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Es wird ein Sportwochenende mit wenig Fußball, dafür mit interessanten Handballspielen und dem nächsten Cross-Lauf der Winterlaufserie des ESV Hameln. Außerdem berichten wir über Kurse des Yamakawa Karate Vereins Hameln…
Arbeiten am Limit – Lehrkraft sein bedeutet oftmals, kurz vor der Erschöpfung zu stehen. Wenn dann noch finanzielle Sorgen dazu kommen, ist der Burnout vorprogrammiert. Heute Morgen kam es auch bei uns in der Region zu einem dezentralen Streik von Lehrkräften.
radio aktiv Moderator Alex Henke hier im Gespräch mit Esther Remmel, vom Kreisvorstand der GEW Hameln-Pyrmont
Dem Wohnmobilstellplatz der Stadt Hameln droht der Umzug auf ein Nachbargelände – und damit weg vom beliebten Weserufer. Bisher war dem Inhaber, Manush Gerbeshi, nur eine Duldung zur Errichtung des Stellplatzes erteilt – die läuft 2027 aus…
©Manush Gerbeshi
In Emmerthal kann man sich Hoffnung machen, dass die Kreissporthalle in Kirchohsen saniert werden könnte. Noch gibt es keine Entscheidung, ob Fördergelder dorthin fließen. Aber feststeht, die Hallen in Aerzen und in Bad Münder, ebenfalls stark sanierungsbedürftig, kommen erstmal nicht zum Zuge. Bei der Kreissporthalle in Hessich Oldendorf sieht das ebenfalls so aus…
Das Nachwuchs-Schwimmfest des Hamelner Schwimmvereins ist am kommenden Samstag mit rund 100 teilnehmenden Kindern und Jugendlichen im Aerzener Hummetal-Bad…
Die geplante neue Fahrradbrücke über die Weser in Hameln soll die Breslauer Allee im Klütviertel mit der Fontanestraße in der Nordstadt verbinden. Dafür hat sich die Politik im Umweltausschuss der Stadt ausgesprochen. Die Mitglieder folgten damit mehrheitlich der Empfehlung aus der Machbarkeitsstudie, die gestern im Ausschuss vorgestellt wurde. Auf dieser Basis solle die Verwaltung einen detaillierten Entwurf inklusive einer genauen Kostenberechnung erarbeiten, so dass die Brücke Ende 2028 befahrbar sein könnte. Gegen den genannten Verwaltungsvorschlag stimmten die Vertreter der CDU – mit Verweis auf die angespannte Haushaltslage der Stadt. Das Vorhaben sollte auf einen späteren Zeitpunkt verschoben und die sogenannten KIP-Fördermittel des Landes – also Geld aus dem Kommunalinvestitionsprogramm – statt in den Brückenbau in andere Projekte fließen. Das letzte Wort hat der Rat der Stadt Hameln in seiner Sitzung am 11. März.
Der Landkreis Hameln-Pyrmont hat sich um eine Förderung im Rahmen der sogenannten “Sportmilliarde” des Bundes für die Sporthalle in Kirchohsen beworben. Die Sportmilliarde soll Kommunen die Sanierung von Turnhallen, Schwimmanlagen oder Sportplätzen erleichtern. Der Landkreis hat sich für die Sporthalle in Kirchohsen entschieden, weil diese im Kreisvergleich besonders hohe Energieverbräuche und eine veraltete Heiz- und Lüftungstechnik hat. Zudem hatte der alte Trakt der Halle in der Vergangenheit oft mit Wasserschäden zu kämpfen. Eine Sanierung parallel zum derzeitigen Schulneubau ist aus Sicht der Kreisverwaltung sinnvoll, weil sich so Kosten sparen und doppelte Bauarbeiten vermeiden lassen können. Darüber hinaus bleiben auch die Kreissporthallen in Bad Münder und Aerzen auf der Agenda. Beide gelten ebenfalls als stark sanierungsbedürftig und stehen in der ersten Stufe des sogenannten Masterplans Kreisliegenschaften 2040. Konkrete Förderanträge sind dort aber erst später möglich, weil zunächst Personal, Planung und Finanzierung geklärt werden müssen. Weitere Sporthallen im Landkreis folgen anschließend. Die Reihenfolge kann sich ändern, wenn sich Rahmenbedingungen wie Fördermöglichkeiten oder Bauzustände verändern. Konkret geht es dann um die Hallen in Salzhemmendorf, die Eugen-Reintjes Halle in Hameln und die Sporthalle in Hessisch Oldendorf…
Das Gespräch zum Aktienmarkt mit Heinrich Schmedeke von Volksbank Hameln-Stadthagen.
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