Redaktion
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Redaktion episodes

  • Hameln-Pyrmont: Landkreis zu Kindeswohlgefährdung

    Die Zahl der Kindeswohlgefährdungen steigt auch im Landkreis Hameln-Pyrmont weiter an. Damit bestätigt sich der bundesweite Trend, nach dem die Fallzahlen in den vergangenen fünf Jahren um rund 30 Prozent zugenommen haben. Nach Angaben des Landkreises fällt der Anstieg vor Ort zwar etwas geringer aus als im Bundesdurchschnitt, die Entwicklung gehe jedoch klar in die gleiche Richtung. Gleichzeitig seien steigende Zahlen nicht ausschließlich negativ zu bewerten, da sie auch auf eine größere Sensibilisierung der Gesellschaft und eine frühere Meldung möglicher Gefährdungen hindeuten könnten, sagt Sabrina Döhlinger, die sich beim Landkreis um das Thema Kinderschutz kümmert. Ziel der Arbeit im Kinderschutz sei es unter anderem Familiensysteme zu stabilisieren und Familien frühzeitig zu unterstützen, noch bevor eine akute Gefährdung von Kindern entsteht. Dazu gäbe es verschiedene Präventionsprojekte. Bundesweit zeigen Daten des Statistischen Bundesamtes, dass vor allem Vernachlässigungen sowie psychische Misshandlungen besonders häufig festgestellt werden.

    Jule Stolpe berichtet…

    3 min
  • Hameln: Situation im Einzelhandel

    Laut einer Studie des Umweltausschusses vom Landkreis Hameln Pyrmont aus dem November letzten Jahres ist die Anzahl der Einzelhandelsbetriebe um 27% im Landkreis gesunken. Die Stadt Hameln wurde jedoch in dieser Einzelhandelserhebung ausgelassen. Grund dafür ist, dass die Stadt selbst Erhebungen stellt…

    3 min
  • Hameln: Was ist Kindeswohlgefährdung

    Unser Thema des Tages ist die Kindeswohlgefährdung – oder vielmehr das, was bei uns in der Region für den Kinderschutz getan wird. Wichtig dabei zu wissen – was ist Kindeswohlgefährdung überhaupt? Jule Stolpe hat sich mit dem Thema beschäftigt…

    3 min
  • Emmerthal: Infos von der Energiemesse

    Die Emmerthaler Energiemesse am Wochenende im Rathaus der Gemeinde ist auf großes Interesse getroffen. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, sich über die Neustrukturierung der Energiewirtschaft nach dem Ende des Atomkraftwerks in Grohnde zu informieren. Nach derzeitigen Planungen wollen gleich drei Unternehmen Batteriespeicher mit einer Leistung von insgesamt 1.870 Megawatt in Emmerthal bauen. Bei Erteilung einer Baugenehmigung bis Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres könnten die Speicher 2028 ans Netz gehen. Attraktiv für die Unternehmen ist der Standort. Mit dem Umspannwerk gibt es den Anschluss ans Stromnetz, dadurch entfallen Leitungswege. Zudem will TenneT als Betreiber bis 2030 ein neues größeres Umspannwerk bauen. Mit dem neuen Umspannwerk könnten dann unter Umständen auch weitere Batteriespeicher angeschlossen werden. Emmerthal bleibt somit weiterhin Hotspot für die Energiewirtschaft. Das Gemeindegebiet  wird auch durchlaufen vom Rhein Main Link, der 600 Kilometer langen Gleichstromtrasse, um Energie von Ovelgönne in die Rhein Main Region zu transportieren. Diese Trasse soll ab 2028 gebaut werden. Wann Bauarbeiten rund um Emmertal im Fokus sind, ist aber noch nicht bekannt.

    Joachim Stracke berichtet…

    4 min
  • Hameln: Kinderschutzbund zu Schutzkonzepten

    Die Zahl der Kindeswohlgefährdungen steigt Jahr für Jahr – auch bei uns in Hameln. Bundesweit folgten 2024 auf knapp 240 000 Verdachtsmeldungen rund 72 000 tatsächliche Gefährdungen. Das ist natürlich alarmierend…

    4 min
  • Der Regionalsport vom Wochenende

    Handball stand an diesem Wochenende im Mittelpunkt. Die deutsche Nationalmannschaft der Männer spielte ihr zweites Gruppenspiel bei der Europameisterschaft, die Bundesliga-Frauen ebenfalls ihr zweites Spiel in der European League und die Frauen aus Rohrsen und die Männer aus Hameln ihre Pflichtspiele in Oberliga und Regionalliga…

    3 min
  • Hameln: So arbeitet der Kinderschutzbund

    Kinderschutz ist eins der wichtigsten gesellschaftlichen Themen – den sicherzustellen und gleichzeitig Kindeswohlgefährdungen vermeiden, das ist das erklärte Ziel des Kinderschutzbundes in Hameln. Aber wie genau machen die das eigentlich?

    4 min
  • Spätlese – das Seniorenmagazin: Ausgabe vom 18. Januar

    Die Seniorenredaktion begrüßt Sie herzlich zur aktuellen „Spätlese“! Durch die Sendung begleiten Sie diesmal: Marita Kalmbach-Ließ und Hans Wiechmann

    In unserer heutigen Ausgabe erwarten Sie die folgenden Inhalte: 

    • Wir starten in die heutige Sendung mit einem Gang in die Natur
    • Wer etwas für seine Gesundheit und Beweglichkeit tun möchte, der könnte es demnächst mal mit „Aquafitness“ versuchen…
    • Was ist ein Wunder? …dieser Frage geht die Hamelner Autorin Ula Klein in ihrer heutigen Geschichte nach
    • Am 28. Januar vor 23 Jahren starb die weltweit bekannte schwedische Schriftstellerin Astrid Lindgren – Dagmar Ihmels erinnert an sie
    • Eine Kampfansage an das jammernd-auf-dem-Sofa-Sitzen hat unser gebürtiger Ostpreuße Manfred Arendt diesmal für uns auf Lager
    • Auch in Hameln kann man die sogenannte Plansprache Esperanto erlernen – wir sprechen mit dem Gründer der Hamelner Esperanto-Gruppe Heinz-Wilhelm Sprick
    • Und zu guter Letzt haben wir noch einen Buchtipp, der 66 Millionen Jahre zurückreicht
    • Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung!

       

      57 min

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