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An diesem Sportwochenende standen Handball und Leichtathletik im Vordergrund. Die HSG Blomberg-Lippe wollte die ersten Punkte in der European-League holen und die Regionalliga-Männer aus Hameln wollten wieder zurück in die Erfolgsspur. Der vierte Lauf der ESV-Winterlaufserie forderte die Läuferinnen und Läufer auf einer anspruchsvollen Strecke…
Die Seniorenredaktion begrüßt Sie herzlich zur aktuellen „Spätlese“!Durch die Sendung begleiten Sie diesmal: Gisela Knuth und Jens Peter Groth
In unserer heutigen Ausgabe erwarten Sie die folgenden Inhalte:
Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung!
Das Weserwirtschaftsforum lädt ein zum Podiumsgespräch „Warum führen immer noch so wenige Frauen? Ursachen, Widerstände und Lösungen im offenen Dialog“ am 11.2, 16 Uhr in der Jobgalerie, Münsterkirchhof 1. Anschließend Einladung zum Networking und get together mit Fingerfood und Getränken. Für Mitglieder und Partner des Weserwirtschaftsforums ist der Eintritt frei; Eintritt für Nichtmitglieder: 10 Euro. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 9.2 per Mail: [email protected]
EVENTS – Weserwirtschaftsforum e.V.
Wer auf dem Podium dabei ist, welche Ziele das Weserwirtschaftsforum hat und wie man sich daran beteiligen kann, haben im Gespräch mit radio aktiv-Moderator Jan Hampe aus dem Vorstand des Weserwirtschaftsforums Daniela Harrychan und Joel Candelario Cruz berichtet.
Am 14. Februar ist Valentinstag – für viele ein Tag der Zweisamkeit. Was aber, wenn man noch keinen besonderen Menschen hat, mit dem man diesen Tag feiern kann? Das „Me Lounge“ Café und Restaurant in Hameln möchte dabei helfen und organisiert für den 13. Februar „Blind Dates“. Das Ziel ist dabei eine entspannte Atmosphäre – was die Teilnehmenden aus dem Treffen machen, können sie selbst entscheiden. Anmelden kann man sich noch bis Mittwoch, den 11. Februar, hier: Blinddate | Me Lounge Restaurant
Passend zum Valentinstag organisiert das „Me Lounge“ in Hameln ein Blind-Date-Event.
In Ottenstein sind gestern Gedenksteine für die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus verlegt worden. 15 sogenannte Stolpersteine wurden an ehemaligen Wohnorten von Ottensteinern gelegt, die während der NS-Zeit verfolgt, deportiert oder ermordet wurden. Anwesend waren viele Ottensteiner Bürgerinnen und Bürger und auch einige Angehörige, die überwiegend aus Großbritannien angereist waren, um ihren Vorfahren zu gedenken. Das sei für ihn etwas ganz Besonderes, sagte der Hamelner Historiker Bernhard Gelderblom, der seit 30 Jahren zu der Geschichte der Juden in Ottenstein forscht. Auch in Hameln sind am Freitag weitere Stolpersteine verlegt worden.
Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen in dem Armen. Das sind alles Anzeichen für einen Tennisarm. Aber was genau ist ein Tennisarm?…
Seit Mitte November ist die Einbahnstraße umgedreht, die Einfahrt aus der Süntelstraße ins Wohngebiet ist nicht mehr möglich. Während ein Teil der Anwohnerschaft die neue Regelung als Gewinn für Sicherheit und Wohnqualität sieht, kritisieren andere längere Umwege und eine schlechtere Erreichbarkeit. Verkehrs- und Fahrradinitiativen unterstützen Maßnahmen, die den motorisierten Durchgangsverkehr begrenzen und den Umweltverbund stärken. Aus der Politik kommen unterschiedliche Ansätze. Die FDP-Ratsfraktion Hameln bringt eine erneute beidseitige Befahrbarkeit der Gartenstraße ins Gespräch, ergänzt durch Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung. Die CDU-Ratsfraktion Hameln setzt auf eine umfassende Prüfung mehrerer Varianten nach Abschluss des Verkehrsversuchs, mit dem Ziel, Durchgangsverkehr zu reduzieren und gleichzeitig die Erreichbarkeit des Quartiers zu sichern. Beide Fraktionen betonen die Notwendigkeit eines Gesamtkonzepts für das Wohngebiet. Bei der SPD ist die Meinung unterschiedlich. Die SPD-Fraktion im Stadtrat will abwarten, was die Verkehrszählung bringt, der Stadtverband fordert einen sofortigen Abbruch des Versuchs…
Die Stadt Hameln will im Erdgeschoss des Rathauses ein barrierefreies Büro einrichten. Hintergrund ist, dass die Fahrstühle zu klein für Rollstühle sind. Auf Antrag der Fraktion „Die Unabhängigen/Frischer Wind“ hatte die Politik die Verwaltung deshalb vor knapp einem Jahr beauftragt, dieses Problem zu lösen. Ein Umbau der vorhandenen Fahrstühle oder der Einbau eines geeigneten neuen Fahrstuhls komme aus Kostengründen nicht in Betracht, teilte Stadtbaurat Markus Pfeiffer im Ausschuss für Stadtentwicklung mit. Die Verwaltung schlage daher vor, für etwa 10.000 Euro ein barrierefreies Büro im Erdgeschoss herzurrichten. Möglich werde das, sobald die Ausländerbehörde in das benachbarte ehemalige Sparkassengebäude umziehe. Das soll in Kürze geschehen. Die Politik begrüßt den Vorschlag, als sinnvolle Zwischenlösung bis das Rathaus grundlegend saniert oder neu gebaut wird.
Der Schutz unserer Wälder spielt auch hier im Weserbergland eine wichtige Rolle. Seit inzwischen fünf Jahren setzt sich die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald im Kreis Hameln-Pyrmont für den Erhalt und die Pflege der heimischen Wälder ein…
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