
Sign up to save your podcasts
Or


Der traditionelle Neujahrsempfang des Deutschen Gewerkschaftsbundes war gestern Abend in der Sumpfblume. Nur gut 50 Interessierte sind der Einladung gefolgt, darunter zum Beispiel Hamelns Oberbürgermeister Claudio Griese, der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps und die grüne Landtagsabgeordnete Bitta Kellermann. Im Mittelpunkt des Neujahrsempfangs stand die Rede des Bezirksvorsitzenden des DGB Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt, Dr. Ernesto Harder. Die Wirtschaft befinde sich in der Krise, das gelte für viele Branchen, sagt Harder. Auch in diesem Jahr werde es darum gehen, Beschäftigung und Standorte sichern. Dabei seien auch die Arbeitgeber gefordert, die der DGB – mit Blick auf laufende Tarifverhandlungen – zu Investitionen aufrufe.
Oliver Hoppe hat mit ihm gesprochen…
Volljährig und den Führerschein in der Tasche. Dieses Gefühl kennen bestimmt noch viele von euch. Irgendwann muss der Lappen aber auch mal ausgetauscht werden, denn die EU möchte mit einer neuen Richtlinie die Führerscheine einheitlicher und sicherer machen und mehr vor Missbrauch schützen
Die aktuellen Entwicklungen an der Börse berichtet und analysiert Heinrich Schmedeke, Wertpapierberater der Volksbank Hameln-Stadthagen…
Auszubildende sind oft einem stressigen Alltag ausgesetzt. Da kommt die Ernährung an manchen Bürotagen schon mal ein wenig zu kurz. Auszubildende greifen in der Pause oft zu schnellen verfügbaren Snacks wie belegte Brötchen, Süßigkeiten oder Energiedrinks…
Über Hameln gibt es viel zu wissen – und zwar Dinge, die nicht nur für die vielen Touristen, die die Rattenfängerstadt stets besuchen, interessant sind, ganz im Gegenteil! Für alle, die entweder alles über Hameln wissen oder gern selbst Gruppen durch die Stadt führen wollen, oder beides, bietet die Volkshochschule im Februar wieder einen Gästeführerkurs an…
Es gibt eine neue E-Auto-Prämie! Die soll Käufer entlasten und für Rückenwind für die deutsche Autoindustrie sorgen. Bis zu 6.000 Euro gibt es für Privatleute, bei einer Basisförderung für reine E-Autos von 3.000 Euro. Förderfähig sind ab dem 1. Januar 2026 neu zugelassene Wagen von Privatleuten – bei Kauf und Leasing…
Der Hamelner Stadtforst ist für viele ein Ort der Ruhe – zum Spazierengehen, Durchatmen, Abschalten. Doch aktuell sind dort vermehrt Forstmaschinen im Einsatz: Holz wird geerntet. Warum diese Arbeiten notwendig sind, wie sie geplant werden und was sie für Wald, Klima und Erholungssuchende bedeuten, weiß Forstamtsleiter Carsten Bölts…
Die Hochschule Weserbergland plant das Projekt “Business Welcome Center Hameln”, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Beim Auftakttermin am 25. Februar kommen Unternehmen aus der Region zusammen, um gemeinsam ein Integrationszentrum, speziell für Fachkräfte, zu entwickeln, sagt Jacob Weiß von der Hochschule Weserbergland. Das Projekt richtet sich nicht nur an einzelne Betriebe, sondern will regional und über Branchengrenzen hinweg agieren. Ziel ist es, Unternehmen beim Finden gut ausgebildeter Fachkräfte aus aller Welt zu unterstützen und gleichzeitig deren Ankommen in der Region zu erleichtern. Beim ersten Treffen sollen erste Anforderungen gesammelt und Erwartungen geklärt werden. Der Kick-off zum Projekt Business Welcome Center Hameln ist am 25. Februar 2026 von 9 bis 13 Uhr im Zedita am Hamelner Bahnhofsplatz. Eingeladen sind Unternehmen aus der Region. Weitere Infos dazu auf der Internetseite der Hochschule Weserbergland…
Auch Aerzen hat mit finanziellen Problemen zu kämpfen, aber trotzdem wird dort im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen viel in die Infrastruktur investiert. In den letzten Jahren wurden zum Beispiel zwei neue Kitas gebaut, aktuell werden rund 15 Millionen Euro in den Neubau der Grundschule in Groß Berkel investiert, und im März soll der Neubau des Rathauses beginnen. Aber es sind nicht nur die teuren, neuen Gebäude, die Aerzen belasten, sondern auch laufende Kosten. In diesem Jahr wird der Zuschussbedarf für das Hallenbad und das Freibad in Aerzen voraussichtlich das erste Mal die Millionengrenze überschreiten. Natürlich würde es helfen, wenn mehr Besucherinnen und Besucher in die Bäder kämen, sagt Bürgermeister Andreas Wittrock. Das bestehende Schwimmangebot in Aerzen sei für die Attraktivität des Ortes wichtig. Deshalb sei es trotz des steigenden Defizits richtig, dass Aerzen sich die beiden Bäder leistet…
From the publisher's feed