – und was geschieht, wenn Gedanken den Moment vereinnahmen und verengen. Es wird deutlich, wie dadurch Anspannung im Körper entsteht – und wie sich im einfachen, klaren Bemerken ein Spielraum öffnet.
Grundlage dieser Reihe ist Dittmar Kruses Buch
Weitere Informationen:
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